HEPLEV - abseits vom Mainstream...


abseits vom MainstreamFuer Inhalte der von mir verlinkten Seiten uebernehme ich keinerlei Verantwortung. Sollte sich darunter einer befinden, auf dem Gesetzesverstoesse begangen werden, bitte ich um Nachricht, um den Link zu loeschen.

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An die etablierten Medien, die so gerne auf die Blogger eindreschen:
Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

Mark Twain

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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Ein paar Fragen (nicht nur) an Ehud Olmert

Jihad Watch, 29. November 2006

Man möchte Olmert ein paar Fragen stellen:

Was wissen Sie über die Lehren des Islam?

Wie ernst, glauben Sie, nehmen die Muslime diese Lehren?

Haben Sie irgendeinen Grund zu glauben, dass die Art, wie die Muslime von den Lehren des Islam als einem System der totalen Regulierung und vollständigen Erklärung des Universums erfüllt sind, sich irgendwie negativ auf Judentum oder Christenheit oder die Organisation des Lebens von Juden und Christen auswirkt?

Was wissen Sie über die muslimischen Lehren bezüglich Nichtmuslimen?

Haben Sie je den Koran gelesen oder wenigstens ein paar Hundert der Hadithe, möglicherweise unter Anleitung eines Islamwissenschaftlers?

Sind Sie mit dem Leben von Mohammed vertraut, wie es von Muslimen geschrieben und gelesen wurde? Und erkennen Sie die Rolle, die Mohammed als der perfekte Mann, uswa hasana, al-insan al-kamil, spielt?

Wissen Sie von der Enthauptung der Gefangenen der Banu Qureish? Vom Angriff auf die Oase Khaybar? Von den Morden von Asma bint Marwan udn Abu Afak, weil sie sich über Mohammed lustig machten? Von der Heirat mit der kleinen Aische?

Sind Sie vertraut mit den Vereinbarungen, die Mohammed mit den Mekkanern 628 n.Chr. traf, als er im Gefühl nicht stark genug zu sein, um sie direkt anzugreifen, eine Vereinbarung für einen Waffenstillstand traf, der 10 Jahre dauern sollte udn dann 18 Monate später diesen Waffenstillstand unter einem Vorwand brach und dann, mit stärkeren Truppen, die Mekkaner angriff?

Sind Sie sich bewusst, dass in der gesamten Geschichte des Islam dieses Verhalten Mohammes als außergewöhnlich klug gerühmt und als Vorbild für alle Vereinbarungen und Verträge zwischen Muslimen und Nichtmuslimen betrachtet wurde?

Sind Sie sich bewusst, dass z. B. alle muslimischen Kommentatoren des Gesetzes zu Krieg und Frieden im Islam sich in unverseller Übereinstimmung befinden, dass nie ein permanenter Friedensvertrag zwischen Muslimen und Ungläubigen geschlossen werden kann, sondern lediglich zeitlich begrenzte Vereinbarungen, wenn sie notwendig sind, weil die muslimische Seite zu schwach ist?

Haben sie z. B. Majid Khadduris “Krieg und Frieden im Islam” gelesen oder wurden Sie von von irgendjemandem darauf aufmerksam gemacht? Auf die Diskussion des Vertrags von Al-Hudaibiyya?

Die Fragen und Ihre Antworten darauf, werden in den fünf führenden Zeitungen Israels veröffentlicht.

Bitte, Herr Premierminister, denken Sie gut nach, bevor sie antworten.

Und wenn wir schon dabei sind: Warum sollte diese kleine Befragung, die uns so deutlich Informationen über das Verständnis der ungläubigen Führer entlockt, in der einen oder anderen Form in der ganzen Welt vorgelegt werden, angefangen bei politischen Führern in Washington, London, Paris, Berlin und Madrid?

Warum sollten wir nicht verlangen, dass alle die, die behaupten uns zu schützen und zu belehren (das gehört zu sammen: Schutz muss von Belehrung darüber begleitet werden, wovor, wie und warum man beschützt wird) diesen Test machen?

Das ist kein Multiple Choice-Examen. Hier wird nicht von einem Computer benotet, der die kleinen Striche misst, die mit einem Bleistift der Stärke 2 gemacht wurden.

Nein, dieser Test verlangt die Fähigkeit ein paar Sätze auf die Reihe zu bringen. Er liefert keine vorgefertigten Antworten.

Und er wird nicht von einer summenden Maschine in Princeton in New Jersey ausgewertet.

Er wird statt dessen von uns allen ausgewertet. Und wir, die Bevölkerung der westlichen Welt, sind nicht in der Stimmung irgendwie Nachsicht zu üben oder über irgendetwas hinwegzusehen. Vom Verständnis dieser Dinge hängt zu viel ab.

Olmert, fürchte ich, hat bereits mit der unerreichten Idiotie jeder einzelnen seiner Äußerungen und politischen Züge nicht bestanden. Bush in seiner messianischen An-der-Sache-vorbei-gehen-Inbrunst – er hat eine Vorstellung und jetzt hat die Vorstellung ihn: ein Licht für die muslimischen Staaten zu schaffen, statt die Lage auszunutzen, um das Lager des Islam zu schwächen – hat nicht viel besser abgeschnitten. Fast alle der bekannten Führer der westlichen Welt haben gleichermaßen versagt.

Aber es gibt weitere, die im Hintergrund warten. Sie sollten aufgefordert werden den oben angeführten Test zu machen – all jene, die hoffen der nächste republikanische oder demokratische Präsidentschaftskandidat zu sein. Wir wollen mehr als alles andere wissen, was sie vom Islam begreifen. Wir wollen wissen, ob sie an der Nase herumgeführt werden oder reinlegbar sind oder nicht willig die Dinge beim Namen zu nennen, selbst ohne die volle Freiheit, die man auf dieser Internetseite [Jihad Watch] hat, aber etwas indirekter (dass das anfangs notwendig sein und nur aus taktischen Gründen geschehen mag, könnt ein einige Fällen verstanden und vergeben werden).

Aber den Test müssen sie dringend absolvieren.

1.12.06 00:02


Aufgespießt

Ach ja, die gute alte Zeit, sie soll wieder her. Juden in Ghettos! Und wehe, die Juden versorgen sich selbst, statt ihre arabischen „Nachbarn“. Wer lesen will, wie die Vergangenheit wieder heraufbeschworen und arabisches Verhalten auf Israel projiziert wird, der kann sich ansehen, was der stellvertretende Generalsekretär der Arabischen Liga unter Israel „auf seine historische Größe zurechtstutzen“ versteht. Eine Zusammenfassung auf Deutsch bietet Politically Incorrect.

Das brainterminal (in Englisch) hat eine erstaunliche Entdeckung gemacht: da wird immer wieder davon gesprochen/geschrieben, dass die Äußerung „islamische Terroristen hassen die Freiheit“ als simplistisches Ausweichen sei. Freiheit könne nicht das Problem sein, sondern (nur) die US-Außenpolitik) – alles, was uns belastet und die Terroristen von Verantwortung freispricht. Immerhin könnte keine rationale Person die Freiheit hassen, oder? Der Blog empfiehlt, dass man sich ein wenig umsieht. Eine erschreckend große Zahl von Leuten auf diesem Planet findet, dass die Freiheit der Feind IST. (Ein Blick auf Demonstrationssprüche und –plakate, vor allem in Großbritannien und Südasien, lässt tief blicken: „Freedom Go to Hell“, „Freedom is the enemy“ – keine sehr freiheitlichen Aussagen, würde ich sagen.)

Der „Waffenstillstand“, der sich ja nicht wirklich auf alle Waffen erstreckt, sondern nur auf die Qassams, ist weiterhin „brüchig“. Mit Zählung von Mittwoch sind seit Beginn der „Waffenruhe“ von den Terroristen 12 Raketen in Richtung Sderot abegeuert worden, durchschnittlich 2,2 pro Tag. Man könnte sich fragen, warum die überhaupt schießen – schließlich gibt es noch die „Westbank“, von wo aus sie auch behaupten schießen zu können, da könnten sie doch als Zeichen des „guten Willens“ im Gazastreifen „Frieden“ geben. Das würde auch noch stärker bei der schon zugegebenen Aufstockung des Terroristen-Arsenals helfen (Link in Englisch). Aber wie das so ist mit der Lügner- und Sandstreuer-Truppe, sie können nicht aus ihrer Haut und müssen austesten, wie weit sie gehen können, bis Israel wieder beschuldigt werden kann den von ihnen „eingehaltenen“ „Waffenstillstand“ zu brechen. Alles nicht neu...

UNO-Generalsekretär Kofi Annan hat ein „Machtwort“ gesprochen und den Menschenrechtsrat kritisiert. Dieser solle eine Dringlichkeitssitzung wegen der Lage in Darfur einberufen. Es können nicht sein, dass sich der neue Rat in Dringlichkeitssitzungen ausschließlich mit dem israelisch-arabischen Konflikt befasse, nachdem der Rat einen Antrag der EU auf eine Dringlichkeitssitzung abgelehnt hatte – nachdem Annan seine Mahnung abgelassen hatte. Aber es sind ja nur mordende Araber unterwegs, keine sich verteidigende Juden. (Obwohl: So klare Worte von Annan hat man bisher mächtig vermisst...)

Im Baseler Land verkündete eine palästinensische „Friedensvermittlerin“, es seien in den PA-Gebieten zu viele Menschen bewaffnet, was Schuld der 30-jährigen israelischen Militärbesatzung sei. (Der Ausschnitt der Basellandschaftlichen Zeitung liegt mir vor.) Aha. Hätten die Israelis sie nicht besetzt, würden sie nicht wie die Wilden aufrüsten und sich gegenseitig umbringen, jetzt, wo die Israelis aus dem Gazastreifen abgezogen sind. Und noch ein Bonmot: Die Hamas sei von den PalArabern gewählt worden, um einen Zugang „Zugang“ zu ihr zu finden und sonst „in 10 Jahren noch radikalere Gruppen an der Macht“ wären. Fragt sich nur, welche Positionen die vertreten sollen. Kann man radikaler Nein zur Existenz Israels sagen als die Hamas? Kann man radikaler erklären, dass der einzige Weg zur Befreiung ausschließlich über den bewaffneten „Widerstand“ (= Massenmord an Juden) führt? Kann man radikaler sagen, wo Frauen zu stehen und wie sie sich unterdrücken lassen müssen, als durch das vorsorgliche Abschießen zweier sich „unislamisch verhaltenden“ Frauen, die mit ihren jeweiligen Verlobten am Strand spazieren gegangen sind (ohne dass sich die Tugendwächter vorher erkundigten, in welchem Verhältnis die vier Personen zueinander stehen)? Die talibanartigen Verhaltensweisen der Hamas sind eigentlich erkennbar; nur werden sie ausgeblendet. Radikaler als die Hamas kann man nicht werden. Die vollkommene Unterdrückung aller Freiheiten ist nur deshalb nicht durchgesetzt, weil es noch die anderen Terrorgruppen gibt und die Juden nebenan als erste vernichtet werden müssen.

Wie findet man die richtige Person, um zu untersuchen, ob es in Beit Hanoun mit rechten oder unrechten Dingen zuging, als israelische Granaten eine Familie weit gehend auslöschten? Heißt man „UNO-Menschenrechtsrat“, dann kann man nur eins machen: einen ausgesprochenen „Israel-Kritiker“ aussuchen. Sprich: Einen Menschen, der notorisch gegen Israel hetzt, es als Apartheidsstaat und „wie Hitler“ bezeichnet. Jeder, der darunter bleibt, ist ungeeignet, er könnte ja Dinge sehen, die nicht gegen Israel sprechen! Und so darf der abgehalfterte Bischof Desmond Tutu die „fact finding mission“ des Menschenrechtsrats leiten. Ein Leserbrief an PowerLine stellte denn angesichts des hetzenden Freiheitshelden die berechtigte Frage: Bringt es etwas, den krassen Unterschied aufzuzeigen? Dass ein Palästinenser zwar Jude werden kann, aber ein schwarzer Südafrikaner nie ein Weißer werden konnte?

Die Freud’sche Fehlleistung der Woche kommt von der israelischen Botschaft in Berlin. In ihrem Nachrichten-Newsletter vom 1.12. steht nach der Meldung, dass US-Außenministerin Rice Premier Olmert für seine Rede in Sde Boker lobte, als nächste Überschrift:
Außenministerin Livni tritt Condoleeza Rice
Hat sie natürlich nicht, leider ist sie ja voll auf Olmerts suizidaler Linie. Aber schön wäre es gewesen...

Die PLO ist stolz auf ihre Leistung – die Quelle des internationalen Terrors zu sein, berichtet Palestinian Media Watch. Dazu führen sie dieses Zitat des Sektretärs der Hamas im Gazastreifen an:
Oh Krieger-Brüder, dies ist eine Nation, die nie gebrochen wird, sie ist eine Revolution, die niemals besiegt werden wird. Dies ist eine Nation, die jeden Tag Beispiel ist, die in der ganzen Welt imitiert wird. Wir gaben der Welt die Kinder der Panzerfäuste, wir gaben der Welt die Kinder der Steine(werfer) und wir gaben der Welt die männlichen und weiblichen Sucher des Märtyrertums [=Selbstmordbomber].“ (PA-TV, 14.11.2006)

1.12.06 23:00


Müssen die USA die Muslime Europas retten?

Wenn man der Ansicht von Ralph Peters, einem ehemaligen Armee-Geheimdienstler, folgt, dann sind die Europäer unbelehrbare Hasser, die Minderheiten unterdrücken und letztlich ausrotten wollen. Das ist nach seiner Ansicht so etwas wie genetisch verankert. Und deshalb sind die Muslime in Europa eine gefährdete Spezies, denn sie werden irgendwann demnächst von den Europäern nach dem „üblichen geschichtlichen Muster“ (Rückgriff auf die Vertreibung der Juden aus Spanien 1492 bis zum Holocaust) behandelt werden, weil sie überreagieren, statt sich mit den Einbildungen der gefühlten Gefahr auseinanderzusetzen. Ergo der Umgang mit den Minderheiten, deren humanste noch die „ethnische Säuberung“ sei. Dabei werden die Muslime noch Glück haben, wenn man sie nur deportiert. Eurabia? Ein Mythos, der mit der Wirklichkeit des Ralph Peters nichts zu tun hat, weil die Europäer bisher immer übertrieben gewalttätig gegen gefühlte Bedrohungen vorgegangen sind und das weiterhin tun werden.

Paul Belien hat auf diese gequirlte Sch... recht treffend geantwortet. Sogar ein zweites mal auf einen Kommentar von Peters bei PajamasMedia (im Link oben), Belien entstelle Peters Argumente und Darstellung. (Diesmal haben wir das Muster der Ablenkung vom Thema bei einem stockkonservativen Autor: Peters bemängelt, Belien habe sein Buch nicht gelesen, könne sich also nicht erlauben ihn zu kritisieren, obwohl Belien nicht einen einzigen Satz an Kritik zu Peters’ Buch schreibt, sondern lediglich erwähnt, dass viele Muslime sich über das Werk aufregen – und sich dabei nicht einmal dazu äußert, wie berechtigt oder unberechtigt diese Aufregung ist.)

In einer weiteren Antwort inszeniert Belien ein irres Szenario, das er selbst als lächerlich bezeichnet: Amerikanische Kriegsschiffe liegen vor Brest, Bremerhaven und Bari und US Marines holen die in Ghettos gesperrten und industrieller Vernichtung ausgesetzten Muslime aus Europa heraus. Die europäischen Staaten werden von faschistoiden Herrschern regiert, die die Muslime derart schlimm behandeln, dass selbst dem Großmeister des Ku-Klux-Klan schlecht wird. Nur eines ist in dem Szenario echt: Die Äußerungen von Peters aus seinem Artikel in der New York Post:

“Ich habe kein Problem mir ein Szenario vorzustellen, in dem Schiffe der US-Kriegsmarine vor Brest, Bremerhaven oder Bari vor Anker gehen, um die sichere Evakuierung der Muslime Europas zu gewährleisten.“

“Amerika ist ein großartiges Land. Die USA ziehen Qualität an. Amerikanische Muslime haben ein höheres Einkommenslevel als der nationale Durchschnitt. Wir hören von der handvoll Aufwieglern, aber die Mehrheit unserer amerikanischen Mitbürger, die zufällig Muslime sind, sind Ärzte, Professoren und Unternehmer. Dem amerikanischen Traum geht es gut, weil selbst der neueste Taxifahrer, der über die englische Grammatik stolpert, weiß, dass er wahrhaftig Amerikaner werden kann.“

Belien kritisiert an Peters zu Recht, dass dieser die Lage in Europa völlig missdeutet. Aber nehmen wir einmal an, die Europäer würden tatsächlich dahin kommen, dass sie sich gegen die Eurabisierung wehren würden. Bei aller tatsächlichen Multikulti-Political correctness und Islam-ist-Frieden-Indoktrination unserer Mainstream-Medien und –Politiker, die ausschließlich darauf aus sind unserer Gesellschaft klar zu machen, wie toll der Islam ist und wie unbedeutend die extremistische Minderheit; wenn man sich ansieht, wie mit Islamkritikern umgegangen wird, wie diese kriminalisiert, an den Rand gedrängt, zu Extremisten erklärt und diffamiert werden; wenn man sich weiterhin ansieht, welche Privilegien Muslimen zugestanden werden, die sonst niemand erhält; und wenn man den weithin völlig unbekannten und unbeachteten Euro-Arabischen Dialog und seine Auswirkungen betrachtet – dann kann man nur davon ausgehen, dass sich in Europa eine militante Bewegung entstehen muss, die sich gewaltsam gegen die mittel- bis langfristige Übernahme Europas durch harte, wahhabitische Muslime wehrt. Gemeinhin wird eine solche nur bei den Neonazis und anderen Rechtsextremisten gesehen. Das Dumme ist nur, wie auch Belien anführt, dass diese sich zunehmend mit den extremen Muslimen zusammenschließen, weil sie ihre heftigsten Feindbilder teilen: die Juden und „Amerika“. Andere Gruppierungen, die sich anfangen zu wehren, wenn es eigentlich zu spät ist und es nur noch mit extremer Gewalt geht, sind nicht zu sehen.

Bleiben also tatsächlich nur die Rechtsextremisten. Sollten die tatsächlich irgendwann noch merken, dass sie sich ins Bett der falschen Hure gelegt haben, dann wäre das Szenario von Belien gar nicht so falsch, wie er selbst meint. Auf die von ihm erdachte fürchterliche Weise wäre die Situation in Europa tatsächlich zu einem sehr späten Zeitpunkt noch umkehrbar und Peters bekäme Recht in seiner „Analyse“. Allerdings aus ganz anderen Gründen, als den von ihm angeführten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es so kommt, tendiert allerdings gegen Null. Eher werden die ganzen Alt- und Neonazis zum Islam konvertieren, der ihnen die Möglichkeit bietet, bei den „richtigen“ Imamen alles abgesegnet zu bekommen, was sie gerne tun: die Amis bepöblen, boykottieren und mit Bomben bedenken, Afrikaner „klatschen“ (Darfur lässt grüßen), sonstige Unliebsame mit Baseballschlägern traktieren (welche Ironie, dass sie dazu ein Gerät eines amerikanischen Nationalsports brauchen!) und die Juden dezimieren. Dafür spricht neben der aktuellen ideologischen Nähe bezüglich der Feindbilder auch der zunehmende organisatorische Schulterschluss – sozusagen in einer Umkehrung der Beziehung von Adolf Hitler und dem Großmufti Hadsch Amin al-Husseini aus dem Tausendjährigen Reich, da heute die Nazis die schwächere Gruppe sind.

Ich hoffe auf Ihr Ankommen in der Wirklichkeit, Mr. Peters. Vielleicht wachen Sie ja mal auf und lassen ihre Sichtweise nicht von ihrem Frust vernebeln, dass Europa die Amerikaner immer nur lehrmeistern und verteufeln will. Diese Hoffnung ist allerdings reichlich begrenzt, angesichts Ihrer ablenkenden und diffamierenden Antwort an Paul Belien. Sie befinden sich in guter Gesellschaft - allerdings nicht der, die Sie sich wohl wünschen.

2.12.06 13:12


Warum der arabisch-israelische Konflikt unbedingt gelöst werden muss

Der WDR schafft es auch gerne, alle Probleme des Nahen Ostens Israel aufzubürden. So jetzt mit dem Angriff der Hisbollah auf die libanesische Regierung, aus die Terrororganisation ausgetreten ist.

Gegen 13.10 Uhr sprach die Moderatorin mit einem Korrespondenten darüber, wie die Lage in Beirut im Moment ist. Dabei kam eine neue Variante zur Sprache, wieso man Israel dazu bringen muss klein beizugeben und den Arabern ihre Forderungen zu erfüllen: Weil die „Extremisten“ allemal den arabisch-israelischen Konflikt als Basis ihrer Argumentation und zur Begründung ihres extremistischen Tuns anführen, „muss dieser Konflikt endlich gelöst werden“. Auch zur Beruhigung der Lage im Libanon.

Merke: Es spielt keine Rolle, welche Rolle Israel bei innerarabischen Mördereien und Machtspielchen spielt. Es spielt keine Rolle, ob die Behauptungen und Lügen der Extremisten auch nur den Hauch von Wahrheit beinhalten. Man muss ihnen geben, was sie wollen, dann werden sie Ruhe geben und alles wird Friede, Freude, Eierkuchen sein. Es ist unwichtig, dass Israel vorgeschoben wird, wenn Mordbanden ein Land in den Bürgerkrieg zu stürzen versuchen; statt dem Idioten klar zu machen, dass seine verquere Unlogik keine Basis hat, muss diese Basis, die er nicht hat, auch objektiv beseitigt werden, damit er einsieht, dass er nicht richtig handelt. Übertragen wir das auf einen Bankangestellten, der behauptet, er müsse Gelder seiner Bank veruntreuen, weil sein Nachbar ein schöneres Auto hat: Wer würde dem sagen, der Nachbar müsse sein Auto abschaffen, damit der Bankangestellte nicht weiter seinen Arbeitgeber betrügt und beraubt? Jeder normale Mensch würde dem Typen zu verstehen geben, dass er sie nicht alle hat und seine Einstellung ändern müsse, notfalls im Gefängnis. Nur in Sachen Israel ist alles anders. Da zählt nicht, was man sonst überall machen würde. Alleine die Araber dürfen sich verhalten, wie es ihnen passt, egal, wer alles drunter zu leiden hat.

Ich würde das als diskriminierend bezeichnen. Wenn man sich betrachtet, dass einzig der jüdische Staat so behandelt wird, ist die Schlussfolgerung nahe liegend, dass es sich um eine Art von Antisemitismus handelt, den man da betreibt.

2.12.06 13:44


Landesbeamte weniger wert als Bundesbeamte

Zu diesem Schluss muss man kommen, wenn man sich an die medienwirksamen Schreihals-Proteste des Deutschen Beamtenbundes aus dem letzten Jahr erinnert und weiß, was dieses Jahr wieder passiert ist.

Letztes Jahr wurde angekündigt, dass ab 2007 (wenn ich mich richtig erinnere) für Bundesbeamte das Weihnachtsgeld auf 50 Prozent gekürzt werden wird. Was hat es in den Medien nicht alles an Berichten gegeben, wie die Beamtenlobby den Aufstand probte! Eine auch nur annähernde Aufmerksamkeit bekam die Kürzung der Beamten-Weihnachtsgelder auf 50 Prozent einige Jahre vorher in Nordrhein-Westfalen nicht.

Dito in diesem Jahr: Das Weihnachtsgeld für Beamte des Jahres Nordrhein-Westfalen wurde inzwischen auf 30 Prozent gekürzt. Gewusst haben das nur diejenigen, die aufmerksam die Informationen des Landes gelesen haben. Zu denen gehören auch die „Lehrergewerkschaften“ GEW und VEB. Die fanden das nicht gut. Aber medienwirksame Proteste? Fehlanzeige. Von Seiten des Beamtenbundes ebenfalls nicht. Einsatz für eine Änderung des Beschlusses? Muss irgendwo vorhanden gewesen sein, aber die Bevölkerung hat nichts davon bemerkt.

Fragt sich also: Stimmt die Behauptung der Überschrift jetzt bezüglich der „Beamten-Lobby“? Oder stimmt sie bezüglich der Medien? Oder beiden?

2.12.06 23:01


Die Waffenruhe verletzt - natürlich Israel

Nachdem Ehud Olmert diese Woche noch so richtig starke Worte fand, um die im täglichen Schnitt gut zwei Qassams aus dem Gazastreifen nach Israel zu „verurteilen“ („Israel ist ein bisschen enttäuscht“) und anfügte, er sei sicher, dass die Europäische Union Israels Einhalten der Waffenruhe zu würdigen wissen würde, kommt heute die Retourkutsche aus den europäischen Medien (na ja, zumindest den deutschsprachigen):

“Israel bricht den Waffenstillstand“ hieß es heute Nachmittag in den WDR2-Nachrichten, weil die Palästinenser sagen (was der WDR nicht erwähnte – von den Israelis gibt es bisher keine Äußerungen dazu), die israelische Marine habe Fischerboote beschossen. Gleiches meldet szonline.ch gegen 16.30 Uhr: Mit Schüssen auf palästinensische Fischerboote hat die israelische Armee nach palästinensischen Angaben die seit einer Woche geltende Waffenruhe verletzt. Und zählt irgendwann später auf, die Palästinenser hätten die „seit dem 26. November geltende Vereinbarung wurde von den Palästinensern bereits viermal durch erneuten Raketenbeschuss verletzt“. Fragt sich, wie das geht, wenn es noch keinen Tag ohne Rakete gegeben hat.

Interessant die Wortwahl: Israel verletzt die Waffenruhe, die Palästinenser nur eine Vereinbarung. Die palästinensischen Verletzungen der Vereinbarung werden umspannt von israelischem Beschuss und einen toten palästinensischen Jungen, der seinen vor zwei Wochen erlittenen Verletzungen erlag. Ein wunderbarer Rahmen, um dem Leser deutlich zu machen, wer hier der Schlimmere ist.

Unterdessen hat die israelische Regierung das Schießverbot im Gazastreifen aufgehoben – mit Einschränkungen natürlich, sonst wären sie nicht die Israelis; schießen darf die Armee auf Palästinenser, die den Abschuss von Raketen vorbereiten.

Das war’s dann wohl. Da können die EU-Vertreter im Tampere noch so sehr den „Waffenstillstand“ loben und „zum Ziel einer friedlichen Koexistenz zwischen Israel und den Palästinensern“ bekennen. Das ist ein Witz, angesichts der Realitäten vor Ort; was nutzt ein Bekenntnis der EU-Staaten, wenn das entsprechende Verhalten bei den PalArabern nicht existiert? Fehlt nur noch, dass sie sich beschweren, Israel und die Palästinenser würden nicht an das Bekenntnis halten. Die EU lebt in der Vergangenheit, beschwört alte Konzepte, die von den Palästinensern längst ad absurdum geführt wurden und rennen weiter „moderaten“ Terroristen hinterher (Abbas & Co.), die Nebel werfen und auf Arabisch anders reden als auf Englisch. Na, macht doch nichts. Sind ja nur die Juden, die dran glauben müssen. Und tote Juden kann man so schön betrauern.

2.12.06 23:02


Palästinenser beim Schlagen von Olivenbäumen erwischt

Bäume fällen und den Siedlern in die Schuhe schieben?

Inspektoren erwischten palästinensische Jugendliche dabei, wie sie Olivenbäume fällten; sie behaupteten, sie machten dies auf Anforderung des Eigners des Hains. Die Polizei hat den Verdacht, dass dieser das machte, um Entschädigungszahlungen zu erhalten. Jetzt werden weitere palästinensische Beschwerden untersucht.

IMRA übersetzte einen Bericht von Tal Yamoin-Walbowitz von der Maariv NRG-Internetseite:

Schaden die Siedler den Palästinensern oder schaden diese sich selbst?

Regelmäßig beschweren sich palästinensische Bauern, dass Siedler ihre Bäume schlagen und ihnen und ihrem Lebensunterhalt schaden. Manchmal mussten IDF-Soldaten und Polizei die palästinensischen Bauern in den Gebieten während der Zeit der Olivenernte beschützen. Aber die Polizei hat jetzt den Verdacht, dass in einigen Fällen die Palästinenser selbst diejenigen sind, die die Bäume fällen und dann den Siedlern die Schuld in die Schuhe schieben und von den Behörden Entschädigungen verlangen.

Förster des Jewish National Fund, die in der Gegend von Shaar Efraim patrouillierten, bemerkten zu ihrer Überraschung eine Reihe Palästinenser, die gesetzeswidrig Olivenbäume fällten... Die Förster riefen eilig die Polizei, die vier der Palästinenser zur Befragung festhielt.

Die vier wurden in die Polizeistation in Kedumim gebracht und sagten in ihrer Vernehmung, dass der Eigentümer des Grundstücks sie einlud die Bäume als Feuerholz zu schlagen. Superintendent Pintzi Mor, Polizeisprecher des Distrikts Judäa-Samaria, sagte Maariv NRG, dass der Eigentümer des Gebiets zur Befragung einbestellt würde.

Quellen bei der Polizei sagen, dass die Polizei über die Jahre das Phänomen festgestellt habe, dass Beschwerden gegenüber den Zivilbehörden bezüglich der Vernichtung von Olivenbäumen samt eines Antrags auf finanzielle Entschädigung ausgefüllt wurden. Alleine im letzten Jahr beantragten die Palästinenser des Bereichs Judäa-Samaria Anträge für Entschädigung wegen der Vernichtung von Olivenbäumen in Höhe von 350.00 Schekeln aus.

Die Polizei hat jetzt vor die Beschwerden detailliert zu prüfen. Eine hochrangige Quelle sagte Maariv NRG: „Die meisten Beschwerden wegen Schäden an Olivenbäumen wurden in den letzten Jahren am Ende der Erntesaison oder kurz vor deren Ende eingereicht, was den Verdacht erhärtet, dass dies ein frisierter Handel ist.“

3.12.06 18:24


Die ausgelassene ‚Geschichtssschreibung’ der Hamas

ElderofZiyon, 27. November 2006

Eine britische Internetseite namens Palestine-info ist mit der Hamas verbunden; daher ist sie also eine gute englischsprachige Quelle um genau zu sehen, wie die denken, wenn die Wunschdenker behaupten sie dächten anders.

Auf der Seite gibt es einen handlich-stutzerhafte Almanach wichtiger Daten der palästinensischen Geschichte. Da ich immer bereit bin Neues zu lernen, ordnete ich die wichtigen Daten jahresweise, statt monatsweise. So können wir all die wichtigen Daten der palästinensischen Geschichte nach Sichtweise der Hamas sehen.

Ich habe mich immer über die reichhaltige palästinensisch-arabische Geschichte gewundert, von der wir hören, dass sie seit undenkbaren Zeiten vorhanden war; also erwartete ich, dass viele Lücken im westlichen Wissen über die Geschichte des Landes durch diese Nachrichten-Organisation gefüllt würden.

Nach Sortierung des Almanach sehen wir die ersten Einträge:

12.8.636
Die Römer wurden von den Muslimen in der Schlacht von Al Yarmuk geschlagen, also ist Palästina seitdem ein Teil des islamischen Staates gewesen.

15.7.1099
Die Kreuzfahrer besetzten Jerusalem und töten mehr als 70.000 Muslime um Al-Aqsa.

2.10.1187
Saladin brachte Jerusalem wieder von den Kreuzfahrern zurück.

6.9.1260
Die Mameluken besiegten Tatar in der Schlacht von Ein Jalout in Nordpalästina.

20.4.1779
Napoleon forderte die Juden der ganzen Welt auf sich ihm anzuschließen, damit sie nach leicht nach Palästina einziehen können.

7.2.1799
Die von Napoleon geführte Expedition wurde begonnen, um in Palästina einzufallen und es zu erobern.

2.5.1799
Das Ende der französischen Expedition, nachdem Napoleon Akko nicht erobern konnte.

29.8.1897
Die erste zionistische Konferenz wurde in Basel in der Schweiz abgehalten. Ihr saß Haim Hertzl vor, der Palästina als Heimstatt für die Juden ausgewählt hatte.

27.4.1909
Sultan Abdel Hamid wurde von Mitgliedern der Türkischen Gesellschaft entthront, was das Ende des islamischen Kalifats bedeutete, denn er hinderte die Juden im Jahr 1900 daran nach Palästina zu gehen.

16.5.1916
Das Sicous-Picot-Abkommen wurde von Großbritannien und Frankreich unterzeichnet, um Palästina zu teilen.

2.11.1917
Großbritannien gab das Balfour-Versprechen, den jüdischen Staat in Palästina zu errichten.

9.12.1917
Der britische General Allenby besetzte Jerusalem

7.1.1919
Die erste palästinensische Konferenz wurde abgehalten und Palästina als Teil Syriens bezeichnet.

Es scheint vielleicht ein wenig dünn bezüglich der Jahre vor 636 und es gibt reichlich große Lücken zwischen 636 und den Kreuzzügen und von 1260 bis zu Napoleon.

Ich sehe auch keine Erwähnung berühmter palästinensisch-arabischer Dichter, Schriftsteller, Künstler und selbst Krieger. Das erscheint befremdlich.

Ich bin auch überrascht: 1919 wurde Palästina von Arabern als Teil Syriens betrachtet? Für ein Land mit solch behaupteter Bedeutung in der arabischen Geschichte? (Man sehe hier nach, um ein Beispiel dafür zu finden, wie Palästina als Teil Syriens angesehen wird – im 10. Jahrhundert.)

Egal, die gesamte erfundene Geschichte der Region ist einfach zu gut, um sie nicht anderen mitzuteilen, also vergeben Sie mir bitte dieses lange Posting. Aber wenn Sie sehen wollen, wie gründlich weit weg von der Wahrheit die palästinensischen Araber sind, dann sorgt dies für einen guten Eindruck. Ich hebe [wie schon oben] einige interessante Dinge hervor, z. B. Massaker, die als „Aufstände“ getarnt sind; jeder wird hier sicher ein paar Glanzstücke finden. Ich bin sicher, dass einige andere Blogger ihre eigenen Kommentare zu dieser verdrehten Sicht der Geschichte haben werden, über die herausgehobenen Dinge wie auch über die fehlenden.

10.1.1919
Die Friedenskonferenz wurde in Paris abgehalten, um die neuen Karten der Welt nach dem Ersten Weltkrieg auszuarbeiten.

10.6.1919
Das King-Krine-Komitee begann sein Wirken in Palästina um die guten Absichten der arabischen Staaten herauszufinden.

4.4.1920
Der Aufstand von Al Nabi Mousa oder die Rebellion der Zwanzig brach aus.

26.4.1920
Die Konferenz von San Remo wurde abgehalten, um das Balfour-Versprechen an die Juden ihren Staat einzurichten zu bestätigen.

1.7.1920
Das britische Mandat begann in Palästina durch die Ernennung von Herbert Samuel zum ersten Obersten Deputy in Palästina.

20.10.1920
Herbert Samuel, der oberste britische Deputy in Palästina, begann seine Bemühungen die Juden zu ermutigen mehr Land- und Grundbesitz zu kaufen.

15.1.1921
Das britische Siedlungsministerium übernahm die Verwaltung in Palästina vom Außenministerium.

1.5.1921
Der Jaffa-Aufstand brach aus, als die Briten die Juden gegen die Palästinenser unterstützten.

5.6.1921
Die palästinensische Konferenz wurde in Jerusalem abgehalten, um eine Delegation nach London zu entsenden, die die Haltung der Palästinenser gegenüber dem Balfour-Versprechen erklären sollte.

6.7.1921
Die UNO genehmigte das britische Mandat in Palästina.

3.7.1922
Die britische Regierung gab das zweite „Weißbuch“ aus, um das Balfour-Versprechen zu interpretieren und die Araber ihrer guten Absichten durch ihren Premierminister Winston Churchill zu versichern.

24.7.1922
Die UNO genehmigte das britische Mandat in Palästina.

10.8.1922
Die britische Regierung gab die palästinensische Verfassung heraus, er eine Äußerung des Balfour-Versprechens vorausgeht.

14.8.1922
Herbert Samuel wurde erste britischer Deputy in Palästina.

29.9.1923
Das britische Mandat in Palästina wird wirksam.

2.8.1926
Der britische Siedlungsminister gab eine neue palästinensische Währung aus und schuf ein Währungskomitee.

21.2.1927
Der britische Siedlungsminister kündigte an, dass die palästinensische Währung die ägyptische ersetzte.

16.8.1929
Der Aufstand von Al-Buraq brach aus.

13.9.1929
Die britische Regierung ernannte ein Komitee unter Vorsitz des Oberrichters Walter Shaw und drei anderer Mitglieder, um die Gründe für den Al-Buraq-Aufstand zu untersuchen.

17.6.1930
Drei Helden des Al-Buraq-Aufstandes wurden hingerichtet.

31.10.1930
Ein weiteres „Weißbuch“ wurde vom britischen Siedlungsminister Lord Basfield ausgegeben, das die Zahl der Emigranten-Juden nach Palästina beschränkte.

7.12.1931
Die islamische Konferenz wurde in Al-Aqsa eröffnet, um den Heiligen Schrein in Jerusalem zu verteidigen und zu schützen.

10.10.1933
Die große Jerusalem-Demonstration brach aus, um gegen die grausamen Bedingungen in Palästina zu protestieren.

27.10.1933
Herr Mousa Kathem al-Husseini wurde als Märtyrer der großen Demonstration in Jaffa niedergeschossen.

25.1.1935
Die erste Konferenz palästinensischer Gelehrter wurde abgehalten; den Vorsitz führte Hadsch Amin al-Husseini.

19.11.1935
Scheik Ezzul Din al-Qassam wurde als Märtyrer im Wald von Ya’bad niedergeschossen

15.4.1936
Der große Aufstand brauch in ganz Palästina aus und endete im Oktober.

7.7.1936
Die britische Bill-Kommission empfahl die Teilung Palästinas in einen arabischen und einen israelischen Staat.

12.10.1936
Ende des großen Aufstands.

11.11.1936
Ein königliches britisches Komitee, die „Bill-Kommission“, kommt in Palästina an, um die Gründe für den großen Aufstand zu untersuchen.

2.10.1937
Der zweite große Aufstand brach aus und dauerte bis 1939.

28.11.1937
Scheik Farhan al-Sa’ady wurde von den Briten hingerichtet, als er 80 Jahre alt war und während er fastete. Er ist der Kamerad von Scheik Ezzul Din al-Qassam.

4.1.1938
Der britische Deputy in Palästina wurde vom Siedlungsminister informiert, dass Letzterer eine Delegation nach Palästina geschickt hatte, um die Durchführbarkeit der Teilungsresolution zu überprüfen.

6.1.1938
Ein Massaker wurde von israelischen Streitkräften im Dorf Attil verübt, wo mehrere Frauen und Kinder getötet, Moscheen verletzt und Kopien des Heiligen Koran zerrissen wurden.

7.10.1938
Eine arabisch-islamische Konferenz wurde von einem ägyptischen Komitee in Kairo abgehalten, um das Balfour-Versprechen zu verurteilen und niederzumachen.

7.2.1939
Die Konferenz des Runden Tisches wurde in London zwischen einigen arabischen Delegationen und einer jüdischen Delegation abgehalten.

27.3.1939
Der Anführer des Zweiten Großen Aufstandes, Abderrahim al-Hadsch Mohammed wurde zum Märtyrer und die britischen Soldaten grüßten ihm obwohl er tot war.

17.5.1939
Die britische Regierung gab das Weißbuch aus, in dem sie Palästina in drei Regionen teilte.

1.7.1942
Der britische Siedlungsminister erklärte, dass die jüdische Verteidigungsorganisationen dasselbe sind wie die Nationalgarde in Großbritannien.

5.4.1945
Der amerikanische Präsident Roosevelt kündigt an, dass die USA keinerlei politisches Vorgehen unternehmen würde, ohne sich an die arabischen Staaten zu wenden; die USA würden in der Palästinafrage nicht gegen die Araber sein.

30.8.1945
Der amerikanische Präsident Harry Truman forderte, dass Hunderttausenden erlaubt wird nach Palästina zu kommen.

13.11.1945
Ein anglo-amerikanisches Komitee wurde gebildet, das die Bedingungen für die Juden untersuchen sollte, die von den Nazis in Europa verfolgt wurden und ihre sozio-ökonomischen und politischen Verhältnisse in Palästina herauszufinden.

10.5.1946
Der amerikanische Innenminister Dean Etchison wurde in fünf arabische Staaten geschickt, um sicherzustellen, dass von den USA keinerlei Entscheidungen bezüglich der anglo-amerikanischen Untersuchungskommission getroffen würden, ohne sich an die Araber wie an die Israelis gewandt zu haben.

28.5.1946
Eine Konferenz wurde von arabischen Führern in Anschasi in Ägypten abgehalten, um die Palästinafrage zu besprechen.

22.7.1946
Das King David-Hotel in Jerusalem wurden von den Argon-Gangstern gesprengt, wodurch 95 Araber und Juden getötet wurden.

14.2.1947
Die britische Regierung kündigt an, dass die „Sache“ der Palästinafrage an die Vereinten Nationen verwiesen würde.

2.4.1947
Die britische Regierung forderte den Generalsekretär der UNO auf die Palästinafrage in die Tagesordnung des Treffens der Vollversammlung aufzunehmen.

21.5.1947
Eine Gruppe von al-Hagana-Terroristen griff einen Kaffeeladen in Faja bei Btah Tekfa an und tötete einen Palästinenser und verletzte 17 weitere; sie platzierten auch in der ganzen Gegend Sprengsätze.

14.8.1947
Der amerikanische Präsident Harry Truman legte den Briten seinen Vorschlag vor. Der Vorschlag wurde von der zionistischen Konferenz in Paris gebilligt; er gab den Juden die Internationale Zone entsprechend des Bill-Vorschlags, über Al-Naqab hinaus.

31.8.1947
Ein UNO-Sonderkomitee beendete seinen Bericht über Palästina und legt ihn der Vollversammlung der UNO vor.

10.9.1947
Die erste Konferenz über Palästina wurde abgehalten; an ihr nahmen arabische und britische Delegationen mit Ausnahme von Palästinensern teil.

13.11.1947
Der britische Vertreter bei der UNO erklärte, dass Großbritannien bis zum Mai aus Palästina abziehen müsse.

29.11.1947
Die UNO stimmte über die Teilungsresolution zu Palästina ab. 33 Mitglieder unterstützten sie, 13 waren dagegen und 10 waren neutral. Ein internationales Komitee für die Übernahme von der britischen Verwaltung in Palästina wurde gebildet.

18.12.1947
Der Oberste Arabische Rat wurde auf der Konferenz in Bloudan in Syrien gebildet.

25.12.1947
Truppen des Heiligen Krieges (Al-Jihad al-Muqades) wurden unter Vorsitz des Führers Abdel Qader al-Husseini in Palästina gebildet.

1.1.1948
Ein weiteres Massaker wurde von israelischen Truppen in Safed begangen.

25.1.1948
Die Ankunft der ersten Truppen der Rettungsarmee trafen angeführt von Fawzy al-Qaweqjy ein.

3.3.1948
Haim Weismann wurde vom amerikanischen Präsidenten Harry Truman versprochen, dass Letzterer den Juden helfen würde ihren Staat mit voller Anerkennung zu gründen.

11.3.1948
Anthon David, ein junger Palästinenser, der als Fahrer für den amerikanischen Botschafter arbeitete, legte eine Bombe in der Jewish Agency, mit der er 36 Personen tötete und Hunderte verletzte.

19.3.1948
Der UNO-Sicherheitsrat genehmigte einen amerikanischen Vorschlag die Teilungsresolution aufzuheben.

9.4.1948
Das Massaker von Deir Yassin wurde von dem Terroristen Menachem Begin und seinen Gangstern begangen. Mehr als 250 Palästinenser wurden getötet, hauptsächlich alte Leute, Frauen und Kinder.

9.4.1948
Die große Führer Abdel Qader al-Husseini wurde zum Märtyrer.

17.4.1948
Die Vollversammlung der UNO stimmte der Waffenstillstandsresolution zwischen den Israelis und den Arabern nach dem Krieg von 1948 zu.

20.4.1948
Das Exekutivkomitee der zionistischen Bewegung wählte David Ben Gurion als Präsidenten und Verteidigungsdirektor, um die Briten zu ersetzen.

23.4.1948
In Amman wurde von mehreren arabischen Ministern und Premierministern eine Konferenz abgehalten, um die Teilnahme der arabischen Armeen am Krieg von 1948 oder Rettungskrieg in Palästina zu genehmigen.

9.5.1948
Die Araber nahmen die Waffenstillstandsvertrag mit den Israelis an.

14.5.1948
Der vorläufige Staatsrat von Israel rief den neuen israelischen Staat aus.

15.5.1948
Die arabischen Armeen, bekannt als Rettungsarmee, dringen nach Palästina ein.

15.5.1948
Die USA erkennen den neuen israelischen Staat an.

18.5.1948
Die UdSSR erkennt ebenfalls den neuen israelischen Staat an.

11.6.1948
Der erste Waffenstillstandsvertrag wurde von den Arabern und den Israelis nach dem Krieg von 1948 unterzeichnet, der als Anerkennung des neuen israelischen Staates angesehen wurde.

17.9.1948
Die zionistischen Gangster schossen den UNO-Friedensvermittler, Graf Folk Bernadot, nieder.

1.10.1948
Palästina wurde vom Obersten Arabischen Rat für unabhängig erklärt.

25.1.1949
David Ben Gurion wurde erster Premierminister Israels.

10.3.1949
Die israelischen Streitkräfte besetzten das Dorf Um al-Rashrash (Eilat), nachdem sie Al-Naqab besetzt hatten.

11.5.1949
Israel wurde als Mitglied der Vereinten Nationen angenommen.

12.5.1949
Das Lozan-Protokoll wurde von Israel und einigen arabischen Staaten wie Ägypten, Jordanien, dem Libanon und Syrien unterzeichnet.

8.12.1949
Die UNO bildete die UNRWA, um sich um die palästinensischen Flüchtlinge in den Nachbarstaaten zu kümmern und ihnen Arbeit zu geben.

16.12.1949
David Ben Gurion, der israelische Premierminister, erklärt Jerusalem zu vereinigten Hauptstadt Israels.

24.4.1950
Die beiden Ufer des Jordan werden auf einer Konferenz in Jericho in einen Staat vereint.

1.9.1951
Seenavigation durch den Suezkanal wurde verboten.

14.10.1952
Die israelischen Streitkräfte richteten ein Massaker im Dorf Qebya, westlich von Ramallah an und töteten 42 Menschen und zerstörten 41 Häuser.

26.6.1953
Die Israelis überweisen das Eigentum der Abwesenden an die Abteilung für Entwicklung und rechneten deren Preis als Darlehen an.

28.2.1955
Die israelischen Streitkräfte griffen den Gazastreifen an und schossen 38 Märtyrer nieder und verletzten zahllose andere.

1.1.1956
Die Al Azhar-Moschee gab eine Fatwa aus, die Frieden mit den Israelis für illegal und tabu erklärte.

14.3.1957
Die israelischen Streitkräfte zogen sich nach der Triplex-Invasion gegen Ägypten vollständig aus dem Gazastreifen zurück.

9.3.1959
Die Arabische Liga schlug eine Konferenz zur Anerkennung Palästinas als vereinter Einheit und Nation vor.

19.9.1963
Herr Ahmed Al-Shuqeiry wurde zum palästinensischen Vertreter bei der Arabischen Liga ernannt.

28.5.1964
Der erste nationale palästinensische Rat wurde in Jerusalem abgehalten, um die Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) zu gründen.

4.11.1966
Der gemeinsame Verteidigungsvertrag gegen Israel wurde von Ägypten und Syrien geschlossen.

13.11.1966
Die israelischen Streitkräfte griffen Al-Samou’ an, ein Dorf bei Hebron, und töteten 18 Menschen, verletzten 54 Menschen und zerstörten 125 Häuser.

5.6.1967
Die israelischen Kämpfer [fighter - soll wohl Kampfflugzeuge heißen] überfielen zehn arabische Luftwaffenbasen in Ägypten, Jordanien, Syrien und dem Libanon.

7.6.1967
Die israelischen Streitkräfte besetzten die Westbank, den Gazastreifen, die Sinai-Halbinsel und die Golanhöhen.

27.6.1967
Das israelische Parlament entscheidet sich Ostjerusalem zu annektieren und beauftragt die Regierung, diesen Befehl auszuführen.

28.6.1967
Der israelische Innenminister erklärte die Annektierung von Teilen Jerusalems, um die heilige Stadt zu vereinen.

22.11.1967
Der Sicherheitsrat beschloss die Resolution Nr. 242, in der Israel aufgefordert wurde sich von den Gebieten zurückzuziehen, die es im Junikrieg von 1967 besetzte.

29.11.1967
Der UNO-Delegierte Yaring begann seine 15-Runden-Friedensinitiative, um den arabisch-israelischen Konflikt zu lösen.

21.3.1968
Die Schlacht von Al Karameh fand statt, als jordanische und palästinensische Streitkräfte die israelischen Streitkräfte zurückschlugen und besiegten, wobei sie ihnen schwere Verluste beibrachten.

8.3.1969
Der Abnutzungskrieg zwischen Israel und Ägypten begann an der Suezkanal-Front.

9.4.1969
Das Ende der Initiative des UNO-Vertreters Yaring. Er konnte allerdings den arabisch-israelischen Konflikt nicht lösen.

21.8.1969
Die Al Aksa-Moschee wrude vom australischen Touristen Michael Rohan auf Drängen der Israelis in Brand gesetzt.

8.8.1970
Der Abnutzungskrieg zwischen Ägypten und Israel wurde gestoppt.

19.9.1970
Der Konflikt zwischen den palästinensischen Streitkräften und der jordanischen Armee brach aus, was als Fitneh bekannt ist.

6.10.1973
Der Ramadan-Krieg gegen Israel brach an der syrischen und ägyptischen Front aus.

17.10.1973
Öl wurde von den Arabern in Kuwait als Waffe gegen den Westen eingesetzt, indem die Produktion monatlich um 5 % reduziert wurde.

22.10.1973
Der Sicherheitsrat verabschiedete seine Resolution 338, um eine Feuereinstellung zwischen den Arabern und den Israelis zu bestätigen und sie aufzufordern, der Resolution 242 zu folgen.

5.11.1973
Der amerikanische Innenminister Richard Nixon begann seine Friedensinitiative, um die syrischen, ägyptischen und israelischen Streitkräfte nach dem Ramadan-Krieg zu entflechten.

27.11.1973
Die PLO wurde auf der arabischen Gipfelkonferenz in Algerien als einziger legaler Repräsentant der Palästinenser anerkannt.

21.12.1973
Die Friedenskonferenz wurde in Genf in der Schweiz abgehalten, von den Arabern und den Israelis, unter der Schirmherrschaft der USA und der UdSSR.

18.1.1974
Die Vereinbarung zur Trennung der Streitkräfte wurden als Ergebnis des Ramadan-Krieges unterzeichnet.

5.6.1974
Die israelischen Streitkräfte begannen die Beschießung der palästinensischen Lager im Libanon.

14.10.1974
Die Vollversammlung verabschiedete die Resolution Nr. 3210, in der sie die PLO einlud an der Debatte teilzunehmen.

28.10.1974
Die Gipfelkonferenz von Al-Rebat wurde abgehalten und die PLO als legale Repräsentantin der Palästinenser anerkannt.

13.4.1975
Der Bürgerkrieg im Libanon zwischen den Christen und den Muslimen begann.

22.5.1975
Yassir Arafat verkündete, dass er keinerlei Feindseligkeit gegenüber Israel hege und er verspüre ein starkes Verlangen einen demokratischen Staat für Araber wie Israelis zu gründen.

10.11.1975
Die Vollversammlung der UNO beschließt die Resolution Nr. 3379, die Zionismus als rassistische Bewegung betrachtet.

8.1.1976
Ein israelisches Gericht erlaubte den Juden auf dem Berg Al-Haykal im Heiligen Schrein Jerusalem zu beten.

12.8.1976
Das Massaker von Tel Al Za’ater wurde von der christlichen Miliz in Zusammenarbeit mit den israelischen Streitkräften verübt.

19.11.1977
Der ägyptische Präsident Anwar Sadat war der erste arabische Führer, der Israel seit dessen Gründung betrat.

18.9.1978
Der Friedensvertrag von Camp David wurden vom ägyptischen Präsidenten Anwar Sadat und dem israelischen Premierminister Menachem Begin unter Schirmherrschaft des US-Präsidenten Jimmy Carter unterzeichnet.

26.3.1979
Der Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten wurde von Präsident Anwar Sadat und dem israelischen Premierminister Menachem Begin in Washington, Camp David, unter Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika unterzeichnet.

19.4.1979
Die Frauen von Kiryat Arba besetzten Beit Hadassa in Hebron, um das jüdische Viertel in der Stadt wiederzubeleben.

16.9.1979
Die israelische Regierung erlaubte den Juden arabisches Land und Grundstücke zu kaufen.

30.7.1980
Das israelische Parlament erklärte Jerusalem zur vereinigten Hauptstadt von Israel.

22.9.1981
Die palästinensischen besetzten Gebiete wurden von israelischen Zivilgesetzen regiert.

1.11.1981
Der Anwendung von zivilem Management in der Westbank und dem Gazastreifen stand Menachem Milson vor.

6.6.1982
Die israelischen Streitkräfte begannen den Südlibanon anzugreifen, um die Infrastruktur der PLO-Installationen zu zerstören.

6.8.1982
Die israelischen Streitkräfte drangen in Westbeirut ein.

17.9.1982
Das Massaker von Sabra und Schatila wurde von israelischen Streitkräften unter Mithilfe der christlichen Miliz verübt.

7.2.1983
Die Kahane-Kommission legte einen Bericht zum Massaker vor, das in Sabra und Schatila statt fand; er deutete an, dass Scharon dafür verantwortlich war, daher trat der vom Verteidigungsministerium zurück, verblieb aber im Kabinett.

20.5.1985
Die israelischen Streitkräfte entließen 1.145 palästinensische Gefangene für die Freilassung von drei israelischen Soldaten, die von den Mitgliedern der Volksfront-das Hauptquartier in der Al-Jaleel-Operation eingesperrt worden waren.

2.8.1985
Die israelischen Streitkräfte übernahmen die Stahlfaust-Politik gegen die palästinensischen Proteste.

9.12.1987
Der Beginn der gesegneten palästinensischen Intifada.

14.12.1987
Die Islamische Widerstandsbewegung (HAMAS) wurde ausgerufen, indem ihr erstes Manifest „Erklärung“ über die Intifada ausgegeben wurde.

21.1.1988
Issa’ac Rabin, der israelische Verteidigungsminister, verkündete seine Politik der Gewalt und Schläge gegen die palästinensische Intifada.

2.2.1988
Die israelischen Streitkräfte schlossen die palästinensischen Schulen und Universität.

10.4.1988
Mehrere Mitglieder der palästinensischen Polizei im Gazastreifen und der Westbank traten zurück.

16.4.1988
Herr Khalil Al-Wazier (Abu Jihad) wurde von den israelischen Spezialkräften, angeführt von Yahoud Parak, in Tunis ermordet.

31.7.1988
König Hussein von Jordanien erklärte die rechtliche Abtrennung zwischen den beiden Ufern nach einer 38-jährigen Vereinigung.

18.8.1988
Die Charta der Islamischen Widerstandsbewegung (HAMAS) wurde ausgerufen.

15.11.1988
Der palästinensische Staat wurde vom Palästinensischen Nationalrat ausgerufen, der in Algerien tagte. Dieser Staat bestand aus der Westbank und dem Gazastreifen und Jerusalem ist seine Hauptstadt. Die Erklärung ist eine implizite Anerkennung des israelischen Staates, der aus dem Rest Palästinas besteht.

14.12.1988
Die USA entschieden sich, den Dialog aufzunehmen und mit der PLO zu diskutieren.

15.5.1989
Die israelischen Streitkräfte verhafteten Scheik Ahmed Yassin; sie beschuldigten ihn die Islamische Widerstandsbewegung „HAMAS“ gegründet zu haben.

8.10.1990
Mehr als 30 Muslime wurden von den israelischen Streitkräften um Al Aksa als Märtyrer niedergeschossen und 115 wurden verletzt.

6.3.1991
Die USA entwarfen eine Friedensinitiative, um den arabisch-israelischen Konflikt zu lösen.

30.10.1991
Die Friedenskonferenz von Madrid wurde von den Arabern und den Israelis abgehalten, unter Schirmherrschaft der USA und der UdSSR.

17.12.1992
Vierhundertfünfzehn Mitglieder der HAMAS wurden von den israelischen Streitkräften nach Marj al-Zuhour im Südlibanon deportiert.

13.9.1993
Der Prinzipienvertrag von Oslo wurden von den Israelis und den Palästinensern unterzeichnet.

24.11.1993
Herr Emad Aqel, ein prominentes Mitglied der HAMAS, wurde in einer Konfrontation mit den israelischen Streitkräften als Märtyrer niedergeschossen.

24.2.1994
Der israelische Terrorist Goldstein massakrierte Beter, die das Freitagsgebet in der Ibrahimi-Moschee in Hebron abhielten, mit der Hilfe der israelischen Polizeikräfte.

4.5.1994
Israel und die PLO unterzeichneten in Kairo die Vereinbarung der palästinensischen Autonomie im Gazastreifen und Jericho.

18.5.1994
Die ersten Truppen der palästinensischen Polizei kommen in den Gazastreifen und nach Jericho.

23.5.1994
Das erste Mordverbrechen, das von den palästinensischen Polizeikräften an einem palästinensischen Bürger verübt wurde.

1.7.1994
PLO-Chef Yassir Arafat kommt als Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde nach Gaza.

5.7.1994
Die Mitglieder der palästinensischen Autonomiebehörde legen einen juristischen Eid vor Yassir Arafat in Jericho ab.

14.8.1994
Die Streitkräfte der palästinensischen Autonomiebehörde verhafteten einige Palästinenser, die mit Mitgliedern der HAMAS gegen den Friedensprozess opponierten.

26.10.1994
Der Friedensvertrag wurde von den Israelis und den Jordaniern unter der Schirmherrschaft des amerikanischen Präsidenten Bill Clinton unterzeichnet.

18.11.1994
Die palästinensische Polizei tötete 12 Palästinenser und verwundete 200 bei einem Protest nach den Freitagsgebeten in Gaza.

7.2.1995
Das erste Staatssicherheitsgericht wurde von Yassir Arafat eingerichtet, dem Chef der palästinensischen Autonomiebehörde.

2.4.1995
Kamal Khalil, Führer der Ezzul Din al-Qassam-Brigaden wurde in Gaza ermordet.

11.4.1995
Der palästinensische Justizminister Freih Abu Madein entschied die Palästinenser zu entwaffnen, um den islamischen Widerstand zu schwächen.

24.7.1995
Die amerikanischen Behörden verhafteten Dr. Mousa Abu Marzuk, den Chef des politischen Flügels der HAMAS, auf JFK in New York, USA.

24.9.1995
Der Übergangsvertrag von Taba über die Ausführung der Nationalen Behörde in den besetzten Gebieten wurde von Yassir Arafat und Shamon Perez in Kairo unterzeichnet.

26.10.1995
Herr Fathi al-Sheqaqy, Chef des Islamischen Jihad, wurde als Märtyrer in Malta von israelischen Geheimdienstagenten niedergeschossen.

4.11.1995
Herr Ishha’ac Rabin, der israelische Ex-Ministerpräsident, wurde von dem extremistischen Yigal Amir ermordet. Dies war der erste politische motivierte Mord in Israel.

6.1.1996
Ingenieur Yahya Ayyash, der Führer der Märtyrertruppen der Ezzul Din al-Qassam-Brigaden, wurde ermordet, nach vier Jahren Jagd durch die Agenten des Al-Schabak. Sie zündeten einen Sprengsatz in seinem Mobiltelefon.

12.3.1996
Eine Konferenz wurde in Scharm el-Scheik abgehalten, um alle Formen des Terrorismus zu verurteilen und die verwegenen Märtyreroperationen gegen israelische Streitkräfte wurden als Terrorakte betrachtet. Sie entschieden ebenfalls die Widerstandsbewegungen überall in Palästina zu jagen und zu unterdrücken.

24.4.1996
Der Nationale Palästinensische Rat wurde in Gaza abgehalten, um die Teile der Nationalcharta zu abzuschaffen, die sich gegen Israel richten.

29.5.1996
Die israelische Likud-Partei unter Vorsitz von Netanyahu, übernahm die Behörden in Israel.

25.1.1997
Eine Teilübereinkunft wurde von Israelis und der palästinensischen Autonomiebehörde unterzeichnet; darin ging es um die Stationierung von Streitkräften in Hebron, nachdem es zwischen den beiden Seiten geteilt wurde.

25.9.1997
Herr Khaled Meschaal, Chef des politischen Flügels der HAMAS, entkam in Amman einem Mordversuch, der von israelischen Geheimdienst-Agenten geplant wurde.

1.10.1997
Scheik Ahmed Yassin wurde von den israelischen Streitkräften freigelassen.

6.10.1997
Scheik Ahmed Yassin kam nach einem Krankenhausaufenthalt in Amman nach Hause.


Elder of Ziyon hat ganze Arbeit geleistet. Vielleicht kommt noch was nach, es fehlen ja ein paar Jahre.
So, jetzt könnt ihr alle nach "spaßigen" Angaben der Dödel suchen und sie aufzählen. Gibt genug davon...

3.12.06 23:55


Aufgespießt

Kann man etwas kritisieren, was es gar nicht gibt? Oder: Kann man Frieden mit etwas haben, das nicht existiert? Kann man in ein Land fliegen, das es nicht gibt? Fragen, die kommen, wenn man mit der jordanischen Staatsairline „Royal Jordanian Airlines“ fliegt und deren Bordmagazin „Royal Wings“ durchblättert. In seinem Routenplan gibt es offenbar eine Destination, die es nicht gibt, denn den Staat Israel sucht man dort vergebens. Wohin fliegen also die Leute, die mit Royal Jordanian z. B. aus Thailand nach Tel Aviv fliegen? Gelegentlich kann man dann finden, dass der Flughafen Ben Gurion sich in “Palästina“ befindet. Schön für Israelis zu wissen, dass es ihr Land nicht gibt – nach Angaben einer Firma, deren Land einen Friedensvertrag mit einem nicht existierenden Staatsgebilde geschlossen hat...

Die Talibanisierung des Gazastreifens macht Fortschritte (Nachrichten vom 30.11.06): Eine Frau, die kein Kopftuch trug, wurde mit Säure angegriffen (Focus). Und ein Internetcafé in Gaza Stadt wurde durch Beschuss mit Panzerfäusten zerstört, damit keine unislamischen und unzüchtigen Dinge verbreitet werden können. Hamas sei gelobt, dass sie korruptionsfrei für Ordnung sorgt.

Zitat des Tages (aufgegriffen am 1.12.2006): Ein Kommentar der National Post in Kanada merkt an: Es scheint so, dass je stärker Israel und der Rest der Welt versuchen den Palästinensern ihren eigenen Staat zu geben, diese um so stärker versuchen zu beweisen, dass sie diesen nicht verdienen.“

So traurig es ist, dass so etwas gesagt werden muss, dass die Israelis keine Nazis sind, aber wenigstens eine französische Politikerin im Rampenlicht hat sich endlich einmal so geäußert: Die sozialistische Kandidatin für das Präsidentenamt, Segolene Royale, kritisierte führende Hisbollah-Hetzer und nannte deren Gleichsetzung der Besetzung Frankreichs durch die Nazis und die israelische Besetzung des Südlibanon von 1982-2000 „nicht akzeptabel, abscheulich und von Hass erfüllt“. Sie hätte den Raum verlassen, hätte sie sie gehört. Na ja, sie wurden in ihrer Anwesenheit durch ein Mikrofon gesprochen; dass sie sie nicht mitbekommen habe, ist nicht unbedingt glaubwürdig. Aber sie befindet sich bereits im Wahlkampf und muss sehr darauf achten, was und wie sie es sagt, um der Wählerschaft zu beweisen, dass sie Frankreich repräsentieren kann. Da kann es vorkommen, dass man etwas „überhört“, um später richtig reagieren zu können...

Manchmal beherrscht der gesunde Menschenverstand britische akademische Einrichtungen doch noch. Als eine Studentenorganisation an der Londoner Kingston University am Wochenende kurzfristig eingebrachte antiisraelische Anträge durchsetzen wollte, sorgte eine seltene Allianz jüdischer und muslimischer Studenten (der sich auch christliche Studentenvertreter anschlossen) dafür, dass dies verhindert wurde. Begründung: „Die Studentenvereinigung ist dafür da den Studenten neutral zu dienen. Sie ist nicht das richtige Forum, um [internationale] politische Fragen zu diskutieren.“

Der von den Palästinensern gemeldete Beschuss von Fischerbooten, der kurzfristig in einigen unserer Medien in die Schlagzeilen kam (der WDR machte mal wieder eine Tatsache daraus), wird Angaben von The Media Line von Israel bestritten. Er habe „nicht stattgefunden“.

Warum liest man Schlagzeilen wie „Palästinenser beschießen Israel trotz Waffenruhe“ eigentlich so gut wie nie in deutschen Zeitungen? Da wird von einer „brüchigen Waffenruhe“ gefaselt, nach dem alten Muster, dass immer der große Unbekannte aktiv ist, wenn Palästinenser Mordversuche unternehmen, aber die Israelis gegen alles Mögliche verstoßen, wenn sie einen Terroristen auszuschalten versuchen. Will man ehrliche Information, dann muss man wohl eher ins deutschsprachige Ausland blicken, z. B. hierhin. (Allerdings habe ich den Artikel selbst nicht gelesen. Aber es war ja auch nur von der Schlagzeile die Rede.)

Außenminister Steinmeier tourt derzeit durch Nahost und stärkt einige Rücken: dem Libanesen Siniora, der den Syrern und der Hisbollah nicht nachgeben soll; aber auch dem Vorsitzenden der palästinensischen Autonomiebehörde (von fast allen so falsch als „Präsident“ tituliert). Dieser Vorsitzende lernt daraus, dass die Hamas mit ihrem Brachialgerede schlecht ankommt, er selbst aber mit seinem etwas gelasseneren Herangehen an die Judenvernichtung Unterstützung findet. Wir können uns also freuen, dass unser Außenminister nichts dagegen hat, dass das europäische Hobby der letzten 1.800 Jahre von den Arabern fortgeführt wird...

Die Hamas will den Waffenstillstand aufkündigen, wenn die Israelis ihre Aktionen gegen Terroristen in Judäa und Samaria nicht einstellt. Fragt sich, welcher Waffenstillstand das sein soll...

4.12.06 20:42


Israelische Truppen auf israelischem Staatsgebiet verletzten Waffenstillstand?

So läuft die „Logik“ der libanesischen Regierung. Denn das Dorf Ghajar wurde vor langer Zeit einmal geteilt, mitten hindurch verläuft die Grenze zwischen Libanon und Israel. Im südlichen Teil leben Menschen mit israelischer Staatsbürgerschaft.

Aus dem nördlichen Teil zogen die israelischen Truppen als letztes nach dem Waffenstillstand vom Sommer ab. Sie blieben – natürlich – im südlichen Teil anwesend. Das erboste die libanesische Regierung, die ja schon die nach UNO-Festellung syrischen „Shebaa-Farmen“ (israelische Bezeichnung: Har Dov) zu ihrem Staatsgebiet erklärte, um der Hisbollah einen Vorwand zu liefern Israel weiter zu terrorisieren und Juden zu ermorden.

Der libanesische Premierminister Fuad Siniora stellte nun die Behauptung auf, die Anwesenheit israelischer Truppen im Südteil von Ghajar (wohl gemerkt: dem israelischen mit den israelischen Staatsbürgern!) verletze die Resolution, die die Kämpfe vom Sommer beendete.

Das muss man sich mal reinziehen: Der Typ, hat Glück gehabt, dass die Israelis ihm nicht an den Kragen wollten, meldet aber jetzt Ansprüche an, die die inneren Angelegenheiten Israels betreffen und die er verändert sehen will. Jegliches Wort in umgekehrter Richtung würde sich jeder arabische Staat empört verbitten. Den Juden gegenüber ist es vornehmer Ton und Verpflichtung.

Das „Schönste“ aber kommt noch – schließlich steht dieser Text in der Rubrik „Israel“: Der Wahnsinnige im PM-Amt von Jerusalem gibt dem nach, um Siniora durch einen diplomatischen Sieg „den Rücken zu stärken“. UNIFIL-Truppen ersetzen die israelischen auch im Südteil des Ortes. (Bericht in den News von The Media Line.)

Wie soll diese „Geste“ dem Wackel-Dackel in Beirut den Rücken gegen die Hisbollah stärken?

Die Hisbollah mobilisiert sich anders. Die libanesische Führung wird durch solche „Gesten“ nicht gestärkt. Alles, was Olmert damit erreicht, ist, dass die Libanesen mehr fordern werden. Sie werden ermutigt, mehr zu verlangen. Und die Hisbollah wird den Hals nicht voll kriegen. Sie werden das propagieren. Und sie werden die arabisch-muslimische Bevölkerung damit hungriger machen. Die ganze Stützungsabsicht geht an allem vorbei, was Olmert zu erreichen wollen behauptet. Sie zeigt der Hisbollah, dass Israel Druck nachgibt. Sie zeigt der Hisbollah, dass sie nicht nachlassen darf, dass sie weiter machen muss, denn dann wird sie ihre Ziele erreichen.

Mit dem Rückzug aus einem Ort im Inland und der Ersetzung der eigenen durch die Truppen der UNIFIL hat Olmert der Hisbollah ein Einfalltor geöffnet, das diese leidlich ausnutzen wird. Zu leiden hat dann wieder die israelische Bevölkerung, nicht der Herr Premierminister, der des Kämpfens müde ist und lieber Friede, Freude, Eierkuchen spielt. Der Mann betreibt den Ausverkauf des Landes weiter. Er muss dringend gestoppt werden. Es ist unerklärlich, dass er Avigdor Liebermann überreden konnte in die Regierung einzutreten. Der viel gescholtene „Rechtsextreme“ sollte nach der ersten Aufgabe israelischen Territoriums schnellstens dafür sorgen, dass Olmert keine Mehrheit im Parlament mehr hat. Hoffentlich ist er nicht so selbstherrlich, dass er glaubt, er könne mehr erreichen, wenn er Olmert weiter die Rockschöße hält! Es kann doch nicht angehen, dass es nur noch Idioten an den Schaltstellen der Macht in Israel gibt!

4.12.06 23:48


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