HEPLEV - abseits vom Mainstream...


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Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Europa+Islam

Die Freiheit, mal Muslim zu spielen

„Muslimische Kleiderordnung für Lehrer“, titelte The Sun:

Einer Schule wurde gestern vorgeworfen Lehrer unter Druck gesetzt zu haben sich für einen Tag als Asiaten zu verkleiden – um ein muslimisches Fest zu feiern.

Auch den 257 Kindern der Grundschule wurde gesagt ethnische Kleidung anzuziehen, obwohl die meisten Christen sind.

Die morgendliche Versammlung wird allen Eltern offen stehen – aber Väter sind von der nachmittäglichen Party nur für Frauen AUSGESCHLOSSEN, weil muslimische Ehemänner dagegen sind, dass sich Ehefrauen unter andere Männer mischen.

Nur zwei Mitglieder der Personals – ein Teilzeit-Lehrer und ein “teaching Assistant” – sind Muslime.

Gestern sagte ein Verwandter der übrigen 39 Beschäftigten: „Die Mitarbeiter mussten mitmachen – sonst, sagen wir es offen, würden sie als Rassisten gebrandmarkt. Würden Sie ihren Job auf’s Spiel setzen? Ihnen wurde gesagt den Tag zu befürworten, um ihre Diversität zu zeigen. Aber sie sind alles andere als glücklich.“

Mit dem Tag sollte, wenn auch zu spät, das Id-Fest, das Ende des Ramadan, begangen werden.

Sally Bloomer, Leiterin der Rufford Grundschule in Lye, West Midlands, beharrte: „Ich habe keinerlei Beschwerden zu hören bekommen. Es ist Teil des Diversitäts-Projekts, um für Multikulturalismus zu werben.“

Ja, klar. Und in diesem Sinne wird die Schule an Ostern alle Schüler und Lehrer ein Kreuz schleppen lassen und an Hanukka versammelt man sich allmorgendlich mit aufgesetzter Jarmulke um einen 9-armigen Leuchter. Auch das muslimische Personal und die muslimischen Schüler...

Kennen wir das nicht? Hatten wir nicht hier auch einen Fall (und war das nicht in diesem Jahr), wo ein ganze Schule demonstrieren ging und wer sich weigerte unter Druck gesetzt wurde?

Warum hat die Schulleiterin keine Beschwerden gehört? Vermutlich – aber das ist bestimmt eine völlig unzulässige Spekulation – weil sie ihre Kollegen und –innen vorab schon deutlich vermittelt hat, was eine geäußerte negative Haltung zum Vorhaben für Folgen haben wird. Dass ihr dann niemand mehr sagte, was für einen Mummenschanz sie da betreibt, war dann nicht verwunderlich.

Alle müssen politisch korrekt mitmachen, sonst gefährden sie ihren Job. Kennen wir diese Freiwilligkeit nicht irgendwoher? Ach ja, sie ist ein Kennzeichen der absolut freien, liberalen Gesellschaftsformen – oh, Verzeihung, das war wohl ein PC-Wunschdenkfehler, denn so schön subtil unter Druck gesetzt wird man nicht da, wo Freiheit herrscht, sondern abgebaut wird. Schöne neue Welt, die da grüßt.

31.10.07 22:18


Warum muss man das aus den USA erfahren?

LittleGreenFootballs, 16.10.2007

Nach dem Tod eines Muslims, der in eine Polizeiwache eindrang und auf zwei Polizisten einstach, randalieren marokkanische „Jugendliche“ in Amsterdam und stecken Autos in Brand.

Marokkanische Jugendliche randalierten letzte Dienstagnacht in Amsterdam.

Ein Gruppe mehrerer Dutzend Jugendlicher im Viertel Slotervaart im westlichen Amsterdam setzten Autos in Brand, beschädigten einige weitere und warfen Steine in die Fenster einer Polizeiwache. Die Krawalle folgten auf den Tod des 22-jährigen, in Holland geborenen Bilal Bajaka, der marokkanischer Herkunft ist.

Am Sonntag betrate Bajaka die Polizeiwache von Slotervaart und stach mit einem Messer auf zwei Polizisten ein. Obwohl sie schwere Verletzungen erlitten hatte, schoss eine Polizistin auf ihren Angreifer und tötete ihn auf der Stelle. Die beiden Beamten wurden darauf ins Krankenhaus gebracht, wo ihr Zustand als „ernst, aber stabil“ beschrieben wurde.

Die Vertreter der Polizei und der Stadt Amsterdam kündigten Montag auf einer Pressekonferenz an, dass eine nationale Untersuchung des Vorfalls eingeleitet wurde. Die Polizei fügte noch an, dass es zu Bajaka eine Kriminalakte gibt. Seit dem Alter von 13 Jahren bis zu seinem Tod am Sonntag, sagte die Polizei, war Bajaka an mehreren schwerkriminellen Vorfällen beteiligt, darunter bewaffneter Raub und eine Reihe gewalttätiger Vorfälle. Er soll einer kriminellen Bande angehört haben.

Zusätzlich, sagte die Polizei, war er persönlich mit Mohammed Bouyeri bekannt, dem verurteilten Mörder des getöteten Filmemachers Theo van Gogh, außerdem mit anderen marokkanisch-holländischen Terrorverdächtigen.

Marokkanisch-niederländische Einwohner von Slotervaart beschwerten sich gegenüber Reportern, dass sie die ständige „negative Berichterstattung“ über ihre marokkanisch-holländischen Mitbürger „leid sind“ und fügten an, dass sie sich zunehmend stigmatisiert fühlten. Einige Fernseh-Reporter, die über den tödlichen Vorfall in der Polizeiwache berichten wollten, wurden von marokkanisch-niederländischen Jugendlichen bedroht.

Ach ja, welcher Weg wäre besser „negativer Berichterstattung“ entgegen zu treten, als zu randalieren und Sachen abzufackeln? Es gibt doch nun wirklich keine bessere Art der Welt zu zeigen, dass man friedlich ist, als durch ein bisschen Mordversuch und Brandstiftung!

17.10.07 19:07


Keine Tumulte?

Auch zu dieser Sache habe ich noch nicht viel gesehen, sondern sie eben – dank der Achse des Gutenbei der Daily Mail entdeckt: Der Papst griff muslimische Staaten an, weil dort Christen in Folge der Scharia-Gesetze verfolgt werden oder den Status von Bürgern zweiter Klasse haben. Außerdem hat er das Recht von Muslimen verteidigt zum christlichen (oder anderen) Glauben zu konvertieren, was in vielen islamischen Staaten mit dem Tod bestraft wird.

Die Daily Mail wundert sich: Der Papst sei wieder das Risiko eingegangen den Zorn der islamischen Welt auf sich zu ziehen. Wirklich?

Bisher ist mir von Protesten, Wutausbrüchen und Demonstrationen nichts bekannt. Gut, es kann auch eine Weile dauern, wie die dänischen Mohammed-Karikaturen gezeigt haben. Viele islamische Länder, von denen der Papst in diesem Fall spricht, werden zügig protestieren und sich ärgern.

Aber die Protestwellen der Karikaturen und der Regensburger Rede werden wir wohl nicht erleben. Schließlich hat Papst Benedikt weder etwas über den Propheten, noch den Koran oder Allah gesagt. Anders sähe es aus, wäre etwas in der Art gekommen, was den Propheten zum Rechtsbrecher erklärt oder Allah als Deppen dargestellt hätte. So gesehen ist die Kritik an der Behandlung der Christen kein Grund, sich „so richtig aufzuregen“. Aber die Profis des Beleidigtseins werden schon genug andere Dinge finden, die sie in „friedlichen“ Protest umsetzen können.

23.9.07 17:12


Muslimische Länder drängen Westen die Verbindung Islam-Terror zu kappen

Wer darf wem was vorwerfen und wer hat was getan und bekommt es nicht anerkannt? Die offiziellen Muslimvertreter und Politiker muslimischer Staaten üben sich gerne in Beschwerden und Vorwürfen, während der Westen gerne kuscht. Und so wird das von Robert Spencer berichtete Phänomen wahrscheinlich wieder dazu führen, dass sich in den unfreien Ländern nichts ändert und anders Denkende sowie Anhänger anderer Religionen weiter unter oder gar stärker Druck stehen, während der Westen sich geißelt, um besser zu werden, wo er ganz anders besser werden müsste:

Jihad Watch, 14. September 2007

Sehen Sie, Sie haben den Terrorismus verurteilt, aber “eine dazu passende Antwort ist nicht gekommen”. Statt dessen gibt es wachsende „religiöse Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit im Westen“ – anders als in der islamischen Welt! Und was tun sei, um Muslimen zu helfen den Islam vom Terrorismus gedanklich zu trennen? Dazu schweigen sie.

Und hier wird uns erzählt, dass die OIC die „erzwungenen religiösen Übertritte zum Islam durch religiöse Mehrheitsgruppen, Angriffe auf Orte des Gebets, Einschränkungen für das Zeigen religiöser Symbole und die Erosion der Elternrechte zur Sicherstellung der moralischen Erziehung ihrer Kinder“ verurteilt hat. Großartig: das – die Verurteilungen von Gewalt und Terror – wird euch ein Freibier verschaffen. Haben sie die islamische Vormachtstellung verurteilt? Das Gebot die Ungläubigen durch gewalttätige oder friedliche Mittel zu unterjochen? Was denkt ihr?

“OIC drängt darauf, dass die Verbindung von Islam und Terror aufgehoben wird“, von KUNA:

Genf, 13. September – Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) sagte am Donnerstag gegenüber dem Menschenrechtsrat (HRC), dass der Bericht des Sonderberichterstatters zu Religions- und Glaubensfreiheit nach stärkerer Verurteilung der Gewalt durch muslimische Führungspersönlichkeiten forderte, um den Islam vom Terrorismus zu „entkoppeln“. Als Repräsentant der OIC sagte der pakistanische Diplomat Marghoob Saleem Butt, dass es viele solcher Verurteilungen gegeben habe und eine passende Antwort nicht gegeben worden sei. „Die immer weiter zunehmenden Vorfälle der religiösen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit im Westen führen die Welt weit weg von ihrem Ziel der religiösen und kulturellen Harmonie. Die OIC verurteilt erzwungene Übertritte durch religiöse Mehrheitsgruppen, Angriffe auf Orte des Gebets, die Einschränkung des Zeigens religiöser Symbole und die Erosion der Elternrechte zur Sicherstellung der moralischen Erziehung ihrer Kinder“, fügte der Diplomat hinzu.

Was die OIC eingentlich will, ist die Einschränkung westlicher Meinungsfreiheit.

Der Vertreter der OIC betonte, dass die islamischen Länder Staaten missbilligen, die die Glaubensfreiheit mit der Meinungsfreiheit koppeln, um die Verantwortung abzuschütteln. „Uneingeschränkte und respektlose Ausübung der Meinungsfreiheit widerspricht dem Geist des friedlichen Dialogs. Die Gleichsetzung von Religionen mit extremistischem Terrorismus war gefährlich und es war wesentlich terroristisches Handeln vom Recht darauf, seinem Glauben friedlich nachzugehen, zu entkoppeln“, fügte der Diplomat hinzu. Der Vertreter der OIC sagte, es würden Bemühungen benötigt Intoleranz und Diskriminierung zu eliminieren, auch durch Erziehung und interreligiösen Dialog.

17.9.07 17:02


Kloppt euch untereinander statt mit Thielemans?

Das scheint die Parole zu sein, die die SIOE als Organisator der Nicht-Demonstration vom 11.9. in Belgien und der Vlaams Belang als selbst ernannte Mitdemonstranten an anderem Ort ebenfalls in Brüssel zum Thema Protest gegen die Islamisierung Europas gegeneinander ausgegeben haben.

Die einen sind auf dem Place du Luxembourg von der Polizei gestellt worden – oder auch schon lange vorher, mancher ohne überhaupt zu wissen warum, weil er tatsächlich nur ein harmloser Tourist war. Um als Verbrecher (weil Demonstrant einer verbotenen Demonstration) zu gelten, reicht es aus eine Fahne dabei zu haben und sei es eine tschechische. Bei israelischen kann man ja noch verstehen, dass der Träger/die Trägerin ein Verbrechen begeht, weil Israel-Unterstützer ja ohnehin immer dabei sind, wenn es gegen Muslime geht – oder so. Also festsetzen. Aber Tschechen? Und wieso ist ein Kreuz ein Grund für eine Verhaftung?

Die SIOE brüstet sich, dass keiner von ihren Leute nicht festgenommen wurden, wenn man sich an die Vorgaben gehalten hat. Das mag vielleicht ansatzweise stimmen. Gleichzeitig nutzt die SIOE ihren „Erfolg“ – dass Freddy Thielemans beim Besuch des Platzes sich vergnügt zwischen die Leute in den Cafés setzte und dann feststellen musste, dass seine Meinung von niemandem getragen wurde – als Argument, um dem Vlaams Belang zwischen die Beine zu treten. Die flämischen Separatisten hätten alles kaputt gemacht, heißt es. Von denen will man sich um jeden Preis abgrenzen. Die gehören zu den Bösen – mindestens so sehr wie der dicke Bürgermeister.

Umgekehrt wirft Vlaams Belang der SIOE vor, sie habe ihre verhafteten Leute im Stich gelassen, sei schlecht organisiert gewesen und habe alles andere geschafft, aber nicht etwas erreicht. Sie seien Amateure, die nicht wüssten, was sie tun und schon gar nicht wüssten, was Solidarität ist.

Es könnte sein, dass sich hier eine Taktik der belgischen Behörden auszahlt. Vlaams Belang sammelte sich auf dem Schumann-Platz; dort war aus dem wallonischen Teil angekarrte Polizei eingesetzt, die sich auf alles und jedes stürzten, was nach flämischen Separatisten aussah oder ein bekanntes Gesicht hatte. Die Brutalität, mit der diese Polizisten vorgingen, und die hämischen und verhöhnenden Parolen, mit denen sie die Flamen angingen, sprechen für sich. An der Place du Luxembourg waren flämische Polizisten stationiert, die sich teilweise eher für das schämten, was sie dort zu tun hatten. So kann sich Vlaams Belang als Opfer der belgischen Polizei darstellen, was sie sind; und die SIOE prahlt, sie hätte alles richtig gemacht, die anderen alles falsch. Und darüber gehen sich beide jetzt medial an die Gurgel. Mission erfüllt.

Über das Ziel hinaus schießt die SIOE allerdings, wenn sie jetzt den Polizeieinsatz gegen die Flamen als angemessen bezeichnet oder Verständnis dafür aufbringt. Die Diffamierung des Vlaams Belang als Quasi-Neonazis hat offenbar bei den Dänen so sehr zur Verinnerlichung geführt, dass sie in ihnen einen noch stärkeren Feind sehen als in den Islamisten-Mobilisateuren. Dazu kommt dann noch, dass die Flamen in eine böse Falle gelockt wurden: Schließlich hieß es morgens noch von Seiten der Behörden, dass man nichts gegen sie unternehmen würde, wenn sie sich tatsächlich nur versammeln würden. Geschissen. Sobald sie da waren, schlugen die Wallonen zu und nahmen keine Rücksicht auf Ämter und Gesundheit.

Auch dürfte der Vlaams Belang einige neue Freunde haben; denn mit dem Vorwurf der Stümperei an die SIOE haben sie Recht. Einige der Leute, die dem Aufruf der SIOE gefolgt waren, konnten keine Anwälte erreichen, die ihnen weiter halfen. Dafür standen Anwälte des Vlaams Belang auf den Treppen der Gefängnisse und boten auch ihnen ihre Dienste an.

Wir befinden uns anscheinend an einem Punkt, wo das Kämpfen gegeneinander wichtiger werden könnte, als die Bekämpfung des wirklichen Feindes. Thielemans hat es geschafft, dass die Front der Islamisierungsgegner aufgebrochen ist. Er dürfte sich inzwischen einige Gläschen auf diesen Erfolg genehmigt haben. Und ich bin angesichts des Verhaltens der SIOE-Führung drauf und dran Udo Ulfkotte zu seinem Rückzug von der Brüsseler Demo zu gratulieren, auch wenn ich die Absage in Köln weiterhin nicht begreife. Was die SIOE jetzt tut, um Thielemans und sein Vorgehen wieder aufzuwerten, ist unbegreiflich und fahrlässig. Sie stärkt den Drecksack und schwächt die eigene Sache. Und die Polizeibrutalität zu rechtfertigen, weil die Flamen angeblich die SIOE-Demo „gekidnappt“ haben (also weil man die anderen nicht leiden kann), dann geht das mehr als zu weit. Was die wallonischen Polizisten mit den Flamen gemacht haben, ist kriminell. Wer das als gerechtfertigt und angemessen bezeichnet, unterstützt dieses kriminelle Verhalten. Wenn die Dänen den Vlaams Belang nicht leiden können, gut. Wenn sie aber in Ordnung finden, dass die Flamen zusammengeschlagen und verletzt werden, weil sie dasselbe machen wollen wie die SIOE (und dabei auch noch dasselbe Ziel haben), dann ist etwas nicht in Ordnung.

Sorry, aber sollte ich hier Partei ergreifen müssen, wäre ich nicht auf der Seite der SIOE.


Die inhaltlichen Informationen stammen aus einer ganzen Reihe von Texten, u.a. auf Politically Incorrect, Gates of Vienna, Brussels Journal, Fakten+Fiktionen, EU Referendum, Gegenstimme, SIOE und Düsseldof-Blog.

16.9.07 12:22


Europas erste islamische politische Partei in Finnland gegründet

Free Republic, 13.09.2007

Helsinki, 12. September 2007 – Die Finnische Islamische Partei will bis Ende des Jahres 5.000 Unterschriften sammeln, die sie für ihre Registrierung braucht. Sie zählt auf die Unterstützung der 55.000 in Finnland lebenden Muslime; die Partei erwartet einigen Erfolg bei den Kommunalwahlen des nächsten Jahres, wie auch bei den Parlamentswahlen 2011. Partei-Sprecher Abdullah Tammi gab gegenüber Reportern zu, dass die Partei bis heute erste ein paar Dutzend Mitglieder einschreiben konnte.

Die Plattform der Finnischen Islamischen Partei unterstützt ein Verbot des Verkaufs von Alkohol, die Option muslimische Kinder nicht am Musikunterricht und an Unterricht in Schwimmbädern teilnehmen zu lassen, rechtliche Anerkennung für rituelle Tiertötungen und die männliche Beschneidung und die langfristige Einführung der Scharia-Gesetze in Finnland. Tammi fügte hinzu, dass der Zweck der Scharia-Gesetze die Verhinderung von Verbrechen sei.

Ja, klar. Wenn es kein Verbrechen mehr ist Dhimmis auszunehmen oder ihre Frauen zu vergewaltigen, sollten sie sich nicht in unförmige Säcke stecken, dann gehen die Statistiken für diese Fälle schon mal ganz stark runter. Gleiches gilt für Gewalt in der Ehe. Und es lassen sich sicher reichlich weitere Punkte finden, wo die Kriminalstatistik sich verbessern lässt, wenn Taten einfach legalisiert werden, die heute noch als Verbrechen gelten.

Bei aller Aufregung um schlechte Beispiele wie Belgien sollte man nicht vergessen, dass Finnland ein Vorreiter der Islamisierung und der antiwestlichen Gefühle, besonders der Hetze gegen die Amerikaner/George W. Bush ist.

Es ist bezeichnend für die Dreistigkeit der Anführer dieser finnischen Muslim-Partei, dass sie den Anspruch stellen, dass sie Gesetze, die von maximal 1 Prozent der Einwohner Finnlands getragen würden, allgemein durchgesetzt sehen zu wollen. Oder auch, dass 1 Prozent der Einwohner Sonderrechte einfordern können sollen, die andere nicht haben. Wobei wichtig ist darauf hinzuweisen, dass die Partei offensichtlich nicht für die 55.000 muslimischen Einwohner sprechen kann, weil diese sich nur in einem sehr geringen Maß hinter sie stellen bzw. sie kaum zu unterstützen bereit sind, wie die geringe Mitgliederzahl zeigt. Sollte aber – was zu erwarten ist – diese Partei als Sprachrohr für die Muslime Finnlands anerkannt werden, könnte sich das ändern. Zu Ungunsten Finnlands (und Europas).

Nachtrag: Robert Spencer von Jihad Watch schreibt zur Gründung dieser Partei in Finnland:

Ich vermute mal, dass das finnische Establishment vor Ausgelassenheit wegen dieser Entwicklung neben sich steht, denn sie nehmen sie als Beweis, dass die Muslime sich assimilieren, dem politischen beitreten, verantwortliche finnische Staatsbürger werden. Aber sehen Sie sich das Programm an: „Die Plattform der Finnischen Islamischen Partei unterstützt ein Verbot des Verkaufs von Alkohol, die Option muslimische Kinder nicht am Musikunterricht und an Unterricht in Schwimmbädern teilnehmen zu lassen, rechtliche Anerkennung für rituelle Tiertötungen und die männliche Beschneidung und die langfristige Einführung der Scharia-Gesetze in Finnland.“
Die Finnen haben wie die meisten Westler keine Vorstellung davon, was die Scharia für sie vorsieht. Dazu gehört eine Menge mehr als „die Verhinderung von Verbrechen“ – dazu gehört die institutionalisierte Unterordnung von Nichtmuslimen und Frauen. Die Finnen würden zweifellos diese Meinung als „Rassismus“ und „Islamophobie“ einordnen. Aber sie werden früh genug herausfinden, was wirklich zur Scharia gehört.

15.9.07 12:55


Kein Schutz möglich?

Wenn man Fat Freddy und einigen anderen Herrschaften mit ihrem Geschwafel im Vorfeld glauben darf, dann waren gestern verbotenerweise nur Verbrecher in Brüssel unterwegs – rechtslastige Diskriminierer und Rassisten, die sich gegen die Freiheiten Europas stark machen wollten.

Und wenn man dann in den Berichten – vor allem der Blogger, weniger der deutschen MSM – Bilder sieht und Berichte liest, dann gab es ein Polizeiaufgebot, das sich gewaschen hatte. Nicht wörtlich, sondern was seine Masse, sein Auftreten und sein Agieren angeht. Eine Israel-Fahne als Beleg für die Rechtsradikalität der sie tragenden Person – klar, Israel ist ja der Nachfolger Nazi-Deutschlands und Belgien der Hüter der Freiheit gegen diese Verbrecher. Wer ein Kreuz hoch hält, wurde abgeführt - muss schließlich sein, wenn man die Truppen des friedlichen Prophetenkriegers nicht reizen will.

Dieses enorme Polizeiaufgebot – es scheint weit mehr Polizei als „Demonstranten“ da gewesen zu sein – und seine Bewaffnung, ebenso das Verhalten gegenüber den „illegalen Demonstranten“ lassen eine Frage aufkommen; denn Bürgermeister Thielemanns hatte doch die Sicherheit der beantragten und verbotenen Demonstration nicht gewährleisten können. Das war zumindest die wichtigste Behauptung für das Verbot.

Wenn man das Polizei-Aufgebot betrachtet und wie diese Polizisten durchgreifen können – entlarvt sich damit der Bürgermeister nicht einmal mehr als Lügner? Sollten diese Polizisten mit den ihnen offenbar zur Verfügung stehen Mitteln und der gezeigten Entschlossenheit wirklich nicht in der Lage sein gegebenenfalls vorhandene muslimische Demonstrationsgegner von ihrem Tun abzuhalten? Oder muss man davon ausgehen, dass sie dafür keine Motivation haben und deshalb nicht genug tun würden, um friedliche Demonstranten gegen Gewalt zu schützen?

Liest man die Berichte darüber (und sieht die Fotos und Videos), wie die Polizei offensichtlich gezielt ganz bestimmte Personen aus dem Vlaams Belang zur Festnahme aussuchte, diese zusammen schlug, mit Handschellen fesselte und in Polizeibussen abfuhr, dann kann man sich kaum Vergleiche mit totalitären Staaten und deren Agieren verkneifen. Insbesondere die „Festnahme“ des Europa-Abgeordneten Frank Vanhecke vom Vlaams Belang spricht dafür, dass die Nazis und/oder Volkspolizei nicht auf Seiten der Demonstranten, sondern auf der der Staatsgewalt waren. Der Mann wurde von Beamten festgehalten, ihm wurde in die Geschlechtsteile gekniffen, er wurde gefesselt in den Polizeibus geschafft und jetzt wollen die Behörden juristisch gegen ihn vorgehen, weil er den Fahrer des Busses angegriffen haben soll. Wer die letzte Behauptung glaubt, dem kann man auch erzählen, dass auf dem Mond gekochte Eier wachsen! Es kommt nicht von ungefähr, dass im Brussels Journal das Vorgehen der Polizei als „Attack of the Stormtroopers“ bezeichnet wird – wobei das letzte Wort dieser Überschrift der englische Begriff für Himmlers Truppe der reinsten Arier ist.

Die für Deutschland wichtigste Frage ist eigentlich: Wieso erfährt man in den deutschen Medien praktisch absolut nichts über die Vorgänge in Brüssel? Will sich die deutsche Medienlandschaft wieder zum Diener totalitärer Politiker/Politik machen? Wollen die deutschen Medienschaffenden die demokratischen Freiheiten wirklich aufgeben? Sind die deutschen Medien selbst so totalitär geworden, dass totalitäre Machenschaften nur berichtet werden, wenn sie zwar unwahr sind, aber den USA und Israel angehängt werden können?

12.9.07 22:26


Muslimische Botschafter: “Schweden muss seine Gesetze ändern”

Dhimmi Watch, 06.09.2007

Darum geht es in der jüngsten Episode der Karikaturen-Wut, wie auch der Vorfälle der ursprünglichen Karikaturen-Wut: Die Dhimmi-Europäer dazu zu zwingen den Islam außerhalb jeglicher Nachfrage oder Infrage-Stellung zu setzen – während der Jihad zügig weiter geht.

The Local berichtet:


Botschafter aus muslimischen Ländern haben angedeutet, dass sie vor haben dem schwedischen Premierminister eine Liste mit Forderungen vorzulegen, wenn sie sich am Freitag treffen.

Fredrik Reinfeldt lud in Folge einer Welle von Protesten aus muslimischen Staaten wegen der Veröffentlichung einer Karikatur Mohammeds in der Zeitung Nerikes Allehanda die Botschafter von 20 muslimischen Staaten für Freitag in Regierungsbüros ein. Reinfeldts Pressesekretär Oscar Hållén war nicht in der Lage zu sagen, welche Länder ihre Teilnahme bestätigt hatten.

Der ägyptische Botschafter Mohammed Sotouhi sagte der Nachrichtenagentur TT, dass er und eine Gruppe weitere Botschafter sich auf eine Liste von Maßnahmen geeinigt hätten, die Schweder umsetzen müsse, wenn es eine langfristige Lösung der Mohammed-Karikaturen-Kontroverse sicher stellen wolle.

Nach Sotouhi werden „umfassende Maßnahmen“ verlangt, wenn Schweden einige „Amateur-Künstler“ davon abhalten will die Spannungen alle paar Monate wieder zu erwecken. „Wir wollen Taten sehen, nicht nur freundliche Worte (hören). Wir müssen auf eine Änderung der Gesetze drängen“, sagte er.

„Die Muslime brauchen rechtlichen Schutz vor der Schändung des Propheten Mohammed, vielleicht etwas Ähnliches wie den Schutz, dessen sich Juden und Homosexuelle erfreuen.“

Das ist verlogen. Weder Juden noch Homosexuelle erfreuen sich des von ihm verlangten Schutzes.

Während er die von Fredrik Reinfeldt unternommenen “sehr konstruktiven Schritte” lobt, sagte der ägyptische Botschafter, dass Schweden noch viel tun müsse. „Langfristig müssen die Lehrpläne der Schulen die Schüler überzeugen, dass sie, wenn sie ihre Meinung äußern wollen, das in einer Art und Weise tun sollten, die keine Kränkung oder Verletztheit verursachen. Das sollte auch Teil der journalistischen Ausbildung sein“, sagte Sotouhi.

„Außerdem muss ein dauerhafter Parlamentsausschuss eingerichtet werden, der die Islamophobie angeht“, fügte er hinzu. Der Botschafter drängte Reinfeldt, es müsse angestrebt werden „eine Balance zwischen der Redefreiheit und der Übernahme von Verantwortung zur Vermeidung der Beleidigung von Muslimen oder anderen Religionsgruppen in dieser Gesellschaft“ zu erreichen.

„Jedermann wird seine Vernunft mit der Lage in Dänemark vergleichen, dessen Premierminister das Problem mit einer Art von Arroganz behandelte, oder wenigstens verspätet handeln, um das Problem nicht eskalieren zu lassen“, sagte er.

Sotouhi beschrieb Schweden als ein fortschrittliches Land, in dem es talentierte und kreative Diplomaten gibt. „Sie wissen, dass Initiative ergreifende Maßnahmen notwendig sind und wir sind bereit mit ihnen zu kooperieren“, sagte er.

Algeriens Botschafter in Schweden, Merzak Bedjaoui, sagte das Treffen “war eine exzellente Initiative, die im Geist des Appeasement getroffen wurde“. „Auf unserer Ebene versuchen wir Hand in Hand mit den schwedischen Behörden zu arbeiten, um den Versuch zu unternehmen eine echte Brücke zwischen unseren Gemeinschaften zu schaffen“, sagte er.

“Wenn wir von einem Dialog zwischen Zivilisationen reden, kann es nicht nur ein zündender Spruch. Ich denke, dass die Veröffentlichung dieser Art von Karikaturen überhaupt nicht hilfreich ist“, sagte er.

Vorher sagte am selben Tag Oscar Hållén, dass das Trefefn einen „Teil unseres Dialogs mit diesen Ländern“ bilden würde. „Wir wollen die Tatsache betonen, dass Muslime und Christen in Schweden Seite an Seite im Geist gegenseitigen Respekts leben“, sagte er.

Hållén fügte weiter an, dass die Regierung vor hat ihre früher schon bestehende Verteidigung schwedischer Gesetze bezüglich der Meinungs- und Redefreiheit zu wiederholen.

Gut.

heplev: Angesichts der sonstigen Verhältnisse in Schweden in Sachen Muslime halte ich die Behauptung, die Regierung würde ihre Verteidigung der Meinungsfreiheit aufrecht erhalten für eine Schutzbehauptung. Es wird mich jedenfalls nicht überraschen, wenn die Entschuldigungsorgie der schwedischen Regierung so weiter geht, wie sie gegenüber Pakistan und dem Iran schon begonnen hat. Die Gesetze werden wohl nicht geändert werden – aber man könnte sie z.B. auch „enger“ auslegen. Und in einem Land, in dem es schon ein Verbrechen ist Homosexualität als nicht Gott gewollt zu bezeichnen, dürfte ein solche Verengung der Auslegung von Gesetzen zu Gunsten der muslimischen Forderungen nicht weiter schwer fallen oder auffallen.

8.9.07 21:21


Wer jetzt am 11.9. in Brüssel demonstrieren will

Nachdem der Brüsseler Bürgermeister die Demonstration gegen die (schleichende?) Islamisierung Europas und gegen den islamistischen Terror als „kriminell“ verboten hat, will jetzt eine muslimische Organisation am selben Tag demonstrieren: die Arab-European League. Über die Genehmigung ist noch nicht entschieden. Sollte sie positiv beschieden werden, dann hätte Freddy Thielemanns sicher gestellt, dass die Islamisierungsgegner auf jeden Fall ein Faktor der Störung der öffentlichen Ordnung wären, weil sie sich schließlich gegen eine genehmigte Demonstration richten würden und es jede Menge Gefahrenpotenzial gäbe. Provozieren würden die Gewalt dann sicherlich ausschließlich die „illegal demonstrierenden“ „Kriminellen“, weil sie dafür sorgen, dass die friedlichen Demonstranten der AEL ausrasten.

Das Brussels Journal gibt eine kurze Einführung in die AEL:

Die AEL wurde im Jahr 2000 in Belgien gegründet. Ihr Gründer, das im Libanon geborene Hisbollah-Mitglied Dyab Abu Jahjah, hat die Anschläge vom 11.9.2001 „süße Rache“ genannt. Nach der Affäre um die dänischen Karikaturen vertrat die AEL die uneingeschränkte Redefreiheit, indem sie antisemitische Karikaturen veröffentlichte, die den Holocaust leugnen. Obwohl diese Leugnung in Belgien illegal ist, versäumten es die belgischen Behörde aktiv zu werden. Die AEL verlangt auch, dass Arabisch in Belgien als offizielle Sprache anerkannt wird.

Die Organisation sagt, sie stehe für drei grundlegende Forderungen: „Bilinguale Bildung für Arabisch sprechende Kinder, Einstellungsquoten, die Muslime schützen und das Recht unsere kulturellen Bräuche zu behalten.“ Nach Angaben von Jahja ist „Assimilation kulturelle Vergewaltigung. Sie bedeutet, dass wir unsere Identität aufgeben und wie die anderen werden.“ 2002 führte eine AEL-Demonstration in Antwerpen zu Straßenkämpfen und antisemitischer Gewalt. Die AEL will, dass „die jüdische Gemeinschaft in Antwerpen mit ihrer Unterstützung Israels aufhört und sich vom Staat Israel distanziert. Tut sie das nicht, sind Angriffe in Antwerpen fast nicht zu verhindern.“
Halten wir also fest: Eine Organisation, deren Gründer einer Terrororganisation angehört und den größten einzelnen Terroranschlag der Geschichte bejubelt, fordert Vorrang und Privilegien für Muslime, durch die sich die übrigen Belgier in die zweite Reihe begeben und unterordnen. Sie demonstriert auch gewalttätig für ihre Ziele und führt alle liberalen Freiheiten ad absurdum. Sie verstößt gegen belgisches Recht, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Und sie droht an weiter gewalttätig zu sein, sollten die Juden sich nicht ihren Forderungen beugen. Mit anderen Worten: Sie will sicher gestellt sehen, dass muslimische Gewalttätigkeit und deren Androhung sich für die Täter auszahlt, während die anderen Verlierer zu sein haben.
Eine Demonstration gegen genau dieses undemokratische Verhalten, diese provokanten Forderungen und dieses Anspruchsdenken wird vom Brüsseler Bürgermeister verboten und die Demonstrationswilligen als Kriminelle beschimpft.

Wer sind hier die Irren?

25.8.07 13:34


Nachrichten von der Eurabischen Front

Paul Belien
Brussels Journal, 22.08.2007

Ein neu angekommene Einwanderer im italienischen Dorf Valaperta di Casatenovo bei Lecco, konnte die Statue der Jungfrau Maria nicht ertragen, die in einer Nische gegenüber dem Haus stand, das ihm zugewiesen wurde. Der muslimische Glaube des Immigranten verbietet die Darstellung von Menschen. Jeden Morgen war der gute Mann mit der Statue der Madonna konfrontiert – ein nicht tolerierbarer Affront für seine tiefen religiösen Überzeugungen. Daher füllte der Immigrant gestern Morgen die Nische mit Beton. Zwei ältere Damen konnten die Statue der Heiligen Jungfrau retten, aber zwei Figuren kleiner Engel um die Madonna wurden von dem eifrigen Marokkaner eingemauert.

Die Madonna von Valaperta di Casatenovo hat seit den 1850-er Jahren in der Nische gestanden. Die Statur war ein beliebter Ort, an den die Dorfbewohner zum Beten kamen. Man fragt sich, warum die Italiener dem sensiblen Immigranten nicht den Gefallen tun ihn nach Marokko zurückzuschicken oder an einen anderen Ort, wo er nicht von Statuen der Jungfrau Maria beleidgit wird. Saudi-Arabien zum Beispiel.

Flandern

Badia Miri, eine städtische Angestellte und Repräsentantin der sozialistischen Gewerkschaft in Antwerpen, Flandern, ist verärgert, weil ihr nicht erlaubt wird ein Kopftuch zu tragen, wenn sie hinter ihrem Schreibtisch den Bürgern dient. Der Stadtrat, der die Prinzipien der „religiösen Neutralität“ befolgt, verbietet öffentlichen Bediensteten, die in direkten Kontakt mit der Öffentlichkeit stehen, religiöse Symbole zu tragen – Kopftücher bei Muslimen und Kreuze bei Christen.

Frau Miri, eine marokkanische Immigrantin, verlangt, dass die städtischen Autoritäten ihr gegenüber versichern, dass Weihnachtsbäume ebenfalls in städtischen Büros verboten werden und dass Bedienstete nicht länger an Ostern (kostenlose) Schokoladenostereier erhalten. „Wenn der Stadtrat sich wirklich um Neutralität sorgt, dann sollten Weihnachtsbäume und Ostereier ebenfalls verboten werden“, sagt sie.

Man fragt sich, warum Frau Miri nach Flandern eingewandert ist und nicht in Länder, in denen sie nicht von Weihnachtsbäumen und Ostereiern gestört würde. Saudi-Arabien zum Beispiel.

Niederlande

Die Gewerkschaften der niederländische Polizei verlangen, dass den verschiedenen Polizei-Abteilungen des Landes nicht nur erlaubt wird christliche Feiertage zu feiern, sondern auch Feiertage nicht christlicher Religionen, so das islamische Id-Fest. „Wir sind eine multikulturelle Abteilung und Integration ist ein sehr wichtiges Thema. Wir müssen unseren nicht einheimischen Kollegen gegenüber loyal sein“, sagt Bert Verdijk von der Amsterdamer Polizeigewerkschaft APV. „Wir leben in einer pluriformen Gesellschaft und müssen vor anderen Glauben Respekt haben“, sagt Hans Burg von der Polizeigewerkschaft PVH in den Haag.

Nach Verdijk stammen die traditionellen Feiertage – Weihnachten, Ostern, Pfingstsonntag – aus einer Zeit, als die niederländische Bevölkerung vorwiegend christlich war. „Aber diese Situation hat sich fundamental geändert. Ich denke, die Zahl der Katholiken und Protestanten ist enorm zurückgegangen.“

Frankreich

Letzten Sonntag gab Frankreichs Rechtsaußen-Führer Jean-Marie Le Pen während seines Urlaubs in Marokko der La Gazette du Morac ein Interview. Nach Angaben Le Pens ist es „absurd, dass die, die dem Iran das Recht verweigern Atomenergie zu entwickeln, selbst Atomwaffen haben. Das ist unglaublich. Diese Haltung der Geringschätzung für und Dominanz über andere Völker ist inakzeptabel.“

Le Pen warnte, dass ein „bewaffneter Konflikt mit dem Iran zum Dritten Weltkrieg führen wird“. Er sagte, er „verstehe“ Marokko und erklärte, er sei gegen die Unabhängigkeit Algeriens 1962 gewesen und habe „l’Algérie française“, weil „ich hoffte, dass die jungen algerischen Muslime die Sprecher der französischen Flagge in der arabischen und muslimischen Welt sein würden“. Als Kommentar zum französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy sagte Le Pen: „Er ist ein Atlantiker, ein Zionist und ein Europäist – all das, was ich nicht bin.“ Im französischen Präsidentschaftswahlkampf vom Frühjahr, die Sarkozy gewann, begann Le Pen den französischen muslimischen Einwanderern den Hof zu machen.

25.8.07 12:13


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