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Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

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Fatah-Militanter: US-Training war Schlüssel für den Erfolg der Intifada

Die New York Sun hat Aaron Klein, “den einzigen Journalisten, der tatsächlich Interviews mit pal-arabischen Terroristen durchführt“ und wieder einmal einen Augenöffner – wenn man denn sehen will. (Hervorhebungen durch ElderofZiyon):

RAMALLAH – Von den Amerikanern betriebene Programme, in denen Fatah-Milizen trainieren, waren entscheidend für den „Erfolg“ der palästinensischen Intifada, die im Jahr 2000 begann, sagte ein führender Fatah-Militanter der New York Sun.

“Ich denke nicht, dass die Operationen des palästinensischen Widerstands so erfolgreich gewesen wären und seit 2000 mehr als 1.000 Israelis getötet und die Israelis im Gazastreifen besiegt hätten, ohne diese [amerikanischen] Trainings“, sagte Abu Yussuf, führender Offizier von Präsident Abbas’ Präsidentengarde Force 17.

Amerika betreibt lange bestehende Trainingsprogramme für Mitglieder der Force 17 auf einer Basis in der Westbank-Stadt Jericho, die als als de facto-Polizeieinheit in der Westbank dient, sowie für einen weiteren wichtigen Fatah-Sicherheitsdienst, die Preventative Security Services (Vorbeugender Sicherheitsdienst).

Dieses Wochenende kündigten diplomatische Sicherheitsbeamte an, dass das [US-]Außenministerium dieses Jahr wieder das Training für die Force 17 beginnen wird, um Mahmud Abbas gegen die Hamas zu stärken, die im Juni den Gazastreifen übernahm, als die Terrorgruppe die von den Amerikanern gestützten Fatah-Kräfte ohne Anstrengung besiegte.
...
Viele Mitglieder der Force 17 und der Preventative Security Services dienen daneben offen im erklärten „militärischen Arm“ der Fatah, den Al Aksa-Märtyrerbrigaden, die gemeinsam mit der Terrorgruppe Islamischer Jihad für jeden Selbstmord-Bombenanschlag in Israel 2005 und 2006 die Verantwortung übernahm. Die Brigaden sind für mehr Terror aus der Westbank verantwortlich als jede anderen palästinensisch-arabische Organisation sonst.

Abu Yussuf, Offizier der Force 17, erhielt in Jericho 1999 amerikanisches Training als Mitglied der Preventative Security Services. Er ist der Chef der Al Aksa-Märtyrerbrigaden in Ramallah, wo ihm die Teilnahme an antiisraelischem Terrorismus vorgeworfen wird, darunter erst vor kurzem erfolgte Schießangriffe, Anschläge auf israelisches Truppen, die in der Stadt operierten und ein Schießangriff im nördlichen Samaria im Dezember 2000, bei dem Benjamin Kahane, der Führer der ultranationalistischen Organisation Kahane Chai, getötet wurde.

Nach dem Mord an Kahane wurde Yussuf von Yassir Arafat Zuflucht gewährt und er lebte im Gebäudekomplex des verstorbenen Führers der PLO in Ramallah, der weithin als Muqata bekannt ist. Yussuf lebt immer noch dort.

Gemeinsam mit 178 weiteren Führern der Brigaden wurde Yussuf Berichten zufolge letzten Monat von Premierminister Olmert amnestiert, als Geste an Mahmud Abbas.

In einem Interview zu für das anstehende Buch „Schmoozing with Terrorists“ (Mit Terroristen plaudern) sagte Yussuf, hätten seine amerikanische Ausbildungen eine wesentliche Rolle bei den Anschlägen auf Israelis beigetragen. „Alle Methoden und Techniken, die wir in diesen Lehrgängen studierten, wurden von uns gegen die Israelis eingesetzt“, sagte er.

„Wir unternahmen Heckenschützen-Angriffe auf israelische Siedler und Soldaten. Wir brachen in Siedlungen und israelische Armeebasen und Posten ein. Wir sammelten Informationen über die Bewegungen von Soldaten und Siedlern. Wir sammelten Informationen über den besten Zeitpunkt, um unsere Bomber nach Israel hinein zu bringen. Wir nutzten Waffen und produzierten Sprengstoff und natürlich war das Training, das wir von den Amerikanern und Europäern erhielten, eine große Hilfe für den Widerstand.

Yussuf sagte, zum Training gehörten Geheimdienst- und militärische Taktiken.

„Im geheimdienstlichen Teil lernten wird Informationen über verdächtige Personen zu sammeln, wie man Verdächtigen folgt, wie man Organisationen infiltriert und Zellen von Gruppen penetriert, die wir bearbeiteten und wie man Anschläge verhindert und stiehlt“, sagte er.

„Auf der militärischen Ebene erhielten wir Ausbildung im Gebrauch von Waffen, alle Arten von Waffen und Sprengstoffen. Wir erhielten Scharfschützen-Training und die Arbeit von Sondereinheiten, besonders als Teil dessen, was sie den Kampf gegen den Terror nennen. Wir lernten, wie man eine Belagerung ausführt, wie man in Orten einbricht, in die unsere Feinde sich eingeschlossen haben, wie man Protestbewegungen, Demonstrationen und andere oppositionelle Aktivitäten unterdrückt.“

Yussuf schien die Kritik für seine öffentlichen Äußerungen über das Training zu antizipieren. Er „sprach nicht über das US-Training, um die Amerikaner oder die Israelis zu irritieren, nicht um Provokationen zu schaffen“, sagte er. „Ich erzähle Ihnen die Wahrheit.

Wie so oft erzählt ein Terrorist und Völkermord-Aspirant frei und offen, was Sache ist. Und wie so oft wird das nichts daran ändern, dass der Westen (und die Regierung Olmert) genau das Gegenteil dessen tun, was im Interesse des Westens und Israels ist. Auf den selbst gewählten Untergang!

23.8.07 22:50
 



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