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Sie stimmen ab - mit Mörsern und ihren Füßen

This Ongoing War, 17. Oktober 2007

Drei Mörser wurden heute Morgen von palästinensisch-arabischen Kräften in Israels westlichen Negev abgefeuert. Zum Glück gab es keine Verletzen oder Schäden. Das entsprach allerdings nicht der Absicht derer, die den Beschuss vornahmen.

Mörser – klein, tödlich und relativ einfach abzufeuern – sind eines der Waffensysteme, die Terroristen gerne benutzen.

Die israelischen Streitkräfte durchkämmten als Sicherheitsmaßnahme Nablus, eine Stadt, die von der palästinensischen Autonomiebehörde kontrolliert wird; sie verhafteten gestern Abend zwei gesuchte pal-arabische Terrorverdächtige. Die beiden standen auf einer „Liste zu befragender Personen“, die in Beziehung zu Terrorakten gegen israelische Zivilisten stehen und bei ihrer Durchsuchung wurde festgestellt, dass sie im Besitz einiger Mörsern und großen Mengen Munition waren.

Nur die israelischen Nachrichtenmedien berichteten von diesen Vorgängen. Zahlreiche Zeitungen der ganzen Welt berichteten gestern und heute darüber, dass Israel in den letzten Tagen Vorstöße in Orten wie Nablus unternahm, mit einer Reihe von Fotos. Aber ohne den fehlenden Zusammenhang machen diese Berichte wenig mehr als das unehrliche Bild von Israelis immerzu zu wiederholen, dass die nichts Besseres zu tun haben als ihre Nachbarn zu unterdücken.

Kontext ist alles. Die Berichte über Mörser und Waffenlager gehen oft Hand in Hand mit Behauptungen, dass die PalAraber verzweifelt sind. Dass für sie nichts wichtiger ist als die israelische Beherrschung, Besatzung und Kolonisierung abzuschütteln. Der Preis spielt kaum eine Rolle, denn weil sie verzweifelt sind, gibt es für solche Leute keine vernünftige Option.

Für die, deren Sicht des israelisch-arabischen Konflikts dieser krude vereinfachten und völlig unehrlichen Darstellung folgen, haben wir ein paar Fragen:

Wenn Sie einem PalAraber begegnen, der sagte: „Wenn es hier eine Abstimmung gäbe, würde niemand für die palästinensische Autonomiebehörde stimmen“? Wir würden Sie antworten? Und wenn der Mann der Bürgermeister einer arabischen Gemeinde wäre...?

Wie würden Sie die “Verzweiflung” eines palästinensischen Arabers charakterisieren, der einem Journalisten sagte, dass er glücklich sein würde eines Tages in einem anständigen unabhängigen palästinensischen Staat leben, aber nicht in einem, der auch nur irgendwie so aussieht wie die von Korruption durchzogenen und von Gewalt gebeugten Gebiete, die zwischen den Krieg führenden Hamas- und Fatah-Parteien geteilt sind.

Was, wenn er dies hinzufügte: „Ich glaube nicht an diese Parteien [die wetteifernden Terrorgruppen Fatah und Hamas]. Ich glaube nur an Brot auf dem Tisch für meine Kinder. Ich kämpfe nur für sie. Wenigstens gibt es in Israel Gesetze.

Was, wenn ein pal-arabischer Lokalpolitiker Ihnen sagte, dass in den letzten fünf Jahren 5.000 PalAraber aus anderen Teilen der Westbank in den israelische kontrollierten Teil von Ostjerusalem gezogen sind?

Und dass einer der Hauptgründe dafür die Angst war, dass sie ihre israelischen Personalausweise verlieren könnten, wenn sie nicht umzögen?

Und wie würden Sie es interpretieren, dass ein arabischer Führer voraus sagt, es wird einen Massenexodus in andere Teile Israels geben, wenn die PalAraber das Gefühl bekommen würden, Israel sei drauf und dran sich von ihnen zu trennen? Zehntausende, vielleicht Hunderttausende, die darum betteln unter israelische Herrschaft gebracht zu werden?

Diese Ansichten und weitere dieser Art können überall gefunden werden, wenn man danach sucht. Fangen Sie mit diesem Artikel an: „In Ostjerusalem sagen Einwohner, dass sie gegen eine Übergabe an das Abbas-Regime kämpfen würden“ (siehe auch hier).

Wir wollen nicht für oder gegen diesen Standpunkt Werbung betreiben. Nur herausstellen, dass all das Gerede von Verzweiflung, das von den Palästinenser-Apologeten und den sanft gesinnten Reportern, die unkritisch ihre Propaganda nachplappern, so geliebt wird, ist bedeutungslos, wenn man genau darauf achtet, was tatsächlich in der palästinensisch-arabischen Welt vorgeht. Vor allem müssen wir und sie die Terroristen stoppen. Dann können wir anfangen Szenarien der Zukunft auf die Reihe zu bekommen – aber nicht davor.

19.10.07 16:31
 



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