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Politisch korrekte Diskriminierung

Was bei uns multikulti, das ist in den USA im Bereich der akademischen Eliten und großen und kleinen – wenn politisch korrekten – Firmen „diversity“. Das lässt sich übersetzen mit Vielfältigkeit, breit gefächert sein, Unterschiedlichkeit, in Verbindung mit „cultural“ bekommt „diversity“ vom PONS-Wörterbuch auch die Vokabel multikulturell zugeschrieben. Der Langendscheidt gibt Verschiedenheit, Ungleichheit, Mannigfaltigkeit an.

Diese diversity wird von der politischen Linken (also vor allem den Demokraten und dem größten Teil der Medienschaffenden) überall und ständig eingefordert. Gibt es irgendwo einen zu geringen Anteil von Afro-Amerikanern, Latinos, oder sonstigen beliebten Minderheiten, wird Alarm geschlagen, Rassismus beschworen und Dampf gemacht. Diejenigen, die vermeintlich oder tatsächlich zu wenig diversity praktizieren stehen am Pranger.

Im Sinne der diversity gibt es inzwischen jede Menge Bildungseinrichtungen und Firmen mit Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften, die ihre Zulassungs- und Einstellungsregelungen so angepasst haben, dass es für ethnische Minderheiten Mindestquoten gibt, die erfüllt werden müssen – und das meist ohne Rücksicht auf tatsächliche Qualifikationen. Mit anderen Worten: Die Hautfarbe (vor allem, aber gelegentlich das Geschlecht, manchmal sogar die sexuelle Orientierung) spielen eine größere Rolle als die Qualifikation. Beispielsweise nehmen Universitäten inzwischen eine ganze Reihe an Studenten an, die unter normalen Umständen überhaupt nicht in Frage kämen, weil sie gar nicht die geforderten Qualifikationen mitbringen. Um des Friedens mit den politisch Korrekten willen.

Da es sich in der Regel um eine ethnische Einsortierung vor allem von Schwarzen und Latinos handelt, muss man sich fragen, ob diese Praxis nicht eine rassistische ist. Weißen und Ostasiaten werden keine Mindestquoten gesichert (obwohl letztere auch eine Minderheit sind). Im Gegenteil: Aus ihren Kreisen kommen die, die zwar sehr qualifiziert sind, aber aus Gründen der diversity abgelehnt werden.

Es gibt andere Bereiche, in denen wird diversity offensichtlich nicht gewünscht. Jedenfalls nicht, wenn die „richtigen“ Leute an den richtigen Stellen sitzen. Und dies trifft besonders auf die amerikanische Akademikerwelt zu. Sie ist allgemein mehr als linkslastig. Aber weil doch diversity so wichtig ist, sollte man meinen, es gäbe auch konservative Akademiker, die in politischen und historischen Fakultäten eine Stelle bekommen. Doch dem ist nicht so, das ist offensichtlich nicht gewünscht und wird sehr aktiv verhindert. Jüngstes Beispiel dafür ist der Fall der Historischen Fakultät der University of Iowa. Dort war eine Dozentenstelle zu besetzen. Von den vorhandenen 26 Dozenten gehörten 100% der demokratischen Partei an. Eine Stellenbesetzung für einen 27. Posten stand an und ein höchst qualifizierter Akademiker bewarb sich, der bisher an der U.S. Marine Corps University lehrt. Dummerweise hatte er ein Buch geschrieben, das mehr als gute Kritiken bekam und von dem gesagt wird, es werde zur Standardliteratur über den Vietnamkrieg werden. Nur passt es nicht in das gängige und einzig akzeptierte Weltbild der linken Beherrscher der akademischen Institutionen. Und so steht es jetzt in Iowa 27:0 für die Gegner der Konservativen. Meinungs-diversity ist nicht gefragt, Meinungsfreiheit nur für die „richtigen“ Meinungen. Und so bestätigt sich der Verdacht der aktiven Diskriminierung der amerikanischen Form des Multikulti erneut (denn in anderen Universitäten sieht es nicht unbedingt besser aus). Diversity gilt nur für Ethnien – das ist Rassismus.

Wer jetzt wegen der Amerikaner die Augen verdreht, sollte sehr vorsichtig sein. Sieht es bei uns wirklich viel anders aus? Wann immer ein Angehöriger bestimmter Minderheiten als Opfer in eine tatsächliche oder vermeintliche Straftat verwickelt wird, läuft die Empörungsmaschinerie an. Vorausgesetzt, der Täter ist nicht selbst Angehöriger einer Minderheit. Dann wird darüber hinweggegangen (außer man kann ihn durch seinen Pass zum lupenreinen Deutschen machen, wie bei dem Messerattentäter in Frankfurt). Ist der Täter (die Täterin – darf man das schreiben oder ist das schon frauenfeindlich?) unbekannt oder gehört er (sie) zur Mehrheitsgesellschaft, dann gibt es Aufstände von „Anständigen“. Stellt sich dann heraus, dass das Tätermuster nicht zutrifft, geht man zum Stillschweigen über. Sollte sich dann noch herausstellen, dass das Opfer nicht unbedingt eines war, wird die Stille höchstens davon übertroffen, dass trotzdem am falschen Bild festgehalten wird.

Beispiele? Der Anschlag auf die jüdischen Sprachschüler in Düsseldorf, für den Superkanzler Schaumschläger den „Aufstand der Anständigen“ gegen „rechts“ ausrief – und der von zwei arabischen Muslimen begangen wurde (einer mit deutschem Pass, einer ohne); der Fall Ermyas, bei dem Stück für Stück heraus kam, dass das Opfer gar nicht so sehr Opfer und die Täter keineswegs aus rassistischen Gründen zugeschlagen hatten; davon kann man weitere anführen (so den schon erwähnten Frankfurter Rabbi-Abstecher). Die Besessenheit der Multikulti-Jünger mit „rechten“ und rassistischen Tätern ist legendär; ihr Wegsehen, Rechtfertigen und Herunterspielen bei multikulturellen Verbrechern nicht minder.

Denn es herrscht großes Schweigen, wenn die Täter einer Minderheit angehören, selbst wenn die Tat noch so rassistisch war (wie bei dem Massenangriff von 30 Türken in Fürth auf Kirchweih-Besucher am 13.10. – Link s.u.). Da wird dann von politisch korrekten Multikulti-Jüngern sogar zensiert: Die Betreiber der Seite abgeordnetenwatch.de witterten hinter der Frage eines Users an die Empörungsbeauftragte (Claudia Roth) eine Kampagne der erfolgreichsten Politik-Bloggerseite Deutschlands und war deshalb nicht bereit, die gestellte Frage aufzunehmen. Statt dessen wurde die Mail ohne die E-Mail-Adresse des Fragestellers an die grüne Politikerin weiter geleitet. Mit anderen Worten: Frage nicht erwünscht, Antwort geben ist praktisch nicht drin; die Empörungsbeauftragte sollte nur wissen, was für fiese Typen es gibt.

So ist Multikulti meistens: Kritik nicht erwünscht, anders Denkende ausgesperrt, besonders geliebte Gruppen von allem ausgenommen außer grundsätzlichem Rundumschutz. Angegriffene Minderheitler? Großes Getöse. Verbrechen durch Minderheitler? Totschweigen, herunterspielen, wegreden. Deutsche Täter? Hochspielen. Sie sind gar keine Täter? Egal. Das Etikett „rechts“ rechtfertigt alles, besonders dann, wenn es nicht angebracht ist.

So gesehen ist Multikulti also auch eine Art Rassismus. Weil Minderheitler/Migranten geschützt werden, wenn sie Verbrecher sind oder ihr Migrantenstatus ausgeblendet wird, wenn sie einen deutschen Pass haben und die Täterschaft so wenig zu unterdrücken ist, wie die Boshaftigkeit der Tat und die Verdorbenheit der Motive; und weil eingeborene Deutsche grundsätzlich in den Dreck gezogen werden, wenn noch nichts genaues fest steht und dort gefälligst zu bleiben haben, auch wenn sich herausstellt, dass die Vorwürfe von unmittelbar nach dem Geschehen sich als falsch herausstellen.

20.10.07 22:00
 



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