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Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

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Europas erste islamische politische Partei in Finnland gegründet

Free Republic, 13.09.2007

Helsinki, 12. September 2007 – Die Finnische Islamische Partei will bis Ende des Jahres 5.000 Unterschriften sammeln, die sie für ihre Registrierung braucht. Sie zählt auf die Unterstützung der 55.000 in Finnland lebenden Muslime; die Partei erwartet einigen Erfolg bei den Kommunalwahlen des nächsten Jahres, wie auch bei den Parlamentswahlen 2011. Partei-Sprecher Abdullah Tammi gab gegenüber Reportern zu, dass die Partei bis heute erste ein paar Dutzend Mitglieder einschreiben konnte.

Die Plattform der Finnischen Islamischen Partei unterstützt ein Verbot des Verkaufs von Alkohol, die Option muslimische Kinder nicht am Musikunterricht und an Unterricht in Schwimmbädern teilnehmen zu lassen, rechtliche Anerkennung für rituelle Tiertötungen und die männliche Beschneidung und die langfristige Einführung der Scharia-Gesetze in Finnland. Tammi fügte hinzu, dass der Zweck der Scharia-Gesetze die Verhinderung von Verbrechen sei.

Ja, klar. Wenn es kein Verbrechen mehr ist Dhimmis auszunehmen oder ihre Frauen zu vergewaltigen, sollten sie sich nicht in unförmige Säcke stecken, dann gehen die Statistiken für diese Fälle schon mal ganz stark runter. Gleiches gilt für Gewalt in der Ehe. Und es lassen sich sicher reichlich weitere Punkte finden, wo die Kriminalstatistik sich verbessern lässt, wenn Taten einfach legalisiert werden, die heute noch als Verbrechen gelten.

Bei aller Aufregung um schlechte Beispiele wie Belgien sollte man nicht vergessen, dass Finnland ein Vorreiter der Islamisierung und der antiwestlichen Gefühle, besonders der Hetze gegen die Amerikaner/George W. Bush ist.

Es ist bezeichnend für die Dreistigkeit der Anführer dieser finnischen Muslim-Partei, dass sie den Anspruch stellen, dass sie Gesetze, die von maximal 1 Prozent der Einwohner Finnlands getragen würden, allgemein durchgesetzt sehen zu wollen. Oder auch, dass 1 Prozent der Einwohner Sonderrechte einfordern können sollen, die andere nicht haben. Wobei wichtig ist darauf hinzuweisen, dass die Partei offensichtlich nicht für die 55.000 muslimischen Einwohner sprechen kann, weil diese sich nur in einem sehr geringen Maß hinter sie stellen bzw. sie kaum zu unterstützen bereit sind, wie die geringe Mitgliederzahl zeigt. Sollte aber – was zu erwarten ist – diese Partei als Sprachrohr für die Muslime Finnlands anerkannt werden, könnte sich das ändern. Zu Ungunsten Finnlands (und Europas).

Nachtrag: Robert Spencer von Jihad Watch schreibt zur Gründung dieser Partei in Finnland:

Ich vermute mal, dass das finnische Establishment vor Ausgelassenheit wegen dieser Entwicklung neben sich steht, denn sie nehmen sie als Beweis, dass die Muslime sich assimilieren, dem politischen beitreten, verantwortliche finnische Staatsbürger werden. Aber sehen Sie sich das Programm an: „Die Plattform der Finnischen Islamischen Partei unterstützt ein Verbot des Verkaufs von Alkohol, die Option muslimische Kinder nicht am Musikunterricht und an Unterricht in Schwimmbädern teilnehmen zu lassen, rechtliche Anerkennung für rituelle Tiertötungen und die männliche Beschneidung und die langfristige Einführung der Scharia-Gesetze in Finnland.“
Die Finnen haben wie die meisten Westler keine Vorstellung davon, was die Scharia für sie vorsieht. Dazu gehört eine Menge mehr als „die Verhinderung von Verbrechen“ – dazu gehört die institutionalisierte Unterordnung von Nichtmuslimen und Frauen. Die Finnen würden zweifellos diese Meinung als „Rassismus“ und „Islamophobie“ einordnen. Aber sie werden früh genug herausfinden, was wirklich zur Scharia gehört.

15.9.07 12:55
 



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