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Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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Spaß am Fatwa-Freitag: Jesus hat nie Wein getrunken

Aus dem Fatwa-Bereich von Islam Online:

Frage: Wie antwortet man darauf, wenn jemand sagt: „Ich sehe nichts Falsches dabei Alkohol zu trinken, da Jesus selbst trank, als er Wasser in Wein verwandelte?“

Antwort: Salam, lieber Fragesteller.
Danke für die Frage.

Auf Annahmen gründende Argumentation

Wie bei anderen derartigen Streitfragen, gründet dies auf der Annahme, dass etwas wahr ist, damit die Argumentation Sinn macht.
Mit anderen Worten: Es wird als Tatsache angenommen, dass Jesus Wein trank, weil in den christlichen Evangelien steht, dass er das tat.
Wenn jedoch so etwas nicht als Tatsache akzeptiert wird, dann fällt das ganze Argument in sich zusammen. Im Koran wird nirgendwo erwähnt, dass Jesus (Friede sei mit ihm) Wein trank, also glauben Muslime nicht, dass das tat.

Christen z.B. werden uns sagen, dass Jesus am Kreuz starb. Im Koran wird uns gesagt, dass
*{... sie ihn gewiss nicht kreuzigten.} (An-Nisaa’ 4,157)

Der Koran widerspricht sich nicht.. Wie könnte der Allmächtige Allah Fehler machen? Wenn man an vielen Stellen liest, dass es verboten ist Alkohol oder sonstige Rauschmittel zu trinken, dann wäre es ein Widerspruch zu glauben, dass Jesus, einer er Propheten des Islam, etwas tat, das verboten ist.

… Mit anderen Worten: Weder auf die Torah noch auf die Evangelien kann man sich als glaubwürdige Quellen verlassen. Warum? Weil sowohl die Torah als auch die Evangelien einem bestimmten Volk zu einer bestimmten Zeit in ihrer Geschichte offenbart wurden.

Der Koran jedoch wurde für alle Völker und für alle Zeit offenbart; und das ist der Grund, dass Allah nicht erlaubt hat, dass er durch Übersetzung oder irgendein anderes Mittel korrumpiert wird.

Dann einem Muslim zu sagen, dass Jesus dies und jenes sagt, weil in den Evangelien aufgeschrieben ist, dass er es sagte, ist kein Argument, das ihn überzeugen wird. Muslime glauben, dass die einzig verlässliche Quelle von allem, was Jesus sagte oder tat, daher im Koran zu finden ist.

Schön zu wissen, dass Muslime nicht in die Falle tappen Annahmen zu machen, so wie es Juden und Christen tun.

Allerdings habe ich da die eine oder andere Frage an die Fatwa-Schreiber: Es heißt doch sonst, die Juden wie auch die Christen hätten Torah bzw. das Neue Testament verfälscht – sie hätten die wahre Botschaft Allahs (den Koran) empfangen und umgeschrieben. Wie geht das damit zusammen, dass

  • die Torah und die Evangelien „einem bestimmten Volk zu einer bestimmten Zeit in ihrer Geschichte offenbart wurden“?
  • Allah nicht erlaubt, dass am Koran manipuliert wird?
  • das Neue Testament explizit für die Juden und für die Heiden ist? (Ach ja, das ist ja nur in den Evangelien geschrieben, also falsch.)
  • Wenn der Koran für alle Völker bestimmt war, warum hat Allah ihn dann nicht so geschrieben, dass er auch für alle Völker übersetzt werden kann? Deutet es nicht viel mehr darauf hin, dass der Koran nur für die Mohammedaner gedacht war, wenn man ihn auf Arabisch lesen muss, damit nichts von seinem Inhalt verloren geht?
Das mit den Widersprüchen sollte er gute Mann vielleicht doch mal überdenken...
10.11.07 14:38
 



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