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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Schaschlik

Ach, was tun wir nicht alles für den Frieden! Wir erklären Opfer zu Tätern, machen den Juden das Leben schwer und sehen es nicht als Widerspruch zu unseren Holocaust-Gedenkfeiern, dass wir Leuten nicht entgegen treten, die die Juden vernichten wollen – nein, diese Holocaust-Ambitionisten werden als Widerständler gerechtfertigt und ihr mörderisches Tun milde beobachtet. Die EU finanziert seit eineinhalb Jahrzehnten diesen Terror kräftig mit und hat dem Chef-Terroristen reichlich Geld direkt auf seine Privatkonten überwiesen. Das ist Routine. Anders als bei den Amerikanern; die haben zwar auch schon einiges in die Terroristen investiert, aber neuerdings klinken sie regelrecht europäisch aus: Bush versechsfacht die Hilfe für die Palästinenser. Schmuckstück der Begründung aus dem US-Außenministerium (woher sollen solche bekloppten Äußerungen auch sonst kommen): Vertreter des Außenministeriums sagten, das von Bush gewünschte Geld soll signalisieren, dass beträchtliche Hilfe an Führer fließen wird, die den Terrorismus ablehnen. - Nur, dass Mahmud Abbas und sein Premierminister Fayyad – ganz zu schweigen von den restlichen Fatah-Leuten – nun alles andere tun als den Terror abzulehnen!

Eine Diskussion in Washington stellte fest, was sich im Westen nur wenige so zu sagen trauen, weil gegen sie sofort die Keule heraus geholt wird. Nicht die Holocaust-Keule, die angeblich bei jeder Kritik an Israel geschwungen wird – eine Behauptung, deren Grundlage die Ideologie ist, dass die Juden ins Meer gehören. Und deren Vertreter ihre eigenen Keule schwingen: die Islamophobie-Keule, über die Opfer zu Tätern (und umgekehrt) gemacht werden. Kernaussage in Washington (von Anne Bayesfky): Mit dem Islamophobie-Begriff wird jegliche Kritik am Islam wie auch dem terroristischen Islam im Keim erschlagen. Mit anderen Worten: Die Holocaust-Keulen-Behaupter machen selbst mit ihrer Islamophobie-Keule das, was sie ihren Kritikern vorwerfen. Erfolgreicher im Keulenschwingen sind bisher die, die ihre Keule tatsächlich einsetzen. Nicht verwunderlich, wenn die angebliche Holocaust-Keule gar nicht wirklich benutzt wird.

Die Forderungsschraube der „moderaten“ Fatah-Terroristen für Annapolis wird weiter gedreht: Der palästinensische Chefunterhändler drohte am Dienstag, dass es keine Gespräche mit Israel geben würde, wenn keine fester Termin für die Gründung eines palästinensischen Staates festgelegt wird - der erste Hinweis, dass die Palästinenser den von den USA gesponserten Friedensgipfel über diese Frage den Bach runter gehen zu lassen. Und wem wird’s in die Schuhe geschoben werden? Die Strategie der Terroristen ist bekannt.

Nur zum Beleg: Mahmud Abbas hat gerade erst wieder betont, dass er Israel gegenüber keinerlei Zugeständnisse machen wird, die arabischen Staaten keinerlei Normalisierung zu Israel betreiben dürfen, bevor die 1967 eroberten Gebiete verlassen und sämtliche „Flüchtlinge“ zurückgekehrt sind – nach Israel natürlich. Mit anderen Worten: Egal, was sie behaupten, auch die „moderaten“ Terroristen arbeiten nur an einem – der Vernichtung des Staates Israel. Ein Verhalten übrigens, das einen Friedensnobelpreis einbringen kann, wie wir wissen...

Palästinensische Menschenrechte können nur und ausschließlich auf Kosten Israels gewahrt werden – arabische Bruderstaaten dürfen gefälligst nichts beizutragen, z.B. indem sie die „Flüchtlinge“ (in der x-ten Generation – das gibt es sonst nirgendwo auf der Welt!) integrieren. Nein, es muss so sein, dass sie als Eitergeschwür dienen, das gegen Israel verwendet werden kann.

Die Dänische Volkspartei nimmt in ihrem Wahlkampf – unter vielen anderen Dingen – Bezug auf den „Karikaturenstreit“ (ein viel zu harmloses Wort für das Verhalten der Islamisten und „moderaten“ Muslimführer). Dass das nicht ohne Aufmerksamkeit bei Extremisten-Muslimen bleiben konnte, war klar. Und so bezeichnet der Großmufti von Jerusalem das als „unzivilisiert“ und „von Hass erfüllt“; und setzt einen drauf: Er fordert von der Partei, das sie ihre „illegalen Tätigkeiten“ einstellt – wobei er voraussetzt, dass jeder weiß, dass und wieso das „illegal“ sein soll. Aber das macht ja nichts, definieren müssen extremistische Muslime so etwas nicht, es ist selbstverständlich, dass es so ist, wie sie es sagen. (Quellen: DR.dk, Politiken)

Folter ist, wenn die Gefolterten auch zu 100% sterben. Stirbt (versehentlich) einmal Opfer nicht, ist die Praxis insgesamt keine Folter.
So die Logik von Mohammed Jarvad Larijani, dem Generalsekretär des iranischen Menschenrechtsrats, der damit die Steinigung als „angemessene Form der Bestrafung“ rechtfertigt, die weder Folter noch unpassend ist, denn schließlich gibt es Leute, die diese „Bestrafung“ überlebt haben.

Anscheinden sollen die Amis schwer Konkurrenz in Sachen Nahost-Friedensgespräche bekommen: Da wird eine Alternative zu Annapolis in Damaskus (oder Teheran?) veranstaltet und jetzt machen sie im November in Istanbul eine Konferenz zum Thema „Befreiung Jerusalems von zionistischer Besatzung“. Kennzeichen der „Alternativen“: erstens kommen dorthin die bekannten Antisemiten und Terroristen(organisationen), um ihre Lösungsvorschläge für den Nahost-Konflikt zu propagieren; und zweitens ist natürlich das „zionistische Gebilde“ von der Konferenz ausgeschlossen. Was haben die Juden schon auf einem Friedensgipfel zu suchen? Die haben nur eins: zu verschwinden. Und Jimmy Carter, Hugo Chavez, Mohammed Khatami und Ken Livingstone werden dem gerne applaudieren.

Der Unterschied zwischen dem deutschen (weitgehend) und dem amerikanischen (überwiegend) Menschenbild scheint dieser zu sein: In Europa konzentriert man sich auf „Sorgen und Nöte“ (ob diese nun berechtigt sind oder nicht), in den USA auf „hopes and aspirations“ – Hoffnungen und Erwartungen. Die erste ist die Sichtweise der „das Glas ist halb leer“-Vertreter, die zweite die positivere Sichtweise.
Ich erwarte, dass jetzt die Gutmenschen kommen und mir vorwerfen, dass ich mir um die Sorgen und Nöte keine Gedanken mache – in der typischen Manier, dass die grundsätzliche Vorziehung des einen das andere ausschließt. Was ziemlicher Quatsch ist. Aber so klasse zu stereotypen Weltbildern passt.

Toleranz-Alarm: Im Iran wurde das Schneidergeschäft einer Christin verwüstet, sie selbst zusammen geschlagen, weil sie drei jungen Frauen, die mehr über ihren Glauben wissen wollten, davon erzählte. Das hätte sie nicht tun dürfen. Und so ist die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage rechtens. Hat ein iranischer Richter entschieden: „Evangelisation“ ist eine Tat, die Folgen haben darf und deshalb gibt’s keinen Schadenersatz.

Noch eine Bestätigung der Friedensbereitschaft der moderaten Terrorgruppe Fatah: Fatah hat begonnen die Raketenangriffe auf Israel (aus dem Gazastreifen) zu verstärken. Sie planen Hunderte weitere Raketen abzuschießen. Die Angriffe seien eine Antwort auf „die bösartige Balfour-Erklärung“ (von 1917!) Gleichzeitig predigt Außenminister Walter Steinmeier, dass seine Gespräche mit palästinensischen Politikern ergeben hätte, es herrsche dort Friedenswille. Geht’s widersprüchlicher?

Das hier ist zu köstlich, um es nicht einfach einzukopieren (aus dem Newsletter von „israel heute“): Ein iranischer Repräsentant auf dem jährlichen Treffen der Internationalen Kooperativen Allianz, das vergangene Woche in Singapur stattfand, floh nach Teheran zurück, nachdem er mit Mitgliedern der israelischen Delegation in Kontakt gekommen war. Israel war einer der 80 vertretenen Nation der Konferenz und die Delegation sah dieses Treffen als eine gute Möglichkeit an, einen Dialog mit dem iranischen Gesandten aufzunehmen und eventuell eine wirtschaftliche Beziehung zwischen den beiden Ländern anzukurbeln. Rami Mendel trat auf den Iraner zu und erbat sich Material für eine Zusammenarbeit aus, wobei sie sich zum Kaffee setzten. Dabei enthüllte Mendel seine Nationalität, woraufhin der Iraner schockiert davonlief und nicht mehr zur Konferenz zurückkehrte. Später konnte in Erfahrung gebracht werden, dass er nach Teheran zurückgekehrt sei, um einer weiteren Begegnung mit Israelis aus dem Weg zu gehen. Der ist wohl reif für die Klapse, der arme Mann!

2.11.07 22:06
 



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