HEPLEV - abseits vom Mainstream...


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Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
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Kaffiyah Y'Israelit

Die Alternative zum Palli-Tuch

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Palästinenser

Sie wollen Frieden, aber nicht so viel

ElderofZiyon griff am 12. November einen Bericht der Palestine Press Agency auf:

Ahmed Abdel Rahman, Berater des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas, sagte heute, dass die Bereitschaft der Palästinenser für den Frieden nicht bedeutet, dass man auch nur einen Zentimeter der Westbank und der Stadt Jerusalem und dem Gazastreifen verzichtet

... Er betonte erneut seine Behauptung, dass Abu Ammar (Yassir Arafat) getötet wurde, weil er es ablehnte Jerusalem aufzugeben.

Israel sollte genau dasselbe sagen: Es will Frieden, aber nicht auf Kosten von Kompromissen. Es wäre lustig die Reaktionen der Welt auf jede dieser Äußerungen zu vergleichen.

Der zweite zitierte Absatz ist nur dafür da den Abstand zu betonen zwischen dem, was die palästinensischen Araber glauben, und der Wirklichkeit. Die Frage ist: Warum päppelt die Welt ihre Fantasien?

Kommantar heplev: Die letzte Frage ist müßig, sie wird sich nicht wirklich klären lassen. Wirklich interessant wäre es tatsächlich, wenn die Israelis gleich den Terroristen argumentieren würden. Allerdings würde mich überraschen, wenn etwas anderes dabei herauskommen würde, als wir es jetzt haben. Die üblichen Terror-Rechtfertigungsparolen wären auch dafür wie geschaffen – Hauptsache die Masse der Nachplappernden braucht das Gehirn nicht weiter einzuschalten und kann die gedroschenen Phrasen weiter herunterbeten. Die Propagandisten des Terrors werden schon sorgen, dass sich an der „Argumentation“ nichts ändern braucht.

14.11.07 20:42


Der Einen Angst macht andere einsam

In Judäa und Samaria, der so genannten Westbank, macht sich ein Phänomen breit, das Terroristenrekrutierung einschränkt und zur relativen Ruhe beiträgt: Die Angst der Zivilisten vor Schlägen der israelischen Armee gegen die Terroristen. Dass die Israelis nicht wie die Wilden willkürlich Leute abschießen, ohne zwischen Terroristen zu unterscheiden, glauben sie nicht; da sind sie Opfer der palästinensischen Propaganda. Auch, dass zivile Tote meist dann entstehen, wenn die Terroristen sich nicht festnehmen lassen wollen, kommt nicht zur Sprache.

Wie die Palästinenser denken, die die Terroristen nicht wollen, beschreibt Avi Issacharoff in Ha’aretz. Was er nicht erwähnt – bei dieser linkslastigen Zeitung wäre das wohl zu viel verlangt – wird eine wichtige Tatsache: Es funktioniert nur, so lange das israelische Militär sich frei bewegen und eingreifen kann. Sobald die Israelis abziehen, ist diese Bewegungs- und Operationsfreiheit nicht mehr gegeben und die Terroristen haben wieder freie Hand.

In der Westbank wird gesuchten Militanten das Gefühl vermittelt unerwünscht zu sein

Avi Issacharoff (und Amos Harel), Ha’aretz, 13.11.2007

Eine Gruppe Militanter von den mit der Fatah verbundenen Al Aksa-Märtyrerbrigaden – alle auf Israels Fahndungsliste – spazierten gegen Mittag in das Fawzi Baba, ein Kaffeehaus im Flüchtlingslager Tul Karm. Innerhalb weniger Sekunden spielte sich eine Szene ab, die inzwischen Routine geworden ist: Alle ließen die Kartenspiele fallen und stürmten hinaus. Eigentümer Fawzi Matawafa ging auf Mawid Abu Tamam, einen der Neuankömmlinge, zu und flüsterte: „Warum seid ihr hierher gekommen?“ Fawzi kannte Mawid seit langer Zeit, er ist ein Kinderfreund seines Sohnes. Aber der Besitzer des Cafés sagt, wenn gesuchte Männer herein kommen, rennen seine Kunden voller Angst weg.

„Sehen Sie, was passiert ist“, sagt Fawzi zu Ha’aretz. „Sie sind alle weg. Ich will die nicht hier haben. Die Armee kann jeden Moment kommen und sie wird nicht zwischen den gesuchten Männern und den Zivilisten unterscheiden. Also sollen sie gehen.“

Einer der geflohenen Kunden, Hassam Salameh, sagt, er fürchte um sein Leben, wenn er sich in der Nähe von Mitgliedern der Brigaden aufhält. „Gott helfe uns, die Sicherheitslage ist schlecht und ich habe Angst. Ich will nicht in ihrer Nähe sein.“

Salamehs Kartenspiel-Kamerad Abd al-Rahim wendet sich dem Führer der Gruppe zu, Abu Talab, der im Zuge der Amnestie-Vereinbarung zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomie von der Fahndungsliste genommen wurde. „Glaubst du, weil die Ha’aretz-Crew bei dir ist, bist du jetzt immun?“, fragte Abd al-Rahim. „Wegen israelischer Reporter? Es gibt keine Sicherheit. Ihr alle müsst gehen.“

Die sozialen Probleme der gesuchten Männer – selbst derjenigen, die von der Fahndungsliste gestrichen wurden – endet nicht in Kaffeehäusern. Die „ruhmreichen Tage“ von Raed al-Karmi, dem legendären Führer der Al Aksa-Märtyrerbrigaden, der in der Stadt Terror säte, bis er 2002 von Israel getötet wurde, sind vorbei. Im vergangenen Jahr haben sich diese Männer unerwünscht gefühlt.

„Sagen wir, ein Gesuchter bestellt ein Taxi vom nächsten Taxistand“, erklärt Abu Talab. „Der Fahrer kommt, sieht, mit wem er es zu tun hat, und gibt Gas. Wenn sie in einen Laden gehen um Zigaretten zu kaufen, wird man ihm eine Packung schenken, nur um dafür zu sorgen, dass er schnell wieder weg ist. Selbst die Frisöre sind nicht bereit ihnen die Haare zu schneiden; der Frisör wird den Mann in seinem Versteck aufsuchen.“

Das schwierigste Problem, dem sich die Gesuchten gegenüber sehen: Sie kommen nicht mehr als Ehemänner in Frage. Einige sind immer noch Singles, nicht einmal verlobt, obwohl sie bereits Ende Zwanzig oder Anfang Dreißig sind.

„Ich wollte ein Mädchen aus dem Lager heiraten“, berichtet Mawid Abu Taman, „aber weil nach mir gefahndet wird, lehnte ihr Vater ab. Was für ein Leben könnte ich ihr bieten?“ Sein Freund M.D., der nicht gesucht wird, aber nicht möchte, dass sein Name veröffentlicht wird, weil er fürchtet, dass die israelischen Streitkräfte ihn mit der Gruppe in Verbindung bringen könnten, sagte: „Ich liebe diese Typen. Sie alle sind meine Freunde, aber ich würde nicht wollen, dass meine Tochter einen von ihnen heiratet. Ich möchte, dass sie ein gutes Leben hat, ohne dass die Armee ständig in ihr Haus kommt um sie zu verhaften, während ihr Mann auf die Straße flüchtet.“

Die Männer leiden auch wegen Israels unklarer Politik bezüglich ihrer Amnestie. Vor drei Monaten wurden eine Vereinbarung unterzeichnet, die von ihnen unter anderem verlangt ihre Waffen abzugeben, den Terroraktivitäten abzuschwören und im PA-Gebiet zu bleiben. Nur sehr wenige haben volle Amnestie erhalten. Nach Angaben von Abu Talab stehen 13 gesuchte Männer der Brigaden in Tul Karm auf der Liste der Amnestierten.

Der Shin Bet-Sicherheitsdienst und die PA erzielten letzte Woche eine neue Vereinbarung zu den gesuchten Fatah-Männern in der Westbank. Nach dieser Vereinbarung sind ein paar Dutzend der 170 Männer der ersten Vereinbarung auf Bewährung von der Fahndungsliste gestrichen worden, nachdem sie dem Terror abschworen, ihre persönlichen Waffen an die PA übergaben und der Überwachung zustimmten. So lange sie sich aus Terroraktivitäten heraushalten, wird Israel sie nicht verfolgen.

Die Überwachung wird für Dutzende weitere der auf der Liste verbliebenen Männer heruntergefahren werden, während eine dritte Gruppe weiterhin beobachtet wird. Zusätzlich sind Dutzende neue Gesuchte in die in der Vereinbarung umrissene Bewährungsphase eingetreten.

Shin Bet-Beamte sagen, der relative Erfolg des Programms „entstammt der geschaffenen positiven Dynamik, die für die Palästinenser der Westbank positive Konsequenzen hatte. Trotzdem sind die Leistungen der PA in diesem Bereich sehr begrenzt und der Prozess des Einsammelns der Waffen der Männer auf der Fahndungsliste geht sehr langsam voran. Die PA ist immer noch weit davon entfernt Durchsetzungsfähigkeit zu demonstrieren.“

13.11.07 22:14


13 Raketen am Donnerstag
Was die Halsabschneider wollen, ist klar


This Ongoing War, 1. November 2007

Ynet berichtet, dass eine Salve von mindestens 13 Qassam-Raketen am Morgen aus dem Gazastreifen ins südliche Israel abgeschossen wurde.

Bis Mitte des Vormittags waren neun Raketeneinschläge im belagerten Sderot und Umgebung geortet worden. Es wurden keine Verletzungen berichtet, aber es hat Schäden an Eigentum gegeben. Eine Qassam landete nahe dem Sapir College in der Gegend des Sha’ar HaNegev Regional Council ein, nur fünf Meter neben einem Beschäftigten des Campus; aber sie explodierte nicht.

Die Terrorgans des Gazastreifens sind sich bewusst, dass die israelischen Medien über in den letzten Wochen die Forderungen israelischer Militär-Befehlshaber der Gegend nach weit reichenden Operationen im Streifen berichteten, um die tödlichen Stellen zu eliminieren. Eine große israelische Antwort scheint genau das zu sein, was sie provozieren wollen.

Die zynische Manipulation des Lebens und Wohlergehens ihrer eigenen Leute ist weiterhin die Visitenkarte der palästinensisch-arabischen Terroristen. Israelische Quellen haben seit Monaten berichtet, dass die PalAraber sich so tief wie möglich in ziviler Bevölkerung eingraben, mit oder ohne deren Kooperation. Das Ziel ist klar: einen israelischen Gegenschlag zu provozieren, der den größtmöglichen Verlust an Leben und Immobilien verursachen wird. Jetzt gibt es filmische Dokumentation, wie das funktioniert.

Ein gestern vom israelischen Geheimdienst veröffentlichtes Video zeigt eine Zelle von drei PalArabern, die Mörsergranaten mitten aus einem Schulhof nach Israel abfeuern. Das Video zeigt die Jungenschule und ein roter Kreis verfolgt die Terroristen, wie sie das Abfeuern der Mörser vorbereiten. Vertreter des Militärs sagten, die israelischen Streitkräfte feuerten nicht, weil sie fürchteten, dass Zivilisten zu Schaden kommen könnten. Sie zitieren den IDF-Offizier: „Sie denken nicht zweimal darüber nach Qassam-Raketen in der Nähe überfüllter öffentlicher Orte abzufeuern, obwohl sie sich voll bewusst sind, dass sie unschuldige Zivilisten in Gefahr bringen.“

Dem möchten wir hinzu fügen: Das macht sie zu Terroristen. Und ihre kaltblütige Missachtung für das Leben aller anderen und deren Eigentum lässt sie sehr weit entfernt davon Freiheitskämpfer zu sein, wie ihre Apologeten von ihnen manchmal behaupten.

Für sie als Anhänger eines Todeskults ist das eine relativ sichere Option für die Jihadisten – sie bekommen reichlich theologische Unterstützung von den irren religiösen Führern Gazas und andernorts in der islamischen Welt. Noch schlimmer ist, dass ihnen durch das auf Hass gründende Polemik leitender Politiker in der arabischen Welt und andernorts aktiv geholfen wird und sie begünstigt werden. Auch von den idiotischen Analysten der den Terror begrüßenden Ränder der westlichen Gesellschaft, die es schaffen das einfache Bedeutung der Ereignisse zu unterminieren, um eine ideologische Darstellung voran zu treiben. Hier ist ein Beispiel von vielen, die erst in den letzten Stunden aufgetaucht sind: „Israel nutzt den Abschuss von Qassam-Raketen auf israelisches Territorium als Vorwand für diese Flut an Maßnahmen im Gazastreifen aus, indem es das Leben von Unschuldigen anführt...“ Bla-bla-blah.

Was genau begreifen diese Leute nicht an ungesteuerten terroristischen Raketen, die wahllos in die Häuser anderer Leute geschossen werden (die auf jeden Fall nicht umstritten sind, niemals „besetzt“ waren, nicht militärisch sind)?

Anmerkung heplev: Genau das sehen die Terroristen ja anders. Und da sie das anders sehen, „dürfen“ sie das auch nach Meinung ihrer Apologeten. Die damit unterstützen, dass Israel kein Existenzrecht hat, so sehr sie auch anderes behaupten.

1.11.07 22:13


Überlebens-Wahrscheinlichkeiten

Wo hat ein palästinensischer Araber größere Überlebens-Chancen: in einem israelischen Gefängnis oder bei sich Zuhause, im Schutz seiner pal-arabischen Familie? Die Veröffentlichung statistischer Daten durch die palästinensische Autonomiebehörde liefert ein überraschendes und keinesfalls beabsichtigtes Ergebnis:

PalAraber lieben Statistiken. Ich auch.

ElderofZiyon, 14. Oktober 2007

Die PA gab heute eine Presseerklärung aus, die besagt, dass seit 1967 etwa 191 palästinensisch-arabische Gefangene in israelischen Gefängnissen gestorben sind. Wie üblich drehen sie das so hin, dass dies ein Beispiel der schrecklichen humanitären Menschenrechtsverletzungen Israels ist und sie schlüsseln sorgfältig auf, wie viele vor und wie viele nach Oslo ins Gefängnis kamen, wie viele durch angebliche Folter und durch andere Ursachen starben. Viele, viele Zahlen.

Vergessen wir nicht die Tatsache, dass alleine dieses Jahr mindestens 540 palästinensische Araber durch andere palästinensische Araber getötet wurden, was 191 Tote im Verlauf von 40 Jahren als keine allzu schlechte Quote erscheinen lässt. Aber versuchen wir uns die Zahlen anzusehen.

Im Moment gibt es rund 11.000 pal-arabische Gefangene in israelischen Gefängnissen; diese Zahl ist über die letzten Jahre hinweg angestiegen. Im Jahr 2004 waren es 7.000. Während des Oslo-Prozesses hatte Israel praktisch alle seine Strafgefangenen entlassen; 1997 gab es nur rund 250 und 1999 gab es mindestens 650. 1980 waren es beinahe 3.000.

Eine andere palästinensisch-arabische Organisation behauptet, dass seit 1967 rund 650.000 palästinensische Araber von Israel gefangen genommen wurden.

Diese Zahlen sind kaum vollständig, aber es klingt nach einer vernünftigen Annahme, dass zu jeder Zeit seit 1967 durchschnittlich ein paar Tausend palästinensische Araber im Gefängnis saßen.

Nach Angaben des CIA Factbook beträgt derzeit die Sterbequote in der Westbank 3,85 Tote pro Tausend, im Gazastreifen liegt sie bei 3,74. Also sollte man für jedes beliebige Jahr erwarten, dass etwa vier Gefangene pro Tausend sterben würden. (Das könnte als irre leitend angesehen werden, weil die Mehrzahl der Gefangenen junge Männer sind, aber das Medienalter für palästinensische Araber liegt ohnehin nur um die 16 Jahre und es gibt bedeutende Todesrisiken für junge Männer in den Gebieten, durch palästinensisch-arabisches Tun wie durch israelische Verteidigungshandlungen.)

Wir sollten annehmen, dass man – entsprechend den Standard-Sterbequoten der palästinensischen Araber und in der Annahme, dass die Rate der zunehmenden Gefangenenzahlen von 2000 bis 2007 einigermaßen stabil ist – gerade in den Jahren 2000 bis 2007 über 180 Gefangene habe sterben sehen müssen. Allerdings sind nach Angaben der neuen Statistiken seit dem Jahr 2000 nur 68 gestorben.

Für die Jahre vor 2000 ist es schwieriger zu schätzen, aber von 1993 bis 1999 werden wir 400 pro Jahr als Durchschnitt annehmen, was zu einer erwarteten Gesamtzahl von 10 Verstorbenen in diesem Zeitraum führt. Gleichermaßen würden, wir, wenn wir einen stabilen Durchschnitt von 3.000 Gefangenen zu jedem Zeitpunkt von 1967 bis 1992 annehmen, erwarten 11 Verstorbene pro Jahr zu finden, was sich zu 275 toten Gefangenen für diesen Zeitraum addieren würde.

Wenn wir also eine über all die Jahre konstante Sterbequote annehmen (was die wirklichen Zahlen deutlich unterbietet), würden wir erwarten, dass rund 465 Gefangene einem natürlichen Tod erlegen wären, statt der notierten 191.

Die einzige Schlussfolgerung, die man ziehen kann, ist die, dass Israel seine palästinensisch-arabischen Gefängnisinsassen weit besser behandelt, als sie in ihren Heimatstädten behandelt würden; und dass sie, wenn sie im Gefängnis sitzen, nur in halb so hoher Rate sterben, als es bei ihnen Zuhause erwartet werden könnte.

Das passt nicht mit den Berichten über Folter und furchtbare Bedingungen in den Gefängnissen zusammen, die die palästinensischen Araber der Welt so gerne erzählen.

Ich würde der PA gerne danken, dass sie diese Statistiken veröffentlichte, die der Welt zeigen, dass selbst die palästinensisch-arabischen Gefangenen, unter weniger als optimalen Bedingungen direkt unter israelischer Kontrolle, weit besser behandelt werden, als sie behaupten.

17.10.07 22:44


Lieber in Israel

Melanie Philipps, 16. Oktober 2007

Während Israels Premierminister Ehud Olmert die Idee in den Raum stellt, dass er einige arabische Viertel Jerusalems als Teil eines – äh, Friedens-Deals abzugeben, haben einige der Araber in diesen Vierteln auf bemerkenswerte Weise reagiert, wie in diesem Artikel berichtet wird:

... Der Bürgermeister von Ras Hamis, einem palästinensischen Viertel am östlichen Rand dieser geteilten Stadt, sagt, dass er sich kein schlimmeres Schicksal für sich und seine Wahlkreis-Einwohner als jetzt der schwachen und ineffektiven palästinensischen Autonomie übergeben zu werden. „Wenn es hier einen Volksentscheid geben würde, würde niemand dafür stimmen sich der PA anzuschließen“, sagte Gheit, während er nachmittags gemütlich seine Wasserpfeife rauchte und libanesische Musikvideos ansah. „Wir werden das nicht akzeptieren. Es würde eine weitere Intifada [Aufstand] geben, um uns gegen die PA zu verteidigen.“

… Diejenigen, die in den Vierteln leben, die von Olmert für die Übergabe genannt wurden, sind nichtsdestotrotz besorgt, dass der palästinensische Präsident Mahmud Abbas, der als nach dem Verlust des Gazastreifens an die islamistische Hamas-Bewegung schwach und verzweifelt ein Ergebnis anstrebend eingeschätzt wird, das Angebot annimmt. Sie mögen die Vorstellung nicht, dass ihre Viertel, die allgemein wohlhabender als andere Teile der Westbank sind, in die chaotischen Palästinensergebiete absorbiert werden.

Gheit, der zwei Poster des “Märtyrers Saddam Hussein” über seiner Registrierkasse hängen hat, kann kaum ein Bewunderer des jüdischen Staates genannt werden. Aber er sagt, dass ein jetzt schon schwieriges Leben für die, die in Ras Hamis und dem angrenzenden Flüchtlingslager Schuafat schlechter werden würde, sollten sie nicht länger in der Lage sein in Israel zu arbeiten oder sein öffentlich finanziertes Gesundheitssystem zu nutzen. Der 53-jährige sagte, er sei glücklich eines Tages in einem anständigen unabhängigen Palästinenserstaat zu leben, aber nicht in einem der nach allem anderen als den von Korruption durchsetzten und für Gewalt anfälligen Gebieten, die zwischen den gegen einander Krieg führenden Hamas und Fatah aufgeteilt sind. „Ich glaube nicht an diese Parteien. Ich glaube nur daran für meine Kinder Brot auf dem Tisch zu haben. Ich kämpfe nur für sie. In Israel gibt es wenigstens Gesetze.“

Unter den Palästinensern ist Gheit bei weitem nicht allein mit seiner Meinung.

Nachtrag (vom Transatlantic-Forum aufgespießt): Der Globe and Mail zitiert seinen Interview-Partner noch mit anderen interessanten Details. Eines davon betrifft eine „Volkswanderung“: Gheit sagte, dass während der letzten fünf Jahre rund 5.000 Menschen aus anderen Teilen der Westbank nach Ras Hamis gezogen sind – aus Sorge, dass sie ihre israelischen Personalausweise verlören, wenn sie nicht innerhalb der Stadtgrenzen lebten. Es würde einen Massen-Exodus in andere Stadtteile oer andere Städte in Israel geben, sollte es so aussehen, dass Ras Hamis und Schuafat, wo zusammen 50.000 Menschen wohnen, nicht mehr Teil von Jerusalem sein dürfen.

17.10.07 17:33


Bürgerkriegs-Watch

ElderofZiyon, 5. September 2007

Während der Countdown zu den Freitags-Gebeten/Demonstrationen weiter geht, wurde in Gaza Stadt am Morgen des 5. September ein Hamas-Mitglied erschossen.

Fünf Fatah-Mitglieder wurden ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie entführt und zwei Tage lang gefoltert wurden.

Fünf weitere PalAraber wurden von der Hamas in Rafah verletzt, als die Hamas einen von ihnen zu verhaften versuchte.

Die Hamas verhaftete einen Scheik, der auch Mitglied der Fatah ist.

Ihrerseits behauptet die Hamas, dass sie während der letzten 80 Tage 1.000 Angriffen durch die Fatah ausgesetzt war, von denen die meisten in der Westbank statt fanden.

Die Zahl der palästinensischen Araber, die dieses Jahr gewalttätig von ihren eigenen Leuten getötet wurden, steht jetzt bei 519 (Stand: 06.09.2007 23.45 Uhr).

6.9.07 23:44


Die Hand, die dich füttert, ist böse

Das scheint zumindest die Haltung der Palästinenser gegenüber den dort tätigen Menschenrechts-Organisationen zu sein. Wie viele hundert Hilfsorganisationen sich in den Palästinensergebieten drängeln, darüber ist inzwischen schon ein wenig der Überblick verloren gegangen. Arabische sind jedenfalls (so gut wie?) nicht darunter vertreten. Weil aber diese Organisationen aus dem Westen stammen, muss ihnen mit gebotener Skepsis begegnet werden. Schließlich will der Westen doch die Muslime im Allgemeinen und die Araber im Besonderen immer nur unterdrücken. Und wenn es Leute gibt, die doch tatsächlich die Chutzpe haben Arabern helfen zu wollen, dann sollen sie 1. gefälligst die Kohle rüber wachsen lassen und kräftig den Buckel für die Begünstigten krumm machen und 2. muss man davon ausgehen, dass sie auf keinen Fall selbstlos Motive haben, sondern von den Zionisten und Imperialisten geschickt sind, um den Arabern zu schaden.

Und so sind auch die PalAraber seit den 1950-er Jahren den internationalen Organisationen gegenüber von Misstrauen erfüllt, weil diese ja in die westlichen Intrigen gegen die Araber verwickelt sind. Das Geld nimmt man, aber selbst Milliarden geschenkte Dollar im Verlauf von fast 60 Jahren reichen nicht, um den roll gegen sie herunter zu fahren. Und so dürfen Ergebnisse wie das folgende nicht erstaunen, das einer Umfrage von Ma’an entstammt:

Menschenrechtsorganisationen, die in den palästinensischen Gebieten arbeiten:
24%: arbeiten frei und ernsthaft, um der Öffentlichkeit zu dienen
67%: heucheln Parteinahme ohne weitere Interesse [an den PalArabern] zu haben
9%: weiß nicht

Nach fast 60 Jahren der Versuche die Herzen der „Opfer“ zu gewinnen, sollten sich die Hilfsorganisationen vielleicht überlegen, ob es wirklich angebracht ist, sich weiter auf diese Weise verarschen zu lassen. Wer über seine Helfer so denkt, sollte der wirklich noch weiter auf diese Weise hofiert und versorgt werden?

4.9.07 22:53


Friedvolles pal-arabisches Wochenende

ElderofZiyon, 2. September 2007

Die Hamas beschoss und tötete einen 17-jährigen Demonstranten in Rafah.

Die Hamas entführte am Freitag 8 Mitglieder der Fatah.

Das Auto eines Hamas-Mitglieds wurde gesprengt.

Ein Anwalt in Ramallah wurde angegriffen und bedroht.

Die Hamas sagte, dass alle Personen, die in den jetzt wöchentlichen Freitags-Demonstrationen gegen die Hamas im Gazastreifen, „Sünder“ seien. 11 Beter wurden am Freitag von der Hamas verletzt.

Ein Karikaturist und Redakteur in Gaza wurde bedroht, man würde ihn erschießen, wenn er keine akzeptableren Karikaturen macht.

In der vergangenen Woche gab es mindestens drei Angriffe auf Journalisten im Gazastreifen und einen ein der Westbank.

Die Zählung der durch PalAraber getöteten PalAraber in diesem Jahr steht bei 514.

2 Explosionen in Gaza, keine Verletzten.

Die Fatah entführt 19 Hamas-Mitglieder in der Westbank.

Zwei Links aus dem Original haben sich hier nicht übernehmen lassen. Keine Ahnung, woran das liegt. Wen’s interessiert, bitte ins Original gehen und von dort versuchen.

2.9.07 22:18


Fatah kollaboriert!

Da hat einer schwer Glück gehabt. Oder besser gesagt: Schutzengel ohne Ende. Das Ereignis vom Oktober 2000 in Ramallah hat sich nicht wiederholt. Ausgerechnet in Jenin. Ein israelischer Offizier bog mit seinem Wagen falsch ab, fand sich auf einmal mitten in Jenin wieder. Palästinensische Polizei stoppte ihn und eskortierte ihn zur Mukata. Dort wurde von wütenden Palästinensern das Auto des Offiziers in Brand gesteckt. Die Polizei benachrichtigte das israelische Militär und übergab ihn vor der Stadt.

Ob die „Rückgabe“ des Offiziers auch stattgefunden hätte, wäre Abbas nicht so sehr darauf angewiesen, Israel und dem Westen gegenüber gut Wetter zu machen? Spekulation. Tatsache ist, dass die Fatah-Polizei diesmal korrekt handelte; Tatsache ist aber auch, dass eine nicht unerkleckliche Anzahl Personen in Fatahland sauer sind, dass der israelische Offizier gerettet wurde.

Eine „Oppositionsgruppe“ versucht Kapital draus zu schlagen: Der Palästinensische Islamische Jihad behauptet, die PA (= Fatah) habe einen Entführungsversuch verhindert. Sie hätten den Major in die Gegend gelockt. Die Behauptung ist zwar Quatsch, aber sie zeigt das Bild und die Stimmung. Letztlich werden Hamas et. al. dieses Ereignis als weiteres Beispiel dafür nutzen können die Fatah als Kollaborateur der Juden und der Amerikaner zu brandmarken. Was sie nicht ist. Was aber den Machtkampf zu Ungunsten der angeblich moderaten Partei beeinflusst. Hamastan wird sich durchaus auf Judäa und Samaria ausdehnen können. Die Fatah arbeitet an ihrem eigenen Untergang mit, da sie die Hass-Propaganda nicht einstellt, nicht für den Frieden arbeitet, sondern zu täuschen versucht – dafür aber dann irgendwann bei den eigenen Leuten nicht mehr glaubwürdig ist.

Das hätte den Vorteil, dass die Fronten weiter geklärt würden. Es hätte den Nachteil, dass europäische Beschwichtiger und Antiisrael-Propagandisten die Rechtmäßigkeit der Regierung der Hamas weiter als Vorwand nehmen werden, um „Gespräche“ mit den Terroristen zu fordern und durchzusetzen. Nur zweierlei wird nicht passieren: dass die Extremistischen unter den Extremisten geächtet bleiben; und dass die "Moderaten" unter den Extremisten wirklich moderat werden.

28.8.07 21:12


Fatah-Militanter: US-Training war Schlüssel für den Erfolg der Intifada

Die New York Sun hat Aaron Klein, “den einzigen Journalisten, der tatsächlich Interviews mit pal-arabischen Terroristen durchführt“ und wieder einmal einen Augenöffner – wenn man denn sehen will. (Hervorhebungen durch ElderofZiyon):

RAMALLAH – Von den Amerikanern betriebene Programme, in denen Fatah-Milizen trainieren, waren entscheidend für den „Erfolg“ der palästinensischen Intifada, die im Jahr 2000 begann, sagte ein führender Fatah-Militanter der New York Sun.

“Ich denke nicht, dass die Operationen des palästinensischen Widerstands so erfolgreich gewesen wären und seit 2000 mehr als 1.000 Israelis getötet und die Israelis im Gazastreifen besiegt hätten, ohne diese [amerikanischen] Trainings“, sagte Abu Yussuf, führender Offizier von Präsident Abbas’ Präsidentengarde Force 17.

Amerika betreibt lange bestehende Trainingsprogramme für Mitglieder der Force 17 auf einer Basis in der Westbank-Stadt Jericho, die als als de facto-Polizeieinheit in der Westbank dient, sowie für einen weiteren wichtigen Fatah-Sicherheitsdienst, die Preventative Security Services (Vorbeugender Sicherheitsdienst).

Dieses Wochenende kündigten diplomatische Sicherheitsbeamte an, dass das [US-]Außenministerium dieses Jahr wieder das Training für die Force 17 beginnen wird, um Mahmud Abbas gegen die Hamas zu stärken, die im Juni den Gazastreifen übernahm, als die Terrorgruppe die von den Amerikanern gestützten Fatah-Kräfte ohne Anstrengung besiegte.
...
Viele Mitglieder der Force 17 und der Preventative Security Services dienen daneben offen im erklärten „militärischen Arm“ der Fatah, den Al Aksa-Märtyrerbrigaden, die gemeinsam mit der Terrorgruppe Islamischer Jihad für jeden Selbstmord-Bombenanschlag in Israel 2005 und 2006 die Verantwortung übernahm. Die Brigaden sind für mehr Terror aus der Westbank verantwortlich als jede anderen palästinensisch-arabische Organisation sonst.

Abu Yussuf, Offizier der Force 17, erhielt in Jericho 1999 amerikanisches Training als Mitglied der Preventative Security Services. Er ist der Chef der Al Aksa-Märtyrerbrigaden in Ramallah, wo ihm die Teilnahme an antiisraelischem Terrorismus vorgeworfen wird, darunter erst vor kurzem erfolgte Schießangriffe, Anschläge auf israelisches Truppen, die in der Stadt operierten und ein Schießangriff im nördlichen Samaria im Dezember 2000, bei dem Benjamin Kahane, der Führer der ultranationalistischen Organisation Kahane Chai, getötet wurde.

Nach dem Mord an Kahane wurde Yussuf von Yassir Arafat Zuflucht gewährt und er lebte im Gebäudekomplex des verstorbenen Führers der PLO in Ramallah, der weithin als Muqata bekannt ist. Yussuf lebt immer noch dort.

Gemeinsam mit 178 weiteren Führern der Brigaden wurde Yussuf Berichten zufolge letzten Monat von Premierminister Olmert amnestiert, als Geste an Mahmud Abbas.

In einem Interview zu für das anstehende Buch „Schmoozing with Terrorists“ (Mit Terroristen plaudern) sagte Yussuf, hätten seine amerikanische Ausbildungen eine wesentliche Rolle bei den Anschlägen auf Israelis beigetragen. „Alle Methoden und Techniken, die wir in diesen Lehrgängen studierten, wurden von uns gegen die Israelis eingesetzt“, sagte er.

„Wir unternahmen Heckenschützen-Angriffe auf israelische Siedler und Soldaten. Wir brachen in Siedlungen und israelische Armeebasen und Posten ein. Wir sammelten Informationen über die Bewegungen von Soldaten und Siedlern. Wir sammelten Informationen über den besten Zeitpunkt, um unsere Bomber nach Israel hinein zu bringen. Wir nutzten Waffen und produzierten Sprengstoff und natürlich war das Training, das wir von den Amerikanern und Europäern erhielten, eine große Hilfe für den Widerstand.

Yussuf sagte, zum Training gehörten Geheimdienst- und militärische Taktiken.

„Im geheimdienstlichen Teil lernten wird Informationen über verdächtige Personen zu sammeln, wie man Verdächtigen folgt, wie man Organisationen infiltriert und Zellen von Gruppen penetriert, die wir bearbeiteten und wie man Anschläge verhindert und stiehlt“, sagte er.

„Auf der militärischen Ebene erhielten wir Ausbildung im Gebrauch von Waffen, alle Arten von Waffen und Sprengstoffen. Wir erhielten Scharfschützen-Training und die Arbeit von Sondereinheiten, besonders als Teil dessen, was sie den Kampf gegen den Terror nennen. Wir lernten, wie man eine Belagerung ausführt, wie man in Orten einbricht, in die unsere Feinde sich eingeschlossen haben, wie man Protestbewegungen, Demonstrationen und andere oppositionelle Aktivitäten unterdrückt.“

Yussuf schien die Kritik für seine öffentlichen Äußerungen über das Training zu antizipieren. Er „sprach nicht über das US-Training, um die Amerikaner oder die Israelis zu irritieren, nicht um Provokationen zu schaffen“, sagte er. „Ich erzähle Ihnen die Wahrheit.

Wie so oft erzählt ein Terrorist und Völkermord-Aspirant frei und offen, was Sache ist. Und wie so oft wird das nichts daran ändern, dass der Westen (und die Regierung Olmert) genau das Gegenteil dessen tun, was im Interesse des Westens und Israels ist. Auf den selbst gewählten Untergang!

23.8.07 22:50


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