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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Wochenend-Schaschlik

Wie bejubelt, so falsch? Ein Norwegischer Minister dementiert, dass die Kontakte zur Hamas abgebrochen werden. So weit, so schlecht. Da sind sie in Norwegen wohl doch auf dem britischen Trip. Oder auf dem, den sie ohnehin gerne einschlugen.

Die Blogs sind voll davon – die MSM schweigen: Der Bürgermeister von Brüssel hat die für den 11. September geplante Demonstration gegen die Islamisierung Europas und zur Erinnerung an die Opfer des 11. September 2001 verboten. Er könne die Sicherheit der Demonstranten nicht gewährleisten (weil es mehr gewalttätige Muslime als Polizisten gibt oder so) und er wolle die Muslime provozieren. So weit ist Europa also schon. Der Stadtchef beugt sich der möglicherweise eintretenden Gewalt und außerdem will er es sich mit den Gewalttätern nicht verderben. Was davon zu halten ist, kann man in einem Offenen Brief an die Europäer lesen. Wie der Kriecher aus der „Hauptstadt Europas“ unterlaufen werden kann, ist bei der Gegenstimme nachzulesen.

Was tut man nicht alles, um sich der drohenden Niederlage gegen die Islamisten zu beugen: Eine Dokumentation des britischen Channel 4 über extremistische Moscheen und Imame wird jetzt von der britischen Polizei „verdrehend“ bezeichnet – ohne dass die Polizei dafür den geringsten Beweis anführen kann (Link in Englisch). Die dokumentierten Hass-Predigten bleiben für die entsprechenden Imame und Moscheen übrigens ohne Folgen. Geht ja nicht, dass man den zukünftigen Herren quer kommt, das könnte dann später gefährlich werden.

Vier Organisationen haben einen Appell an UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon und die Hochkommissarin Louise Arbour geschrieben: Sie sollen die Aufrufe und Fatwas von „Klerikern“ (sprich: Imamen und Mullahs) verurteilen, die das Töten im Namen Gottes (sprich: Allah) propagieren. Die Mühe dürfte umsonst sein, befürchte ich.

Eine umstrittene arabische Schule in New York, die im September eröffnet werden soll, hat einen wahrscheinlich folgenlosen Rückschlag erlitten: Die vorgesehene Schulleiterin ist zurückgetreten. Nicht aus freien Stücken. Die Frau musste die Konsequenzen aus Aktivitäten ziehen, die die jemenitisch-amerikanische Verbindung unterstützte, deren Repräsentantin sie ist. Eine Aktivistengruppe verkaufte T-Shirts mit dem Aufdruck „Intifada NYC“ – was nach „Erkärung“ der Dame ein Zeichen dafür sei, dass Frauen „Unterdückung abschütteln“. Mit dieser verlogenen Behauptung kam sie zum Glück nicht durch – und niemand kann mir erzählen, das sei wirklich so gemeint gewesen, wie sie es gesagt hat. Diese Leute wussten genau, was sie damit propagierten und propagieren wollten: Krieg.

Extremisten-Logik: CAIR (die man jetzt straflos als mit einer Terror-Organisation verbunden bezeichnen darf) schießt weiter mit Lügen gegen Robert Spencer von Jihad Watch. Dabei sind sie sich völliger Widersprüche nicht zu schade und haben auf ihrer Internetseite ein pdf-Dokument eingestellt, das u.a. behauptet, Spencer würde einerseits (heimlich) Osama bin Laden und den globalen Jihad unterstützen und gleichzeitig behaupten alle Muslime seien Terroristen, die Amerikaner umbringen wollten. Beides ist nicht nur nicht belegbar; es ist haarsträubend idiotisch, denn es unterstellt Spencer ein Denken, das er höchstens in absurden verschwörungstheoretischen Denkmustern haben kann. Es würde voraussetzen, dass Spencer will, dass Osama und mit ihm alle Muslime jede Menge Amerikaner ermorden, um bestätigt zu bekommen, dass Muslime nur Terroristen sind. Ich hoffe, so bescheuert sind nicht einmal die Halal-Hippies (es sollen ja noch Wunder geschehen).

Kennzeichnend für solche Aktivitäten von CAIR (und ihren westlichen Helfershelfern) ist: a) keine Belege für den Dreck zu liefern, der über anderen ausgeschüttet wird, oder b) schlichtweg zu lügen und angebliche Aussagen anzuführen, die nie gemacht wurden (letzteres allerdings ausschließlich in den Medien, nicht bei Verleumdungsklagen; dort ist Version a) absolut vorherrschend). Auf diese Weise tut CAIR genau das Gegenteil von dem, was sie angeblich beabsichtigen: Statt für freie Meinungsäußerung und Bürgerrechte zu kämpfen, bekämpfen sie diese Rechte – jedenfalls für alle, die etwas Kritisches über CAIR, Islamisten und Jihadisten zu sagen haben. Ähnliche Tendenzen finden sich interessanterweise auch bei uns und „unseren“ „großen“ Islamvertretern – wenn auch bisher eher in Ansätzen, dafür aber kräftig unterstützt von wichtigen Institutionen wie einigen Gerichten, Medien und Politikern. Erkennen kann man das z.B. an den hysterischen „Islamophobie“-Vorwürfen, wie gerne verbreitet werden.

Deutschland EU-isiert: Seit einiger Zeit gibt es die Autobahn-Maut. Über einen Vertrag der Bundesrepublik Deutschland mit den Betreibern ist vereinbart, wie das funktioniert. So weit, so gut – oder auch nicht: Diesen Vertrag können die Abgeordneten des Deutschen Bundestages nicht einsehen. Im Luclog wird das treffend so kommentiert: Eine merkwürdige Demokratie ist das, in der nicht einmal Mietglieder des Bundstages Einblick in ein solches Vertragswerk bekommen. Wenn es so gehandhabt wird, können natürlich die Wirtschaft und der Beamtenapparat sich bald jeder Kontrolle entziehen. Warum auch nicht, die lernen doch nur von „Brüssel“! Und so ist für mich eher diese Bemerkung verwunderlich: Dass der eigentliche Souverän, der Wähler, nicht informiert wird und keinen Einblick bekommt, ist eigentlich schon undemokratisch, dass aber das Parlament nicht an zentral wichtige Informationen gelangen kann hat mich dann doch noch überrascht. Mich überrascht es nicht.

Der getötete Terrorist von der Altstadt Jerusalems ist – gar nicht in der Lage so etwas zu tun. Sagt jedenfalls seine Familie. Der Mann ist unschuldig. Wegen nichts umgebracht worden. Er wollte keinen Überfall mit einer Waffe veranstalten. Das war schlicht und einfach ein Mord. Vielleicht sollten diese Leute mal zuhören, wenn die Terrortruppen sagen, dass sie diese „Operation“ gestartet haben: der „bewaffnete Arm“ der PFLP (die Abu Ali Mustafa-Brigaden), die Al-Quds-Brigaden des Islamischen Jihad und die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah verkünden stolz, dass es ihr Werk war. Ob sie das gemeinsam gemacht haben, sagen sie dabei nicht. Und ob die israelischen Überwachungsvideos die Verwandten des Terroristen zu überzeugen vermögen, dass die Wachmänner nichts erfinden, um einer Mordanklage zu entgehen, steht wohl auch in den Sternen.

Eine neue Variante des „das Opfer ist für das Verbrechen verantwortlich“ bringen die „Volkswiderstandskomitees“ (PRC) ins Spiel: Ihrer Meinung nach ist die Familie von Gilat Shalit Schuld, dass der junge Mann immer noch nicht frei ist, weil sie nicht genug Druck auf „die diplomatischen Ränge in Jerusalem“ ausübt. Die Terroristen können natürlich nie etwas dafür, wenn einem Israeli/Juden etwas Negatives widerfährt.

Bekannte Palästinenser versuchen eine neue Partei zu gründen. Angeblich hat Mahmud Abbas dazu sogar seinen Segen gegeben. Und was für eine Partei ist das? „Eine Art palästinensische Kadima“, sagte einer der Teilnehmer an einem Treffen. Können die wirklich – außer Terror – nichts eigenes? Müssen die wirklich alles an Israel orientieren? Hoffen wir, dass das nicht der Fall ist. Ein palästinensischer Ehud Olmert wäre wohl nicht erstrebenswert.

Die Hisbollah bereitet sich auf den nächsten Überfall auf Israel vor. Dazu kauft sie im Moment im Südlibanon Land von Christen und anderen Nicht-Schiiten auf, um dort ihre Stellungen auszubauen. Nette Aussichten. Und was macht UNIFIL?

Die Regierung Olmert hat für sich eine neue Version von perversem Handeln entdeckt: Sicherheitskräfte einen Terroristen bei den Terror unterstützenden Aktivitäten festgenommen. Der Mann war gerade erst im Zuge der Geste des guten Willens an Mahmud Abbas entlassen worden. Und was macht man mit Leuten, die auf der Liste der zu entlassenden Terroristen stehen? Man lässt sie wieder laufen! Macht nichts, dass diese Leute unterschrieben haben, sie würden sich an keinen Terror-Aktivitäten mehr beteiligen. Die einzigen, die sich an Abmachungen halten und sie übererfüllen, sind die Olmert-Israelis; die Terroristen können sich verhalten, wie sie wollen. Konsequenzen darf es nicht geben – einmal auf der Liste der Freigelassenen, immer in Freiheit!

12.8.07 22:55
 



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