HEPLEV - abseits vom Mainstream...


abseits vom MainstreamFuer Inhalte der von mir verlinkten Seiten uebernehme ich keinerlei Verantwortung. Sollte sich darunter einer befinden, auf dem Gesetzesverstoesse begangen werden, bitte ich um Nachricht, um den Link zu loeschen.

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An die etablierten Medien, die so gerne auf die Blogger eindreschen:
Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

Mark Twain

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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Der Koran-Blog

Wer weiß, was genau im Koran steht? Im Allgemeinen nur Leute, die ihn intensiv studiert haben, darunter einerseits Imame und eine Reihe extremistischer Muslime; andererseits Islam-Experten, selbst ernannte wie studierte. Wir bekommen in der Regel Bruchstücke serviert, die uns oft mehr verwirrt zurück lassen als besser informiert. Islam-Experten, Islam-Kritiker, Islam-Vertreter und wer nicht sonst noch alles zitieren, interpretieren und werfen sich gegenseitig vor aus dem Zusammenhang zu reißen, unvollständig zu zitieren, falsch zu interpretieren, Taqqiya zu betreiben und in einigen Fällen auch einfach nicht die Wahrheit zu sagen. Dabei ist es oft so, dass die Kritik an der anderen Seite nicht sonderlich untermauert wird oder auch völlig ohne Belege geübt wird – was besonders für Vertreter der Muslim-Verbände gilt, die nur selten konkret werden, sondern sich in allgemeinen Phrasen üben, die aber oft gut ankommen.

Deshalb hat Robert Spencer von Jihad Watch Anfang des Jahres begonnen den Koran zu bloggen - d.h. Hintergründe und Verständnismodelle zu erklären. Das hat natürlich die entsprechende Gülle interessierter Kreise zur Folge gehabt; nur konnten die wiederum außer Phrasen und (unkorrekten) Allgemeinplätzen nichts ins Feld führen außer glatte Lügen. Spencer hat sogar den Erfolg zu vermelden, dass der Präsident der Muslim American Society (einem Ableger der Muslimbruderschaft) ihm in einer Talkshow bestätigen musste, dass er den Koran korrekt zitiert.

Inzwischen gibt es Leute, die den Koran-Blog von Spencer ins Deutsche übersetzen. Man kann nicht erwarten, dass sie mit seinen wöchentlichen Texten mithalten, aber es ist gut zu sehen, dass diese wichtigen Inhalte auch auf Deutsch zugänglich sind. Und deshalb steht Das Koran-Blog jetzt auch in meiner Linkliste.

19.8.07 13:34


Sechs Tage Krieg – seit vierzig Jahren

Gestern habe ich ja schon geklagt, dass die ganzen Verdreher und Umdeuter des Sechstage-Krieges überall ihr Podium haben (werden). Sie „andere Seite“, die derjenigen, die die Fakten noch ernst nehmen und die Geschichte nicht entgegen der Wahrheit umschreiben wollen, ist aber zum Glück nicht ganz untätig geblieben. Allerdings muss man, wie so oft, des Englischen mächtig sein, um das verstehen und anerkennen zu können.

Die Organisation CAMERA (Committee for Accuracy in Middle East Reporting in America = Komitee für die Genauigkeit der Berichterstattung aus dem Nahen Osten in Amerika) hat eine Seite aufgebaut, die ausschließlich dem Sechstage-Krieg, seinem Vorspann, Verlauf und seinen Folgen gewidmet ist: The Six-Day War.

Zum Stöbern, Suchen und vollständigen Informieren gibt es genug zu sehen, lesen und vor allem: Munition gegen Lügner und Fälscher, die sich heutzutage überall breit machen.

Darüber hinaus hat das Shalem Center eine Liste interessanter Artikel zum Sechstage-Krieg und seinen Folgen.

Neben dieser umfangreichen Seite gibt es natürlich auch andere, die im größeren Kontext mit dem Krieg von 1967 behandeln. Eine ganz wichtige davon ist die von Mitchell Bard gegründete Jewish Virtual Library.

Ein Artikel von Martin Kloke im online Merkur (auch bei anderen Bloggern verlinkt) gibt Einblick in die Entwicklung der politischen Linken seit 1967.
Weitere englische Texte findet man auch bei EU Referendum mit einem Vorspann hier und einem interessanten Link hier.

6.6.07 20:47


Mitarbeit möglich

Es gibt ein neues Projekt in den Blogosphäre: das politisch inkorrekte Wörterbuch.

Mitarbeit durch Vokabular-Vorschläge oder auch fertig formulierte Einträge (an den Blogger zu schicken) sind ausdrücklich erwünscht und erhofft.

Das Projekt stellt sich so vor:

Es gibt inzwischen einige Seiten, die sich mit dem Vokabular von Taquiya-Muslimverbänden oder dem ihrer westlichen Fans befassen. Was mir bisher fehlte, war eines, das generell politisch inkorrekte Begriffe aufzeigt und gegebenenfalls definiert, über die genau diese Leute sich aufregen und daher um so mehr genutzt werden sollten.

Hier ist dieses "Lexikon" - natürlich erst in seinen Anfängen - und muss gefüllt werden. Ideen sind also gewünscht, damit es wächst und gedeiht.

Sein Sinn ist es natürlich politisch inkorrekt zu sein, nicht nur, um den PC-Wahn zu durchbrechen, sondern auch ausdrücklich, damit die PC-Truppen sich so richtig schön ärgern können, dass ihrem Druck Widerstand geleistet wird.

2.6.07 13:22


Geschichte der Holocaust-Leugnung

Die Internetseite Holocaust Denial on Trial beschäftigt sich mit Holocaust-Leugnung. Die Inhalte stammen in erster Linie von Deborah Lipstadt, die von David Irving wegen Verleumdung verklagt wurde, weil sie ihn als Holocaustleugner und Antisemiten entlarvt hatte. Diesen Prozess gewannen Lipstadt und ihr Verlag mit viel Arbeit und Belegen. Sie musste beweisen, dass Irving nicht nur eine andere Meinung als Historiker vertrat, sondern dass er in seinen Schriften log, Fakten verbog, ausließ oder schlichtweg erfand. Die dadurch neu geordnet dokumentierten Beweise sind zusammen mit dem Prozess und dem Urteil auf der Internetseite eingestellt. Auf diese Weise gibt es eine einfach zugängliche Basis für jeden Interessierten, sich mit dem Thema zu beschäftigen und Munition gegen die Lügner und böswilligen Fälscher zu gewinnen.

Leider gibt es die Seite – natürlich – nur auf Englisch. Allerdings wollen Lipstadt und das die Seite betreibende Institut „Rabbi Donald A. Tam Institute for Jewish Studies“ der Emory University das Material in Folge der unsäglichen Konferenz von Teheran zukünftig auch auf Arabisch und Farsi zur Verfügung stellen, um damit der Holocaust-Leugnung in der arabisch-islamischen Welt etwas entgegenzusetzen.

Besonders interessant fand ich die Holocaust Denial Timeline (die Zeitdaten zur Holocaust-Leugnung). Dass diese mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs anfängt, mutet etwas seltsam an. Erstaunlich wird es dann ab 1947 – in diesem Jahr begann nach Forschungsstand des Instituts die Leugnung des Holocaust; in Frankreich mit einem Faschisten, der andeutet, die Beweise für die Vernichtungslager seien gefälscht. Ab 1948 verbreitete ein französischer Sozialist, der u.a. in Buchenwald „einsaß“, dass die Gräuelberichte über die Lager übertrieben und den Deutschen gegenüber unfair seien.

Es ist schon unglaublich, wie früh die Relativierung und Leugnung angefangen hat. Die Seite ist eine echte Fundgrube.

22.12.06 23:29


Internet-Videos

Internet-Videos sind ja ganz nett, aber was soll’s – habe ich lange gedacht. Dann kamen immer wieder interessante kleine Sachen bei YouTube. Und schließlich hatte Michelle Malkin Ärger mit denen, weil islamistische Trolle ihre Filme indizierten und YouTube das ausreichte, ihre Videos immer wieder mal zu entfernen. Daraufhin habe ich mich bei denen angemeldet und in ihre Gruppe eingetragen, damit die zahlenmäßig größer werden und mehr Gewicht bekommen.

Und inzwischen wehren sich diese Konservativen gegen die Trolle, indem sie sich auch gegenseitig über Schweinereien informieren, um diese massiv zu indizieren, damit sie entfernt werden. Heute „spielte“ ich in diesem Reigen zum ersten Mal aktiv mit.

Über eine Empfehlung zu einem Video über den 11. September stieß ich auf ein Verschwörungsvideo, was ja nichts Ungewöhnliches ist. Dummies müssen halt auch das Recht auf freie Meinungsäußerung haben. Der Autor, „turkishhero“, hatte allerdings eine richtig nette Audio-Einleitung für sein Machwerk ersonnen – da hört man die allseits bekannte Stimme eines heiß geliebten Tyrannen mit Landstreicherbärtchen folgende Worte von sich geben:

"Der Völkerstreit und der Hass untereinander, der wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten. Es ist eine kleine, wurzellose, internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt, die nicht will, dass sie zur Ruhe kommen."

Kommt das bekannt vor? Es ist purer Antisemitismus: Die Juden sind das Unglück der Welt. Die Juden haben sich gegen alle Völker verschworen. Die Juden sind die, die hinter allem stecken, was schlecht für die Welt ist und in ihr schief geht. Das halt, was heute die Islamisten so von sich geben und ehrlich glauben.

YouTube-Nutzer, die des Deutschen nicht mächtig sind, könnten eventuell die Stimme erkennen – aber wer von denen kennt sie noch? Den Text können sich nicht verstehen, zumal das Wort „Jude“ in diesem Ausschnitt gar nicht vorkommt. Man muss ihnen also aufzeigen, was da vor sich geht.

Um es einfacher zu machen, könnten auch einfach deutsche User das Video indizieren. Dazu muss man sich bei YouTube anmelden oder schon angemeldet sein. Normalerweise verlinke ich Müll nicht, aber der Link oben führt direkt zu dem Teil, damit jeder hingehen und es negativ bewerten kann.

Aber wenn wir schon die Stimme unseres GröFaZ hören müssen, dann doch lieber auf eine richtig nette Weise – da, wo mit ihr die Neonazis verarscht werden. Und auch dazu gibt’s gleich zwei herrliche Beispiele, auch auf YouTube, nämlich hier und hier. Es lohnt sich. (Man muss sich anmelden und einloggen, um sie sich anzusehen.)

18.12.06 22:34


Öfter mal was Neues

Es bleibt nicht immer alles, wie es ist. Und wenn sich etwas ändert, macht man anderen damit gelegentlich auch noch Arbeit. Ist aber nicht in jedem Fall ärgerlich – wenn die Veränderung eine Verbesserung mit sich bringt:

Die neue Seite von Politically Incorrect sieht nicht nur gut aus; wenn mich nicht alles täuscht, dann lädt sie auch schneller (was für Leute mit Lahma....-Netzugang – solche wie mich – ganz schön ist).

Meine Linkliste ist aktualisiert, die Arbeit also erledigt. Bleibt nur noch dem Team von PI (auch im Namen vom Medien-BackSpin-Team) weiterhin viel Spaß und Erfolg an der neuen „location“ zu wünschen!

13.11.06 21:30


This Ongoing War

This Ongoing War ist ein relativ neuer Blog aus Israel, der über das allgemeine Erleben des palästinensischen Terrorkriegs durch ein israelisches Elternpaar berichtet. Betrieben wird er von Frimet und Arnold Roth, die 2001 ihre (damals 15-jährige) Tochter Malki durch einen Selbstmord-Bomber verloren. Arnold Roth hat verschiedentlich über die schizophrene bis verlogene Politik der EU zur Finanzierung der PA und ihres Terrors.

Die Selbstbeschreibung im Blog sieht so aus:
Frimet und Arnold Roth gründeten unmittelbar nach dem Mord an ihrer ältesten Tochter, Malki, 15, die Malki Foundation [ein Besuch lohnt sich auch dort]. Dieser Blog drückt ihre tiefe Sorge über den gefährlich ungenauen, parteiischen und von eigenen Zielen angetriebenen Journalismus über den gegenwärtigen, von der palästinensisch-arabischen Gesellschaft gegen die Israelis geführten Krieg.

Es erstaunt mich immer wieder, wie israelische Eltern es schaffen ihre Trauer in produktive, der Gesellschaft (und nicht nur der jüdischen!) dienende Aktivität umzusetzen. Hier wird nicht Hass gepredigt, keine Vergeltung und Massenmord als Reaktion auf den Terror verlangt. Es wird sich um Opfer und Benachteiligte gekümmert (s. die Stiftung). Nur achtet hier niemand darauf; statt dessen wird davon ausgegangen und „kritisiert“, dass Israel überhaupt und die Siedler insbesondere rachsüchtig sind und mit Übermaß reagieren würden – was umgekehrt den Arabern selbstverständlich zugestanden wird. Deshalb wäre es besonders, wichtig, dass Menschen wie die Roths mehr Gehör finden würden. Auch, wenn ihr Blog natürlich nur in Englisch geführt wird.

3.7.06 14:36





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