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Nachrichten von der Eurabischen Front

Paul Belien
Brussels Journal, 22.08.2007

Ein neu angekommene Einwanderer im italienischen Dorf Valaperta di Casatenovo bei Lecco, konnte die Statue der Jungfrau Maria nicht ertragen, die in einer Nische gegenüber dem Haus stand, das ihm zugewiesen wurde. Der muslimische Glaube des Immigranten verbietet die Darstellung von Menschen. Jeden Morgen war der gute Mann mit der Statue der Madonna konfrontiert – ein nicht tolerierbarer Affront für seine tiefen religiösen Überzeugungen. Daher füllte der Immigrant gestern Morgen die Nische mit Beton. Zwei ältere Damen konnten die Statue der Heiligen Jungfrau retten, aber zwei Figuren kleiner Engel um die Madonna wurden von dem eifrigen Marokkaner eingemauert.

Die Madonna von Valaperta di Casatenovo hat seit den 1850-er Jahren in der Nische gestanden. Die Statur war ein beliebter Ort, an den die Dorfbewohner zum Beten kamen. Man fragt sich, warum die Italiener dem sensiblen Immigranten nicht den Gefallen tun ihn nach Marokko zurückzuschicken oder an einen anderen Ort, wo er nicht von Statuen der Jungfrau Maria beleidgit wird. Saudi-Arabien zum Beispiel.

Flandern

Badia Miri, eine städtische Angestellte und Repräsentantin der sozialistischen Gewerkschaft in Antwerpen, Flandern, ist verärgert, weil ihr nicht erlaubt wird ein Kopftuch zu tragen, wenn sie hinter ihrem Schreibtisch den Bürgern dient. Der Stadtrat, der die Prinzipien der „religiösen Neutralität“ befolgt, verbietet öffentlichen Bediensteten, die in direkten Kontakt mit der Öffentlichkeit stehen, religiöse Symbole zu tragen – Kopftücher bei Muslimen und Kreuze bei Christen.

Frau Miri, eine marokkanische Immigrantin, verlangt, dass die städtischen Autoritäten ihr gegenüber versichern, dass Weihnachtsbäume ebenfalls in städtischen Büros verboten werden und dass Bedienstete nicht länger an Ostern (kostenlose) Schokoladenostereier erhalten. „Wenn der Stadtrat sich wirklich um Neutralität sorgt, dann sollten Weihnachtsbäume und Ostereier ebenfalls verboten werden“, sagt sie.

Man fragt sich, warum Frau Miri nach Flandern eingewandert ist und nicht in Länder, in denen sie nicht von Weihnachtsbäumen und Ostereiern gestört würde. Saudi-Arabien zum Beispiel.

Niederlande

Die Gewerkschaften der niederländische Polizei verlangen, dass den verschiedenen Polizei-Abteilungen des Landes nicht nur erlaubt wird christliche Feiertage zu feiern, sondern auch Feiertage nicht christlicher Religionen, so das islamische Id-Fest. „Wir sind eine multikulturelle Abteilung und Integration ist ein sehr wichtiges Thema. Wir müssen unseren nicht einheimischen Kollegen gegenüber loyal sein“, sagt Bert Verdijk von der Amsterdamer Polizeigewerkschaft APV. „Wir leben in einer pluriformen Gesellschaft und müssen vor anderen Glauben Respekt haben“, sagt Hans Burg von der Polizeigewerkschaft PVH in den Haag.

Nach Verdijk stammen die traditionellen Feiertage – Weihnachten, Ostern, Pfingstsonntag – aus einer Zeit, als die niederländische Bevölkerung vorwiegend christlich war. „Aber diese Situation hat sich fundamental geändert. Ich denke, die Zahl der Katholiken und Protestanten ist enorm zurückgegangen.“

Frankreich

Letzten Sonntag gab Frankreichs Rechtsaußen-Führer Jean-Marie Le Pen während seines Urlaubs in Marokko der La Gazette du Morac ein Interview. Nach Angaben Le Pens ist es „absurd, dass die, die dem Iran das Recht verweigern Atomenergie zu entwickeln, selbst Atomwaffen haben. Das ist unglaublich. Diese Haltung der Geringschätzung für und Dominanz über andere Völker ist inakzeptabel.“

Le Pen warnte, dass ein „bewaffneter Konflikt mit dem Iran zum Dritten Weltkrieg führen wird“. Er sagte, er „verstehe“ Marokko und erklärte, er sei gegen die Unabhängigkeit Algeriens 1962 gewesen und habe „l’Algérie française“, weil „ich hoffte, dass die jungen algerischen Muslime die Sprecher der französischen Flagge in der arabischen und muslimischen Welt sein würden“. Als Kommentar zum französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy sagte Le Pen: „Er ist ein Atlantiker, ein Zionist und ein Europäist – all das, was ich nicht bin.“ Im französischen Präsidentschaftswahlkampf vom Frühjahr, die Sarkozy gewann, begann Le Pen den französischen muslimischen Einwanderern den Hof zu machen.

25.8.07 12:13
 



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