HEPLEV - abseits vom Mainstream...


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Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
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Die Zionisten können alles (oder nichts?)

Oh, sind wir zionistischen Kreuzritter clever! Wir sind in der Lage sogar den Text des Korans zu verändern und als wäre das nicht genug, können wir auch noch Programme ins saudische Fernsehen bringen, wie man seine Ehefrau schlagen soll (in Übereinstimmung mit dem Koran, Sure 4,34, einen weiteren von den Zionisten inspirierten Text, wisst ihr – das wurde in der Blogosphäre reichlich berichtet, in den „richtigen“ Medien praktisch gar nicht) – stimmt, wir können in die Programme im Land der Zwei Heiligen Stätten selbst eingreifen!

„Iranian TV Reports on MEMRI TV Clips on Wife Beating in Islam“ (Das iranische Fernsehen berichtet über MEMRI TV-Clips zum Ehefrau-Schlagen im Islam) - MEMRI TV:

Es folgen Auszüge aus einer iranischen Fernsehsendung, die Clips aus MEMRI TV benutzt und am 5. November 2007 von Kanal 2 gesendet wurden.

Reporter: Vor einigen Tagen strahlte ein saudischer Fernsehkanal eine Sendung aus, die in der ganzen Welt eine Aufschrei verursachte. Unsere Sendung zeigt Ihnen diesen Bericht.

Übesetzer: Wie sollte man Ihrer Meinung nach (seine Frau) schlagen? Die Schläge sollten leicht sein und nicht ins Gesicht gehen. Der Mann sollte seine Frau an Stellen schlagen, wo das keine Spuren hinterlässt. Er sollte sie nicht auf die Hand schlagen.

Reporter: Seien Sie nicht überrascht. Sie hören richtig. Diese Sendung gibt Ihnen Anleitung zur richtigen Art Ihre Frau zu schlagen. Meine Neugier herauszufinden, welchen Widerhall diese Sendung hat, führte mich zur Suche im Internet. Als ich den Namen enies Al-’Arifi eingab, begegnete ich einem enormen Wust an Themen, die die Sendung verurteilten. Sie all sagte, das Schlagen der Ehefrau entstamme dem Islam. In einem Beitrag wurde sogar gesagt, dass in islamischen Ländern wie Ägypten, dem Iran, Pakistan, Saudi-Arabien und Afghanistan Männer ihre Frauen und Kinder einmal täglich schlagen. Zusätzlich stolperte ich über viele Aufzeichnungen von Reden über die Regeln des Schlagens der Ehefrau, die als Vorwand für Fernsehsender diensten antiislamische Propaganda zu verbreiten. Solche Netze sind mehr an psychologischer Kriegsführung interessiert als an der Darstellung wirklicher Nachrichten. Das gilt für Fox News, BBC und all die anderen Netzwerke der „kulturellen“ NATO – oder mit anderen Worten: all die zionistischen, antiislamischen Netzwerke. Selbst wenn wir annehmen, dass die Menschen, die die Sendung über das Schlagen der Ehefrau machten, nicht auf Befehl dieser Mediengiganten handeln – urteilen Sie selbst, wer von solchen Sendungen profitiert, die zu solch extremistischer Propaganda führen.

Ja, vielleicht sollten die Herren Propagandisten sich mal entscheiden. Wenn die Zionisten (= Juden; und dann noch so ein paar Helfershelfer?) so clever und gewitzt sind, dass sie sogar den Hort des Islam, das saudische Königreich mit den beiden heiligsten Orten des Islam derart unterwandern können, dass die Saudis antiislamische Propaganda im Fernsehen verbreiten, die auch noch mit dem Koran in Einklang zu bringen ist – wieso haben es diese hinterlistigen Unmenschen (Untermenschen...) es immer noch nicht geschafft „Palästina“ ethnisch zu säubern, arbeiten immer noch an der völligen Vereinnahmung des gesamten „historischen Palästina“, haben die Syrer und einen ganzen Batzen an Gruppen von Terroristen (Verzeihung: Märtyrertum-Widerständlern) am Hals, mehr oder weniger die ganze Welt gegen sich und sich auch noch (zum zweiten Mal) aus dem Sinai und dem Libanon wieder zurückgezogen? Hätten diese hyperintelligenten Bestien nicht längst Mekka und Medina, Ghom und andere islamische heilige Orte zerstören müssen, um „Groß-Israel“ zu schaffen und in Ruhe besetzen zu können? Müssten nicht die PalAraber – statt sich auf gut 4 Millionen Personen vermehrt zu haben – längst ausgerottet sein? Müsste nicht auf dem Tempelberg in Jerusalem längst wieder ein Tempel stehen, statt der zwei Moscheen?

Was sind die Zionisten-Juden jetzt? Unfähig oder übermenschlich (=teuflisch) schlau und geschickt? Beides geht nicht.

14.11.07 22:14


Ein treuer Verbündeter

In der TIMES kann man einen markanten Widerspruch berichtet sehen:

Die Bush-Administration zählt darauf, dass Saudi-Arabien hilft den Irak zu stabilisieren, die nuklearen und regionalen Ambitionen des Iran einzugrenzen und dem iraelisch-palästinensischen Friedensprozess auf einer Konferenz diesen Monat in Annapolis, Maryland voranzutreiben.

Wie verträgt sich das hiermit:

Eine Analyse der NBC zeigt an, dass Saudis 55% der ausländischen Kämpfer im Irak ausmachen. Sie gehören außerdem zu den kompromisslosesten und militantesten.

Die Hälfte der Auslandskämpfer, die im amerikanischen Camp Cropper bei Bagdad festgehalten werden, sind Saudis. Sie werden in gelben Overalls in einem eigenen, fensterlosen Gebäudekomplex gehalten, nachdem sie versuchten den anderen Gefangenen die Scharia aufzuzwingen und ihnen eine extreme Form des wahhabistischen Islam predigten.

In den letzten Monaten haben saudische religiöse Gelehrte im Irak und im Iran Bestürzung hervorgerufen, weil sie Fatwas ausgaben, die die Zerstörung der großen schiitischen Heiligtümer in Nadschaf und Kerbela im Irak forderten, von denen bereits einige mit Bomben angegriffen wurden. Zwar drücken prominente Mitglieder der Herrscherdynastie al-Saud regelmäßig ihre Abscheu für den Terrorismus aus, werden führende Persönlichkeiten im Königreich toleriert, die Extremismus vertreten.

Scheik Saleh al-Luhaidan, der oberste Richter, der die Terroristen-Prozesse beaufsichtigt, wurde 2004 in einer Moschee auf Band aufgenommen; dort ermutigt er junge Männer im Irak zu kämpfen. „In den Irak zu kommen ist riskant geworden“, warnte er. „Man muss diesen bösartigen Satelliten und diesen Drohnenflugzeugen ausweichen, die jede Ecker am Himmel über dem Irak besitzen. Wenn jemand weiß, dass er in der Lage ist in den Irak zu gehen um sich dem Kampf anzuschließen und wenn es seine Absicht ist, das Wort Allahs zu erheben, dann ist er frei, das zu tun.“

Geld für Auslandskämpfer und Terrorgruppen strömt immer noch aus dem Königreich, aber der Trend geht dahin, dass Kuriere es in bar transportieren, statt es zu überweisen, wo es einfacher aufgehalten und identifiziert werden kann.

Eine nationale Kommission für Hilfs- und Wohlfahrtsarbeit im Ausland – eine Nichtregierungs-Organisation – sollte private Hilfe im Ausland regulieren und gegen Terrorfinanzierung schützen; diese NGO wurde drei Jahre nach ihrer lautstarken Ankündigung durch die saudische Botschaft in Washington immer noch nicht geschaffen.

Schulbücher lehren immer noch die Protokolle der Weisen von Zion… und predigen Hass gegen Christen, Juden und andere Religionen, einschließlich der schiitischen Muslime, die als Häretiker angesehen werden.

Vor diesem Hintergrund hat Jihad Watch nur eine (und korrekte) Bezeichnung für das Wüstenkönigreich: Angelpunkt des weltweiten Terrors.

5.11.07 18:42


Die satanischen Hilfen gehen weiter

Nach den diversen „Konferenzen“ im Iran, die immer gerne lehren, dass der Westen alles falsch macht und böswillig fälscht, um die armen Schiiten zu knechten, die Araber ihres Landes zu berauben, die Muslime zu unterdrücken und die Welt zu beherrschen, ist mal wieder eine nur dem kleinen und dem großen Satan gewidmet. Und diese enthüllt einmal mehr die wahrhaft teuflischen Vorgehensweisen der Juden Zionisten und der Amerikaner.

Bei besagter Veranstaltung handelt es sich um ein internationales Seminar über die „Folgen des Gebrauchs von chemischen Waffen gegen den Iran“ - hat ja auch niemand sonst irgendetwas Wichtigeres zu tun als den Iran chemisch zu bombardieren. Dabei „enthüllte“ General Mir Feysal Bagherzadeh, Chef der „Stiftung zum Schutz der Werte der Heiligen Verteidigung“ (was immer das sein soll), dass „die USA in Kollaboration mit dem zionistischen Regime von Israel eine Datenbank der Moleküle und Gene der verschiedenen Nationen und Völker der Welt aufbauen, um feindliche Ziele zu verfolgen“.

Sorgen haben die! (Die Amis und die Juden, nicht die besorgten Arier aus Teheran...)

Das wird nicht getan, um humanitäre Ziele zu verfolgen, sondern sie versuchen Waffen zu produzieren, die spezifische Völker in einem begrenzten geographischen Bereich töten können“, betonte er.

Der General führte weiter aus, dass dieser Schachzug als Fall von Völkermord betrachtet werden kann, weil sie mit Hilfe dieser Waffe „intendieren bestimmte Völker und Ethnien zu massakrieren“.

Er sagte, eien Anzahl von US-Experten führen in diesem Sinne Aktivitäten und Forschungen in Bosnien und Herzegowina durch. Der Offizielle erklärte ebenfalls, dass während des jüngsten Flugzeugabsturzes in Thailand die Experten der USA und Israels nach den Leichen iranischer Staatsbürger suchten, um von ihnen die benötigten Gene geliefert zu bekommen.

Die USA udn Israel versuchen eine neue Waffengeneration zu schaffen, um sich selbst immun zu machen und andere Nationen und Völker auszulöschen“, wiederholte er.

Da haben wir sie wieder, die schon in Sachen palästinensisch-israelischem Konflikt immer wieder einmal beschworene Gen-Waffe. Und damit ist klar, wo die Völkermörder sitzen – nie und nimmer da, wo daran gearbeitet wird einen Staat von der Landkarte zu wischen, sondern da, wo man seine Feindbilder sucht.

In Thailand hat ein israelisches Team geholfen die Opfer zu identifizieren – auch die iranischen. Aber jetzt wissen wir, warum die Juden Zionisten so hilfsbereit sind: Weil sie die wahren Gläubigen, denen eigentlich die Weltherrschaft gebührt, vernichten wollen. Und zwar nicht so krude und fies, wie Achmachmirdingsbums (11.000 Raketen innerhalb von Minuten abschießen), sondern viel hinterhältiger und trickreicher. Na, was für ein Glück, dass die Idioten westlich des Jordan und zwischen Atlantik und Pazifik immer alles so kompliziert machen wollen. Das dauert und kann nicht reibungslos klappen, da haben die Mahdi-Jünger die Zeit gerade noch rechtzeitig ihre eigenen Waffen fertig zu stellen, um dem Bösen zuvor zu kommen.

Ja, ich weiß, die Mullah-Diktatur ist kein arabischer Staat; aber "islamische Staaten des Nahen und Mitteleren Ostens" wäre als Kategorie hier zu lang...

22.10.07 22:38


Von bizarrer Komödie zur traurigen Tragödie

ElderofZiyon hat mal wieder etwas in der arabischen Presse aufgetan, das einen wegen gewisser Leute in die blanke Verzweiflung treiben könnte. Er stellt der Nachricht dies voran:

Die saudische Arab News gibt sich wirklich alle Mühe eine moderate Stimme in einer extremistischen Gesellschaft zu sein. Aber oft erkennt man nicht einmal dort, wie die eigene Schlagseite etwas zu weit geht.

Scheidung wegen eines Tellers Spaghetti

Medina – Ein saudischer Mann hat sich von seiner Frau geschieden, weil sie den Nachbarn einen Teller Spaghetti gab. Nach Angaben eines örtlichen Zeitungsberichts fand der Mann heraus, dass seine Frau es gewagt hatte jemandem Lebensmittel zu geben, der nicht zur Familie gehörte und der Teller zurückgebracht wurde. Verärgert über die grobe Verletzung der Regeln des Hauses, nahm der Mann den Teller und soll ihn seiner Ehefrau auf dem Kopf zerschlagen haben. Nachdem er seine Frau mit Besteck angriff, erklärte der Mann die 8-jährige Ehe für beendet. Ein Gericht in Medina beendete die Ehe. Das wird die Frauen lehren freundlich zu Nachbarn zu sein!

Es mag belustigend sein zu lesen, dass ein Mann gegen seine Frau wegen Spaghetti die Scheidung einreicht, aber aus irgendeinem Grund wird die Tatsache, dass der Ehemann seine Frau mindestens zweimal körperlich angriff - was die Meldung von der Komödie zur Tragödie verändert – wird als ausgleichende Gerechtigkeit behandelt!

Was lernen wir daraus? Erstens: Die Frau hat nichts zu sagen, sondern ist die willen- und entscheidungslose Dienerin des (Ehe-)Mannes. Zweitens: Abgeben, teilen ist verboten, zumindest außerhalb der Familie. Drittens: Wenn die Frau sich falsch verhält, ist Körperverletzung „ausgleichende Gerechtigkeit“, aber auf keinen Fall eine Straftat. Viertens: Die Frau körperlich anzugreifen ist das Recht des Mannes.

Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, ob das islamisches oder nur saudisches Verhalten ist; sollte Letzteres zutreffen, dann ist die Frage, ob es sich um islamisch allgemein legitimiertes (und nicht mehr überall angewendetes) oder saudisches Sonderrecht handelt.

24.8.07 13:36


Saudische Gastfreundschaft

ElderofZiyon, 15.08.2007

Dr. Mamduh Fahmy war Chirurg am Albyaan Menfoh Medical Center in Riyadh. Seine Kollegen merkten, dass er den Islam nicht zu praktizieren schien und begannen den Versuch ihn zu überzeugen Muslim zu werden und eine Religion auszuüben, der Zwang verhasst ist.

Nachdem er einige Zeit ihre wiederholten Einladungen Muslim zu werden ertragen hatte, sagte Fahmy ihnen schließlich, dass er ein koptischer Christ sei und seinen Glauben in der näheren Zukunft nicht ändern wolle.

Kurz darauf erhielt Dr. Fahmy einen freundschaftlichen Besuch unserer Helden, der Kommission für die Förderung der Tugend und der Verhinderung von Lasterhaftigkeit. Sie beleidigten ihn vor Patienten und Belegschaft, konfiszierten seine Autoschlüssel, Handy und Portmonnaie, legten ihm Handschellen und Fußfesseln an und zogen ihn zu einem Auto, mit dem sie ihn freundlich zu seinem Haus fuhren. Dann stürmten sie sein Haus und konfiszierten alles geschriebene Material, brachten ihn zur Polizeiwache und steckten ihn in Einzelhaft.

Nach fünf Tagen dieser Art von muslimischer Gastfreundschaft begannen sie ihn zu verhören und bezeichneten ihn als „Ungläubigen“.

Sein Verbrechen: Fahmy wurde missionarischer Aktivitäten beschuldigt. Es scheint so, dass im saudisch-muslimischen Denken sich nicht dazu drängen zu lassen Muslim zu werden das gleiche ist wie Leute aufzufordern Christen zu werden.

Als die Muttawa ihn schließlich entließ und er versuchte in sein Heim in Ägypten zurückzukehren, weigerte sich die saudische Regierung ihm ein Visum zu erteilen.

Schließlich, nach Monaten voller Telefonanrufe und Briefe, erlaubte ihm Saudi Arabien diese Woche die Rückkehr nach Ägypten.

Einmal mehr hat die Kommission ihren Hass auf Unsittlichkeit und ihre Förderung der Tugend gezeigt. Die Saudis können nachts ruhig schlafen, weil sie wissen, dass solche eifersüchtigen Verteidiger ihres Lebensstils immer wachen und bereit sind sich auch auf die kleinste Spur von Unglauben zu stürzen.

19.8.07 11:49


Arabische Flüchtlingshilfe

Der Islam sorgt barmherzig, mitfühlend und voller sozialer Verantwortung für Bedürftige. Oder so. Wir kennen das vom Umgang mit den „palästinensischen“ Flüchtlingen (die heute nur noch „Flüchtlinge“ sind): Die werden von den arabischen Brüdern versorgt, die die UNRWA finanzieren. Uuups, das macht der Westen. Die arabischen Brüder sorgen dafür, dass die Flüchtlinge Arbeit finden. Oh oh, die dürfen nur äußerst eingeschränkt arbeiten, wenn überhaupt. Es ist dafür gesorgt, dass die Flüchtlinge sich Zuhause fühlen. Aua, die dürfen weder Staatsbürger werden, noch Ämter bekleiden, noch sich politisch oder sonstwie organisieren, wenn es nicht in den Terror Widerstandsgruppen ist, um Israel zu bekämpfen. Ach, was sind die arabisch-muslimischen Brüder doch hilfsbereit!

Jetzt bietet Jordanien ein weiteres Beispiel für die hilfreiche Hand der barmherzigen arabischen Brüder. Im Land halten sich nach jordanischen Angaben 750.000 Iraker auf, die vor den Unruhen in ihrer Heimat geflohen sind. Das UNHCR – die UNO-Organisation für alle anderen als die „palästinensischen“ Flüchtlinge – hat aber nur 25.000 registrierte Flüchtlinge aufzuweisen. Wie kommt das?

Man kann es in einem Bericht eines freien Journalisten nachlesen. Ganz kurz gefasst:

  • Die jordanische Regierung betrachtet die Iraker nicht als Flüchtlinge, sondern als „Gäste“. Das nimmt den Irakern den Flüchtlingsstatus unter den Genfer Konventionen.
  • Die UNHCR gesteht zu, dass der Grund für die geringe Zahl der Registrierungen darin besteht, dass die Geflüchteten Angst haben, die Behörden könnten sie in Folge der Registrierung entdecken. Sie würden, wie jeder andere ohne gültiges Visum, trotz der „Schutzkarten“ der UNHCR verhaftet und ins Heimatland abgeschoben.
  • Die Geflüchteten sind völlig abhängig von Leistungen durch Hilfsorganisationen, die helfen ohne sie zu registrieren. Das sind ausschließlich christliche und andere westliche Organisation, die derart lange Wartelisten haben, dass sie Hilfsgesuche gar nicht erst annehmen können.

So sieht also die arabisch-muslimische Solidarität mit Notleidenden im Nahen Osten aus. Wenn der Westen nicht ständig Geld reinschaufeln würde, gäbe es unzählige mehr Tote, weil die arabischen Brüder so wunderbar für ihre Bedürftigen sorgen.

15.5.07 22:11


Ich will bomben, eine große Bombe in London, noch einmal. Ich will Jihad machen!

Jihad Watch, 23. April 2007

Ed Hussain, ein Muslim aus London, traf als Lehrer in Saudi-Arabien auf Rassismus, sexuelle Heuchelei und weit verbreitete jihadistische Gefühle. In der TIMES stand der hier in Auszügen wiedergegebene Artikel unter dem Titel „Wie ein britischer Jihadist Licht sah“. (Der Artikel lohnt es ganz gelesen zu werden.)

...Viele der afrikanischen Frauen lebten in einer Gegend von Jiddah, die als Karantina bekannt ist, einem Slum voller Armut, Prostitution und Seuchen.

Ein Besuch in Karantina – einer Perversion des Begriffs „Quarantäne“ – war einer der schlimmsten in meinem Leben. Tausende Menschen, die seit Jahrzehnten in Saudi-Arabien leben, allerdings ohne Pässe, wurden von der Regierung als „illegal“ eingestuft und – buchstäblich – unter einer Unterführung im Stich gelassen.

Ich wurde von einem nicht saudischen schwarzen Studenten begleitet, den ich im British Council getroffen hatte. „Letzte Woche hat eine Frau hier ein Kind zur Welt gebracht“, sagte er und zeigte auf eine baufällige Pappbaracke. Verstört erkannte ich, dass die Materialien, die ich diese Frauen hatte tragen sehen, nicht immer zum Verkauf, sondern als Schutz gedacht waren.

Ich hätte nie gedacht in Saudi-Arabien derartige nackte Armut zu finden.

In diesem Augenblick ging mir auf, dass Großbritannien, meine Heimat, tausenden schwarzer Afrikaner aus Somalia und dem Sudan Zuflucht gewährt hatte: Ich hatte sie in Scharen in Whitechapel gesehen. Sie beteten, hatten eigen Moscheen, waren frei und in von der Regierung in ordentlichen Wohnverhältnissen untergebracht.

Viele Muslime erfreuen sich im nicht muslimischen Großbritannien eines besseren Lebensstils als es ihn für sie in Saudi-Arabien gibt. In diesem Moment sehnte ich mich wieder nach Hause.

All mein Gerede von der Ummah schien jetzt so unreif. Nur im Komfort von Großbritannien konnten Islamisten mit so radikal utopischen Slogans auftreten wie „Eine Regierung, ein weiter expandierendes Land, für eine muslimische Nation“. Die rassistische Wirklichkeit der arabischen Psyche würde niemals schwarze und weiße Menschen als gleichwertig akzeptieren...

Rassismus war ein integraler Bestandteil der saudischen Gesellschaft. Meine Schüler benutzten oft das Wort „Nigger“, um Schwarze zu beschreiben. Selbst dunkelhäutige Araber wurden als ihren hellerhäutigen Cousins unterlegen angesehen. Ich lebte im erklärtermaßen muslimischsten Land der Welt, stellte aber fest, dass es alles andere als so war. Ich war abgestoßen davon, wie der Wahhabismus im öffentlichen Leben aufgedrückt wurde, etwas, das ich als Islamist implizit gesucht hatte.

Teil dieser lokalen Kultur bestand darin, dass in öffentlichen Institutionen Geschlechtertrennung herrscht und Frauen das Autofahren verboten wird, weil das „Lasterhaftigkeit“ aufkommen lässt. Ich war wiederholt über die Blicke erstaunt, die Faye von saudischen Männern erhielt und ich von saudischen Frauen.

Faye zog sich nicht unanständig an. Aus Respekt vor den örtlichen Gewohnheiten trug sie die lange, schwarze Abaya und bedeckte das Haar mit einem schwarzen Schal. In all den Jahren, die ich meine Frau kannte, hatte ich sie nie so fade erlebt. Und doch wurde sie zweimal von saudsichen Jugendlichen aus ihren Autos heraus angepöbelt. Bei einer anderen Gelegenheit fuhr ein Mann neben unser Auto und bot ihr seine Telefonnummer an.

In Supermärkten musste ich Faye nur fünf Minuten alleine lassen und saudische Männer fauchten oder flüsterten ihr Obsönitäten zu, wenn sie an ihr vorbei gingen. Als Faye mit einheimischen Frauen im British Council über ihre Erfahrungen sprach, sagten diese: „Willkommen in Saudi-Arabien.“...

Warum hatten der Schleier und die Geschlechtertrennung solch ein Verhalten nicht verhindert? Meine saudischen Bekannten – viele von ihnen mit Universitätsabschluss – argumentierten heftig, das es im Gegenteil der Schleier und andere sozialen Normen waren, die für solch weit verbreitete sexuelle Frustration unter der saudischen Jugend verantwortlich seien...

In meinen islamistischen Tagen erklärten wir mit Behagen, dass AIDS und andere sexuell übertragbare Krankheiten das Ergebnis der moralischen Degeneration des Westens sind. Sehr viele Islamisten in Großbritannien verfolgten Prostituierte in der Brick Lane und zitierten vorlaut Scheidungs- und Geburtenraten in Großbritannien. Die Schlussfolgerung war die Überlegenheit der muslimischen Moral. Jetzt war ich mehr als je zuvor überzeugt, dass auch das islamistische Propaganda war, geschaffen um den Westen zu untergraben und dem muslimischen Bewusstsein eine falsche Zuversicht einzuimpfen...

In Mekka, Medina und Jiddah traf ich junge Männer aus Europa mit wütenden Gesichtern, Studenten der verschiedenen wahhabitischen Seminare. Sei erinnerten mich an meine Extremisten-Tage.

Sie waren in Diskussionen freimütig, was ihre Frusterlebnisse in Saudi-Arabien anging. Das Land war nicht genug islamisch; es war von den Lehren des Wahhabismus abgekommen. Sie standen fest an der Seite der Monarchie und der Kleriker, die sie unterstützen. Bald würden sie in den Westen zurückkehren – bewandert in der arabischen Sprache, voll indoktriniert vom Wahhabismus – um Imame in britischen Moscheen zu werden.

Als der Sommer 2005 kam, blieben Faye und mir nur noch acht Wochen in Saudi-Arabien, bevor wir nach London zurückkehren sollten. Donnerstag, der 7. Juli, war der Beginn des saudischen Wochenendes. Faye und ich sollten mit Sultan zu Mittag essen; er war ein saudischer Banker, Finanzberater von vier Ministern der Regierung. Ich wollte in Erfahrung bringen, was er und seine Frau (Fayes Schülerin) vom Leben im Land ihrer Geburt hielten...

[Es ging dann im Gespräch natürlich um die Anschläge in London.]

Mein erster Verdacht war, die Täter könnten Saudis sein. Meine Erfahrungen mit ihnen, ihre Feindseligkeit gegenüber meinen nicht muslimischen Freunden, ihre hasserfüllten Schulbücher ließen mich denken, dass Bin Ladens saudische Soldaten jetzt meine Heimatstadt ins Visier genommen hatten. Es kam mir gar nicht der Gedanke, dass das von Hisb-ut-Tahrir in Großbritannien eingeführte Gerede vom Jihad irgendetwas mit diesen Schrecken zu tun haben könnte...

Die Tatsache, dass jeden Tag in Afrika Hunderte Kinder sterben, hat für den hingegebenen Islamisten keinerlei Bedeutung. In der extremistischen Seele ist die Not der winzigen palästinensischen Nation wichtiger als der Tod Millionen schwarzer Afrikaner. Lass sie sterben, sie sind keine Muslime, ist die unausgesprochene Argumentationsweise. Als Islamist hatte mich nur das Leid von Muslimen zu rühren. Inzwischen spielte menschliches Leid für mich eine Rolle, unabhängig von der Religion...

Sultan sprach positiv von seiner Zeit in London, insbesondere seine Einstellung bei Coutts als Pratikant. Dann kamen wir zu dem mich aktuell am stärksten beschäftigenden Thema, den Terroranschlägen in London. Meinen Gastgeber schien das nicht weiter zu beschäftigen. Er drückte weder wirkliches Mitleid noch Erschrockenheit aus, obwohl er so herzlich von seiner Zeit in London sprach.

“Ich denke sie werden sagen, dass Bin Laden hinter den Anschlägen steckt. Sie haben uns für 9/11 verantwortlich gemacht“, sagte er.

Ich wollte gerne auf seine Bemerkung zurückkommen und fragte ihn: „Aufgrund deiner Ausbildung in saudi-arabischen Schulen: Denkst du, dass es eine Verbindung gibt zwischen der Form des Islam, die Kindern hier gelehrt wird und dem Tun von 15 Saudis am 11. September?“

Ohne nachzudenken, gab er sofort zur Antwort: „Nein. Nein, weil keine Saudis hinter 9/11 steckten. Die Flugzeugentführer waren keine Saudis. Eintausendzweihundertsechsundvierzig Juden waren an diesem Tag nicht auf der Arbeit und es gibt Beweise, dass sie, die Juden, hinter den Morden steckten. Keine Saudis.

Ich hörte zum ersten Mal eine so genaue Zahl abwesender Juden. Ich saß da und dachte über die panarabische Leugnung der Wahrheit nach, der Ablehnung zu akzeptieren, dass die wahhabitische Jihad-Tradition, die in ihrer Mitte gärt, der ganzen Welt Katastrophen zufügt...

Zwei Wochen nach den Terroranschlägen in London hob ein weiterer saudischer Schüler die Hand und fragte: „Lehrer, wie kann ich nach London kommen?“

“Das hängt zu einem großen Teil von dem Grund ab, aus dem du nach Großbritannien gehen willst. Willst du studieren oder nur als Tourist dort hin?“

“Lehrer, ich will nächsten Monat nach London. Ich will bomben, eine große Bombe in London, noch einmal. Ich will Jihad machen!

“Was?“, rief ich aus. Ein weiterer Schüler hob die Hand und schrie: „Ich auch! Ich auch!“

Weitere Schüler applaudierten denen, die gerade zum Ausdruck gebracht hatten, was viele von ihnen dachten. Ich stand kurz davor zu platzen. Unter Protest verließ ich die johlende und buhende Klasse.

23.4.07 21:58


Es gibt nun wirklich nichts mehr

...für das Israel nicht verantwortlich sein soll. Inzwischen sind es die Probleme mit dem Völkermord in Darfur.

Während sich alle Welt um die die „Auseinandersetzung“ zwischen Präsident Bush einerseits und dem Teheran-Adolf und seinem Linkskumpane Hugo Chavez andererseits kümmerte, hat der Präsident des Sudan in der UN-Vollversammlung seine eigene Version zum Völkermord in Darfur zum Besten gegeben, ohne dass es sonderlich Beachtung fand. Und die lautet so:

Omar Hassan al-Baschir sagte, die Berichte über die Tode und Flüchtlinge in Darfur seien „Fiktionen“ und diejenigen, „die sie an die Öffentlichkeit brachten, die die Menschen mobilisierten, sind ständig jüdische Organisationen“.

Reuters berichtet:

“Es ist sehr klar, dass es einen Plan gibt die Region neu zu gestalten“, insbesondere nach der Invasion des Irak, sagte Präsident Omar Hassan al-Baschir auf einer Pressekonferenz neben der Sitzung der ministeriellen UNO-Vollversammlung.

“Das Hauptziel ist die Sicherheit Israels. Jeder Staat in der Region soll geschwächt, zerstückelt werden, um die Israelis zu schützen, die Sicherheit Israels zu garantieren“, sagte er.

Nach den Friedensdemonstrationen für Darfur vom Sonntag von Ruanda bis San Francisco gefragt, sagte Baschir, sie waren „ständig von zionistisch-jüdischen Organisationen organisiert“.

Der Jude ist Schuld, der Jude ist das Unglück. Aber Antisemiten sind sie natürlich auf keinen Fall!

4.10.06 22:32


Ach deshalb! Der Papst war nur Opfer!

Der iranische Präsidenten-Adolf hatte sich ja anders als andere Empfindliche sehr versöhnlich gegenüber dem Papst geäußert. Jetzt wissen wir auch, warum: Der Papst ist Opfer der Juden und der Amerikaner. Die haben ihn dazu gezwungen die bösen Äußerungen zu tätigen, wie Tom Gross festhalten konnte:

Die iranische Tageszeitung Jomhuri Islami behauptete, dass Israel und die USA die Papst-Kommentare diktiert hätten, um die Aufmerksamkeit von jüngsten Krieg zwischen Israel und der Hisbollah abzulenken.

Die Zeitung kommentierte: „Die Wirklichkeit ist die, dass wir, wenn wir Papst Benedikt XVI. nicht als ignorant gegenüber dem Islam ansehen, seine Äußerungen gegen den Islam dann ein Diktat sind, das die Zionisten und Amerikaner [für ihn] geschrieben und ihm übermittelt haben... Die Amerikaner und die Zionisten wollen den glorreichen Triumph der Kinder des Islam der libanesischen Hisbollah untergraben, der die Legende der Unbesiegbarkeit der israelischen Armee zunichte machte und das Komplott der satanischen und kolonialistischen Amerikaner vereitelte.“

Eine andere iranische Zeitung, Kayhan, führte an: „Es gibt viele Zeichen, die zeigen, dass die Äußerungen von Papst Benedikt XVI. über den großen Propheten des Islam ein Glied in der Kette eines zionistisch-amerikanischen Projektes sind... Das Projekt, das von der zionistischen Minderheit geschaffen und ausgeführt wurde, hat zum Ziel Streit zwischen den Jüngern der beiden großen, göttlichen Religionen zu schaffen.“

ThisOngoingWar kommentiert das so:
Wie wir aus der tragischen Affäre um die dänischen Karikaturen gelernt haben, ist das alles weit entfernt davon ein Witz zu sein. Wenn der muslimische Mob los gelassen wird, sterben Menschen.

21.9.06 20:09


Fahrer des FaF beschuldigt: Fahren als Frau

Arab News (Saudi-Arabien), übermittelt von IMRA

Taif, 22. August 2006 – Die Polizei in Taif griff eine Frau auf, die gegen das Gesetz verstieß, indem sie hinter dem Steuer eines fahrenden Autos saß, berichtete die Zeitung Al-Jazirah gestern.

Die Frau, eine Araberin aus dem Ausland, die mit einem saudischen Mann verheiratet ist, wurde auf der Stelle verhaftet. Der Ehemann wurde auf die Polizeiwache bestellt, um seine Frau abzuholen.

Die Polizisten wiesen den Mann an, er solle sicher stellen, dass seine Frau solche ein schlimmes Verbrechen wie ein Auto zu fahren nicht wiederholt; dies könnte nach Angaben der Gesetzeshüter zu unmoralischem Verhalten führen.

Wenn man bedenkt, wie viele Männer in Saudi-Arabien Auto fahren (und die lasche Verfolgung von Verstößen gegen Geschwindigkeitsbegrenzungen und anderen grundlegenden Verkehrsregeln), dann ist es offensichtlich nicht so unmoralisch das eigene Leben und das anderer durch Rasen, plötzliche Spurwechsel ohne Betätigung des Fahrtrichtungsanzeigers und die Missachtung von Verkehrsschildern zu gefährden.

Aber eine Frau am Steuer? Pfui!

Das stand in einer saudischen Zeitung. Es gibt also dort ein paar Leute, die klar denken können. Hoffentlich kriegen die keinen Ärger mit der Religionspolizei!

22.8.06 20:53


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