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Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

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Steven Weinberg, Physiker, USA

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Der Jihad des Islam und linke Träume

Am Prozess gegen einen zum Islam konvertierten gerade noch verhinderten Terroristen in den USA macht Robert Spencer deutlich, wie verschoben die Perspektive unserer multikulti-politisch korrekten Szene gegenüber dem islamischen Terrorismus ist. Die intrinsischen Widersprüche der Halal-Hippies ihren Liebesobjekten gegenüber werden nicht wahrgenommen oder geleugnet. Die irren Folgen für den Westen und die westlichen demokratischen Freiheiten stellen keinen Diskussionspunkt dar, der von den linkslastigen Tagträumern auch nur ansatzweise akzeptiert würde.

Robert Spencer
FrontPageMagazine.com, 22.08.2007

Abdullah Al-Muhajir, auch bekannt als Jose Padilla, wurde am Donnerstag wegen Unterstützung terroristischer Aktivitäten verurteilt und – nach Angaben von Associated Press – dazu wegen „Verschwörung zu Mord, Entführung und der Verstümmelung von Menschen im Ausland“. Auf der linken Internetseite Daily Kos wurde Padilla als „amerikanischer Märtyrer des ‚Kriegs gegen den Terror’“ bejubelt; sein Verfahren wurde mit der Hexen-Hysterie verglichen: „Wie es während der Hexen-Verfahren von anno dazumal war, enden nur die gesellschaftlich Unpopulären, die Geisteskranken und die politisch Gefährlichen am Ende einer Schlinge oder in einem neuen Freudenfeuer der politischen Eitelkeit.“ Der ziemlich analphabetische Eintrag fuhr mit der Beschwerde fort, dass das Verfahren gegen Padilla „an ein einzelnen Stück Papir [sic] aufgehängt ist: einem Antragsformular mit seinen Fingerabdrücken.“ Nicht erwähnt wurde die Tatsache, dass dieses „einzelne Stück Papir“ zufällig ein Antrag auf Aufnahme in die Al-Qaida war.

Der Eintrag bei Kos war nur ein kleines Beispiel der Tendenz der Linken praktisch überall die Verteidigungsbemühungen gegen den globalen Jihad als Manifestationen der Übergriffe des Bushitlerischen Polizeistaates zu sehen. Michael Moore sagte vor ein paar Jahren: „Es gibt in diesem Land keine Terrorbedrohung. Das ist eine Lüge. Es ist die größte Lüge, die uns je erzählt wurde.“ Das ist bei der Linken Allgemeingut geworden; es verbindet sich geschmeidig mit einer bemerkenswerten Besorgtheit gegenüber islamischen Jihadisten: Ein berüchtigtes Beispiel war die radikal-feministische Anwältin Lynne Stewart, die später die Wasserträgerin des blinden Scheik Omar Abdel Rahman wurde, der jetzt wegen seiner Rolle beim Bombenanschlag auf das World Trade Center von 1993 im Gefängnis sitzt. Die Aktivitäten des „nicht gewalttätigen“ International Solidarity Movement haben zahlreiche Fragen zu ihren Verbindungen zu gewalttätigen Jihadisten aufkommen lassen.

Welche Welt wird besser für die Linken sein, die gegenüber dem Jihad ein Auge zudrücken, wenn die Jihadisten ihre Ziele erreichen? In der Unterhaltungszeitschrift TimeOut London schrieb der flüchtige TimeOut-Redakteur Michael Hodges im Juni seine Vorstellung eines islamischen London nieder. London unter dem Gesetz der Scharia, schrieb Hodges, würde gesünder sein: „Der muslimische Akt des Gebets ist so gestaltet, dass er die Betenden fit, die Gelenke geschmeidig und bei fünf täglichen Gebeten den Bauch schlank.“ Es wäre nüchtern: „Verbieten Sie landsweit den Alkohol und Sie vermeiden viele der 22.000 Toten, die mit Alkohol in Zusammenhang stehen; und die Rechnung von 7,3 Millionen Pfund, die die Nation wegen Verbrechen und Unruhen in Zusammenhang mit Alkohol zahlt.“ Es wäre auch ökologisch vernünftig und die islamische Bildung würde „das allgemeine Level von Disziplin und Selbstrespekt bei den jungen Leuten Londons“ erhöhen.

Unterdessen „würde die Anwendung von halal-Speisevorschriften (halal = Arabisch für ‚erlaubt’) in ganz London uns auf einen Schlag von unserer Sucht nach Junkfood befreien und die allgemeine Anwendung südasiatischer Speisen mit ihrer Reichhaltigkeit an Fruchtsäften, Reis und Gemüse mit gelegentlichen Hammelfleisch oder Huhn drastische Auswirkungen auf Fettleibigkeit, Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefiziten und mit allen verbundenen Gesundheitsproblemen.“ Religiöser Fanatismus würde verschwinden, da Juden, Christen und – wahrscheinlich – Hindus unter der wohlwollenden Herrschaft des islamischen Gesetztes geschützte Dhimmis würden.

Unglücklicherweise für die Zukunft der Dhimmis (und für gleich gesinnte Liberale) jedoch ließ Hodges ein paar Dinge seines islamisch-linken Paradieses aus. Er erwähnte nicht, dass religiöse Minderheiten im Tausch für den von ihren neuen islamischen Herren erhaltenen „Schutz“ einen erniedrigende Zweite-Klasse-Status akzeptieren müssten, der ihre Erniedrigung institutionalisierne und ihnen gleiche Rechte wie den Muslimen auf zahlreiche Art verweigern würde – mit denen sicher gestellt wird, dass sie „sich unterworfen fühlen“ (Koran, Sure 9,29). Außerdem würde das Leben für trendige liberale Atheisten auch nicht komfortabler sein.

Ein islamisiertes Land im Westen würde unterdessen mit liberalem Quatsch angefüllt sein: Schulgebet; Abtreibung für illegal erklärt (außer, was am wahrscheinlichsten ist, in Fällen, die das Leben der Mutter betreffen); (unterschiedlich drakonische) Bestrafungen von Homosexuellen; und sogar legalisierte Polygamie (Koran, Sure 4,3) und Prügel für die Ehefrau (Koran, Sure 4,34). Freiheit der rede würde vermutlich ebenso verschwinden, zumindest, was die Diskussion der Elemente des Islam angeht, die zur Gewalt aufhetzen – aber angesichts ihres Hangs zu Verleumdung statt ihren Gegnern zu antworten, würden die Linken das wohl nicht sehr vermissen.

Nichtdestotrotz gibt es keinen Zweifel, dass eine Welt, in der Jose Padillas Aktivitäten ungehindert weiter gehen und die Jihadisten letztlich damit Erfolg haben ihren Willen dem Rest von uns aufzuzwingen, für Liberale kaum bequem sein würde. Offensichtlich glauben sie, dass von der islamischen Welt keine wirkliche Gefahr für den Westen ausgeht und dass das Christentum (wie ich in meinem buch Religion of Peace? detailliert ausführe) die wahre theokratische Bedrohung des westlichen Pluralismus und der konfessionslosen Regierung darstellt. Der multikulturelle Antiamerikanismus, dem diese Täuschung entspringt, mag für die amerikanische Republik kurzfristig gefährlicher sein als der Jihad selbst; aber langfristig verschmelzen die beiden Bedrohungen recht leicht.

25.8.07 12:14
 



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