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Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

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Modell Belgien: Wo Frauen (nicht) hin gehören

Im Brussels Journal dokumentiert Marij Uijt den Bogaard heute (21.08.2007) einmal mehr, in welcher Weise Belgien das Modell für die europäische eurabische Zukunft sein dürfte:

Szenen aus Eurabia: Frauen sollten ihren Platz kennen

„Frauen werden in der muslimischen Gemeinschaft einfach nicht akzeptiert“, sagt Mohammed. „Also sollten Frauen diese Arbeit besser nicht machen.“ Mohammed ist mein Sozialarbeits-Kollege [Integrations-Angestellter] in Antwerpens Einwanderer-Vierteln. Er schaut mich sehr ernst an: „So ist es einfach und das ist der Grund, warum ich es vorziehe, nicht mit einer Frau zu arbeiten. Das funktioniert einfach nicht.“ Er beschwert sich über eine andere Kollegin, eine flämische Frau, die seine Vorgesetzte ist.

Mohammed findet nicht, dass diese Mentalität zu Frauen und Arbeit falsch ist. Fakt ist, dass, wer immer diese Einstellung in Frage stellt, falsch liegt, weil es seine Kultur und sein Glaube sind; deshalb akzeptiert er das, der „versteht“ es und wir, die Flamen, verstehen es nicht. Konsequenterweise müssen wir es akzeptieren, bis wir es genauso „verstehen“.

Er säufzt. Gestern gab es eine Auseinandersetzung mit seiner weiblichen flämischen Vorgesetzten. Gemeinsam mit einem Team der meist eingewanderten Mitarbeiter organisierte sie bedeutende Freizeitaktivitäten für die meist marokkanischen Jugendlichen im Viertel. Die flämische Vorgesetzte ist außerdem der Verzweiflung nahe. Mit Mohammed zusammenzuarbeiten ist kein Spaziergang.

Sie bekommt keine Unterstützung von ihren marokkanischen Kollegen. Im Gegenteil, langsam aber sicher wird sie kalt gestellt. Wo immer sie auf dem Platz auftaucht, sammeln sich einige ältere Männer um sie und beginnen in der Berbersprache mit ihren männlichen Kollegen zu sprechen. „Sie wollen dich heiraten“, lacht einer der Kollegen marokkanischer Herkunft, „weil wir ihnen gesagt haben, dass du nicht verheiratet bist.“ Am Abend warten die Männer auf sie und belästigen sie, warum sie nicht wolle. Einige Mädchen marokkanischer Herkunft greifen sich ihr Telefon. Ihre marokkanischen Kollegen schauen weg, auch wenn ältere Kinder, die immer Streit mit ihr beginnen, ihr gegen die Schienbeine treten, bis sie blau sind, und ihr drohen.

Sie wollte über das völlige Fehlen von Kollegialität, die negative Haltung der marokkanischen Kollegen, nicht sprechen. Ihr Problem war Mohammed. Er wollte nicht unter ihr arbeiten. Er ging während eines Gesprächs mit ihr einfach weg und ging im Konferenzraum beten, rief Allah an ihm in der Diskussion mit einer Frau beizustehen! Seine weibliche Kollegin blieb perplex zurück.

Natürlich meldete sie ihren Konflikt mit Mohammed und sein Gebet im Konferenzraum dem Management. Ja, ärgerlich, aber was jetzt? Das Problem wurde dem Personalchef vorgelegt. Der machte ihr – reichlich seltsam – einen absurden Vorwurf. Nicht Mohammed, sondern seine weibliche Kollegin hatte Grenzen überschritten. Sie hatte Mohammed bedroht und Aggression provoziert.

Wie? Indem sie sein Handeln in Frage stellte. Ja, das hatte Mohammed gesagt. Dem Personalchef natürlich. Die weibliche Kollegin ist wie vom Blitz getroffen. Sie wiegt nicht einmal halb so viel wie Mohammed; sie wäre verrückt in jemandem Aggressionen zu wecken, der sie von der Bildfläche wischen könnte; außerdem ist Mohammed Kickboxer. So verrückt ist sie nicht! Sie wird mit einem Gefühl der Machtlosigkeit zurückgelassen. Nicht Mohammed. In diesem Konflikt wird auf ihr herumgehackt.

Ihre Beschwerde über Mohammes Verhalten wurde nirgendwo ernst genommen. Das sollte es aber, denn Mohammed diskriminiert Frauen am Arbeitsplatz, ihm wird von weiblichen Kollegen sexuelle Einschüchterung vorgeworfen und vor allem bietet er einer Kollegin keine Hilfe, die von der Zielgruppe angegriffen wird. Alles aus dem einfachen rund, dass Frauen diese Arbeit nicht machen sollten, weil sie für Mohammed und die Zielgruppe inakzeptabel sind. Das müssen wir verstehen. Basta.

Niemand stellt sich Mohammed wegen dieser völlig falschen Einstellung gegenüber Frauen entgegen. Schlimmer noch: die Behörden Antwerpens nehmen an, dass sie durch die Beschäftigung von Mohammed „leichteren Zugang“ zur Zielgruppe haben. Fakt ist, dass die Wirkung genau gegenteilig ist. Mohammed unterstützt die Zielgruppe, teilt eine falsche Einstellung und denkt nicht daran irgendetwas anders zu machen.

Weil niemand den Mut hat Mohammed wegen Verhaltens zur Rede zu stellen, das für jeden anderen öffentlichen Angestellten inakzeptabel wäre, erzielen wir keine Fortschritte. Polarisation und Abgrenzung nehmen zu und in einem Wohlfahrtssystem, das tausende Sozialarbeiter beschäftigt, sind wir nicht in der Lage eine Verhaltensänderung zu erreichen, die jedermann respektiert, unabhängig von seiner Herkunft, seinem Geschlecht oder Glauben.

Wenn die Politiker weiter zaudern, wird es riesige Protestmärsche in Brüssel geben, von allen, die die Nase voll haben. Weil diese Ungleichheiten die Gesellschaft spalten: Nicht die Hautfarbe, sondern das Verhalten der Zielgruppen ist der Grund, dass Menschen von Arbeit, aus Diskotheken und Schwimmbädern ausgeschlossen werden. Es ist an der Zeit, dass alle, die die Nase voll haben, sich zusammen tun – im Interesse aller.

21.8.07 22:20
 



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