HEPLEV - abseits vom Mainstream...


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An die etablierten Medien, die so gerne auf die Blogger eindreschen:
Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

Mark Twain

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Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Erklär mir den Terror...

...aber bitte nur so, dass die Terroristen die eigentlichen Opfer und die Amis, Israel und „der Westen“ allgemein die Schuldigen sind!

In der Süddeutschen Zeitung stand am 27. April ein entsprechender Leitkommentar von Thomas Avenarius. Der war derart schwachsinnig, dass man kaum Worte fand, darauf zu antworten – auch, weil’s so furchtbar viel zu sagen gäbe. Einer hat’s dennoch geschafft und am 29. April in seinen Blog eingetragen.

Thomas Avenarius erklärt den Terror

“apo“ zeigt auf, welche grausige Klischeehaftigkeit in der „Argumentation“ solcher Leute wie Avenarius steckt und wie sehr sie sich von der Realität entfernt haben. Zitate:

Weil also der Völkerbund ("Briten und Franzosen") bei der Aufteilung des Ottomanen-Reichs z.B. Sunniten und Schiiten im Irak nicht trennte, müssen al-Sarkawi und Co. ihre Glaubensbrüder abschlachten. Leuchtet ein.

Das "besetzte" Land ist das einzige im ganzen arabischen Raum (außer dem von den Israelis teilweise besetzten Palästina), in dem halbwegs freie und faire Wahlen stattfinden konnten. Was einem Avenarius zu denken geben müßte, wenn ihm nach Denken zumute wäre. Die Regierung ist demokratisch legitimiert und die internationale, von den USA angeführte Schutztruppe hat ein UN-Mandat.

"Die Chance, den Terror mit militärischen Mitteln in den Griff zu bekommen, tendiert gegen null." Ein Satz, so richtig und nichtssagend wie sein Gegenteil: "Die Chance, den Terror mit nichtmilitärischen Mitteln in den Griff zu bekommen, tendiert gegen null."

Die Behauptung, "ganze Staaten" (man merke den Gebrauch des Plurals) würden heute vom "Westen" (!) in Schutt und Asche gelegt ("zerbombt"), um sie "in neokolonialer Manier" (also der Ausbeutung halber) zu besetzen, kannte ich bisher nur (a) von Al-Quaida und Co. und (b) von den deutschen Neonazis. Nicht einmal Michael Moore, nicht einmal Attac geht so weit.

Folgt die alte Leier, die USA hätten den Irak wegen des Öls überfallen - das wiederum ist reiner Michael Moore, und wer zu faul ist, sich im Fischer-Weltalmanach zu informieren, von wo die USA ihr Öl beziehen...

"Unter konsequenter Nichtbeachtung kultureller Eigenheiten klagt der Westen Demokratie, Menschenrechte, die Gleichberechtigung der Frau und Religionsfreiheit ein." Genau. Der Muslime an sich kann doch damit gar nichts anfangen. Ganz anders als wir Deutschen, die ein inniges Verhältnis dazu haben, jedenfalls seitdem wir "zerbombt und besetzt" wurden. Der Muslime hält jedoch traditionell zu seinen Diktatoren, die seine uralten traditionellen Werte wie arabischer Nationalismus, nationaler Sozialismus, Besitz von Massenvernichtungswaffen, ethnische Säuberung, Korruption usw. verkörpern. Und überhaupt "der Westen": Wie kommt er dazu, das "einzuklagen", was in der UN-Erklärung der Menschenrechte steht? Bloß weil alle diese Staaten das unterschrieben haben? Lächerlich!

Die Diktatoren sind auch viel besser im "effektiven, abgestuften Kampf gegen den Terror". Gab es bei Saddam so eine Unordnung? Eben. Gibt es bei Assad so eine Unordnung? Bei Ghaddafi? Bei den Saudis? Na bitte.

Fazit:
Selten hat jemand so klar wie Tomas Avenarius die schiere Denkfaulheit und tiefe Menschenverachtung zum Ausdruck gebracht, die den Linkskonservativen kennezeichnen; selten wurden die Wurzeln dieser Klischeesammlung im Urschleim des deutschen Ressentiments so deutlich kenntlich gemacht.

Dieser Analyse von „apo“ kann man nur ganz laut Beifall klatschen!

1.5.06 14:22


Das Volk macht sich Sorgen

wegen des Islam, seine Führer wegen Islamophobie

Brussels Journal, 26. April 2006

Thorbjørn Jagland ist ehemaliger Außenminister und Premierminister Norwegens aus der Arbeitspartei. Jetzt ist er Präsident des Storting, des norwegischen Parlaments und damit technisch gesprochen die ranghöchste Person des Landes nach dem König. Er schrieb vor Kurzem einen Aufsatz in der Zeitung Aftenposten; dieser hatte den Titel Islamofobi vårt nya spøkelse? (Islamophobie, unser neues Gespenst?), in dem er vor den Gefahren der Islamophobie warnte. Nach Jagland, der anscheinend das Kommunistische Manifest frei wiedergab, geht in Europa ein Gespenst um – das Gespenst der Islamophobie. Zwischen den Zeilen scheint Jagland anzudeuten, dass die Lage in Europa heute ähnlich der der 30-er Jahre ist: Wir stehen kurz vor einem neuen Weltkrieg und dem Sturz der europäischen Demokratie, einer Schlussfolgerung, der ich von ganzem Herzen zustimme. Das ist aber auch der Punkt, wo unsere Übereinstimmung endet. Nach Herrn Jagland „verstanden viel zu wenige Leute, in welch einer schicksalhaften Zeit sie lebten. Während diejenigen, die Frieden wollten, sich stritten, wurde der Faschismus stärker. An der Kreuzung zwischen den Islamisten und der Islamophobie könnte ein neuer Typ des Faschismus entstehen.“

Jagland preist die Art, wie die von der Arbeitspartei geführte norwegische Regierung die Krise handhabte, nachdem Magazinet, eine winzige christliche Zeitung, die berühmten zwölf Karikaturen Mohammeds von Jyllandsposten in Dänemark nachdruckte. Velbørn Selbekk, Herausgeber von Magazinet, hat standhaft dem Druck extremistischer Muslime (die Todesdrohungen aussprachen) und des norwegischen Establishments widerstanden. Aber dann berief Norwegens Minister für Arbeit und soziale Einbeziehung hastig eine Pressekonferenz in einem wichtigen Regierungsgebäude in Oslo ein. Dort gab Selbekk eine kriecherische Entschuldigung für den Abdruck der Karikaturen ab. An seiner Seite akzeptierte Mohammed Hamdan, Kopf des Norwegischen islamischen Rats, für 46 muslimische Organisationen diesen Akt der Reue und bat, dass alle Drohungen jetzt zurückgezogen werden. Beobachter waren Mitglieder des norwegischen Kabinetts und die größte Ansammlung von Imamen in der Geschichte Norwegens. Obwohl Jagland glaubt, wir hätten die Karikaturen-Krise auf eine gute Art und Weise beendet, befürchtet er, dass es in der allgemeinen Öffentlichkeit „wegen der pervertierten Art des Islam, die von den Extremisten vertreten wird“ eine Menge stiller Islamophobie gibt. Die rechts gerichtete Fortschrittspartei, bereits die zweitstärkste in Norwegen, ist im Zuge der Karikaturen-Affäre gewachsen und scheint nun dabei zu sein Jaglands Arbeitspartei als größte Partei des Landes abzulösen – zum ersten Mal in 80 Jahren.

Thorbjørn Jagland empfiehlt die durch die Zeit getesteten eurabischen Mathoden „den steigenden Rassismus“ zu bekämpfen. Er rühmte die Entscheidung der EU, Verhandlungen mit der Türkei zu beginnen, als genauso wichtig für Europa wie den Fall der Berliner Mauer“, natürlich ohne ein Wort über die Tatsache zu sagen, dass dies heftig gegen die Wünsche der Mehrheit der Völker fast aller EU-Staaten war. Insbesondere will Jagland, dass die Norweger aus dem Beispiel unserer Nachbarn in Schweden lernen, das nicht so „fremdenfeindlich“ ist wie unser anderer skandinavischer Nachbar, Dänemark. Meint Jagland das ernst? Schweden ist wahrscheinlich das schlimmste Land der westlichen Welt, wenn es um den Umgang mit diesen Problemen geht.

Schweden hat eine reale Arbeitslosenquote von 25%. Was passiert, sollte der schwedische Wohlfahrtsstaat zusammenbrechen? Wäre es nicht vermutlich so, dass dies eine Flut „Wohlfahrts-Touristen“ in Nachbarländer wie Norwegen auslösen würde? Diese Frage ist nie von einem einzigen Politiker dieses Landes gestellt, geschweige denn diskutiert worden. Die Zahl der Vergewaltigungs-Anklagen in Schweden hat sich in der letzten Generation vervierfacht, parallel zur muslimischen Einwanderung. Ausländische Einwohner aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien herrschen in der Gruppe der Verdächtigen bei den Vergewaltigungen vor. Die Anwältin Ann Christine Hjelm stellte fest, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger bei einem Gericht in einem fremden Land geboren wurden order ausländische Eltern hatten. In einer neuen soziologischen Erhebung ist die Welle an Raubüberfällen, die die Stadt Malmö im letzten Jahr erlebte, teil eines „Kriegs gegen die Schweden“. Das ist die Erklärung, die von den jungen Räubern im Einwanderungs-Hintergrund gegeben wird. „Wenn wir in der Stadt sind und rauben, dann führen wir einen Krieg, wir führen einen Krieg gegen die Schweden.“ Dieses Argument wurde mehrfach wiederholt. „Macht heißt für mich, dass die Schweden mich ansehen sollen, auf dem Boden liegen und meine Füße küssen.“ Die Jungs erklären lachend: „Es ist ein erregendes Gefühl in deinem Körper, wenn du jemanden beraubst; du fühlst dich befriedigt und glücklich; es fühlt sich an, als ob du Erfolg gehabt hast; es fühlt sich einfach gut an.“ „Es ist so einfach die Schweden auszurauben, so einfach.“ „Wir rauben jeden Tag, so viel wir wollen, wann immer wir wollen.“

Ein Oberstufenlehrer in Malmö entdeckte, dass rund ein Dutzend arabischer Schüler lachten und „Allahu akbar!“ riefen, während sie eine DVD ansahen, auf der ungläubige Geiseln im Irak geköpft wurden. Der Schulleiter fand nicht, dass der Vorfall eine große Sache wäre. Mindestens 139 Schulen in Schweden erlitten alleine im Jahr 2002 Brandanschläge. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Kroksbäck in der Region Malmö sagt, dass es demütigend und erniedrigend ist Feuer immer wieder in denselben Immigrantenvierteln zu löschen, während Schulkinder sie auslachen und direkt wieder ein neues anzünden. Seine Kollegen sind nicht weniger als zwanzigmal am selben Ort gewesen, jedes Mal völlig unnötig. Eine der Schulen in Malmö schloss vor Kurzem einen ganzen Jahrgangsbereich wegen zügelloser Gewalt, etwas, das in Schweden vor einer Generation unbekannt war.

Schweden ist ein semi-totalitäres Land. Es geht nur um Fassade. An der Oberfläche ist Schweden eine tolerante Nation und eine friedfertige Demokratie. In Wirklichkeit gibt es massive Zensierung der Medien durch eine abgeschlossene Elite, die Angst davor hat eine Debatte über Einwanderung zu führen. Es gibt sogar körperliche Angriffe auf Kritiker der Einwanderung durch linke Extremisten, was vom Establishment weit gehend ignoriert und damit still anerkannt worden ist, bis jetzt sogar Parteien im Parlament angegriffen werden. Es wird kein Widerspruch geduldet. Meinungsumfragen haben aufgedeckt, dass zwei von drei Schweden bezweifeln, ob der Islam mit der schwedischen Gesellschaft vereinbar ist und ein signifikanter Teil der Bevölkerung haben seit Jahren mehr Beschränkungen bei der Einwanderung haben wollte. Und doch ist nicht eine einzige im schwedischen Parlament vertretene Partei ehrlich kritisch gegenüber der multikulturellen Gesellschaft oder der gegenwärtigen Einwanderungspolitik. Die schwedische Elite gratuliert sich selbst, dass man es geschafft hat die „fremdenfeindlichen“ Parteien davon abzuhalten einen Fuß in die Tür zu bekommen, während das Land unter ihren Füßen versinkt. Nein, Herr Jagland, wir haben nichts von Schweden zu lernen außer Heuchelei bis zur Perfektion. Wir sollten sie nur studieren, um zu vermeiden, dass sie uns mit sich runter ziehen, wenn sie fallen, was sie tun werden.

Kurioserweise warnte die Zeitung Aftenposten genau zu der Zeit, als Herr Jagland vor einer ansteigenden „Islamophobie“ warnte, dass „Jugendliche“ dabei sind die norwegische Hauptstadt Oslo zu zerstören. Bei näherem Hinsehen stellt sich heraus, dass diese „Jugendlichen“ eine erstaunliche Ähnlichkeit mit denselben „Jugendlichen“ mit muslimischem Hintergrund haben, die so viele Städte in ganz Westeuropa zerstören:

Youths Destroying Olso

Kriminelle Jugendliche sind dabei die soziale Umwelt in Oslo zu zerstören; zu diesem Schluss kommt ein Gericht in Oslo. Junge Mädchen werden vergewaltigt und beraubt. Schulkinder werden mit dem Tod bedroht, ausgeraubt und angegriffen. Die Stovner-Polizei deckt derzeit eine weitere gewalttätige Bande in Grorudvalley, in den Außerbezirken von Oslo auf. Vier Jungen wurden Sonntagabend, 5. Februar ausgeraubt. Acht Jugendliche, 15 bis 18 Jahre alt, wurden verhaftet und werden nun wegen Raubes angeklagt. Alle Verdächtigen stammen aus dem Ausland. Einer der Verdächtigen, ein Somali, der letzte Woche 17 Jahre alt wurde, erschien vor Gericht und wurde ins Gefängnis geschickt, um die Gesellschaft zu schützen. Nur vier Tage nach seiner Festnahme sollte er wegen eines anderen Raubes vor Gericht erscheinen. Um zu vermeiden, dass der Jugendliche mit den anderen frei kommt, wurde er direkt ins Gefängnis von Oslo geschickt, um seine Strafe für mehrere Raube, eine Vergewaltigung und der Beihilfe zur Vergewaltigung zu verbüßen.


Der 17-jährige Somali hat verschiedene schwere Verbrechen auf dem Gewissen, aber das Schlimmste ist vermutlich die Vergewaltigung eines jungen Mädchens in Hoybraaten (einem Vorort von Oslo) vor einem Jahr. Das Gericht von Oslo erklärt, dass die Vergewaltigung ungewöhnlich brutal war und mehrere Stunden dauert. Das Mädchen wurde mit einem Messer bedroht und geschlagen. Der Somali würgte das Mädchen so brutal und so lange, dass der sie hinterher behandelnde Arzt sagte, sie hätte sterben können. Ihre Stimme hat sich verändert. Das Mädchen leidet unter ernsten psychologischen Problemen in Folge des Angriffs. Der Jugendliche wurde zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er drei Jahre auf Bewährung bekommt, was bedeutet, dass er nur eineinhalb Jahre absitzen wird. Die Strafe schloss eine weitere Vergewaltigung ein, bei der sein norwegisch-marokkanischer Freund ein 13-jährigies Mädchen vergewaltigte, während der Somali half sie zu bedrohen und Wache stand. Sie wurde ebenfalls brutal behandelt und hat nach dieser Erfahrung ernste Probleme. Das Gericht erklärt, dass das Mädchen von der Familie des norwegischen Marokkaners und seinen Freunden belästigt wird. Das ging so weit, dass das Mädchen über ihre eigene Mutter böse war, weil die der Polizei den Namen des Vergewaltigers gab. Das Mädchen wollte die Beleidiger bezahlen, damit sie sie in Ruhe ließen. Ihr psychologischer Zustand wurde so schlimm, dass sie zwangsweise in eine psychiatrische Einrichtung geschickt werden musste. Sie kann nicht mehr zur Schule gehen.

Aftenposten sollte dafür gelobt werden, dass es diesen politisch nicht korrekten Arikel überhaupt abdruckte, was unglücklicherweise in den norwegischen Medien selten ist. Der Original-Artikel in Norwegen erhielt schnell mehr als 100 Leser-Kommentare. Es gab so viele wütende Kommentare, dass die Zeitung sich plötzlich entschloss, diese zu entfernen. Mein allgemeiner Eindruck ist, dass ein rapide zunehmender Teil der Bevölkerung den Muslimen misstraut. Nur massive Zensur der Medien verdeckt diese Tatsache und ich habe den Verdacht, dass dasselbe für einen Großteil Europas gilt. Allerdings hat Aftenposten anscheinend einen Artikel vergessen, den sie vor fünf Jahren abdruckten. 2001 waren nach Angaben einer polizeilichen Studie zwei von drei in Norwegens Hauptstadt wegen Vergewaltigung Angeklagte Einwanderer mit nicht westlichem Hintergrund. Norwegische Frauen waren in 80 Prozent der Fälle die Opfer. Ein führendes Mitlgied der Liberalen Partei (Venstre), Odd Einar Dørum, verlangte, dass all diese Zahlen auf den Tisch gelegt würden: „Ein Dreckskerl ist ein Dreckskerl, egal, welche Hautfarbe er hat.“ Von 2001 bis 2005 war D&oshlash;rum Norwegens Justizminister und seit 2001 hat niemand hat diese Statistik zu Gesicht bekommen. Die Zahl der Vergewaltigungsverfahren hat in Oslo weiter zugenommen. Es gibt reichlich Belege brutaler Massenvergewaltigungen, was früher in Skandinavien selten gewesen ist, und dass diese von Einwanderern an einheimischen Mädchen verübt werden.

Die Behörden haben nicht nur nichts unternommen, um diesen Trend rassistischer Angriffe gegen einheimische Norweger zu stoppen, sie haben zunehmend Schritte unternommen, um scharf gegen „Rassismus“ durch die Einheimischen vorzugehen. Stortinget, das norwegische Parlament, verabschiedete 2005 ein neues Antidiskriminierungsgesetz, das von der damaligen Integrationsministerin Erna Solberg vorbereitet wurde, die früher schon die Einrichtung eines Scharia-Gerichts in Norwegen forderte. Das Gesetz sagt in sehr klaren Worten, dass in Fällen des Verdachts direkter oder indirekter Diskriminierung wegen Religion oder Ethnik einheimische Norweger schuldig sind, bis das Gegenteil bewiesen ist. Per Sandberg, Einwanderungssprecher der rechts gerichteten Fortschrittspartei, fürchtet, dass das Gesetz die Rechte des normalen, gesetzestreuen norwegischen Bürgers gefährden wird. Die Umkehr der Beweislast ist verbunden mit einer Verpflichtung Schadenersatz zu zahlen, was bedeutet, dass unschuldige Personen riskieren hoch Summen zahlen zu müssen für Dinge, die sie nicht gemacht haben. FOMI, einer norwegische antiislamische Internetseite, wurde vor Kurzem verklagt „Rasissmus und Islamophibie zu verbreiten“, weil sie einen von mehreren Artikeln des Frontpage Magazine über eine muslimische Vergewaltigungswelle im Westen übersetzte und kommentierte.

Bruce Bawer, Autor des kürzlich veröffentlichten Buchs „While Europe Slept: How Radical Islam is Destroying the West from Within“ (Während Europa schlief: Wie der radikale Islam den Westen von innen zerstört) widmet einen guten Teil seiner Schriften den europäischen Medien, was angemessen ist. Der norwegische Premierminister und Führer der Arbeitspartei, Jens Stoltenberg, hat erklärt, dass „journalistische Mannigfaltigkeit zu wichtig ist, um dem Markt überlassen zu werden“. Die Regierung betreibt immer noch zwei der vier norwegischen Fernsehkanäle und drei der landesweiten Radiosender. NRK, das norwegische Äquivalent zur BBC in Großbritannien, einschließlich derselben antiamerikanischen, antiisraelischen und proislamischen Einseitigkeit, war bis 1992, drei Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, der einzige landesweite Fernsehkanal Norwegens. Der Führer der rechts gerichteten Fortschrittspartei, Carl I. Hagen, hat NRK als „ARK“ oder „Sendeanstalt der Arbeitspartei“ bezeichnet, da seit den 1990-er Jahren die meisten ihrer Leiter ehemalige Mitglieder der Arbeitspartei waren. Zusätzlich, was in den USA undenkbar wäre, subventionieren die norwegischen Steuerzahler kommerzielle norwegische Zeitungen. Das soll angeblich die Meinungsvielfalt sicher stellen. Das System bedeutet, dass Norwegens Steuerzahler, ob sie nun wollen oder nicht, die Existenz der norwegischen kommunistischen Zeitung „Klassekampen“ (Klassenkampf) subventionieren, deren Mitglieder in den 1970er Jahren energisch jeden Massenmord durch Pol Pot und seine Genossen in Kambodscha leugneten und die Vorwürfe als „kapitalistische Lügen“ anprangerten. Norwegens einziger Professor für Journalismus auf Universitätsebene, Sigurd Allern, ist ein früherer Leiter der Kommunistischen Partei. Er lehrt heute an der Universität von Oslo zukünftige Journalisten kritisches Denken.

Gleichzeitig hat Norwegen Mühe eine einzige anständige konservative Zeitung vorzuzeigen; dem kommt die Wirtschafts-Tageszeitung „Dagens N&230;ringsliv“ am nächsten. Die am weitesten rechts stehenden Zeitungen wie „Aftenposten“ oder „VG“ könnten am besten noch als zentristisch oder eher leicht links beschrieben werden, mit ein paar einzelnen Journalisten, die mitte-rechts sind. Vielfalt der Medien bedeutet daher in Norwegen die ganze Bandbreite von extrem links bis weich links, wobei das norwegische Äquivalent der „New York Times“ das rechteste ist, was man bekommt. Wie Bawer anmerkt: Als er erstmalig nach Norwegen kam, war er von der Zahl der Zeitungen beeindruckt, die die Normalbürger täglich lesen. Erst später begann er in Frage zu stellen, welche Informationen ihnen in diesen Zeitungen tatsächlich vorgesetzt wurden.

Die Norweger sind stolz auf ihre fortschrittliche und informierte Weltsicht; sie betrachten die Amerikaner als etwas einfach und von FOX News-Propaganda einer Gehirnwäsche unterzogen. Allein das Wort oder Konzept „Eurabia“ ist in allen norwegischen Medien kaum einmal erwähnt worden. Ein prominenter Journalist, nach norwegischen Standards kein Linker, erzählte mir, dass Eurabia bloß eine weitere Verschwörungstheorie sei, gleichzusetzen mit den „Protokollen der Weisen von Zion“. Kari Vogt, Religionshistorikerin an der Universität von Oslo und weithin als führende Islam-Expertin des Landes betrachtet, erklärte, dass Ibn Warraqs Buch „Warum ich kein Muslim bin“ genauso irrelevant für das Studium des Islam ist wie die „Protokolle“ für das Studiumd es Judentums. Eine norwegische Nichtregierungs-Organisation namens „Freedom of Expression Fund“ (Stiftung für Redefreiheit) unterstützt die Übersetzung und Veröffentlichung der Reden von bin Laden. Sie verliehen außerdem dem Herausgeber der kommunistischen Zeitung „Klassekampen“ den „Preis für Redefreiheit“ für seinen Mut zur Verteidigung der freien Rede. Er hat in seinen Kolumnen Sympathien für islamische Terroristen gezeigt.

Aus irgendeinem seltsamen Grund ist Bruce Bawers Buch bisher von den norwegischen Medien weit gehend ignoriert worden, trotz der Tatsache, dass Bawer in Norwegen lebet und sein Werk mit Interesse von Experten und Laien auf beiden Seiten des Atlantik gelesen wird. Könnte es sein, dass Herr Bawer einige sensitive Punkte berührt hat, über die die fortschrittliche norwegische Presse nicht reden mag? Michael Moores die USA kritisierenden Bücher wurden ins Norwegische übersetzt und verkauften sich gut. Besteht die Chance, dass dies mit Bawers Buch geschehen wird, das Europa kritisiert?

Herr Jagland sorgt sich um die Möglichkeiten einer neuen, mächtigen faschistischen Bewegung in Europa, und offen gesagt mache ich das auch. Aber das muss nicht passieren, wenn die Menschen das Gefühl haben, dass ihre Interessen von ihren gewählten Führern so hoch gehalten werden, wie sie das sollten. Wenn jedoch eine Regierung nicht länger die Sicherheit ihrer Bürger vernünftig garantieren kann, sind die Tage dieser Regierung gezählt und die Tage dieses Regierungssystems könnten ebenfalls gezählt sein. Es hat Jahrhunderte harter und kluger Arbeit gebraucht, um unsere zivilisierte westliche Gesellschaft aufzubauen, aber wenn man die derzeitigen Ereignisse beurteilt, könnte es nur ein paar kurze Jahrzehnte benötigen, dass diese Zivilisation kollektiven Selbstmord begeht. Es ist erstaunlich eine solch rapide Auflösung Jahrhunderte alter europäischer Länder durch Einwanderung ohne Assimilation zu sehen. I habe norwegische Historiker und „Experten“ gelesen, die behaupten, dass es keinen Grund gibt sich wegen dieser massiven Einwanderung zu sorgen, weil es immer Einwanderung gegeben hat und diese Situation nicht neu sei.

Das ist eine clevere Form der Lüge. Am Beginn des 21. Jahrhunderts ist die Gesamtzahl der Menschen auf diesem Planeten immens größer als jemals zuvor in der Geschichte der menschlichen Rasse. Verbunden mit modernen Kommunikationsmitteln bekommen wir die größten und schnellsten Bevölkerungstransfers, die je verzeichnet wurden, groß genug, um Nationen zu zerstören oder, im Fall Europas, vielleicht sogar gesamte Kontinente. Dies ist „die große Vernichtung von Völkern“ und kleine skandinavische Nationen mit wenigen Millionen Einwohnern, ein Tropfen im Meer der Menschheit, werden von diesem Prozess komplett zerdrückt, wenn sie nicht starke Schritte zur Begrenzung der Einwanderung unternehmen. Das ist die einfache Wahrheit. Und doch ist alles, was unsere so genannten Führer unternehmen können, vor „Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen. Dr. Ole Jørgen Anfindsen, Herausgeber von „HonestThinking.org“, glaubt, dass die norwegischen Behörden bei Prognosen zu den Zahlen der Immigranten geschummelt haben. Nach seinen Zahlen werden die ethnischen Norweger noch vor 2050 in ihrem eigenen Land zur Minderheit werden, wenn die derzeitigen Trends weiter gehen, in Oslo schon lange vorher. Die Zahl der Muslime über 15 Jahre in Norwegen hat sich vervierfacht, was ein jährliches Wachstum von mehr als 9% bedeutet.

Bei unverändert bleibenden Trends werden die Norweger in ihrer eigenen Hauptstadt innerhalb weniger Jahrzehnte eine Minderheit sein, eine Situation, die seit der Gründung Oslos vor tausend Jahren nie zustande gekommen ist. Neuankömmlinge ziehen in ein Viertel, behandeln die Einheimischen brutal, die zu weich geworden sind, um sich selbst dort zu halten. Dieses Szenario ist überhaupt nicht neu; es hat seit tausenden Jahren stattgefunden, so lange die Menschheit existiert. Das ist das harte Gesetz der Natur. Was in diesem Fall einmalig ist: die ursprünglichen Einwohner dieses Landes werden von ihren eigenen Führern gezwungen ihre eigene Kolonisierung und schließliche Auslöschung zu finanzieren, die das als einen Akt der „Toleranz“ darstellen.

mit freundlicher Genehmigung des Brussels Journal; das englischsprachige Original befindet sich hier

politically incorrect hat eine weitere Blüte skandinavischer Blindheit in petto.

2.5.06 21:22


Schwedenhappen

Oder: Wie aus Antisemitismus Recht gemacht wird

Im normblog gibt es eine interessante Meldung aus Schweden vom 1. Mai:

In der Diskussion des gegenwärtigen Antisemitismus und ob er im Ansteigen begriffen ist, ob die Sorgen derer, die das glauben, übertrieben sind, kommt manchmal eine unterschwellige Strömung zum Tragen: Wenn die gegenüber Juden zum Ausdruck kommende Feindseligkeit in Beziehung zur israelisch-palästinensischen Frage steht, dann ist das irgendwie kein „richtiger“ Antisemitismus. Dieser unterschwelligen Strömung ist von einem Beamten in Schweden jetzt ein formeller Status verliehen worden:

Zu Beginn diesen Jahres hat der Justiz-Kanzler [der Berater der schwedischen Regierung in Rechtsfragen], Goran Lambertz, seine Voruntersuchungen gegen die Große Moschee in Stockholm eingestellt. In der Moschee wurden im Buchladen der Moschee Tonband-Kassetten mit gewalttätig-antisemitischem Inhalt verkauft. Nach einigen Radiosendungen am 26. und 27. November letzten Jahres wurde die Stockholmer Moschee der Polizei gemeldet.

In der Begründung für die Einstellung der Voruntersuchung schrieb Lambertz, dass die „der vorliegende Vortrag Äußerungen enthält, die Juden stark herabsetzen, unter anderem werden sie durchgehend Brüder von Affen und Schweinen genannt.“ Darüber hinaus wir ein Fluch über die Juden ausgesprochen und „es wird zum Jihad aufgerufen, die Juden zu töten, wobei Selbstmord-Bomber – als Märtyrer gefeiert – die effektivste Waffe sind“.

Der Kanzler bringt die Frage auf, ob die Äußerungen „anders bewertet und als erlaubt angesehen werden sollten, weil sie von einer Seite in einem fortdauernden, tief gehenden Konflikt benutzt wurden, wo Schlachtrufe und Beschimpfungen Teil der tagtäglichen Vorkommnisse in der Rhetorik sind, die den Konflikt umgeben.“ Lambertz dachte, dass die kürzlich erfolgten Äußerungen trotz ihres Inhalts nicht als „Hetze gegen eine ethnische Gruppe nach schwedischem Gesetz“ zu betrachten sind. Seine Folgerung waren, dass die Voruntersuchung nicht fortgeführt werden sollte, weil von diesem Fall der Hetze gegen Juden gesagt werden könnte, er stamme aus dem Nahost-Konflikt. Das heißt: Trotz der Forderung „tötet die Juden“ sind diese Äußerungen in Schweden kein Verbrechen im rechtlichen Sinne – wegen des derzeitigen Konflikts im Nahen Osten. So der Justiz-Kanzler. Die logische Folge ist klar: Wenn man Palästina in Hassreden erwähnt und zum Massenmord and Juden aufruft, riskiert man in Schweden nichts.

Das Erschreckendste an dieser Entscheidung ist die tosende Stille, die sie hervorrief.

Das ist doch ein wunderbares Prinzip: Man kann zum Mord von Menschen aufrufen, wenn das Teil „der Rhetorik ist, die einen Konflikt umgibt“. Hei-ho, drohe mit Mord und dann kannst du sagen, was du willst; es ist noch nicht mal Rassismus (wenn auch „sehr erniedrigend für Juden“), geschweige denn Hetze. Was für eine erbärmliche Art juristischer Argumentation.

3.5.06 17:18


Zweierlei Maß erlaubt?

FOX News meldet, dass der Iran die UNO drängt, dringend gegen die USA vorzugehen, weil diese nach Ansicht des Iran eine gefährliche Verletzung des internationalen Rechts begehen. Dazu zitieren sie eine Meldung der AP:

In einem Brief an UNO-Generalsekretär Kofi Annan, der Associated Press vorliegt, nannte Irans UNO-Botschafter Javad Zarif Präsident George W. Bushs Weigerung einen Atomschlag gegen den Iran auszuschließen und eine ähnliche spätere Äußerung von Außenministerin Condoleezza Rice „illegale und anmaßende Drohungen“.

Ist das nicht dasselbe iranische Regime, das gedroht hat Israel zu vernichten und letzte Woche versprach sich einen Dreck um UNO-Resolutionen zu kümmern?

Ist doch interessant, dass Achmachmermaljihad auf einmal die UNO in Anspruch nehmen will. Und wie böse die Amis sind, wenn sie mal einen Bruchteil dessen nicht ausschließen wollen, was der Teheran-Adolf als für sich völlig in Ordnung gegenüber Israel zum wichtigen Politikbestandteil erhebt. Aber so ist das halt bei Extremisten: Sie dürfen alles, aber wehe andere haben was gegen sie. Fragt sich allerdings, wie viele da jetzt wieder mitziehen, weil es gegen die Amis geht.

3.5.06 20:01


Der „Spiegel“ korrigiert sich

Aber nicht wirklich:

Der Bericht in Davids Medienkritik über die falsche Darstellung des Terrorismusberichts des US-Außenministeriums im Spiegel (und bissigste Leserreaktionen - am Ende des Posts) hatte Folgen. Der Spiegel hat den größten Blödsinn rausgenommen. So sieht’s jetzt aus (und läuft weiterhin unter Datum vom 28. April läuft):


Die „Korrekturen“ sind ein winziges Zeichen des Fortschritts, schreibt Davids Medienkritik und fügt an:

Das Hauptproblem bleibt aber bestehen: Jetzt, wo das Magazin zugegeben hat, dass es falsch lag, welchen Grund gibt es dann noch, den Artikel weiterhin eingestellt zu lassen? Die ganze Vorgabe dafür hat sich aufgelöst... Wäre es nicht sinnvoller den Artikel komplett rauszunehmen?

Unglücklicherweise sind die “Korrekturen” des Spiegel nicht korrekt. Der erste Abschnitt behauptet nun, dass der Bericht des Außenministeriums sagt, der Krieg gegen den Terror im Irak war ein Ziel der Besatzung, das völlig verfehlt wurde. Tatsache ist, dass der Bericht nichts dergleichen sagt. Außerdem behauptet der Artikel jetzt, der Bericht erkläre, der Irak „könne sich „zu einem sicheren Hafen entwickeln“. In Wirklichkeit steht im Bericht eindeutig, dass Terroristen und Extremisten „den Irak als potenziellen sicheren Zufluchtsort ansehen und versuchen, das wahr zu machen“. (So weit Davids Medienkritik)

Wenn aber der Spiegel schon die Überschrift nicht geändert hat, was will man erwarten? Bleibt die – falsche! – Überschrift (von „Einsicht“ im Sinne des Spiegel kann nicht die Rede sein), dann müssen „Gründe“ her, dass diese „Einsicht“ da ist.

Man kann also mit Fug und Recht festhalten: Der Spiegel will seine Leser auf der falschen Fährte halten. Damit, dass er einen Fehler zugibt, erzeugt er beim Publikum den Eindruck, dass jetzt alles stimmt – und das ist schlichtweg falsch. Das Magazin informiert seine Leser nicht, sondern liefert ideologisch gefärbte Fehlinformation.

3.5.06 20:02


Moussaoui nicht zum Tod verurteilt

Der Terrorist bleibt lebenslänglich ohne Chance auf Begnadigung im Gefängnis (außer, ein Präsident der Demokratischen Partei amnestiert ihn...). Sein Anwalt meint, dass die Todesstrafe nicht verhängt wurde, sei der Tatsache zu verdanken, dass die Jury „dem Druck der öffentlichen Meinung, der Aggressivität der Staatsanwälte und der legitimen Emotionen der Opfer nicht nachgegeben“ habe. Darüber hinaus findet er, dass eine lebenslange Haftstrafe „extrem hart und unverhältnismäßig“ sei.

Soso, ein Mörder und Totschläger, auch wenn er nicht erfolgreich war, darf nicht so hart bestraft werden. Und schon gar nicht, wenn er sich als völlig resistent gegen alles erwiesen hat, was die zivilisierte Welt angeht. Aber wenn der Herr Anwalt meint...

Vielleicht sollte man sich mal überlegen, was der Herr Moussaoui wollte: Er hat doch die Todesstrafe regelrecht provozieren wollen; damit wäre er ein „Märtyrer“, weil der Große Satan ihn getötet hätte. Und dem hätte die Jury nachgeben sollen? Als Jury-Mitglied hätte ich – abgesehen von meiner Meinung zur Todesstrafe – grundsätzlich abgelehnt, ihn dazu zu verurteilen: Ihm noch diesen Wunsch zu erfüllen, wäre dem Sinn von Bestrafung wohl diametral entgegen gesetzt.

Das hat sich die Jury vielleicht eher überlegt, als – abgeschirmt von der Umgebung, wie es amerikanische Jurys beim Entscheidungsprozess nun mal sind – sich gegen öffentlichen Druck zu wenden.

Über die Vorstellung, dass dem Terroristen die 72 Jungfrauen verweigert wurden, freut sich auch noch jemand anderes. Bin leider also nicht der Erste, dem das einfiel...

4.5.06 16:46


Tabubruch mit Nachfrage

Vor einigen Wochen ging eine Nachricht durch die Boggerszene; Hossein Derakshan, ein iranischer Blogger (der allerdings in Kanada lebt), hatte Israel besucht und darüber in seinem Blog berichtet – und auch noch positiv!

Bei der BBC ist eine Zusammenfassung über diese Aktivitäten – Besuch und Blogging – nachzulesen. Und die schließt mit einer nicht unbedingt geringen Überraschung:

Aber das war nur ein Anfang. Nach dem Besuch sagten mir viele meiner iranischen Freunde, dass auch sie Israel besuchen möchten. Das ließ mich über die Organisation einer Gruppenreise junger iranischer Männer und Frauen nachdenken, die nicht im Iran leben und das Risiko eingehen wollen. Sie könnten ebenfalls ihre Reise dokumentieren und als Bürger-Journalisten zum Bruch eines großen Tabu beitragen.

Von Risiko schreibt Derakshan nicht umsonst. Die Reisenden riskieren, dass sie nicht mehr in den Iran einreisen können ohne als Staatsfeinde festgenommen zu werden. Heimweh dürften die Reisenden sich also nicht leisten. Nichtsdestotrotz wäre es – wie aus seinem Bericht deutlich wird – ein lohnenswertes Projekt, das jungen Menschen im Iran das Land Israel weiter näher bringen würde. Und das hätte noch den Vorteil, dass die Zensur des Iran vielleicht noch etwas stärker durchbrochen werden kann. Denn trotz der positiven Reaktionen, die Derakshan auch von iranischen Lesern hat, kommt dort nur ein Teil dessen an, was er postet. Wenn viele weitere ihre Informationen zugänglich machen, besteht die Chance, dass da mehr durchkommt.

Wünschen wir dem Projekt gutes Gelingen!

5.5.06 19:13


Schweden widersprüchlich

Am 3. Mai titelte die Jerusalem Post noch: „Schweden verweigert Visa für Hamas-Vertreter“ und bewertete diese Weigerung als „einen weiteren Schlag“, den die Hamas bei ihren Versuchen erlitten habe internationale Anerkennung zu finden. Zwei offizielle Hamas-Repräsentanten waren zu einer Konferenz in Malmö eingeladen worden und sollten jetzt nicht ins „Schengen-Gebiet“ gelassen werden, weil andere Schengen-Staaten das ablehnten. Schweden hätte ihnen Visa nur für Schweden geben können, aber Ministerpräsident Persson sagte, es sei nicht im nationalen Interesse so zu handeln.

Gestern, am 5. Mai, kommen allerdings auf einmal andere Meldungen. Jetzt hat die schwedische Regierung dem palästinensischen „Minister für Flüchtlingsangelegenheiten“ ein Visum für die Teilnahme an genau dieser Konferenz erteilt. Gemessen an den Worten des Ministerpräsidenten wurde damit also gegen die nationalen Interessen Schwedens gehandelt. Aber was schert ihn seine Äußerung von Mittwoch! Es heißt sogar, dass das Visum für den Terror-Minister ein Schengen-Visum sei, was dem EU-Recht widersprechen würde (zitiert von der ICEJ in ihrem Newsletter).

Die Folge? Ganz einfach, die Terroristen riechen mal wieder nicht ganz unberechtigt Land. Israelnetz schreibt: Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri meinte: "Wir werden andere europäische Länder ermutigen, dem unerschrockenen Beispiel der schwedischen Behörden zu folgen."

Nach der schwachsinnig begründeten Absage an der Teilnahme eines NATO-Manövers wegen der Teilnahme der israelischen Luftwaffe ist das der zweite grobe Affront Schwedens gegen Israel und europäischen Partner innerhalb kürzester Zeit. Aber wen wundert’s, angesichts der permanenten schwedischen Hetze gegen Israel und Parteinahme für die Terroristen?

6.5.06 12:10


Auftrag an Islamisten: Bringt unsere Soldaten um!

In Italien hat sich anscheinend eine recht peinliche Szene abgespielt, die den neuen Regierungschef Prodi vor den Kopf stieß: Die an den Särgen dreier in der letzten Aprilwoche in Nasiriyah m Irak getöteten italienischen Kameraden Totenwache haltenden Soldaten haben die Kondolenzbekundungen von Prodi und seinen linken Kollegen abgelehnt. Das ist ein starkes Stück. Man sollte allerdings auch die Zusammenhänge kennen:

Der italienische Geheimdienst konnte nachweisen, dass kommunistische Gruppen (Link in Italienisch) in Italien iranisch gelenkte Terroristen bei diesem Mord unterstützten – in dem Telefonat gaben die roten Extremisten den Islamisten Informationen, wie und wo die Soldaten zu töten seien. Es scheint so, dass der Anschlag organisiert wurde, um Prodi dazu zu bringen die italienischen Truppen schneller aus dem Irak abzuziehen. Die Kommunisten sind Teil des Linksbündnisses von Romano Prodi und damit Regierungspartei.

Noch kranker wurde es dann am 1. Mai in Mailand. Dort marschierten Kommunisten auf und skandierten: „10, 100, 1000 weitere Nasiriyahs!“ Womit sie mehr als offensichtlich die Ermordung der drei Italiener meinten. Mit anderen Worten: Die italienischen Kommunisten finden es richtig, dass italienische Soldaten ermordet werden. Im Namen der Freiheit. Denn schließlich unterstützen sie den „irakischen Widerstand“, der dem Irak das nächste Terror-Regime bescheren wird. „Freiheit“ heißt für sie offenbar nur, dass man „frei“ von den Amerikanern sein soll. Alles andere ist nachrangig. Dafür begeht man auch gerne mal Landesverrat und sammelt „10 Euro für den irakischen Widerstand“. Und das nur, um etwas zu beschleunigen, was Prodi ohnehin schon vor hatte! Jetzt fehlt nur noch, dass die Typen für Menschenrechte eintreten und Leben schützen wollen.

Ach ja, für den Anschlag, bei dem die Italiener umgebracht wurden, machen die Kommunisten in Prodis Bündnis natürlich Bush und Berlusconi verantwortlich...

Mit solchen Ereignissen zeichnet sich ab, welchen politischen Kurs Italien unter Prodi einschlagen wird. Europa und Israel sollten alarmiert sein, dass die Terroristen sich nur ermutigt fühlen können.

6.5.06 12:11


“Beleidigt sein“ als Profession

Und sie haben ja auch über alle Maßen Grund dazu. Da gehen diese unverschämten Ungläubigen hin und malen einfach Bildchen von Mohammed. Und dann drucken haufenweise Zeitungen die Bilder auch noch ab! Einfach so, trotz des Verbotes durch Imame und trotz übelster Drohungen. Dass das einfach nicht hilft, denen den Kopf abschlagen zu wollen ist ja schon eine erneute Dreistigkeit. Also muss man große Demonstrationen machen, auf denen dann weiter gedroht wird. Beispiele aus London: „Europa, du wirst zahlen, deine Vernichtung kommt noch“, „Köpft die, die den Islam beleidigen“, „Europa, du wirst zahlen, dein 11. September kommt erst noch“.

Und dann haben diese dreisten Schweinfleischesser doch die Frechheit immer noch nicht aufzuhören! (Na ja, haufenweise gekrochen kamen sie, aber nicht genug von ihnen und nicht weit genug.) Alleine in den letzten zwei Wochen gleich wieder drei furchtbare Verbrechen: Ein Kölner Puff-Hochhaus, das mit der FIFA-WM und den Teilnehmer-Flaggen wirbt „Die Welt zu Gast bei Freundinnen“ – die haben aber auf die Drohungen der Anwendung von mitgebrachten Waffen dann reagiert und die Fahnen von Saudi Arabien und dem Iran übertüncht. (Wieso wurde für die tunesische Fahne nicht Gleiches verlangt?) Dann die gelben Schlitzaugen mit dem roten Gebetbuch: Ein Haufen mit knappen Bikinis bekleidete Frauen und immer auf der Linken Brust die Fahne eines WM-Teilnehmers. Saudi-Land war an der Decke, aus der Mullahkratie drangen böse Worte und das war natürlich alles wieder eine gezielte Aktion, gegen die man sich „wehren“ muss. Und jetzt wieder diese Deutschen: Fußbälle mit den Flaggen der WM-Teilnehmer hat eine fränkische Sparkasse einfach so verteilt, damit deutsche Kinder die heiligen Worte des islamischen Bekenntnisses, das auch noch das Wort „Allah“ enthält, mit Füßen treten können! Das darf ja wohl nicht wahr sein! Wie kann man nur so etwas machen!
Die Sparkasse ist gehörig zerknirscht und bereut aufrichtig ihre Untat. Aber die 30.000 schon verteilten Bälle sind wohl nicht zurückzuholen.

Das kann alles nur eins sein: Eine Verschwörung gegen den Islam! Der Westen ist auf einem Kreuzzug! Und wenn die Muslime dem keinen Einhalt gebieten – mit allen Mitteln – dann wird Allah ihnen gar nicht mehr wohl gesonnen sein. Also heißt es zuschlagen, sich durchsetzen und stärksten Druck ausüben. Es gibt keine harmlosen Verbrechen gegen den Islam. Und wenn diese Dreckskerle in Europa, diese Kreuzfahrer gegen den ach so barmherzigen Gott des Propheten Mohammed, sich nicht beugen, dann müssen sie die Konsequenzen erleben! Sie haben keine Rechte und dürfen sich keinen Fehltritt leisten können. Der Islam hat alles zu beherrschen. Sei Gesetz hat überall zu gelten, auch da, wo die Muslime in der Minderheit (oder auch gar nicht vorhanden) sind. Der Islam der Wahhabiten und auch der Teheraner Mullahs, wohlgemerkt. Und wehe, es kommt einer und erzählt was von einem anderen Islam, der mit den Fehltritten der grausamen Christenbanden klar kommt, sie abstreift und nicht auf Teufel komm raus dominieren will, dann kann der aber was erleben. Der ist kein Muslim! Der ist abgefallen! (Und was mit Apostaten passiert, wissen wir ja...)

Ich habe langsam die Schnauze voll davon, dass die beleidigten neuen Herrenmenschen mit ihrem grünen Buch überall das Sagen haben wollen. Wenn sie jede Freude, jedes Spiel versauen wollen, dann reicht’s wirklich. Und wenn sie nicht wollen, dass ihre Fahne auf Fußbällen abgedruckt wird, dann sollten sie den Sport nicht ausüben. Wenn sie nicht wollen, dass freundliche Gesten mit Bikinis statt finden, dann sollten sie sich nicht für das entsprechende Ereignis qualifizieren, sondern ihm fern bleiben. Und wenn sie nicht wollen, dass man sich mit Karikaturen über ihren Propheten auseinandersetzt, dann sollten sie vielleicht etwas weniger mit Terror, Tod und Verstümmelungen drohen und arbeiten. Vielleicht kommt irgendwann mal einer der Irren in Riyadh oder Teheran auf die Idee, dass sich in diesen Karikaturen das spiegelt, was diese Vertreter der „Religion des Friedens“ so von sich geben und wie sie sich gebärden. Aber wenn dieser Jemand das dann äußert, dann wird er ganz schnell gar nichts mehr äußern können, nicht wahr? Womit wir wieder da wären, wo es überhaupt anfing: dem Grund, dass diese Karikaturen überhaupt erst gezeichnet wurden – von denen vielleicht zwei oder maximal drei wirklich eine kritische Attacke gegen die Islamisten darstellten und die gar nicht reichten, um im Nahen Osten die „Demonstrationen“ loszutreten; dafür brauchte es neben viel Zeit dreier „Ergänzungen“ durch den Lügen-Imam aus Dänemark. Und solchen Leuten sollen wir uns beugen!

6.5.06 18:25


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