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Überlebens-Wahrscheinlichkeiten

Wo hat ein palästinensischer Araber größere Überlebens-Chancen: in einem israelischen Gefängnis oder bei sich Zuhause, im Schutz seiner pal-arabischen Familie? Die Veröffentlichung statistischer Daten durch die palästinensische Autonomiebehörde liefert ein überraschendes und keinesfalls beabsichtigtes Ergebnis:

PalAraber lieben Statistiken. Ich auch.

ElderofZiyon, 14. Oktober 2007

Die PA gab heute eine Presseerklärung aus, die besagt, dass seit 1967 etwa 191 palästinensisch-arabische Gefangene in israelischen Gefängnissen gestorben sind. Wie üblich drehen sie das so hin, dass dies ein Beispiel der schrecklichen humanitären Menschenrechtsverletzungen Israels ist und sie schlüsseln sorgfältig auf, wie viele vor und wie viele nach Oslo ins Gefängnis kamen, wie viele durch angebliche Folter und durch andere Ursachen starben. Viele, viele Zahlen.

Vergessen wir nicht die Tatsache, dass alleine dieses Jahr mindestens 540 palästinensische Araber durch andere palästinensische Araber getötet wurden, was 191 Tote im Verlauf von 40 Jahren als keine allzu schlechte Quote erscheinen lässt. Aber versuchen wir uns die Zahlen anzusehen.

Im Moment gibt es rund 11.000 pal-arabische Gefangene in israelischen Gefängnissen; diese Zahl ist über die letzten Jahre hinweg angestiegen. Im Jahr 2004 waren es 7.000. Während des Oslo-Prozesses hatte Israel praktisch alle seine Strafgefangenen entlassen; 1997 gab es nur rund 250 und 1999 gab es mindestens 650. 1980 waren es beinahe 3.000.

Eine andere palästinensisch-arabische Organisation behauptet, dass seit 1967 rund 650.000 palästinensische Araber von Israel gefangen genommen wurden.

Diese Zahlen sind kaum vollständig, aber es klingt nach einer vernünftigen Annahme, dass zu jeder Zeit seit 1967 durchschnittlich ein paar Tausend palästinensische Araber im Gefängnis saßen.

Nach Angaben des CIA Factbook beträgt derzeit die Sterbequote in der Westbank 3,85 Tote pro Tausend, im Gazastreifen liegt sie bei 3,74. Also sollte man für jedes beliebige Jahr erwarten, dass etwa vier Gefangene pro Tausend sterben würden. (Das könnte als irre leitend angesehen werden, weil die Mehrzahl der Gefangenen junge Männer sind, aber das Medienalter für palästinensische Araber liegt ohnehin nur um die 16 Jahre und es gibt bedeutende Todesrisiken für junge Männer in den Gebieten, durch palästinensisch-arabisches Tun wie durch israelische Verteidigungshandlungen.)

Wir sollten annehmen, dass man – entsprechend den Standard-Sterbequoten der palästinensischen Araber und in der Annahme, dass die Rate der zunehmenden Gefangenenzahlen von 2000 bis 2007 einigermaßen stabil ist – gerade in den Jahren 2000 bis 2007 über 180 Gefangene habe sterben sehen müssen. Allerdings sind nach Angaben der neuen Statistiken seit dem Jahr 2000 nur 68 gestorben.

Für die Jahre vor 2000 ist es schwieriger zu schätzen, aber von 1993 bis 1999 werden wir 400 pro Jahr als Durchschnitt annehmen, was zu einer erwarteten Gesamtzahl von 10 Verstorbenen in diesem Zeitraum führt. Gleichermaßen würden, wir, wenn wir einen stabilen Durchschnitt von 3.000 Gefangenen zu jedem Zeitpunkt von 1967 bis 1992 annehmen, erwarten 11 Verstorbene pro Jahr zu finden, was sich zu 275 toten Gefangenen für diesen Zeitraum addieren würde.

Wenn wir also eine über all die Jahre konstante Sterbequote annehmen (was die wirklichen Zahlen deutlich unterbietet), würden wir erwarten, dass rund 465 Gefangene einem natürlichen Tod erlegen wären, statt der notierten 191.

Die einzige Schlussfolgerung, die man ziehen kann, ist die, dass Israel seine palästinensisch-arabischen Gefängnisinsassen weit besser behandelt, als sie in ihren Heimatstädten behandelt würden; und dass sie, wenn sie im Gefängnis sitzen, nur in halb so hoher Rate sterben, als es bei ihnen Zuhause erwartet werden könnte.

Das passt nicht mit den Berichten über Folter und furchtbare Bedingungen in den Gefängnissen zusammen, die die palästinensischen Araber der Welt so gerne erzählen.

Ich würde der PA gerne danken, dass sie diese Statistiken veröffentlichte, die der Welt zeigen, dass selbst die palästinensisch-arabischen Gefangenen, unter weniger als optimalen Bedingungen direkt unter israelischer Kontrolle, weit besser behandelt werden, als sie behaupten.

17.10.07 22:44
 



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