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Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

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Manchmal ist Frieden ein Schimpfwort

Burt Prelutsky
townhall.com, 21. September 2007

Damals in den 1950-ern wurde ein Journalist aus dem Süden namens Harry Golden berühmt, indem er eine Reihe von Bestseller-Büchern auswarf, deren erstes er „Only in America“ (Nur in Amerika) nannte. Der Titel nahm Bezug auf einen populären Ausdruck, der die Gefühle der meisten seiner Landsleute wiederspiegelte, dass Amerika besonders war, ein einzigartiger Ort, der Millionen Menschen unbegrenzte Freiheit anbot sich auszudrücken und Träume zu verwirklichen, die überall sonst auf der Welt unvorstellbar waren.

In dem halben Jahrhundert seit Mr. Golden sein Buch schrieb, haben sich die Dinge in diesem Land enorm verändert. Teilweise ist die Veränderung durch Vietnam und Watergate gekommen. Hauptsächlich aber durch die Baby Boomer-Generation, die mit Sicherheit die selbstsüchtigste und infantilste Generation unserer Geschichte ist; sie haben Machtposition und Einfluss erlangt – zum Teil, weil die Víerte Gewalt durch Fünfte Kolonnen infiziert wurde, Reporter und Kommentatoren,d ie glauben, dass sie ihr Schicksal nur erfüllen können, wenn sie das Land und seine traditionellen Wert und Symbole niederreißen; zum Teil auch durch den Kommunismus, den man hätte sterben lassen und in der Sowjetunion beerdigen sollen, aber auf amerikanischem Universitätsgelände Wurzeln schlug und prächtig gedieh; und zum Teil durch Jimmy Carter, einen scheinheiligen Scharlatan, der nie einen Despoten traf, den er nicht verehrte, und Bill Clinton, einen unmoralischen Opportunisten, der es irgendwie von einem in Kriegszeiten schlecht über Amerika redenden Punk in England zu einem das Militär hassenden Obersten Kommandeurs schaffte, und die beide in das höchste Amt des Landes gewählt wurden.

Das Endergebnis all dessen ist: Wir haben es mit einer Gesellschaft zu tun, die nicht aus nützlichen Idioten, sondern aus nutzlosen solchen besteht. Wir haben uns selbst derart durcheinander gebracht, dass die Menschen, die Amerika am stärksten verachten, sich selbst als unsere größten Patrioten betrachten. Sie nennen Amerika eine imperialistische Macht, obwohl wir im Verlauf meines Lebens nicht einen einzigen Hektar fremdes Land für uns beansprucht haben. Sie bestehen darauf, dass wir wegen Öl in den Krieg ziehen, obwohl wir nichts unternommen haben die Ölfelder in Kuwait oder im Irak zu konfiszieren. Während sie alles und jedes verurteilen, das George W. Bush in den letzten sechs Jahren getan hat, ihn beschuldigen er trample auf unseren Bürgerrechten herum, ohne dass sie ein einziges davon aufzählen können, und ihn mit Hitler gleich setzen, singen sie Loblieder auf Diktatoren wie Fidel Castro und Hugo Chavez.

Eines, auf das all diese verdammten Blödmänner sich einigen könnten, ist, dass Krieg ohne Rücksicht auf Verluste vermieden werden muss. Um diese schräge Vorstellung voran zu treiben, geben sie sogar vor sich um die Sicherheit der Krieger Amerikas zu sorgen, obwohl wir nur zu gut wissen, dass sie Amerikas Militär verachten.

Bruce Bawer, Autor von „When Europe Slept“, schrieb vor kurzem einen furchtbaren Artikel mit der Überschrift „All Aboard the Peace Racket“ (Alle an Bord beim Friedensspektakel), in dem er die Peaceniks bedeutungslos machte. Er begann mit dem Zitat des römischen Generals Flavius Vegetius Renatus, der im fünften Jahrhundert feststellte: „Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor.“ Heutzutage ist dieser weise Rat von Typen wie Ohios Dennis Kucinich auf den Kopf gestellt worden, der still daran arbeitet ein Friedensministerium auf Kabinettsebene zu schaffen.

Ein ehrlicher Frieden, stellt Bawer heraus, ist etwas Gutes. Pazifismus aber ist es nicht. Statt dessen „wirbt er für eine Mentalität, die direkt in der Hände der Despoten spielt“. Wie könnte es anders sein? Immerhin war der Grund, dass Gandhi und Martin Luther King in ihren Missionen relativ erfolgreich waren, dass England und die USA zivilisierte Nationen waren. Gibt es jemanden, der tatsächlich glaubt, dass Stalin, Hitler, die Taliban oder Saddam Hussein gleichermaßen vernünftig gewesen wären?

Nach Angaben von Bawer ist der Gründungsvater der globalen Friedensbewegung ein 77-jähriger norwegischer Professor namens Johan Galtung, der 1959 das International Peace Research Institute (Internationales Friedensforschungs-Institut) gründete. Wenn das für Sie wie der Name einer kommunistischen Organisation anhört, wie es für mich klingt, dann sollten Sie nicht überrascht sein, dass Galtung Amerika einen „Mörderstaat“ nennt, der „neofaschistischem Staatsterrorismus“ frönt. Andererseits ist er nicht immer ein so großer Nörgler. Damals in den 70-ern schrieb er glühend über Mao Tse-tungs China und selbst jetzt, wo er fast 80 ist, schießt er immer noch aus der Hüfte. Vor nicht allzu langer Zeit forderte er die Schaffung eines Wahrheits- und Versöhnungs-Komitees im Iraq – nicht, um die Gräuel Saddam Husseins und seiner Schlächter aufzuarbeiten, sondern, vorhersagbar, die, die er den USA zuschreibt.

Unglücklicherweise ist Prof. Galtung nicht der einzige linkslastige Fischkopp in den oberen Regionen der akademischen Welt. Der Vorsitzende der Friedensstudien an der Brandeis-Universität sagte über die Selbstmord-Bombenanschläge, sie böten „Wege Rache an einem Feind zu nehmen, der nicht in der Lage oder nicht willens zu sein scheint auf rationale Bitten nach Diskussion und Gerechtigkeit zu antworten“.

Genauso törichte Bemerkungen sind von Professoren gemacht worden, die in der Friedensbewegung an den Universitäten von Purdue, Notre Dame und Maine beteiligt sind. Was in so genannten Friedensstudien-Abteilungen überall in diesem Land gelehrt wird, ist ganz einfach, dass Amerika die Wurzel allen Übels ist. Einer der Lieblingssätze, wie sie von professoralen Linken in Umlauf gesetzt werden, ist George Santayanas oft falsch zitierter Satz: „Diejenigen, die sich nicht an die Vergangenheit erinnern können, sind dazu verurteilt sie zu wiederholen.“ Und doch ist es genau das, was sie tun – und das mit einer Hartnäckigkeit, die selbst die dümmsten Mulis beeindrucken würde. Wie ein ängstliches Schulkind sind sie nur zu glücklich den Forderungen des Schlägers nach seinem Taschengeld nachzukommen. Sie verschlimmern ihre feige Sünde des Appeasement noch, indem sie sich dann selbst für ihre Reife und ihre coole Entscheidung applaudieren. Vor weniger als 70 Jahren kehrte Neville Chamberlain, das Schirm schwingende Aushängeschild des Pazifismus, nach England zurück, nachdem er die Tschechoslowakei an Hitler verkauft hatte und schwor, es würde „Frieden in unserer Zeit“ geben. Was in Erinnerung behalten werden sollte: Er hatte kaum die Zeit den Koffer seines fehl geleiteten Trips nach München auszupacken, als Deutschland in Polen einmarschierte.

24.9.07 22:37
 



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