HEPLEV - abseits vom Mainstream...


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An die etablierten Medien, die so gerne auf die Blogger eindreschen:
Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

Mark Twain

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Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Medien allgemein

Dutch Intifada

Also: Niederländische Intifada – so nennen konservative amerikanische Blogs inzwischen die Zustände in Amsterdam, vornehmlich dem Viertel Slotervaart. Dort geht es seit inzwischen einer Woche in etwa so zu wie bei der Randale der „Jugendlichen“ in den Banlieus. Feuerwehr, die Brände löschen will, wird von Bereitschaftspolizei in Kampfausrüstung begleitet.

Davon erfährt man wenig bis nichts, wenn man sich nicht auf die Berichte in Blogs stützt. Warum? Weil die Behörden mauern, um das Image Hollands nicht zu beschädigen? Oder um das Image der Regierenden nicht zu beschädigen? Weil die MSM nicht mit schlechten Nachrichten über die Hätschelkinder der Multikulti-Diktatur an die Öffentlichkeit will? Weil man die „car-B-ques“ in Amsterdam nicht als Revolte sozial Benachteiligter wie in Frankreich verkaufen kann und der Auslöser auch nicht „Polizeigewalt“, sondern der Mordversuch an Polizisten war?

Der Modellstaat-Status der Niederlande liegt am Boden. Nur weiß das kaum einer und will es wohl auch kaum wissen. Weshalb ein neues Projekt des Jerusalem Center for Public Affairs so notwendig und für besorgte Niederländer auch eine Art Erlösung ist: Bad News from the Netherlands (Schlechte Nachrichten aus den Niederlanden.

Ich nahm an der Besprechung der JCPA im Juni teil, in der Dr. Manfred Gerstenfeld das Projekt als Entwurf vorstellte. In der Runde war man sich nicht sicher, ob das ein lohnenswertes Projekt sei. Die bis dahin schon intensiv erfolgte Versorgung Gerstenfelds mit Informationen und deren Kategorisierung überzeugten. Es war keine Frage mehr ob, sondern wann man damit an die Öffentlichkeit gehen würde.

Dabei geht es nicht nur um die „Dutch Intifada“, ganz im Gegenteil. Es werden eine ganze Reihe von Problemen und Missständen aufgegriffen, die sonst nicht berichtet werden und den Modellcharakter des Landes in Frage stellen – von der Lage der niederländischen Militärs im Auslandseinsatz über Polizeimaßnahmen in Rotterdam und fragwürdige Aktivitäten in Schulen bis hin zu DER verdrängten Problematik schlechthin. „Bad News from the Netherlands“ versteht sich als Parodie einseitig belasteter Medien, fordert auf, dass zu anderen Ländern weitere „bad news“-Blogs entstehen und kann schon einen in der Blogroll vermelden: Bad News from Finland. In diesem Sinne ließen sich weitere „Modellstaaten“ entzaubern: Belgien als (Multikulti-) Modell für Europa und Schweden als Vorzeige-Sozialstaat mit integrativer Wirkung für Ausländer aller Art fallen mir da ganz schnell ein.

Für Bad News from the Netherlands ist die „Dutch Intifada“ genauso ein gefundenes Fressen wie es die Vergewaltigungswelle in Schweden (oder auch die in Norwegen) für einen entsprechenden Blog wäre. Die Mainstream-Medien meiden die ausführliche und mit Fakten gespickte Berichterstattung über solche Ereignisse. Sie passt nicht ins verfügte Weltbild und darf deshalb nicht ausführlich und ehrlich berichtet werden. Von dem Geschehen muss man sich in der alternativen Medienwelt – den Blogs – unterrichten. Man erfährt auf dem Umweg über die US (!)-Bloggerszene mehr darüber als aus Europa. Für eine Informationsgesellschaft ein unhaltbarer Zustand: Statt mit Informationen versorgt zu werden, muss der interessierte Bürger sich die Informationen aus weit verstreuten Quellen zusammensuchen. Das schult diesen Bürger, den es interessiert – aber die riesengroße Mehrheit der anderen ist un- und desinformiert. Durch Unwissenheit bemerkt die Masse es nicht einmal.

Ist das die Aufgabe der Medien einer freien, pluralistischen, demokratischen Gesellschaft?

Das ist eher die Aufgabe der Medien einer unfreien Gesellschaft, die gegängelt wird. In diesem Fall sich auch gerne gängeln lässt. In den Diktaturen des 20. Jahrhunderts wurden die Unterdrückten gegängelt, wussten das und einige versuchten etwas dagegen zu unternehmen. Die neue Unfreiheit wird von den Menschen meist gar nicht erst wahrgenommen. Die Gängelung wird nicht erkannt. Und das macht die heutige Situation besonders bedenklich, auch wenn wir noch gar nicht in einer „richtigen“ Diktatur leben.

25.10.07 23:13


’gestürzt’

Sechs Jahre ist es her und immer mehr Leute lassen sich von den Schwachköppen überzeugen, dass Bush dahinter steckt. Na ja.

Was wirklich nervt, ist ein großer Teil des Sprachgebrauchs zur Berichterstattung über die Anschläge vom 11.9.2001. n-tv lässt seine Nachrichtensprecherin vorlesen, dass am Pentagon ein Kranz niedergelegt wurde. „Eine der entführten Maschinen war in das Gebäude gestürzt.“

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Maschine „war in das Gebäude gestürzt“! Wirklich? Sie war „gestürzt“? Hm, rein technisch geht das schon nicht, denn dann hätte der Schaden anders ausgesehen. Und die Bilder des Einschlags, so schemenhaft sie auch sind, hätten kein Flugzeug gezeigt, das kurz über der Grasnarbe durch’s Bild huscht.

Nein, das war kein „Sturz“. Die MSM „vergessen“ zu sagen, dass das Flugzeug in das Gebäude GESTEUERT wurde! Es war kein – was die Vokabel „gestürzt“ nahe legt – Unfall, es war ein gezieltes und gewolltes Manöver. Es war Absicht. Es war gezielt.

Mit Vokabular, das diese Tatsachen nicht angibt, wird das Geschehen verwässert. Wenn nicht präzise gesagt wird, was wirklich geschah, dann wird das Tun der Terroristen beschönigt. Wenn die Ermordeten durch einen „Absturz“ getötet wurden, dann sind sie nicht mehr Opfer eines Verbrechens und die Täter keine Mörder mehr.

Ehrlich gesagt: Mich kotzt es an, wie an der Berichterstattung entweder herumgedoktert wird oder gewollt verzerrt wird. Es kotzt mich an, wie versucht wird die Täter weniger unmenschlich da stehen zu lassen – sei es, weil man den Amerikanern gönnt, was da passiert ist oder weil man vor den Islamisten kuscht und die Jihadisten nicht gegen sich aufbringen will. Oder auch nur, weil sie der verschrobenen Meinung sind, die Dinge beim Namen zu nennen, sei „kollektive“ Verdächtigung oder Beschuldigung.

Ich bin froh, dass es amerikanische Dokumentationen gibt, die auf eine Weise über die Menschen berichten, die von dem Terror des 11.9. betroffen sind; dass diese Dokumentationen anders sind als die Äquidistanz-Versuche der deutschen bzw. europäischen Medien, die ihren Auftrag so verstehen wollen, dass sie angeblich keine Partei ergreifen und gerade dadurch die falsche Seite stärken. Und dass es doch hin und wieder irgendeinen Sender gibt, der so etwas ausstrahlt.

Welche Sender solche Dinge NICHT ausstrahlen, ist auch klar. Dass die öffentlich-rechtlichen dazu gehören, kann lediglich die Abneigung gegen die Zwangsfinanzierung der Gehirnwäschler erhöhen. Sie sind es aber nicht alleine; auch die beiden „großen“ Privatsender sind nicht wirklich besser, aber bei ihnen findet sich schließlich hin und wieder doch in den Nebenprogrammen das seltene, politisch nicht Geduldete.

Daniel Pipes stellt in seiner Kolumne zum 11.9. fest, dass die Amerikaner inzwischen einen „Crashkurs Islam“ gemacht haben; er zählt ein wenig auf, welche Dummheiten dort nicht mehr gemacht oder gesagt werden. Und er zählt auf, was trotzdem immer noch an Irrsinn läuft. Über Europa schreibt er dort nicht – aber da wäre die Beschreibung auch reichlich düsterer, weil die in den USA wenigstens von große Teile von Bevölkerung, Medien und Politik erkannten Dinge hier weiterhin geleugnet und die verleumdet werden, die darauf aufmerksam machen. Das geschieht in den Staaten auch, aber die Verleumdeten sind nicht so alleine wie bei uns. Während also bei uns „Islam heißt Frieden“ immer noch oberste Doktrin ist, wird das auf der anderen Seite des Atlantik so nicht mehr als reine Lehre gesehen, es wird mehr differenziert – wo doch gerade die Europäer (und die „Liberalen“ in den USA) sich so viel darauf einbilden differenziert zu denken und genau das nicht tun. Aber eine Bildung muss man ja haben.

Ich wünschte, dass wieder Fakten die Nachrichten und die Geschichtsschreibung bestimmten. Dass wieder klares Denken statt political correctness vorherrscht. Aber obwohl ich dafür kämpfe, habe ich wenig Hoffnung, dass das bei uns wirklich wieder allgemein Einzug halten wird.

Und dann bin ich wieder froh, dass es Amerikaner gibt, die sich nicht einschüchtern lassen; die die Erinnerung pflegen; und die für die Freiheit des Westens zu kämpfen bereit sind. Und wünsche mir, dass es mehr davon gibt. Und dass die Zahl derer, die bei uns dafür einstehen, auch endlich stärker zu hören sind.

11.9.07 22:53


Die BBC enthüllt

Zwar sind gute Englisch-Kenntnisse nötig, aber wer die hat, wird an Biased BBC seine helle Freude haben – vorausgesetzt, er (oder sie) hat den Nerv sich nicht zu sehr über die Einseitigkeiten und Verdrehungen und Falschdarstellungen (oder über die Offenlegung derselben) aufzuregen, die der vom britischen Steuerzahler finanzierte Sender so verbreitet. Der Hort des objektiven Journalismus hat nämlich so ein paar Themen, bei dem entweder der Verstand abgeschaltet oder dazu genutzt wird gezielt ungenau bis verfälschend zu „berichten“.

Ein Beispiel: Eine fette Schlagzeile verkündete, dass die Selbstmordrate im US-Militär die höchste seit 26 Jahren sei. Wow, denkt man, weiß aber nicht, dass Rate von 17,8 pro 100.000 Männern in der Armee zwischen 17 und 45 Jahren deutlich unter der aller Männer von 17 bis 45 Jahren in den USA liegt – diese ist mit 21,1 um mehr als 3 Punkte höher, was heißt, dass Männer im Militärdienst deutlich weniger selbstmordgefährdet sind.

Die „Story“ war also keine. Aber die BBC konnte der Versuchung einmal mehr nicht widerstehen die Amerikaner in ein schlechtes Licht zu setzen.

Gleiches gilt für die die theatralische „Enthüllung“, dass die CIA Einträge bei Wikipedia bearbeitet hat. Dabei wird der Eintrag zum derzeitigen iranischen Präsidenten genannt, in dem ein harmloses, aber nicht korrektes und reichlich kindisches „wahhhhhh! Eingefügt wurde. Darüber hinaus behandelt der Artikel hauptsächlich andere Institutionen und Firmen, die an Wikipedia gearbeitet haben – die Demokratische Partei in den USA, US-Firmen, die den Republikanern nahe stehen, der Vatikan; und (bis auf die der Demokraten, s.u.) alle ohne einen Hinweis darauf, ob die Änderungen berechtigt waren oder nicht.

Warum also diese Überschrift? Die CIA ist im Artikel nur eine von vielen, die Änderungen vorgenommen hat; verfälschende Änderungen werden ihr nicht nachgewiesen. Dafür kann die BBC bösartige Einfügungen anführen, die von Computern aus dem Hauptquartier der Demokratischen Partei vorgenommen wurden – wieso sind die nicht in die Überschrift gekommen? Immerhin wird da auf einmal ein Radio-Talker als „idiotisch“, „rassistisch“ und „bigott“ bezeichnet und seine Hörerschaft als „zurückgeblieben“ verunglimpft. Solche Entgleisungen schaffen es in der BBC nicht in die Schlagzeile – schließlich sind die Demokraten noch eher die „Guten“ auf der anderen Seite des großen Teichs.

Und nachdem man dann über die US-Regierung, US-Firmen, den Vatikan und andere hergezogen hat, die Wikipedia-Einträge vorgenommen oder „bereinigt“ haben (ohne Beispiele zu nennen), kommt ein kleiner, nachträglich eingefügter Absatz, der ganz vorsichtig nicht andeutet, dass das Hyperventilieren der Leute aus London etwas Entscheidendes auslässt:

BBC News website users contacted the corporation to point out that the tool also revealed that people inside the BBC had made edits to Wikipedia pages.
heißt:
Besucher der BBC-Website nahmen Kontakt zur Corporation [=BBC] auf, um darauf aufmerksam zu machen, dass das Werkzeug [zur Identifizierung der Autoren der Einträge bei Wikipedia] ebenfalls aufzeigte, dass Personen innerhalb der BBC Änderungen auf den Seiten von Wikipedia vorgenommen haben.

Weil das so unschuldig daher kommt, muss man sich schon andernorts umsehen, was es damit auf sich hat – und hier liefert Biased BBC eben die nötigen Fakten. Dort ist nachzulesen, was BBC-Leute gerne in Wikipedia-Einträge einbauen. Darunter solche Highlights wie die Verunglimpfung von Präsident Bush über seinen zweiten Vornamen, der von „Walker“ zu „Wanker“ (= Wichser) „umgestaltet“ wurde; die Ersetzung von „Terroristen“ durch „Freiheitskämpfer“ (hier der Screenshot) in einem Eintrag zum Einsatz von Caterpillar-Fahrzeugen durch die Israelis (Screenshot); oder die Veränderung kurzfristiger medizinischer Probleme von Tony Blair im Jahr 2003 (Screenshot), der auf einmal nicht mehr „viel starken Kaffee“, sondern „viel starken Wodka“ getrunken und bei einem EU-Gipfel nicht mehr in einem Sportstudio, sondern im Bett heftig trainiert haben soll. (Alle genannten Einträge sind von Wikipedia bereinigt worden.)

Es dürfte schon etwas grenzdebil sein, wenn eine Institution wie die BBC sich daran macht, Änderungen an Einträgen in Wikipedia zu „enthüllen“, ohne deren Berechtigung auch nur ansatzweise zu recherchieren, dazu ein paar kleine Beispiele von beleidigenden und verunglimpfenden Änderungen seitens einer amerikanischen Partei anzuführen und völlig außen vor zu lassen, welche bösartigen und boshaft verlogenen und verunglimpfenden „Verbesserungen“ von eigenen Leuten – in größerer Zahl – vorgenommen wurden. Eigenes Fehlverhalten ist bei der BBC nie Thema, außer in geheim gehaltenen Berichten.

18.8.07 11:23





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