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Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

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Solana schimpft: Israel ist böse

Klar, wer sonst. Ach, die Israelis müssen alles tun, damit die Terroristen gut weiter machen können. Denn nur die Israelis können Schuld sein, wenn im Gazastreifen etwas so richtig den Bach runter geht (selbst wenn’s nur so wahrgenommen wird).

Die vom Terroristen-Beschuss verursachten Grenzübergang-Schließungen werden den Israelis übel genommen und angelastet; wenn sie darauf bestehen, dass Terroristen ihr Handwerk aufgeben, fordern sie zu viel; wenn sie mit der Hamas-Regierung nicht einmal verhandeln wollen, sind sie ein Friedenshindernis. Und wehe, sie dringen in den Terrorstreifen ein und krallen sich die Mörder oder töten sie sogar, dann ist aber der Ofen aus. Das ist so unfriedlich! Im Gegensatz zu den PalArabern.

Aber jetzt geht es erst richtig los: Die EU ist böse, dass Israel den Gazastreifen zum feindlichen Gebiet erklärt hat – und damit verbindet, dass es eventuell die Energie-Lieferungen dorthin reduziert. Das geht ja nun wirklich nicht! Das ist nicht nur bösartig, sondern auch „Kollektivstrafe“. Das muss sofort zurückgenommen werden! Die armen Menschen! Die können doch nichts dafür, dass sie die extremistische Terrorbande in die Regierung gewählt haben. Die können doch wirklich nichts dafür, dass die Qassams fliegen. Da arbeitet ja keiner dran! Da liefert keiner etwas für! Und sie können schon gar nichts dafür, dass sie weiterhin mehrheitlich Selbstmord-Bombenanschläge in Israel befürworten und „das ganze historische Palästina“ in ihrer Hand sehen wollen.

Was, bitte, Herr Solana, soll Israel eigentlich noch alles tun? Sie haben dafür gesorgt, dass die idiotischsten Loser der Nahost-Geschichte wachsen und gedeihen konnten. Sie haben ihnen Schulen, Oberschulen und Universitäten gebaut. Sie haben ihnen Arbeitsplätze gegeben. Sie haben sie hetzen und ihre Leute durch Ideologen und „Geistliche“ gehirnwaschen lassen. Sie haben inzwischen sieben Jahre Terror erduldet. Sie haben den Terrorstreifen judenrein gemacht.

Nach sieben Jahren Massenmord an Israelis hat die Regierung des sich ansonsten immer als unfähigst erweisenden Ehud Olmert den Gazastreifen als das benannt, was er ist: feindliches Gebiet. Oder wie sollte man das sonst bezeichnen? Warmherzige Freunde?

Und sie hat mit dem Gedanken gespielt, die Leute nicht weiter zu alimentieren, sondern sie endlich einmal Konsequenzen fühlen zu lassen – und die EU schreit auf!

Das ist echtes 68-er-Denken: Egal, was die PalAraber tun und nicht tun, man darf sie keine Verantwortung dafür übernehmen lassen und schon gar nicht dürfen sie Folgen erleben, die ihnen weh tun. Das darf nicht sein. Da werden sie traumatisiert. (Traumatisierung von Israelis ist unbedeutend.) Gewalt gegen Gewalttäter darf nicht sein. Denn dann ist der der Verbrecher, der sich wehrt.

Dass der UNO-Generalsekretär ins selbe Horn bläst („Zivilisten dürfen nicht für die inakzeptablen Aktionen von Extremisten bestraft werden.“), spricht für sich. Nach gelegentlichen Äußerungen, die schon als pro-israelisch diffamiert wurden, kommt jetzt das typische UNO-Gejaule.

Was ist übrigens mit dem Umkehrschluss: Da die Terroristen – weder die von der Hamas, noch die von der Fatah, noch die vom PIJ, noch die von der PFLP, noch die von der DFLP, noch... – je zu hören bekommen haben, dass sie die Zivilisten nicht für die inakzeptablen Aktionen von Extremisten (= israelische Hardliner-Regierung) bestraft werden dürfen, muss davon ausgegangen werden, dass die UNO, die EU, die Gutmenschen, die Halal-Hippies allesamt der Meinung sind, dass Israels Zivilisten keine solchen oder allesamt Extremisten sind. Das wäre wenigstens konsequent. Aber das geben sie auch nicht zu, die Weltverbesserer.

Noch einmal: Was anders, bitte, als feindliches Gebiet ist der Gazastreifen? Warum, bitte, sollen die Israelis für die sorgen und die päppeln, die nichts im Sinn haben, als den Nahen Osten judenrein zu machen?

Liebe EU-Chefs, lieber UNO-Boss: Ich hätte gerne, dass die EU demontiert und die UNO abgeschafft wird. Also, gebt mir gefälligst Geld, damit ich meine Ziele propagieren kann, ohne auf Annehmlichkeiten zu verzichten. Und sorgt bitte dafür, dass Gleichgesinnte nichts dazu geben müssen – die haben ihre eigenen Kampagnen zu fahren, die ihr bitteschön auch unterstützt. Das wäre konsequent, ich hätte ein bequemes Leben und ihr könntet zeigen, dass ihr nicht von Israel verlangt, was ihr selbst nicht zu tun bereit seid.


Update: Es kann natürlich nicht ausbleiben, dass die üblichen Verdächtigen aus den Medien sich ebenfalls negativst äußern. Auf der Achse des Guten schreibt Henryk M. Broder eine Antwort an den Oberspinner der „Linken“, Norman Paech:

Natürlich finden auch wir die Entscheidung des israelischen Sicherheitskabinetts verkehrt. Richtig wäre es gewesen, den Gaza-Streifen zum “Freundesland” zu erklären und diese Entscheidung mit positiven Sanktionen zu verbinden. Für jede Kassam-Rakete, die aus dem besetzten Gaza-Straifen nach Israel abgefeuert wird, wird eine Prämie bezahlt. Schlägt die Rakete in einem bewohnten Gebiet ein, wird die Prämie verdoppelt, gibt es Tote, wird sie verdreifacht. Israelische Experten werden in den Gaza-Streifen geschickt, um den Amateur-Artilleristen zu helfen, die richtigen Zielkoordinaten zu finden. Die Gehälter der Haniyye-Regierung werden von Israel bezahlt, im Rahmen der humanitären Hilfe wird auch die Einfuhr von Waffen und Munition erleichtert. Derweil geht der “in keiner Weise zu rechtfertigende Raketenbeschuss” zionistischer Siedlungen im besetzten Palästina weiter. Norman Paech, der Judenreferent der PDS, bekommt einen von Israel finanzierten Lehrauftrag an der Uni von Gaza, um den Palästinensern den Unterschied zwischen “rechtswidriger” Besatzung und “völkerrechtswidriger” Verweigerung lebensnotweniger Rohstoffe zu erklären. Und in einem Seminar für Fortgeschrittene erklärt der Völkerrechtler, was die Kernaufgabe einer Besatzungsmacht ist: Den Besetzten den Widerstand gegen die Besatzung zu ermöglichen, indem die Besatzungsmacht die Versorgung mit lebensnotwendigen Rohstoffen garantiert, damit die Besetzten sich ganz auf den bewaffneten Kampf konzentrieren können.

21.9.07 22:59
 



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