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Das Vietnam des Mittleren Ostens?

Wenn wir Berichte aus dem Irak bekommen, dann wird gerne der Vergleich mit Vietnam heraufbeschworen. Das ist ein Sumpf, heißt es, aus dem die USA nicht herauskommen. Wieso das so ist? Keine sonderliche Begründung. Maximal bekommt man zu hören, dass es die „Aufständischen“ gebe, den „Widerstand“ der Iraker gegen die Besatzer.

Ist das wirklich so? Wir haben genügend Berichte, dass haufenweise Terroristen – sorry, „Widerstandskämpfer“ – aus aller (muslimischen) Herren Länder sich dort herumtreiben. Besonders sind es dann Leute, die aus dem Iran oder Syrien einsickern und haufenweise – Iraker ermorden. Das dürfte wohl ein entscheidender Unterschied zu Vietnam sein.

Inwiefern die Iraner und Syrer sonst noch mitmischen, wird bei uns gerne ignoriert. Berichte gibt es praktisch nicht (die US-Medien sind nicht unbedingt viel besser). Dabei zeigt sich, dass es einen Vergleich mit Vietnam tatsächlich gibt: Dort war die chinesische Grenze das absolute Tabu – so sehr, dass die US-Luftwaffe schon deutlich vorher kehrt machte. Dabei waren die Chinesen und die Sowjets diejenigen, die den Konflikt am Leben hielten – den Vietcong Waffen und sonstiges Material lieferten, ihnen logistische Unterstützung und selbst Truppen zur Verfügung stellten. Eine derartige Unterstützung bekommen die „Aufständischen“ im Irak auch, vor allem vom Iran. Dass die Amerikaner bereits eine ganze Reihe iranischer Soldaten und Offiziere im Irak „gefunden“ haben (als Leichen nach Kämpfen mit „Aufständischen“, aber auch als lebende Gefangene), weiß in Europa praktisch niemand – wenn es nicht sogar abgestritten wird.

Es sieht also zur Zeit so aus, als könnten im Irak geschehen, was will – aber wir erfahren nur die schlechten Neuigkeiten. Und die sonst „passenden“. Wie der Iran und Syrien den Krieg gegen die irakische Zivilbevölkerung schüren, das wird verschwiegen.

Gerade diese Woche gibt es wieder solche Nachrichten, die man sich in Blogs zusammensuchen muss, selbst wenn sie von Nachrichtenagenturen berichtet werden. Eine davon besagt zum Beispiel, dass ein LKW aufgebracht wurde, der aus Syrien kam. In ihm wurden 200 Sprengstoffgürtel gefunden. Der Fahrer des LKW weigert sich den Behörden seinen Namen oder seine Nationalität zu geben. Was die Behörden wie das amerikanische Militär zum Anlass nehmen darauf hinzuweisen, dass 70 Prozent der Terroristen über Syrien in den Irak kommen und 90 Prozent der Anschläge von außerhalb des Irak stammenden Al-Qaida-Leuten ausgeführt werden.

Hier sind solche Angaben „natürlich“ lediglich Behauptungen – so sie denn überhaupt zur Kenntnis genommen werden. Denn „Experten“ lehren uns, dass
a) Al-Qaida als Sunniten von den Iranern nicht unterstützt wird und
b) dass das „säkulare“ Baath-Regime in Damaskus keine religiösen Fanatiker unterstützt.
Wie bringen diese Herrschaften das mit folgender Meldung auf die Reihe:

US-Truppen im Irak entdecken weitere im Iran hergestellte Waffen

Und dann folgt die in diesem Fall noch "harmlose" Aufzählung, wie sie fast täglich möglich ist: drei iranische Handgranaten, militärische Uniformen, 40 Mörserhülsen mit Durchmessern von 40 bis 81mm.

Die Koalitionsstreitkräfte haben es mit militärischen Aktivitäten aus Syrien und dem Iran zu tun. Die Regime in Damaskus und Bagdad führen aktiven Krieg gegen sie. Aber sollten z.B. die Amerikaner gegen einen dieser beiden Kriegsteilnehmer vorgehen, wird – vor allem die europäische Welt – Zeder und Mordio brüllen, wegen des kriegslüsternen George Bush und der Verletzung der Souveränität dieser beiden Terrorstaaten.

Die Verletzung der Souveränität des Irak steht nicht zur Debatte. Genauso wenig wie die Verletzung des Rechts der irakischen Bevölkerung auf die Unverletzbarkeit ihres Lebens.

Die Terroristen sind Freiheitskämpfer und Aufständische (obwohl sie nicht aus dem Irak kommen). Diejenigen, die für Frieden und Freiheit sorgen wollen, sind die Bösen – noch eine (Teil-) Parallele zu Vietnam.

12.7.07 23:47
 



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