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Muslimische Botschafter: “Schweden muss seine Gesetze ändern”

Dhimmi Watch, 06.09.2007

Darum geht es in der jüngsten Episode der Karikaturen-Wut, wie auch der Vorfälle der ursprünglichen Karikaturen-Wut: Die Dhimmi-Europäer dazu zu zwingen den Islam außerhalb jeglicher Nachfrage oder Infrage-Stellung zu setzen – während der Jihad zügig weiter geht.

The Local berichtet:


Botschafter aus muslimischen Ländern haben angedeutet, dass sie vor haben dem schwedischen Premierminister eine Liste mit Forderungen vorzulegen, wenn sie sich am Freitag treffen.

Fredrik Reinfeldt lud in Folge einer Welle von Protesten aus muslimischen Staaten wegen der Veröffentlichung einer Karikatur Mohammeds in der Zeitung Nerikes Allehanda die Botschafter von 20 muslimischen Staaten für Freitag in Regierungsbüros ein. Reinfeldts Pressesekretär Oscar Hållén war nicht in der Lage zu sagen, welche Länder ihre Teilnahme bestätigt hatten.

Der ägyptische Botschafter Mohammed Sotouhi sagte der Nachrichtenagentur TT, dass er und eine Gruppe weitere Botschafter sich auf eine Liste von Maßnahmen geeinigt hätten, die Schweder umsetzen müsse, wenn es eine langfristige Lösung der Mohammed-Karikaturen-Kontroverse sicher stellen wolle.

Nach Sotouhi werden „umfassende Maßnahmen“ verlangt, wenn Schweden einige „Amateur-Künstler“ davon abhalten will die Spannungen alle paar Monate wieder zu erwecken. „Wir wollen Taten sehen, nicht nur freundliche Worte (hören). Wir müssen auf eine Änderung der Gesetze drängen“, sagte er.

„Die Muslime brauchen rechtlichen Schutz vor der Schändung des Propheten Mohammed, vielleicht etwas Ähnliches wie den Schutz, dessen sich Juden und Homosexuelle erfreuen.“

Das ist verlogen. Weder Juden noch Homosexuelle erfreuen sich des von ihm verlangten Schutzes.

Während er die von Fredrik Reinfeldt unternommenen “sehr konstruktiven Schritte” lobt, sagte der ägyptische Botschafter, dass Schweden noch viel tun müsse. „Langfristig müssen die Lehrpläne der Schulen die Schüler überzeugen, dass sie, wenn sie ihre Meinung äußern wollen, das in einer Art und Weise tun sollten, die keine Kränkung oder Verletztheit verursachen. Das sollte auch Teil der journalistischen Ausbildung sein“, sagte Sotouhi.

„Außerdem muss ein dauerhafter Parlamentsausschuss eingerichtet werden, der die Islamophobie angeht“, fügte er hinzu. Der Botschafter drängte Reinfeldt, es müsse angestrebt werden „eine Balance zwischen der Redefreiheit und der Übernahme von Verantwortung zur Vermeidung der Beleidigung von Muslimen oder anderen Religionsgruppen in dieser Gesellschaft“ zu erreichen.

„Jedermann wird seine Vernunft mit der Lage in Dänemark vergleichen, dessen Premierminister das Problem mit einer Art von Arroganz behandelte, oder wenigstens verspätet handeln, um das Problem nicht eskalieren zu lassen“, sagte er.

Sotouhi beschrieb Schweden als ein fortschrittliches Land, in dem es talentierte und kreative Diplomaten gibt. „Sie wissen, dass Initiative ergreifende Maßnahmen notwendig sind und wir sind bereit mit ihnen zu kooperieren“, sagte er.

Algeriens Botschafter in Schweden, Merzak Bedjaoui, sagte das Treffen “war eine exzellente Initiative, die im Geist des Appeasement getroffen wurde“. „Auf unserer Ebene versuchen wir Hand in Hand mit den schwedischen Behörden zu arbeiten, um den Versuch zu unternehmen eine echte Brücke zwischen unseren Gemeinschaften zu schaffen“, sagte er.

“Wenn wir von einem Dialog zwischen Zivilisationen reden, kann es nicht nur ein zündender Spruch. Ich denke, dass die Veröffentlichung dieser Art von Karikaturen überhaupt nicht hilfreich ist“, sagte er.

Vorher sagte am selben Tag Oscar Hållén, dass das Trefefn einen „Teil unseres Dialogs mit diesen Ländern“ bilden würde. „Wir wollen die Tatsache betonen, dass Muslime und Christen in Schweden Seite an Seite im Geist gegenseitigen Respekts leben“, sagte er.

Hållén fügte weiter an, dass die Regierung vor hat ihre früher schon bestehende Verteidigung schwedischer Gesetze bezüglich der Meinungs- und Redefreiheit zu wiederholen.

Gut.

heplev: Angesichts der sonstigen Verhältnisse in Schweden in Sachen Muslime halte ich die Behauptung, die Regierung würde ihre Verteidigung der Meinungsfreiheit aufrecht erhalten für eine Schutzbehauptung. Es wird mich jedenfalls nicht überraschen, wenn die Entschuldigungsorgie der schwedischen Regierung so weiter geht, wie sie gegenüber Pakistan und dem Iran schon begonnen hat. Die Gesetze werden wohl nicht geändert werden – aber man könnte sie z.B. auch „enger“ auslegen. Und in einem Land, in dem es schon ein Verbrechen ist Homosexualität als nicht Gott gewollt zu bezeichnen, dürfte ein solche Verengung der Auslegung von Gesetzen zu Gunsten der muslimischen Forderungen nicht weiter schwer fallen oder auffallen.

8.9.07 21:21
 



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