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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Was kümmert die UNO ihr Geschwätz von gestern

Im Mai 2000 zog Ehud Barak die israelischen Streitkräfte aus dem Libanon ab. Die UNO bestätigte hochoffiziell, dass Israel sämtliches libanesisches Territorium verlassen hatte und sich ausschließlich südlich der „blauen Linie“ aufhielt.

Dass damit nichts geregelt war, hat die Hisbollah gezeigt, die – im Verein mit dem Libanon und dann auch Syrien – behauptete, ein kleiner Landstrich, die so genannten Shebaa-Farmen, seien libanesisches Territorium. Die Hisbollah nahm das als Vorwand weiter „Widerstand“ gegen Israel zu leisten. Die UNO blieb bei ihrer Feststellung, dass die Frage der „Farmen“ im Zuge einer Einigung mit Syrien geklärt werden müsse.

Bis jetzt. Auf einmal tönt es aus New York, die Shebaa-Farmen seien libanesisches Territorium. Und nicht nur das: Die Frage der Shebaa-Farmen solle so schnell wie möglich behandelt werden – sprich: Israel solle sich von dort umgehend zurückziehen, die UNIFIL solle die Kontrolle übernehmen.

Am “tollsten” sind die Haltungen Frankreichs und der USA hierzu: Die Israelis sollten sich zurückziehen, weil damit die Regierung Siniora in Beirut gestärkt würde. Die haben immer noch nichts gelernt: Wenn Israel sich dort zurückzieht, dann ist das eine Stärkung der Hisbollah, die wieder einmal behaupten könnte sie habe Israel zum Rückzug gezwungen! Und einmal abgesehen davon: Wieso soll eigentlich immer Israel Konzessionen machen, um Regierungen zu stärken, die das Land vernichtet sehen wollen? Wieso soll Israel einmal mehr Zugeständnisse machen, ohne selbst irgendetwas davon zu haben? Ohne dass die Profiteure der Zugeständnisse auch etwas leisten?

Die Unverschämtheit der UNO in der Frage der Shebaa-Farmen wurde schon im letzten Jahr deutlich, als sie eine Klausel in die Resolution 1701 einbringen wollte, dass Israel sich auch von den Farmen zurückziehen solle. Damals wurde das als Abweichen von den eigenen Beschlüssen und Feststellungen (auf Druck Israels) fallen gelassen. Jetzt kümmert man sich nicht mehr um das lästige Geschwätz von gestern, um Israel in eine schlechtere Position zu bringen und seine Feinde zu stärken.

11.7.07 13:11
 



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