HEPLEV - abseits vom Mainstream...


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An die etablierten Medien, die so gerne auf die Blogger eindreschen:
Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

Mark Twain

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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Umzug

Ich bin seit Februar 2006 bei myblog.de.
Leider habe ich in diesem Zeitraum immer wieder heftige Ausfälle erleben müssen. Der "dramatischste" war der von dieser Woche, bei dem ich mehrere Tage nicht an meinen Blog heran kam.

Deshalb habe ich mich zu einem "Umzug" entschlossen. Die bisherigen Einträge bleiben hier, aber ab sofort schreibe ich auf

abseits vom mainstream

Eigentlich schade, aber ich denke, dort bin ich "stabiler" aufgehoben.

22.11.07 07:46


Gurgeln für Gottschalk

Bei Thomas Gottschalk wurde wieder einer Wettkönig, der seine Wette verloren hatte. Aber das war nicht das Sehenswerte an dieser Wette. Das war eigentlich die Wettpatin.

Celine Dion staunte nicht schlecht, als der Kandidat mit seinem großen Hund auf Hundeart um die Wette trank. Das Gesicht war einfach unglaublich. Sie hat ja den Mund beruflich ständig offen, aber da bewegt sie die Lippen und es kommen Geräusch heraus. Hier stand er ihr stocksteif offen – und ich hatte die Kamera erst in der Hand, als das Spektakel vorbei war!

Na gut, dafür gab’s danach noch ein paar peinliche Bilder, wenn auch nicht ganz so herrlich. Die Dame gurgelte nämlich ihren Titanic-Song, obwohl sie die Wette gewonnen hatte; allerdings musste sie – das Wasser schon im Mund – etwas warten, bis sie loslegen konnte:



Wenn man sich schon zum Narren macht, dann bitte im Fernsehen...
10.11.07 23:17


Warum Gott nie einen Doktortitel erhielt

Ein englischsprachiger Freund schickte mir die folgende Begründung zu:
  1. Er hatte nur eine wichtige Veröffentlichung.
  2. Sie war in Hebräisch geschrieben.
  3. Er hatte keine Referenzen.
  4. Sie war in keinem Organ veröffentlicht worden, das von seiner Peer Group gelesen wird.
  5. Mancher bezweifelt sogar, dass er sie selbst geschrieben hat.
  6. Es mag stimmen, dass er die Welt schuf, aber was hat er seitdem gemacht?
  7. Die wissenschaftliche Gemeinschaft hat Probleme die Ergebnisse zu wiederholen.
  8. Er beantragte beim Ethikrat nie eine Erlaubnis menschliche Versuchsobjekte zu nutzen.
  9. Als ein Experiment scheiterte, ertränkte er seine Versuchsobjekte.
  10. Wenn Versuchsobjekte sich nicht wie vorher gesagt verhielten, entfernte er sie aus der Stichprobe.
  11. Er hielt kaum Vorlesungen, sondern sagte seinen Studenten nur, sie sollten das Buch lesen.
  12. Manche sagen, er habe seinen Sohn das Lehren erledigen lassen.
  13. Seine ersten beiden Studenten warf er hinaus, weil sie lernten.
  14. Obwohl es nur 10 Anforderungen gab, bestanden die meisten seiner Studenten die Prüfungen nicht.
  15. Seine Sprechzeiten waren unregelmäßig und wurden oft auf begrenzt zugänglichen Bergspitzen abgehalten.
  16. Es gibt keine Berichte darüber, dass er mit Kollegen zusammenarbeitete.
4.11.07 10:47


Was will uns das sagen?

Getränke haben gelegentlich Hunger! Sie speisen dann. Und zwar HIER! (Sonst nirgendwo)


(Letztes Jahr auf einem Campingplatz in der Lausitz.)

25.9.07 22:20


DryBones Jeopardy

Der DryBones-Blog von Yaakov Kirschen hat immer wieder herrliche Karikaturen – und das seit mehr als 30 Jahren! Natürlich nicht im Internet, sondern hauptsächlich in der Jerusalem Post, aber das tut der Sache keinen Abbruch. Denn neben den wöchentlich drei neuen Zeichnungen finden sich im Blog auch immer „Golden Oldies“, die heute auch immer noch aktuell sind. Und so dürfen sich die Fans von „Mr. Shuldig“, König Salomo und anderen Kultfiguren freuen, dass ihnen neben den unglaublichen neuen auch immer wieder schöne alte Karikaturen auf den Bildschirm fallen.

Heute wurde der (tatsächliche oder vermeintliche?) Luftangriff der Israelis auf Syrien auf’s Korn genommen. Ich habe mir erlaubt, ihn ins Deutsche zu übertragen. Voraussetzung: Man weiß, wie die Quizshow Jeopardy funktioniert(e) [Den Kandidaten werden „Antworten“ vorgegeben, zu denen sie die Fragen finden müssen.]

17.9.07 18:58


Bürokratie ist reformierbar

Zweifellos ein Irrtum – schreibt Andreas Malessa in seinem „Kleinen Lexikon religiöser Irrtümer“ und stellt sofort die Frage hinterher, was das in diesem Lexikon zu suchen hat. Ist das nicht ein politischer, ein logistischer, ein kultureller Irrtum? Und dann geht’s richtig los. Ist lang, aber Wasser auf meine Mühlen (Hervorhebungen durch mich):

Sehen Sie: Kaum ist das Wort „Bürokratie“ gefallen, geht es um Zuständigkeiten. Statt um Inhalte. Ein waschechter Beamter fragt ja nicht, „wie“ ist ein Problem zu lösen, sondern „wem“ kann ich es weiterreichen?!

Bürokratie dehnt sich genauso unaufhaltsam aus wie das Universum: 1960 gab es 1,3 Millionen Bauern und 2.500 Bundesbeamte waren für sie zuständig. 1980 gab es noch 500.000 Bauern, aber schon 4.400 für sie zuständige Beamte. Und während in Brüssel hochdotierte EU-Normierer den genehmigten Krümmungsgrad einer Gurke oder die „Vorschriften zur Vereinheitlichung europäischer Traktorsitze“ festlegen (es sind 40 Vorschriften), müssen wir in diesem Buch zerknirscht zugeben, dass auch und gerade die Kirchenverwaltungen „reformierbar“ wohl nur in dem Sinn ihrer weiteren Aufblähung sind. Wer die Worte „Kirche“ und „Parkinson“ hört, denkt an die Schüttellähmung des greisen Johannes Paul II. Doch nicht der englische Mediziner J. Parkinson (1755-1824), sondern der englische Historiker Cyril Parkinson (1909-1993) erklärt uns, wovon Staat und Kirche befallen sind: Setzt man die Zahl der Mitarbeiter, ihr Dienstalter und ihre Besoldung, ihren Anspruch auf Beförderung, ihre geleisteten Arbeitsstunden und die betriebsinternen Verwaltungsstrukturen und –abläufe in Relation zur tatsächlich erledigten Arbeit, ergibt sich – mathematisch zwingend – eine jährliche Wachstumsrate der Bürokratie zwischen 5,17% und 6,5%. Jährlich! „Die Vervielfältigung von Problemen durch die Einstellung weiterer Beamter“ nannte Mr. Parkinson das. Just als voluminöse Federbetten aus der Mode kamen und junge Paare in den ersten Ikea-Häusern ihre (Baumwoll-, Kamelhaar- oder Satin-) Decken orderten, wurde beispielsweise die „Bundesprüfstelle für Bettfedern“ eingerichtet: Am 26. September 1974!

Die erste Bundeskanzlerin in der deutschen Geschichte widmete Jahre später der „Entlastung der Bürger und der Wirtschaft von Bürokratiekosten“ ein eigenes Kapitel im Koalitionsvertrag ihrer schwarzroten Regierung. Mündlich versprochen hatte das auch schon ihr Vorgänger Gerhard Schröder, aber seit 1999 wurden 122 Gesetze und 178 Verordnungen mehr erlassen als abgeschafft.

Kaum reformierbar ist das stete Verkomplizieren des Lebens durch die Erfindung neuer Formulare und Formularausstellungsstellen u.a. deshalb, weil die Kontrollorgane – Rechnungshöfe und „Revisionsabteilungen“ – ja selbst staatliche oder kirchliche Einrichtungen sind. Und weil Bürokraten ein feines Gespür für Planstellenerhalt haben: Nachdem England am 3. Dezember 1800 eine schwere Niederlage gegen Napoleon hinnehmen musste, wurde die Stelle eines Wachpostens auf den Klippen von Dover geschaffen. Der Mann sollte mit Hilfe eines Fernrohrs nach französischen Schiffen Ausschau halten und gegebenenfalls die Sturmglocke läuten. Diese Planstelle wurde 1945 gestrichen. heplev: Das ist sie wenigstens!

Beruft sich jedoch ein bauernschlauer Bürger (und Bayer) auf allzu Vergangenes, ist die Bürokratie gänzlich im Hier und Jetzt angekommen: Ein Fabrikant weigerte sich, den Kirchensteueranteil des Lohns seiner Arbeiter einzubehalten und ans Finanzamt abzuführen (eine zeitraubende Verwaltungsarbeit, die die Kirche an den Staat und der Staat and ie Unternehmer weitergereicht hat – siehe oben). Der Grund für diesen Steuerboykott: Eine der Ur-Ur-Ur-Großmütter des Arbeitgebers sei 1664 gefoltert und als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden. Einer „in der Vergangenheit kriminell tätigen Organisation“ wollte er nun keinen „aufgezwungenen Inkassodienst leisten“, argumentierte der Fabrikant.

Das Finanzgericht München erklärte sich am 21.8.1989 unter dem Aktenzeichen 13 K 2047/89 für nicht zuständig (siehe oben), weil “die Vorfahrin des Klägers nicht von der Kirche, sondern von der weltlichen Justiz eines Teilstaates des damaligen ‚Heiligen Römischen Reiches’ gefoltert und verbrannt worden“ war und formulierte: „Weder die römisch-katholische noch die evangelische Kirche sind kriminelle Vereinigungen.“

Ein klares Wort. Nun gut. Aber ist dann der Freistaat Bayern eine? Nein. Denn: „Weder der Freistaat Bayern noch die Bundesrepublik Deutschland sind unmittelbare Rechtsnachfolger jener damaligen staatlichen Institutionen, die das Urteil gegen die Vorfahrin des Klägers ausgesprochen und gefällt haben.“ Also: Her mit der Kirchensteuer. Und zwar von Dir errechnet und überwiesen!

Das klingt plausibel. Nur: Wenn es um den Besitz von Burgen, Schlössern, Kirchen, Kunstschätzen und Ländereien aus just jener Zeit geht, sind der Freistaat Bayern und die Kirchen gern “unmittelbarer Rechtsnachfolger”, oder?

Lieben wir sie nicht alle, die Bürokratie?

24.8.07 22:34


Ab ins Phrasenschwein

Beim sonntäglichen Fußball-Gequassel mit Jörg Wontorra im DSF gibt es das „Phrasenschwein“, in das jeder für jeden Phrasen-Spruch der Art „die kochen auch nur mit Wasser“ etc. einzahlen muss. Ein solches Phrasenschwein wäre für den Nahen Osten sicher auch nicht falsch. Denn seit Jahren hören wir immer und immer wieder dieselben dummen Sprüche, die zu nichts anderem dienen, als dass der Status quo nicht verändert wird – oder um Israel unter Druck zu setzen. Inhaltlich haben sie nun wirklich nichts zu bieten, sondern sind eher fehlleitend. Zu diesen Phrasen gehören (die Liste ist noch lange nicht vollständig):

Der Friedensprozess muss wieder in Gang gebracht werden.

Die Gewaltspirale muss durchbrochen werden.

Die USA haben im Nahen Osten so viel Vertrauen verloren, dass niemand in ihnen einen ehrlichen Makler sehen wird.

Verhandlungen auf Augenhöhe

Geste des guten Willens

Kollektive Bestrafung der Palästinenser

selbst gebaute Raketen

Israel zu kritisieren heisst noch lange nicht Anti-Semit zu sein.
(leicht abgewandelt vom Vorschlag im ersten Kommentar)

Beide Seiten sind zu gleichen Teilen schuld an den Problemen.

die Hardliner auf beiden Seiten

Es muß dafür gesorgt werden, daß die Hardliner keinen Zulauf bekommen.

Niemand stellt das Recht zur Selbstverteidigung infrage...

Die Verhältnismäßigkeit muss gewahrt bleiben.

Wir müssen die Gemäßigten einbinden. (Wohl gemerkt: die Gemäßigten der Hamas! und der übrigen Terroristen!)

Die Mauer, die die israelische Apartheid aufzeigt.

Die Juden haben aus ihrer Vergangenheit nichts gelernt

Gerade die Juden müssten doch wissen, was Unterdrückung heißt

Der Gazastreifen ist ein palästinensisches Ghetto

Der Gazastreifen ist ein Freiluft-Gefängnis

dem Hass auf beiden Seiten entgegen wirken

illegale Siedlungen auf palästinensischem Gebiet

die Palästinenser sind keine Indianer

die palästinensischen Flüchtlinge
(einzig für Palästinenser ist der Flüchtlingsstatus vererbbar!)

Rückkehr der Palästinenser in ihre Heimat
(die sie seit 60 Jahren nicht mehr haben)

mit der Ermordung Rabins zeigten die Israelis, was sie vom Frieden halten

die Zerstörung Beiruts durch die IDF im Sommer 2006
(wahlweise „Zerstörung des Libanon“)

Ich lade alle Leser ein weitere leere Phrasen vorzuschlagen.


PS: Keine Phrase, sondern in der Regel eine glatte Falschmeldung ankündigend: nach Aussage palästinensischer Augenzeugen

12.8.07 16:51


Wo ist Westen?

Heute wurde ich von „Wissenshunger“ weitergebildet. Die vox-Sendung will ja bilden. Einer der Beiträge berichtete über Macadamia-Nüsse, die aus Australien stammen. „Genauer gesagt“ wachsen sie dort „an der Westküste, nördlich von Sydney“. Ich fürchte, meine Atlanten muss ich in die Tonne kloppen! Windrosen auch!
13.8.07 18:34


Triskaidekaphobie und potenziell beleidigte Christen

Die Juni-Ausgabe des amerikanischen Luftfahrt-Magazins Airways enthält eine kleine, verrückte Meldung (inhaltlich wiedergegeben):

Italienische und amerikanische Kunden, die unter Triskaidekaphobie (Angst vor der Zahl 13) leiden, beschwerten sich über die Verwendung von 13 Punkten im neuen Logo der belgischen SN Brussels Airlines. Die Punkte form(t)en ein stilisiertes b und waren gleichzeitig die Anzahl der Destinationen in Afrika. Brussels Airlines fügte einen vierzehnten Punkt hinzu. Es wäre auch möglich gewesen die Zahl der Punkte auf 12 zu reduzieren, aber das hätte weitere Beschwerden folgen lassen können – wegen einer möglichen Assoziierung mit den 12 Aposteln.

Ach ja, jetzt hätten ja diese unglaublich intoleranten Christen möglicherweise beleidigt sein können!
Evangelikale sind wie die Taliban.
Christliche Terroristen bringen ständige massenhaft Abtreibungsärzte um.
Evangelikale Israelfreunde sind eigentlich Antisemiten, weil sie nur für Israel eintreten, damit Armageddon endlich herbeigeführt werden kann.
Und jetzt sind sie auch noch so krank wie Abergläubische, die Angst vor der Zahl 13 haben.

Gibt’s nicht noch ein paar Sachen, die ihr uns anhängen könntet, ohne dass es dafür eine Grundlage gibt, die nicht durch Einbildung zustande kommt?

20.7.07 11:25


Bäckereifachverkäuferin leicht überfordert

Mitte der Woche an der Theke einer Bäckerei-Kette in einem Supermarkt: „Ich hätte gerne sechs Brötchen“, meldete der Kunde. Darauf die Bäckereifachverkäufering: „Also, jetzt muss ich Ihnen was sagen. 5 Brötchen kosten 1 Euro, 6 Brötchen kosten 1 Euro 50. 50 Cent für ein Brötchen wäre doch etwas teuer, oder?“ Darauf der Kunde also: „Dann hätte ich gerne fünf Brötchen.“ Die Fachkraft tütete fünf Brötchen ein und kassierte einen Euro.

Der Kunde steckte die Tüte ein und legte eine Münze auf die Theke: „Ich hätte gerne ein Brötchen.“

Verwirrung pur zeichnete sich auf dem Gesicht der Fachkraft ab. Der Kunde äußerte sich erneut: „Ich hätte gerne noch ein Brötchen.“

Nach einem weiteren Zögern erhellt sich das Gesicht der Fachkraft. Der Groschen ist gefallen. „Ach so. Ja, klar.“ Tütete das Brötchen ein, kassierte und meinte dann: „Auf die Idee sind wir ja überhaupt noch nicht gekommen!“


Heute in einer anderen Filiale der gleichen Kette: „Ich hätte gerne vier Brötchen.“ Verkäuferin: „Ich tu’ eins mehr rein, dat koss’ dasselbe.“

7.7.07 19:28


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