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Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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'Bock als Gärtner' ist viel zu harmlos

Da die Achse des Guten nur den englischen Auszug aus einem Artikel im FrontPageMagazine.com bringt, hier noch mal der kurze Hinweis, wie krass bescheuert linke Akademiker sein können:

Die Oxford Union, ein sehr alter Debattierclub, hatte zu einer Diskussion über die Lösung des Nahost-Konflikts geladen, wobei debattiert werden sollte, ob eine Ein-Staaten-Lösung oder eine Zwei-Staaten-Lösung verfolgt werden soll. Dazu gilt die Ein-Staaten-Lösung als die „israelfeindliche“, weil sie in Folge des demographischen Faktors ein fast sofortiges Ende des jüdischen Staates sicher stellt. Ganz klar, dass für diese Option Israelfeinde eintreten, die nichts sehnlicher Wünschen als die Vernichtung dieses Staates.

Anders sollte es – nach normalen Dafürhalten – bei der Zwei-Staaten-Lösung aussehen; da diese den Staat Israel erhält, vielleicht sogar als jüdischen Staat (sofern nicht gefordert wird, dass Israel sämtliche „Flüchtlinge von 1948“ ins Land „zurückkehren“ lässt), sollte man meinen, dass hier Verteidiger des Staates Israel auf dem Podium stehen.

Bei der Oxford Union sind solche Spielregeln anscheinend unüblich. Auf der „antiisraelischen“ Seite standen natürlich Feinde des Staates, bei denen es üblich ist entlang der Linie zu argumentieren, dass ein binationaler Staat keine Alternative für, sondern eine solche zu Israel ist.

Und auf der „pro-Israel-Seite“? Da tummelte sich als erster Peter Tatchet, der neulich auf seiner Al-Quds-Demo in London nichts gelernt hatte: ein Israel hassender, linksextremer Schwulen-Aktivist, der sich noch nie darüber beschwert hat, wie unterdrückt seine sexuell gleich orientierten Muslime in ihren arabischen Heimatländern sind, sich aber schon einmal gegen einen Boykott einer Demonstration für Schwule in Israel aussprach – der einzigen Form des Boykotts Israels, die er nicht akzeptiert. Der war also „pro-Israel“.

Es kommt noch besser und das kann man sich nicht ausdenken: Einer der beiden anderen „pro-Israel-Aktivisten“ war Norman Finkelstein! Im FPM-Artikel schreibt Alan M. Dershowitz, er sei „ein antisemitischer Eiferer, der Israel mit Nazi-Deutschland gleich setzte und sagte er könne sich nicht vorstellen, warum Israels Apologeten beleidigt sind von ihm mit der Gestapo verglichen zu werden“. Ist ja nicht alles: „Finkelstein ist beliebt bei Neonazis wie Ernst Zündel [ob der ein Neonazi ist, müsste man noch feststellen], der Finkelstein zuschreibt ihm bei der Werbung der Holocaust-Leugnung geholfen zu haben. Finkelstein ist außerdem ein offener Unterstützer der Hisbollah, die für die Vernichtung Israels eintritt. Er hat Israel-Unterstützer, einschließlich mir [Dershowitz] ‚Kriegsverbrecher’ genannt.“

Diese selbstverliebte Hassspritze auf die pro-Israel-Seite zu stellen ist die endgültige Verhöhnung des gesunden Menschenverstandes. Aber wo hat der in der Welt der intellektuellen Linkslastigkeit auf Universitätsniveau schon noch einen Platz?

19.10.07 23:13
 



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