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Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Verwirrend? Vielleicht, aber wir alle müssen das richtig sehen.

The-View-From-Ramot, This Ongoing War, 28. September 2007


Herauszufinden, wo man steht in dem verwirrenden, halb-faktischen, regelmäßig kontextfreien Sturbach von Vorwürfen und Gegen-Vorwürfen kann schwer sein. Aber es ist absolut wesentlich, wenn man versucht den Terror zu stoppen.

Die Ereignisse der letzten zwei Tage sind ein klassischer Fall der Optionen, denen wir alle uns gegenüber sehen. Ebenfalls für die Unehrlichkeit gewisser Nachrichtenmedien-Profis, für die, wenn um Berichterstattung über Terror geht, „Kontext“ eine politische Kategorisierung ist, die ohne Rücksicht auf Verluste vermieden werden muss.

Während israelische Soldaten sich nach einer Operation im Gazastreifen heute Morgen auf den Weg zurück in sichere Gebiete machen (s. AFP-Foto oben), möchten wir eine subjektive Auswahl an Nachrichten-Meldungen mit Kommentaren dazu weiter geben, was AFP „eine Reihe Operationen, durch die mehr als ein Dutzend Menschen getötet wurden“ nennt.

Tatsächlich Menschen. Lesen Sie weiter:

Das „Massaker“: IDF-Flugzeuge feuerten mehrere Raketen in ein Fahrzeug im Zeitun-Viertel südlich von Beit Hanun, in dem sich fünf „unschuldige“ palästinensische Araber befanden
Der Kontext: Alle der fünf unschuldigen Zaungäste waren bewaffnete Terroristen. Alle waren aktive Mitglieder der Army of Islam, einer Organisation, die von Mumtaz Durmusch angeführt wird. Ihr Fahrzeug war bis unter das Dach mit Raketen beladen. Dabei handelt es sich um die Bande, die vor kurzem den BBC-Korrespondenten Alan Johnston entführte. Sie war auch an der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit beteiligt. Ihre Namen sind Fawzi al-Ashram, Hussein Ahl, Ayman Dalul, Osama al-Sifi und Samer al-Zaim. Heute Morgen wurde Shadi Abu Suraya (30), ein örtlicher Kommandeur der Army of Islam der sechste „unschuldige“ Gangster derselben Bande, der sich auf den Weg zu seinen 72 Jungfrauen begab.

Das „Massaker“: Mittwochnachmittag feuerte ein IDF-Panzer auf eine Gruppe Palästinenser, die in der Nähe von Beit Hanun dabei waren eine Rakete zum Abschus nach Israel vorzubereiten. Vier „unschuldige“ palästinensische Araber wurden hier ebenfalls massakriert. Die Rakete wurde nicht abgeschossen.
Der Kontext: Die Namen der toten und wo sie dazu gehörten: Hayri Hamdan, Mitglied der Volkswiderstandskomitees; Tair al-Basiuni vom Islamischen Jihad; Mohammad Adwan (20) und Mohammad al-Basiuni (24), die beide nicht als Mitglieder einer der Terrororganisationen des Streifens bekannt sind, aber durch und durch im Geschäft verstrickt sind Sprengstoff in unsere Häuser zu schicken.

Das „Massaker“: Donnerstagmorgen, gegen 2 Uhr nachts, feuerte ein IDF-Hubschrauber auf zwei „unschuldige“ palästinensische Araber und tötete sie.
Der Kontext: Beide sind Hamas-Militante: Raji Hamdan und Mohammed Abu Rakba. Beide waren dabei Qassam-Raketen abzuschießen. Der Erfolg war ihnen versagt.

Das „Massaker“: Donnerstagabend schoss eine IDF-Einheit eine Rakete auf eine kleine Gruppe palästinensischer Araber, die eifrig damit beschäftigt waren Qassam-Raketen nach Israel abzuschießen.
Der Kontext: Hussam al-Hawihi (21), ein Militanter der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, die mit der Fatah verbunden sind, starb nach dem Angriff und der Raketenangriff auf Israel war abgewendet.

Die Reaktion der Hamas: Hamas-Sprecher Sami Abu Zuhri sagte: „Israel wird einen hohen Preis für seine Angriffe im Gazastreifen zahlen... Palästinensische Organisationen würden alles in ihrer Macht stehende tun, um den israelischen Angriffen zu widerstehen.“ Haaretz interpretiert das so, dass es eine Wiederaufnahme der „Selbstmord“-Bombenanschläge bedeutet. Nichts Neues also. Mohammed Madhoun, ein Top-Berater von Hamas-Führer Ismail Haniyeh, sagte, „die israelischen Operationen würden die Entschlossenheit der Gazaner stärken... ehrenhaftes palästinensisches Blut, vergossen von dieser Nazi-Armee, wird uns nur standhafter machen“. Wenn die Hamas von Nazis spricht, dann sagen wir, das sollte beachtet werden. Das ist ein Thema, das wir gut kennen.

Die Reaktion der Fatah: Mahmud Abbas, Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, veruteilt Israels Angriffe im Gazastreifen und „fordert die Mitglieder es Sicherheitsrats in New York auf einzugreifen“. Mit eingreifen meint er bestimmt: „eingreifen, um die Terrorangriffe rund um die Uhr durch zügellose Jihadisten einzuschränken, für die ein guter Jude nur ein toter oder ein verstümmelter Jude ist“. Oder auch nicht. Vermerken Sie bitte, dass die der „moderate“ palästinensisch-arabische Führer ist, dessen Kräfte in den letzten Wochen von Hamas-„Militanten“ in krawallartigem inneren pal-arabischen Auseinandersetzungen massakriert wurden. Seine Fatach-Fraktion gab eine offizielle Erklärung aus, in der sie die Palästinenser zur Einheit aufrief – wegen des „[israelischen] Missbrauchs, der Aggression und Kriegsverbrechen“. (Verwirrt? Denken Sie über diesen Bericht von heute aus London nach: „Die Hamas hat in Folge der die Krise der PA seit der gewalttätigen Übernahme des Gazastreifens im letzten Juni einen neuen Plan für die Aussöhnung mit der rivalisierenden Fatah formuliert, berichtete die Londoner arabischsprachige Zeitung Al-Sharq al-Awsat am Freitag.“)

Andere schreiben:

Schlagzeile: Aus Gaza verschossene Raketen schaden nur palästinensischen Zivilisten
Zitat: „...es muss festgestellt werden, dass die Raketen, die weiterhin israelische Städte wie Sderot treffen, nicht als Instrumente des Widerstands beschrieben werden können... die Raketen dienen keinem solchen Zweck. Ungenau und ohne eine Kampfladung, die ausreicht Schaden von Bedeutung an anderen als weichen Zielen anzurichten, ist ihre einzige Funktion die, einen regelmäßigen Vorwand für israelische Angriffe zu liefern...“ Quelle: der Daily Star aus dem Libanon.

Das International Middle East Media Center („entwickelt in Zusammenarbeit von palästinensischen und internationalen Journalisten, um eine unabhängige englischsprachige Medienberichterstattung im Gazastreifen und der Westbank zu bieten“) sagt, die israelische Armee „führe wiederholte Invasionen und Angriffe im Gazastreifen und der Westbank aus... [und] richtete fünf Kämpfer außergerichtlich hin.“ Wir sagen: Diese Darstellung als „außergerichtlich“ ist besonders ärgerlich. Männer, die willentlich Raketen, Granaten und andere Flugkörper in Städte auf der anderen Seite der Grenze verschießen, sind keine Kleinkriminellen. Was sie tun, sind Kriegshandlungen. Außergerichtlich ist hier eine völlig irrelevante und unverantwortliche Vorstellung im Krieg einer zivilisierten Gesellschaft gegen Barbaren.

Unglücklicherweise gibt es nichts Sauberes und Nettes an all dem. Dennoch müssen Sie sich für eine Seite entscheiden.

Entweder stehen Sie bei den Leuten, die seit Jahren auf Raketen, Granaten und alles andere mit Sprengstoff zurückgegriffen, haben, dass sie in unsere Häuser, Städte, Spielplätze und Schulen werfen können. Oder Sie können sich auf die Seite des israelischen Volkes stellen, das versucht eine ganze Gesellschaft gegen einen jihadistischen Ansturm zu verteidigen.

29.9.07 11:21
 



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