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Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
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EUdioten zeigen mal wieder ihre Liebe zu den Terroristen

ElderofZiyon, 10. Oktboer 2007

Aus der Jerusalem Post:

Den Gazastreifen als “Gefängnis” und ein „Ghetto“ bezeichnend, verurteilten EU-Parlamentarier Israels Handeln dort in einer Mittwoch in Brüssel gehaltenen Sondersitzung.

In der einstündigen, hitzigen Debatte vor der Abstimmung über eine Resolution am Donnerstag, forderten Parlamentarier wie EU-Beamte Israel auf die Grenzen zum Gazastreifen zu öffnen, um die wachsende humanitäre Krise des verarmten Gebiets zu mildern, in dem 1,1 bis 1,4 Millionen Menschen leben, die auf internationale Spenden für grundlegende Lebensmittellieferungen angewiesen sind.

In einer der leidenschaftlicheren Reden nannte die belgische MdEP Veronique De Keyser Gaza ein „Ghetto“, wo „Menschen vor laufenden Kameras immer ein bisschen mehr sterben“.

Während die IDF an einem Vorschlag arbeitet, die Grenzen zwischen Gazastreifen und Israel zu Gunsten der Übergänge nach Ägypten zu schließen, forderten die EU-Parlamentarier Israel auf eine Lösung für das Problem zu finden. Insbesondere wurde Israel dringend aufgerufen seinen Verpflichtungen nach Sicherstellung des Fußgängerübergangs in Rafah und voller Wirtschaftsverkehrs-Bewegungen am Übergang Karni nachzukommen.

Die Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas im Juni erzwang die Schließung des wichtigsten kommerziellen Übergangs nach Israel bei Karni und den Fußgängerübergang nach Ägypten in Rafah. Der dritte wichtige Übergang nach Israel bei Erez ist für begrenzten Fußgängerverkehr geöffnet. Seit Juni hat die IDF gemeinsam mit der UNO gearbeitet, um Grundversorgungsgüter, Agrarprodukte und in begrenzten Maße weitere Güter über die Alternativ-Übergänge Sufa und Kerem Shalom in das Gebiet zu bringen.

Zu den Stolpersteinen zur Öffnung der Übergänge haben fortgesetzte Mörserangriffe der Hamas auf Passanten gehört sowie die Nichtexistenz eines durchführbaren Plans das Fatah-Personal zu ersetzen, die die Grenzübergänge auf der palästinensischen Seite besetzten.

In seiner gemäßigteren Rede als die andren griff Manuel Antunes Lobo, der portugiesische Staatssekretär für Europäische Angelegenheiten, Israels Entscheidung vom letzten Monat an Gaza zum „feindlichen Gebiet“ zu erklären und sagte, dass ein solcher Zug die schon schlechte Lage nur noch „verschlimmern“ würde. „Die Europäische Union erkennt Israels legitimes Recht auf Selbstverteidigung an, fordert Israel aber auf sorgfältig die Konsequenzen seiner Entscheidung zu bedenken.“ Er fügte an, dass Vereinbarungen zu „Zugang und Bewegungsfreiheit“ bezüglich der Grenzen weiterhin respektiert werden müssen, selbst in der derzeitigen Situation. Die EU, sagte er, bleibe der finanziellen Hilfe für die Palästinenser verpflichtet, in der Westbank wie im Gazastreifen. Im Jahr 2006 gab sie 688 Millionen Euro an humanitärer Hilfe aus; dieses Jahr habe sie bereits 425 Millionen zur Verfügung gestellt, sagte er.

EU-Kommissarin Benita Ferrero-Waldner sagte, sie fühle sich besonders von der Tatsache gestört, dass Grenzschließungen die Einfuhr von Wasser und Gesundheitsprojekten ausgesetzt werden mussten. Doch als sie von der fortgesetzten finanziellen Verpflichtung der EU gegenüber den Palästinensern sprach, forderte sie auch die arabischen Staaten auf – „die nicht in gleicher Weise wie wir Beiträge geleistet haben“ – vorzutreten und „ihren Teil der Zukunft zu tun“.

Chis Davies, britisches MdEP, sagte, es solle Israel sein und die die EU-Steuerzahler, die die Rechnung übernehmen, um die palästinensische humanitäre Krise zu lösen. „Was hat das mit der EU zu tun? Der Gazastreifen ist ein israelisches Gefangenenlager. Es sind die Israelis, die verantwortlich gemacht werden sollten. Sie sind diejenigen, die sie [die Palästinenser] in Armut halten“, sagte Davies.

Das Level der Verdorbenheit und der Heuchelei der EU bleibt fest verdübelt auf der 11 einer Skala von 0 bis 10.

Sie geben Lippenbekenntnisse zu Israels Sicherheitsbedürfnissen ab, machen aber keinesfalls die Hamas für irgendetwas verantwortlich, was im Gazastreifen passiert. Sie sagen, dass alle Verantwortung für Gaza bei Israel liegt, nicht bei den arabischen Brüdern, die selbst zugeben, dass sie praktisch nichts dazu beitragen die „humanitäre Krise“ zu lösen. Sie machen für die Schließung von Karni Israel verantwortlich und nehmen die Terroranschläge an diesem Grenzübergang nicht war.

Die Heuchelei kommt richtig durch, wenn sie Israel dafür verantwortlich machen, dass der Rafah-Übergang geschlossen ist. Irgendwie schafft es Ägypten ihn dafür zu öffnen, dass gesuchte Terroristen in den Gazastreifen reisen und die EU, die den Übergang überwachen soll, ist verschwunden.

Es ist also Israels Fehler, dass die Vereinbarungen zu Rafah und Karnie durch die Übernahme durch die Hamas außer Kraft gesetzt sind?

Die EU kann also darauf bestehen, dass Israel mit einer Gruppe verhandelt, die sich geschworen hat es zu vernichten?

Wenn also ein Volk Terroristen demokratisch in die Regierung wählt, muss es vor den Folgen geschützt werden?

Ägypten hat also keine Verantwortung für den Gazastreifen, sondern ausschließlich Israel?

Die EU kann sich also nicht dazu herablassen den Waffenschmuggel zu erwähnen, den Bürgerkrieg zwischen Hamas und Fatah, religiöse Nötigung, Folter und all die anderen Dinge, die da Leben im Gazastreifen zur Hölle machen und die nichts mit einem unabhängigen Israel zu tun haben?

Diese moralischen Zwerge lieben es aufzustehen und Israel Verbrechen vorzuwerfen – und ihre Gebrauch des Wortes „Ghetto“ ist kein Zufall, wenn sie versuchen Israel als Nazis zu bezeichnen ohne das im Wortlaut zu sagen – wenn sie eine Kolonialgeschichte haben, deren damit verbundenen Gräueltaten alles winzig aussehen lassen, von dem Israel auch nur träumen könnte.

Es spricht Bände, dass sie die Stereotypisierung der Araber als Wilde vertreten und sagen, dass von den Araber einfach nicht erwartet werden kann für sich selbst zu sorgen oder wie menschliche Wesen zu handeln. Nein, in der verdrehten und bigotten Sichtweise der EU ist nur Israel verantwortlich für die Versorgung dieser armen Tiere. Allein die Vorstellung arabischer Verantwortlichkeit für deren Rolle dabei, das falsche „Flüchtlingsproblem“ zu schaffen und in die Länge zu ziehen, wird nie erwähnt – und die Vorstellung, dass irgendwie die palästinensischen Araber die Möglichkeit haben ihre eigenen Schlamassel in Ordnung zu bringen, wird nicht einmal in Erwägung gezogen.

Der Gazastreifen ist nicht Subsahara-Afrika und pal-arabische Kinder sitzen nicht mit aufgeblähten Bäuchen und von Fliegen umlagert da und betteln um ein Stückchen Brot. Die Menschen von Gaza sind gebildet, haben Kleidung und sind genährt; sie haben Autos und Häuser und Designer-Kleidung und das Internet. Eine Milliarde Dollar pro Jahr fließen legal in den Gazastreifen – wer weiß, wie viel mehr an saudischen und iranischen Petro-Dollars in Koffern hinein geschmuggelt wird. Der Gazastreifen hätte in ein Singapur oder Hongkong verwandelt werden können, hätten die Araber die Fähigkeit Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, statt ihre gesamte Existenz mit Heulerei zu verbringen, dass sie irgendwie mehr und mehr westlichen Unterstützung verdienen. Die Leute des Gazastreifens haben eine erfolgreiche Industrie für Raketen- und Tunnelbau geschaffen – Anstrengungen, die in den Aufbau echter Geschäfte hätten gesteckt werden können, mit denen sie ihre wundervollen Güter nach Europa hätten exportieren können.

Das ist die ultimative Ironie: Eine Gruppe politisch korrekter Europäer sagt im Effekt, dass die Leute im Gazastreifen weniger menschlich sind und behandelt werden müssen, als seien sie alle geisteskrank.

Araber, die die Verantwortung für ihr eigenes Tun übernehmen? Mon dieu!

12.10.07 16:19
 



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