HEPLEV - abseits vom Mainstream...


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An die etablierten Medien, die so gerne auf die Blogger eindreschen:
Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

Mark Twain

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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Kaffiyah Y'Israelit

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Umzug

Ich bin seit Februar 2006 bei myblog.de.
Leider habe ich in diesem Zeitraum immer wieder heftige Ausfälle erleben müssen. Der "dramatischste" war der von dieser Woche, bei dem ich mehrere Tage nicht an meinen Blog heran kam.

Deshalb habe ich mich zu einem "Umzug" entschlossen. Die bisherigen Einträge bleiben hier, aber ab sofort schreibe ich auf

abseits vom mainstream

Eigentlich schade, aber ich denke, dort bin ich "stabiler" aufgehoben.

22.11.07 07:46


Stoff für’s Hirn

Wie n-tv.de meldet, will Malaysia gemeinsam mit dem Iran und der Türkei ein „islamisches Auto“ bauen. Claudio Casula vom Spirit of Entebbe hat schon “Informationen” über die Karre!

Was von der „Gegenüberstellung“ der „westlichen Lebensart gegen Scharia“ zu halten ist, hat Gideon Böss in seinem Fuchsbau ein wenig genauer abgehandelt.

Letztens habe ich mich irgendwo darüber ausgelassen, dass sich die, die an einem gemeinsamen Ziel arbeiten sollten, sich so gerne gegenseitig ans Bein pinkeln und madig machen. Ähnlich beklagenswert findet das offensichtlich „Sir Winston“ von der Gegenstimme.

Das politisch inkorrekte Wörterbuch ist um den Begriff Plötzliches Jihad-Syndrom erweitert worden. Und dazu gibt es noch das Bionade-Biedermeier.

18.11.07 23:39


Wochenend-Schaschlik

Die israelische Botschaft hatte eine Einladung ausgesprochen: an Prinz Charles, ob er nicht Israel besuchen möchte. Die erste Reaktion des Privatsekretärs des Prinzen war wohl enthusiastisch. Das wurde dann gedämpft und der Besuch nicht vereinbart, damit der Prinz nicht hilft das internationale Image Israels zu aufzupolieren. Die TIMES lässt ihre Leser wissen, die israelische Botschaft habe die Einladung ausgesprochen, um die traditionell starken Beziehungen zwischen dem britischen Königshaus und Israel zu nutzen. Was Melanie Philipps zu der Frage veranlasst, welche Beziehungen das sein sollen – das müssen unsichtbare Bande sein, denn neben der klar und kräftig den islamischen Diktaturen zuneigenden Haltung des Prinzen hat noch NIE ein Mitglied des britischen Königshauses Israel in den 60 Jahren seines Bestehens einen offiziellen Besuch abgestattet.

Alles hat über die Anweisung Israels geschimpft, dass den PalArabern im Gazastreifen bei Fortsetzung der Raketenangriffe zeitweise der Strom abgedreht werden könnte. Was nicht berichtet wird, sind Israels Kraftakte die Stromversorgung im Gazastreifen sicherzustellen – gerade erst hat die Israel Electric Corporation Reparaturarbeiten durchgeführt, damit die Hamas-Untertanen nicht weiter unter schwankender Spannung leiden müssen.

Castro-Groupie Jean Ziegler von der UNO war in Kuba – nicht um dort etwas zu untersuchen, was die Missstände im Land angeht, sondern um die Vorbildlichkeit des kubanischen Staates bei der Versorgung seiner Bevölkerung mit Lebensmitteln zu loben. So ganz nebenher waren dann kubanische Geheimdienstler bei einer Pressekonferenz aktiv, bei der eigentlich keine Kubaner anwesend sein sollten (außer Journalisten) und sorgten aggressiv dafür, dass ein Reporter, der unangenehme Fragen stellte, von anderen Berichterstattern mit Namen und Arbeitgeber identifiziert wurde. Ziegler findet das anscheinend völlig in Ordnung, kritischen Frage stellende Journalisten auf diese Weise zu bedrohen. Und obwohl eine UNO-Sprecherin das nicht gut fand, wird sich Ziegler wohl nicht rechtfertigen müssen – ganz abgesehen davon, dass dieser Parteigänger der Tyrannen seinen Job behalten wird.

Wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn’s nicht so wär: Es gibt schon wieder eine neue Forderung der Terroristen für Annapolis. Dr. Saeb Erekat, Chefunterhändler der PalAraber in der „Westbank“, erklärte, er habe Anweisung von seinem „Präsidenten“ keine Vereinbarung zu unterschreiben, sollte nicht die Freilassung aller palästinensischen Gefangenen darin enthalten sein. Außerdem gehört dazu: Öffnung aller PA-Büros in Jerusalem, die Eliminierung aller Siedlungen der Westbank sowie der Rückzug aus dieser. Wenn’s sonst nichts ist... (Adolfs Verhandlungsstrategien lassen weiter grüßen.)

Mörder stehen vor Gericht – und die Schwester des Opfers wird des Saales verwiesen, weil sie die Schwester des Opfers und damit eine Bedrohung für die Täter ist. Ein schlechter Witz? Vielleicht, aber auch Realität in Amsterdam. Weil die Täter sich beschwerten, die Schwester sei eine Gefahr für sie, hat der vorsitzende Richter im Prozess die Anwesenheit der jungen Frau im Gerichtssaal untersagt. Die Welt auf den Kopf gestellt, nennt sie das. Ich finde das noch untertrieben.

18.11.07 23:38


Zitate!

Es gibt kein Land in der Welt, wo religiöse und nationale Identität miteinander verflochten sind.
Saeb Erekat, palästinensischer Chefunterhändler, gegenüber der Jerusalem Post auf die Frage, ob die PA bereit sei die jüdische Identität Israels anzuerkennen – arabischer Humor vom Feinsten, der besondere Lachsalven im Iran, Saudi-Arabien und einigen anderen Staaten ernten dürfte – besonders auch in Gaza.
Dank für den Tipp an Spirit of Entebbe. ElderofZiyon gibt noch einen weiteren Hinweis: Die „palästinensische Verfassung“ erklärt in Artikel 4: 1. Der Islam ist die offizielle Religion in Palästina.... 2. Die Prinzipien der islamischen Scharia soll die Hauptquelle aller Rechtsprechung sein. 3. Arabisch soll die offizielle Sprache sein. Dem ist wohl nichts hinzuzufügen – außer, dass Erekat ein Heuchler und Lügner ist.

Wenn Frieden kommt und die Besatzung ein Ende findet, wird Israel in einem Meer von Frieden leben.
Mahmud Abbas13.11.2007 nach einem Treffen mit Shimon Peres.
Jetzt gibt es ein paar Dinge zu klären: Was ist Frieden? Wie sieht das „Ende der Besatzung“ aus? Und wie bekommt man die Hamas, die PFLP, die DFLP, die DFLP-GC, den Palästinensischen Islamische Jihad, die Hamas, die Hisbollah, die Syrer, die Al Aksa-Märtyrerbrigaden und Al-Qaida (um nur die prominensten „Widerstandsgruppen“ zu nennen) dazu auf Abbas zu hören?

Die Politik der EU, den europäischen Kontinent gezielt zu islamisieren, gehört zum schlimmsten Verrat der Geschichte der westlichen Zivilisation.
Blogger Fjordman, Gates of Vienna, 14.11.2007.

18.11.07 14:42


Wer ist der archäologische Verbrecher?
Es kann nur einen geben!


Anfang des Jahres gab es eine riesige künstliche Aufregung um Ausgrabungen an der Rampe zum Mughrabi-Tor, die nach ihrer Beschädigung und provisorischen Wiederherstellung nach einem Erdbeben jetzt neu gebaut werden sollte. Die pal-arabische Propaganda machte daraus – natürlich – einen Angriff auf den „Haram al-Sharif“. Die bösen Juden wollten – mal wieder – die Moscheen auf dem Tempelberg beschädigen. Die israelische Antikenverwaltung installierte sogar WebCams, damit jeder sehen konnte, dass das Unsinn ist. Aber das kümmert die aufgeregten Hetzer nicht und ihre empörte Zuhörerschafft überzeugt es schon gar nicht, weil Fakten keine Rolle spielen, sondern nur das, was ins ideologische Bild passt.

Also stimmte Ehud Olmert zu, dass eine Experten-Kommission aus der Türkei die Sache überprüft. Eine genaue Beschreibung des Auftrags dieser Kommission war nicht nötig, die sollten einfach kommen. Und was kommt dabei raus?

Eine nach Jerusalem geschickte technische türkische Kommission zur Inspektion der archäologischen Arbeiten in der Nähe der heiligen Al-Aqsa-Moschee hat die Ausgrabungen kritisiert und Israel aufgefordert mit palästinensischen und internationalen Behörden über einen finalen Plan zu beraten.

Schreibt Today’s Zaman aus der Türkei. Der von der Kommission ausgegebene Bericht besagt, dass

die Ausgrabungen sind nach rechtlichen und wissenschaftlichen Standards inakzeptabel und deuten an, dass die Ausgrabungen über wissenschaftliche Zwecke hinaus gehen... Selbst wenn es keine tatsächlichen Ausgrabungen am Haram al-Sharif gibt, gibt es genügend Hinweise, die den Eindruck vermitteln, dass dies nur eine Frage der Zeit sein wird.

Die Tunnelarbeiten und die Ausgrabungsarbeiten und die große Menge entfernter Erde… entlang der Klagemauer vermitteln den Eindruck, dass dies ein Eingriff großen Ausmaßes und großer Tiefe ist und dass dieser Eingriff weit über wissenschaftliche Zwecke hinaus geht, selbst wenn es keine Ausgrabungen hin zum Haram al-Sharif gibt…

Die türkische Agitprop-Truppe geht in ihrer Formulierung nicht so weit wie die palästinensischen Hetzer zu sagen, dass Israel über diese Arbeiten eine „Judaisierung“ Jerusalems voran treiben will – aber jeder in „Palästina“ (und sonstwo) wird es so verstehen: Die Juden wollen die heiligen Stätten der Muslime zerstören, sie wollen Jüdisches produzieren, wo nichts vorhanden ist usw.: eine systematische Anstrengung der Vernichtung kultureller Werte, in diesem Fall aus der Ayyubiden-, Mamelucken- und ottomanischen Zeit.

In diesem Sinne behauptet die Kommission, sie habe etwas „identifiziert“:

die „Verdrehung der Geschichte Jerusalems über die Heraushebung des jüdäischen Aspekts oder der Feststellung arabischer Herkunft zu sein“, was die Quelle der derzeitigen Probleme sei. [Mit anderen Worten: Die nicht jüdische und nicht arabische Geschichte, nämlich die der Türken, kommt völlig zu kurz und ist das Problem des Konflikts.] Dazu betonte der Bericht, dass die Stadt eine sei, in der die muslimische, jüdische, christliche und armenische Gemeinschaft eine „heterogene Bevölkerung“ darstellte, die in Frieden miteinander leben.

Aha, jetzt wissen wir, dass die Vernachlässigung (oder bewusste Unterdrückung) der türkischen Vergangenheit der Stadt ist die Ursache dafür, dass die PalAraber gegen jüdische Ausgrabungen hetzen und von der „Judaisierung“ der Stadt geifern, dass die jüdische Vergangenheit der Stadt geleugnet wird und eine Solidarisierungswelle in der arabischen Welt Stimmung mit Lügen gemacht wird. Mehr Türkei nach Jerusalem! Mehr Anerkennung für die Türkei, bitte!

Da macht es in Sachen Behauptungen zu den Ausgrabungen der Israelis nichts, dass die Waqf – die muslimische Verwaltung des Tempelbergs – fleißig eine unterirdische Moschee gebaut hat, bei der absolut Null Rücksicht auf archäologisch wertvolle Funde genommen wurde, um jüdische Vergangenheit nur ja nicht nachweisbar zu machen. Ebenso ist völlig uninteressant, dass die Waqf auf dem Plateau mal eben einen langen Graben für Leitungen zieht, bei dem keiner – nicht einmal die israelischen Antikenbehörde! – hinsieht, ob es vielleicht wichtige archäologische Artefakte geben könnte, die beschädigt und der Wissenschaft vorenthalten werden.

Bei denen ist das alles kein Problem. Da wird mal eben die „Klagemauer“ verlängert, damit man den Israelis noch ein wenig mehr unterschieben kann. Da wird die sorgfältige und auf Erhalt jeglicher Funde ausgelegte Grabungspolitik der Israelis ins Gegenteil verkehrt. Und Spekulationen, was die Juden angeblich wirklich vorhaben, werden als Tatsachen verkündet. Nächstes Beispiel:

Der Bericht der türkischen Mission kritisierte die Tatsache, dass es seit sieben Jahren keinen Dialog oder Zusammenarbeit zwischen israelischen Behörden und den Vertretern der islamischen Waqf gegeben hat und das die Israelis eine solche Zusammenarbeit ablehnen, weil das ihren Anspruch auf die Souveränität über die Stadt stört. Weiterhin kritisierte der Bericht israelische PR-Bemühungen bezüglich der Ausgrabungen; es wird gesagt, dass das, was mit den Ausgrabungen entfernt wird, Erde und Schutt sei. Der Bericht behauptet, dass die Ausgrabungen zusammen mit Erde und Schutt tatsächlich die letzten Reste der islamischen Vergangenheit vom Platz der Klagemauer vernichtet.

Solche Lügen stellen das dar, was Joel Fishman in einem Aufsatz als „Umkehrung der Realität“ ausführlich beschreibt: die Wahrheit wird auf den Kopf gestellt. Darüber hinaus wird dem politischen Gegner das unterstellt, was man selbst betreibt (in diesem Fall die Beseitigung von Zeugnissen der Vergangenheit mit „Erde und Schutt“, die seit Jahren von der Waqf betrieben wird. Und die türkische Kommission macht da kräftig mit. Es widerspricht jeglichem Umgang der Israelis mit Archäologischem. Es widerspricht allem, was die Israelis mit islamischen und arabischen Funden tun – sie nämlich genauso zu behandeln wie alles Jüdische. Das genaue Gegenteil nicht nur vom Umgang der PalAraber mit jüdischen Artefakten, sondern auch von dem, was sie und ihre arabischen Brüder den Israelis vorwerfen.

In der Türkei kristallisiert sich immer mehr heraus, dass man ein Gegner Israels ist, kein Freund oder Partner. Ehud Olmert beeilit sich katzbuckelnd den Bericht „zu studieren und entsprechend zu handeln“. Hat er das inzwischen getan (Premier Erdogan übergab ihn Olmert Ende September in London)? Er sollte eine entsprechende Antwort auf diesen Unsinn geben. Das werden wir aber nicht erleben. Olmert ist so sehr darauf bedacht seinen internationalen Scheinfreunden zu gefallen, dass er lieber übernimmt, was der Bericht ihm vorlügt, als standhaft die Interessen seines Staates zu vertreten und den Lügen entgegenzutreten. Armes Israel!

18.11.07 12:58


Gut gemeinte falsche Ansicht

Im Vorfeld der Konferenz von Annapolis ist wieder einmal von den heiligen Orten die Rede. Dabei wird immer gerne betont, dass der Tempelberg in Jerusalem der drittheiligste Ort des Islam ist. Dazu wird dann natürlich auch gerne die muslimische Bezeichnung „Haram al-Scharif“ verwendet, um den muslimischen Anspruch per Namensgebung zu verdeutlichen. Das geschieht natürlich unabhängig von der Glaubwürdigkeit der Behauptung und dem Umgang der Muslime mit dem Ort im Lauf der Geschichte.

Im Gegensatz dazu ist vom „heiligsten Ort des Judentums“ weniger oft die Rede. Vor allem wird dann gerne die „Klagemauer“ (Kotel/Westmauer/Tempelbergmauer) als heiligster Ort der Juden genannt. Diese Bezeichnung ist aber nicht nur falsch, sie führt auch in die Irre.

Die Westmauer ist ein kleiner Teil der Stützmauer eines Plateaus mit der die heiligste Stätte der Juden eingefasst war, der Tempelberg und die Stelle des Allerheiligsten im Tempel.

Man kann vielen Menschen sicherlich zu Gute halten, dass sie diese Unterscheidung nicht böswillig machen, viel eher aus Bequemlichkeit und weil man die Juden an der Mauer so intensiv beten sieht:

Wenn man aber den Hasmonäer-Tunnel besucht, dann kann man sehen, dass es viele „Hardcore-Orthodoxe“ lieber dort beten, weil man sich dort näher am Allerheiligsten befindet. Das sehen auch viele so, die ihre Notizen mit Gebetsanliegen lieber hier in die Mauerritzen stecken als an der Mauer unter freiem Himmel.

Aber der Glaube, dass die Mauer die heiligste Stätte der Juden ist, führt auch dazu, dass an eine einfachere Lösung der Teilung Jerusalems zwischen Israel und den Palästinensern geglaubt wird, bei der der Tempelberg (das Plateau) den Muslimen und die Mauer den Juden überlassen wird. Diese „einfache“ Lösung zu vertreten verhindert, dass über verschiedenes nachgedacht wird.

Wird zugegeben, dass der ganze Tempelberg den Juden heilig ist, als Ganzes ihre heiligste Stätte weltweit, dann müsste man sich fragen, warum der Felsendom absichtlich auf dem heiligsten Ort der Juden gebaut wurde. Man müsste anfangen Fragen darüber zustellen, ob der Koran Jerusalem erwähnt (tut er nicht ein einziges Mal) oder ob Mohammed je auf seinem geflügelten Pferd dorthin flog. Man könnte beginnen Analogien zwischen der islamischen Zerstörung von Buddha-Statuen, Hindu-Tempeln und jüdischer heiliger Stätten (bspw. dem Josephgrab in der „Westbank“) zu sehen.

Man könnte sogar anfangen sich zu fragen, warum der Felsendom, wenn er doch eine so bedeutende muslimsche heilige Stätte ist, bis in die 1920-er Jahre hinein eine ziemliche Ruine war

Nein, es ist weniger mühsam vorzugeben, dass die „Klagemauer“ der heiligste Ort des Judentums ist und dass die Juden keine religiösen Ansprüche auf den Tempelberg haben. Dass selbst Israelfreunde dieses Missverständnis pflegen, macht es den Gegnern Israels leichter Ansprüche der Araber durchzusetzen, die Israel schaden.

17.11.07 12:39


La farce continue

(Na, hoffentlich stimmt das da oben – meinen letzten Französischunterricht habe ich 1980 genossen...)

Letztes Jahr reichte ein Empfehlungsschreiben des damaligen französischen Präsidenten, um Charles Enderlin vom Sender France 2 einen Prozess gewinnen zu lassen, den dieser gegen einen anderen Franzosen wegen Verleumdung angezeigt hatte. Philippe Karsenty hatte – stark verkürzt formuliert – die Stirn zu behaupten, dass Enderlin und sein palästinensischer Stringer die Berichterstattung zum berühmtesten Kindersmord des Nahen Ostens „bearbeitet“ habe und eine Falschmeldung produziert hatte. Das Gericht hörte die Ausführungen der Anwälte des Beklagten, weiterhin die Aussagen von vier Experten und sah weder Enderlin, noch die veröffentlichten Bilder oder gar das Rohmaterial von France 2. Die Rechtsvertreter Enderlins bemühten sich gar nicht erst die Argumente Karsentys zu widerlegen (oder sich überhaupt damit zu beschäftigen). Dafür hatten sie zwei, drei Empfehlungsschreiben aus hohen politischen Ämtern der Fünften Republik (u.a. des Präsidenten Chiraq) dabei. Das genügte dem Gericht. Es sprach Karsenty der Verleumdung schuldig; Karsenty hätte seine Behauptung auf die Aussage einer einzelnen, dubiosen israelischen Medieneinrichtung gestützt, hatte der Richter wahrheitswidrig ins Urteil geschrieben. Was von diesem Urteil zu halten war, zeigte das Gericht selbst, indem es eine Strafe von 1 Euro verhängte.

Karsenty legte Berufung ein. Derzeit läuft dieses Verfahren. Die Richterin machte etwas Erstaunliches: Sie forderte das Rohmaterial an, das seit sieben Jahren bei France 2 lagern und zwischenzeitlich einmal wenigen ausgesuchten Personen gezeigt worden war. Zum Termin diese Woche erschien der König der französischen Nahost-Berichterstattung doch tatsächlich höchstpersönlich. Die vorzulegenden 27 Minuten Filmmaterial erschienen – gekürzt auf 18 Minuten. Monsieur hatte „nicht relevante Teile“ herausgeschnitten, was die Richterin nicht weiter kommentierte (vor einem US-Gericht wäre er damit auf der Stelle wegen Missachtung der Justiz verknackt worden). Prof. Richard Landes, einer derjenigen, die das gesamte Material zu sehen bekommen hatten, schreibt, dass wichtige Teile fehlen, die beweisen, dass von palästinensischer Seite Vorfälle gestellt werden – auch und gerade an diesem Tag an dieser Kreuzung.

Enderlin trickst also weiter und ist sicher keine Folgen befürchten zu müssen. Ob er damit durchkommt, steht noch in den Sternen. Es kann durchaus wieder so ausgehen wie im letzten Jahr. Es kann auch so sein, dass das Skandalurteil des letzten Jahres aufgehoben wird.

Nett auch, was so um den Prozess abläuft. Das französische Medien-Establishment läuft zu Partei ergreifender Höchstform auf und stilisiert Enderlin zum "neuen Dreyfus" (Karsenty ist dessen Gegenspieler, der ihn zu Unrecht vernichten will). "Herrlich."

Was sich insgesamt in Sachen Enderlin und France 2 gegen Karsenty derzeit tut, wie der Prozess abläuft und welche arroganten Hochnäsigkeiten die Fraktion Enderlin/France2 so drauf hat, kann man auf Richard Landes’ Blog The Augean Stables in allen Details nachlesen. Alles, was zur Affäre Mohammed al-Dura selbst an Fakten gibt, ist auf The Second Draft in Videos, Präsentationen und Texten (in Englisch) zu finden.

16.11.07 23:38


Schaschlik

Die Meldung über das Verbot auch persönlicher Bibeln im Olympischen Dorf in Peking soll ein „Missverständnis“ gewesen sein, vermutet das IOC. Eine solche Meldung liege ihm nicht vor. Da sind wir mal gespannt.

Der Sudan hat den Chef des UNO-Büros zur Koordinierung humanitärer Angelegenheiten aus dem Land gewiesen. Seine Untaten: Er hatte Vorwürfe gegen die Regierung von Süd-Darfur, die versuchte Flüchtlingslager gewaltsam zu evakuieren, wollte versuchen alle humanitären Organisationen in Süd-Darfur zu koordinieren, Demonstrationen für Frauen und Kinder organisieren und versuchte auch noch Flüchtlinge zu überzeugen das Kalma-Lager nicht zu verlassen. Mit anderen Worten: Die sudanesische Regierung ist nicht einverstanden, dass jemand mit ihr nicht einverstanden ist und sich auch noch erdreistet für die Sicherheit der Leute und ihre Rechte einzutreten.

Gibt es irgendwo ernsthafte und deutlich sichtbare Berichterstattung dazu, dass der europäische Rechnungshof zum dreizehnten Mal in Folge die Bilanzen der Europäischen Union nicht abgezeichnet. Mit anderen Worten: Der Rechnungshof befindet die Finanzen der EU für nicht rechtmäßig. Der Bericht findet sich hier (Englisch, pdf). Einen kurzen Überblick findet man (ebenfalls auf Englisch) hier.

Wieder einmal will ein PalAraber etwas tolles Neues machen bzw. haben und findet keine Möglichkeit dazu. Also wird wieder abgekupfert und ein „palästinensisches Yad Vashem“ vorgeschlagen. Da schlagen sie wieder zwei Fliegen mit einer Klappe: Einmal brauchen sie sich nichts Eigenes zu überlegen; vor allem aber stehlen sie den Juden wieder etwas Einmaliges, machen die Naziverbrechen kleiner und spielen sich und ihre Propagandalügen plakativ hoch, um die dumme Öffentlichkeit sowie die Terror-Kollaborateure mit Munition zu versorgen, die gegen Israel verwendet wird. Glückwunsch!

Hängt sie höher – ach nein, in Saudi-Land wird nicht gehängt, sondern gepeitscht. Besonders gerne Vergewaltigungsopfer, da wollen sie den Terror-Mullahs in nichts nachstehen: Ein Gericht in Al-Qatif hat befunden, dass ein schiitisches Vergewaltigungsopfer statt der letztes Jahr verhängten 90 Peitschenhiebe jetzt 200 und dazu noch eine sechsmonatige Gefängnisstrafe bekommen muss. Geht ja auch nicht, dass eine solche Schlampe zu glimpflich davon kommt... und dann auch noch in den Medien Stimmung macht und so das Gericht zu beeinflussen versucht!

Wahrscheinlich erhärtet das Rafsanjanis Ruf als „Moderater“: Mit Ahmadinedschad verbundene Internetseite greift Rafsanjani an. Die „Extremisten“-Seite wirft Haschemi Rafsanjani vor, er warne vor „der Gefahr, der sich der Iran ausgesetzt sieht“, weil er damit politisch punkten will.

Die nächste humanitäre Krise im Gazastreifen zeichnet sich ab: Die städtischen Arbeiter in Gaza streiken (sie haben seit acht Monaten ihren Lohn nicht erhalten) und deshalb sammelt sich Müll auf den Straßen und in allen Ecken. Die (pal-arabische) Menschenrechtsorganisation PCHR warnt vor den Folgen des inzwischen 5 Tage alten Streiks und fordert Notfall-Teams, die den Müll beseitigen. Jetzt fragt sich nur noch, wann sie auch hier wieder schaffen das den Israelis anzulasten.

Plötzliches Jihad-Syndrom? Ist doch immer wieder „schön“ zu sehen, wie Friedensbereit die PalAraber sind, die in Israel ihr Geld verdienen. Da kann es halt schon vorkommen, dass einer dieser armen Menschen sich aus heiterem Himmel gegen seinen Brötchengeber „wehrt“ und mal eben absticht. Andere, die innere spirituelle Kämpfe führen, sind beim Raketen schießen von der IDF ihren Jungfrauen zugeführt worden; in Hebron wurde ein Koran-Missversteher festgenommen, der mit einem Messer ein bisschen Jihad führen wollte. Alles nur Angehörige einer winzigen extremistischen Minderheit...

Ein etwas seltsames Verhältnis zu Journalisten scheint Außenminister Steinmeier zu haben, wenn es um Leute geht, die nach seiner Meinung nach Musterexemplare der Integration sind und deshalb gar nichts Schlimmes zu tun in der Lage sein. Er wirft Esther Schapira vor „nicht gründlich recherchiert“ zu haben in der Sache, die sie über Steinmeiers Vorzeige-Rapper an die Öffentlichkeit gebracht hat. Dumm nur, wenn es da nichts zu recherchieren gibt, weil die Journalistin nicht andere fragen musste, was der junge Mann so von sich gibt, wenn er aus seinem Herzen keine Mördergrube macht, sondern es von ihm selbst zu hören bekommen – im direkten Gespräch zwischen ihr und ihm. Welche Recherche sollte sie also versaubeutelt haben?
Abgesehen davon, dass Steinmeier offenbar Schapira und ihrem Zeugen unterstellt, dass sie lügen: Wenn man sich so manche Texte des Rappers ansieht, dann kommt mir die Version von Schapira alles andere als unglaubwürdig vor, während Muhabbet seine Verteidigung mit den üblichen Phrasen versucht: Missverständnis, makelloses Image, Steinmeier, er hat es so nicht gesagt, das war ganz anders. Dazu dann noch ein wenig Schuldumkehr (Schapira habe mit ihrem Film beleidigt, ihr Mitautor geschubst) und schon steht der Typ, der laut Aussage seines Managers Ayaan Hirsi Ali gar nicht kennt, nach Schapiras Aussage ihr aber den Tod an den Hals wünscht, wieder ganz sauber da? Ich nehm ihm nichts ab. Und die sorgfältigere Recherche sollte mal der Außenminister anstellen – zum Beispiel durch das Lesen der Texte seines Kuschel-Migrantions-Herzbuben.
Mehr dazu bei Lizas Welt.

16.11.07 22:23


Hohe Politik gegen den Willen des Volkes

Detaillierte Umfrageergebnisse zeigen eine große Diskrepanz zwischen den Meinungen der israelischen Öffentlichkeit und der, die Ministerin Rice und Präsident Peres ihr zuschreiben:

Das Israel Policy Center for Promoting Parliamentary Democracy und Jewish Values in Israeli Public Life aus Jerusalem hat vom 18. bis 26. Oktober 2007 eine Meinungsumfrage durchgeführt:

Premierminister Ehud Olmert führt Verhandlungen mit dem Kopf der PA, Abu Mazen; darin geht es um eine Vereinbarung, von der er behauptet, dass sie ein Arrangement mit den Palästinensern voran bringt. Innerhalb dieses Rahmens wird die IDF aus Judäa und Samaria abziehen, die jüdischen Gemeinden werden von dort evakuiert werden, ein Teil Jerusalems wird an die Palästinenser übergeben und ein palästinensischer Staat wird in diesen Gebieten gegründet werden.

Die Umfrage ergab, dass eine große Mehrheit der Israelis nicht das denkt, was Rice und Peres behaupten, das es denkt:

Eine überwältigende Mehrheit (77%) glaubt nicht, dass Mahmud Abbas und seine „Regierung“ in der Lage ist Terroranschläge und Raketen gegen Israel aus Judäa und Samaria zu verhindern.

Zwei Drittel glauben, dass die Hamas nach einem israelischen Abzug die Herrschaft in Judäa und Samaria an sich reißen wird.

55% sind der Meinung, dass israelische Städte aus Judäa und Samaria oder Jerusalem mit Raketen beschossen wird, sollte die IDF sich von dort zurückziehen; 25% sind unentschlossen und nur 18% glauben, das würde nicht geschehen.

78% wollen nicht, dass den Palästinensern die Souveränität über den Tempelberg übergeben wird.

69% wollen nicht, dass Israel Teile Jerusalems in palästinensische Kontrolle gibt.

61% sind dagegen, dass die IDF zur Räumung von (Siedlungs-)Außenposten in Judäa und Samaria verpflichtet wird.

65% sind dagegen, dass Israel sich verpflichtet die jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria zu räumen.

59% glauben, dass die Räumung der „Siedlungen“ und der Rückzug der IDF aus Judäa und Samaria Israels Sicherheit und seine internationale Reputation schwächt.

54% sind dagegen, dass Israel den Palästinensern in Judäa und Samaria Entschädigungen zahlt.

52% finden, dass der Drang einen Frieden mit den Palästinensern zu erreichen, dem Staat Israel Schaden zugefügt hat.

65% finden, dass gegenüber den Palästinensern eine härtere Herangehensweise gewählt werden sollte, um den israelisch-arabischen Konflikt zu lösen.

53% glauben, dass Ehud Olmerts Motivation eine Vereinbarung mit Abu Mazen zu erzielen, in persönlichen Gründen und der Sorge um seine politische Zukunft liegt.

55% glauben, dass die Kadima-Partei nach einer Vereinbarung mit Abu Mazen anstrebt, um die Koalition fortsetzen und an der Macht bleiben zu können.

55% finden, dass die Knesset handeln sollte, damit Olmert wegen der vier laufenden Ermittlungen gegen ihn aus dem Amt geworfen wird.

63% finden nicht, dass mit israelischen (arabischen) Schulbüchern gelehrt werden sollte, dass der israelische Sieg von 1948/49 eine „Katastrophe“ ist.

Rice und Peres sind sich sicher, dass ihre auch von Ehud Olmert getragene Wolkenkuckucksheim-Politik für den Annapolis-Gipfel in Israel Anklang findet. Die Umfrage zeigt das Gegenteil. Das wird die Tagträumer nicht davon abhalten, trotzdem ihrem Wahn weiter zu folgen. Grausig, wenn Politik gegen das Volk gemacht wird.

Um das Ganze komplett zu machen: Eine weitere Umfrage hat ergeben, dass 77% der Israelis gegen Olmerts Vorhaben sind weitere gefangene Terroristen vor dem Gipfel in Annapolis freizulassen.

15.11.07 23:17


Die Zionisten können alles (oder nichts?)

Oh, sind wir zionistischen Kreuzritter clever! Wir sind in der Lage sogar den Text des Korans zu verändern und als wäre das nicht genug, können wir auch noch Programme ins saudische Fernsehen bringen, wie man seine Ehefrau schlagen soll (in Übereinstimmung mit dem Koran, Sure 4,34, einen weiteren von den Zionisten inspirierten Text, wisst ihr – das wurde in der Blogosphäre reichlich berichtet, in den „richtigen“ Medien praktisch gar nicht) – stimmt, wir können in die Programme im Land der Zwei Heiligen Stätten selbst eingreifen!

„Iranian TV Reports on MEMRI TV Clips on Wife Beating in Islam“ (Das iranische Fernsehen berichtet über MEMRI TV-Clips zum Ehefrau-Schlagen im Islam) - MEMRI TV:

Es folgen Auszüge aus einer iranischen Fernsehsendung, die Clips aus MEMRI TV benutzt und am 5. November 2007 von Kanal 2 gesendet wurden.

Reporter: Vor einigen Tagen strahlte ein saudischer Fernsehkanal eine Sendung aus, die in der ganzen Welt eine Aufschrei verursachte. Unsere Sendung zeigt Ihnen diesen Bericht.

Übesetzer: Wie sollte man Ihrer Meinung nach (seine Frau) schlagen? Die Schläge sollten leicht sein und nicht ins Gesicht gehen. Der Mann sollte seine Frau an Stellen schlagen, wo das keine Spuren hinterlässt. Er sollte sie nicht auf die Hand schlagen.

Reporter: Seien Sie nicht überrascht. Sie hören richtig. Diese Sendung gibt Ihnen Anleitung zur richtigen Art Ihre Frau zu schlagen. Meine Neugier herauszufinden, welchen Widerhall diese Sendung hat, führte mich zur Suche im Internet. Als ich den Namen enies Al-’Arifi eingab, begegnete ich einem enormen Wust an Themen, die die Sendung verurteilten. Sie all sagte, das Schlagen der Ehefrau entstamme dem Islam. In einem Beitrag wurde sogar gesagt, dass in islamischen Ländern wie Ägypten, dem Iran, Pakistan, Saudi-Arabien und Afghanistan Männer ihre Frauen und Kinder einmal täglich schlagen. Zusätzlich stolperte ich über viele Aufzeichnungen von Reden über die Regeln des Schlagens der Ehefrau, die als Vorwand für Fernsehsender diensten antiislamische Propaganda zu verbreiten. Solche Netze sind mehr an psychologischer Kriegsführung interessiert als an der Darstellung wirklicher Nachrichten. Das gilt für Fox News, BBC und all die anderen Netzwerke der „kulturellen“ NATO – oder mit anderen Worten: all die zionistischen, antiislamischen Netzwerke. Selbst wenn wir annehmen, dass die Menschen, die die Sendung über das Schlagen der Ehefrau machten, nicht auf Befehl dieser Mediengiganten handeln – urteilen Sie selbst, wer von solchen Sendungen profitiert, die zu solch extremistischer Propaganda führen.

Ja, vielleicht sollten die Herren Propagandisten sich mal entscheiden. Wenn die Zionisten (= Juden; und dann noch so ein paar Helfershelfer?) so clever und gewitzt sind, dass sie sogar den Hort des Islam, das saudische Königreich mit den beiden heiligsten Orten des Islam derart unterwandern können, dass die Saudis antiislamische Propaganda im Fernsehen verbreiten, die auch noch mit dem Koran in Einklang zu bringen ist – wieso haben es diese hinterlistigen Unmenschen (Untermenschen...) es immer noch nicht geschafft „Palästina“ ethnisch zu säubern, arbeiten immer noch an der völligen Vereinnahmung des gesamten „historischen Palästina“, haben die Syrer und einen ganzen Batzen an Gruppen von Terroristen (Verzeihung: Märtyrertum-Widerständlern) am Hals, mehr oder weniger die ganze Welt gegen sich und sich auch noch (zum zweiten Mal) aus dem Sinai und dem Libanon wieder zurückgezogen? Hätten diese hyperintelligenten Bestien nicht längst Mekka und Medina, Ghom und andere islamische heilige Orte zerstören müssen, um „Groß-Israel“ zu schaffen und in Ruhe besetzen zu können? Müssten nicht die PalAraber – statt sich auf gut 4 Millionen Personen vermehrt zu haben – längst ausgerottet sein? Müsste nicht auf dem Tempelberg in Jerusalem längst wieder ein Tempel stehen, statt der zwei Moscheen?

Was sind die Zionisten-Juden jetzt? Unfähig oder übermenschlich (=teuflisch) schlau und geschickt? Beides geht nicht.

14.11.07 22:14


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