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Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Kaffiyah Y'Israelit

Die Alternative zum Palli-Tuch

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Wochenend-Schaschlik

Werbung (aus Überzeugung, ich krieg’ nichts dafür): Es gibt sie immer noch nur in Großbritannien, die „Israeli-Tücher“ (s. auch das Bildchen unten links in der Navigationsspalte). Warum sollen alle weiter ihre Palästinensertücher tragen? Dem kann man doch was entgegen setzen. Und so gibt es seit geraumer Zeit bei einer britischen Firma die „Kaffiyah Y’Isarelit“ (Israel-Keffieh), die statt über das schwarze (oder seltener: rote) Palli-Muster hellblaue Davidsterne verfügt. Ich finde, die Leute sollten davon mehr verkaufen. Ist zwar mit £12,- nicht ganz billig, aber es wird viel Geld für Sinnloseres ausgegeben.

Nachdem neulich schon eine komplette Schule dazu verdonnert wurde sich muslimisch zu kleiden und zu feiern, geht’s in Großbritannien mit den Dhimmi-Übungen weiter. Besonders Schottland scheint dafür anfällig zu sein. Die immer sehr nach Freiheit strebenden Brave Hearts üben im Bildungssystem die Unterwerfung: Learning Teaching Scotland (LTS) ist die schottische Schulbehörde. Und sie hat in einem Erlass im April 2007 verfügt, das Anschauen eines Muslims in einer staatlichen Schule sei eine Form der Diskriminierung, es könne als Anstarren und damit als eine Form der "Islamophobie" empfunden werden (Quelle: Times April 2007). Die Regelung ist seit dem Frühjahr gültig. Das ist eine Ausgeburt der Behörden – Muslimverbände zeigen Unverständnis für die Regelung!

Dänemark, das Land der Widersprüchlichkeiten – aber das ist eine Sache der unterschiedlichen Parteien. Im Oktober hat Dänemark Ayaan Hirsi Ali Asyl angeboten (und nicht nur ihr). Das war Sache der Regierung. Die in der Opposition sitzenden „Grünen“ wollen anscheinend nichts lieber als ganz schnell unter die Scharia zu kommen und setzten eine knallharte Islamistin ganz oben auf ihre Liste, die dieses Jahr vor allem dadurch geglänzt hatte, dass sie zur Terroranschlägen gegen die dänischen Soldaten im Irak aufrief. Ansonsten gibt die bis auf’s Gesicht Vermummte sie keinem Mann die Hand. Die dänischen Grünen nennen das „gelungene Integration“.

Der Hetzsender Al-Manar, betrieben von der libanesischen Terrororganisation Hisbollah, schickt seine Hass-Parolen ungehindert in weite Teile Europas (in Frankreich, Spanien und den Niederlanden ist er verboten). Seine Beiträge strotzen vor Antisemitismus, Hetzpropaganda und permanentem Aufruf zu Mord. Ein Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des deutschen Bundestages ist der Meinung, dass al-Manar natürlich problematisch sei; ebenso sei jedoch verurteilenswert, dass italienische Pornosender nach Afghanistan hinein senden. Ich wäre auch nicht böse, wenn die Pornosender abgeschaltet würden – aber das auf eine Stufe zu stellen mit dem, was aus dem Libanon gesendet wird, zeugt nicht nur von Unkenntnis, das ist grobe Dummheit. Einen solchen Parlamentarier müsste man wegen völliger Inkompetenz aus dem hohen Haus jagen. Aber jedes demokratische Land hat die Vertreter, die es verdient, schließlich sind die auch gewählte Idioten gewählte Abgeordnete.

Wer hätte das gedacht? Die Hamas fabriziert die humanitäre Krise im Gazastreifen, nicht Israel! Genauer beschrieben wird das in der Jerusalem Post, die Oberst Nir Press von der Gaza-Verbindungs-Verwaltung zitiert: Bei einem Treffen am Sonntagnachmittag wurde er von Vertretern des palästinensischen Gesundheitsministeriums darüber informiert, dass die Krankenhäuser zu wenig Reserven an Anästhetika haben. Montagmorgen, weniger als 24 Stunden nach der Anfrage, lieferte Israel dem Shifa-Krankenhaus 151 „Ballons“ Lachgas. „Die Palästinenser müssen nur sagen, was sie brauchen.“ Normalerweise wird einige Tage vor Eintritt des jeweiligen „Notstands“ Bescheid gesagt; aber immer wieder geschieht das nur kurzfristig, um den Leuten im Gazastreifen das Leben schwer zu machen, den Anschein einer Krise zu schaffen und die Schuld den Israelis in die Schuhe schieben zu können.

Die Synagoge Ohel Yitzhak liegt mitten im muslimischen Viertel der Jerusalemer Altstadt. Sie wurde von den Jordaniern – wie alle jüdischen Stätten – nach dem Krieg von 1948 gesprengt. Vor 15 Jahren wurde das Grundstück von einer Familie gekauft und die Synagoge wieder aufgebaut. Jetzt hat ein Rabbi vorgeschlagen, mit Hilfe der ohnehin unter der Altstadt vorhandenen Tunnel und Grabungsorte eine Passage vom jüdischen Viertel in die Synagoge zu bauen. Offensichtlich, um den jüdischen Betern zu ersparen durch das muslimische Viertel gehen zu müssen (und damit den Muslimen zu ersparen Juden sehen zu müssen). Von der Waqf (der muslimischen Tempelbergverwaltung) sind schon wieder Lügen zu hören, die Juden würden unter dem Tempelberg graben, um die Moscheen zum Einsturz zu bringen. Wir dürfen gespannt sein, was von an Propaganda kommt – wahrscheinlich, dass die Zionisten das arabische Viertel sprengen wollen.

Die „Menschenrechtsgruppen“ lernen es nicht. Jetzt hat eine versucht Studenten, die im Gazastreifen fest sitzen, freizuklagen, damit die an ihre Universitäten im Ausland zurückkehren können. Zumindest einer war gar kein Student, wie die University of North Texas bekannt gab. Das Beweis-„Dokument“ war eine Fälschung. Die „Menschenrechtler“ sollten vielleicht endlich erst einmal ihre Schützlinge überprüfen, bevor sie für sie vor Gericht gehen.

Luftfahrt-Interesse kann manchmal interessante Informationen bringen. So auch diese von der Aviation Week & Space Technology: Syriens Innenpolitik könnte zu dem offensichtlichen Erfolg der Mission [der israelischen Luftwaffe] vom 6. September geführt haben. Das Ziel war in Damaskus so geheim eingestuft, dass das Militär nicht darüber informiert und daher die Luftverteidigung unvorbereitet war, sagt ein Vertreter Israels.

Der jetzt doch nicht statt findende Strom-Boykott Israels hat schon Folgen: Ägypten will „mehr“ Strom in den Gazastreifen liefern. Das würde zumindest bedeuten, dass ein arabischer „Bruderstaat“ endlich einmal etwas sinnvolles für die PalAraber tut.

Die Zeichen mehren sich, dass der Annapolis-Gipfel entweder scheitert oder für Israel ganz mies ausgehen wird: Syrien verschiebt die „Alternativ-Konferenz“, versichert, die Legitimität von Präsident Abbas nicht in Frage zu stellen und unterstützt Einheit der palästinensischen Fraktionen. Das kann eigentlich nur heißen, dass sich die Terroristen mit dem Diktator in Damaskus geeinigt haben, wie sie vorgehen wollen. Und das kann für Israel nichts Gutes bedeuten.

Gleichzeitig schraubt Fatah-Premier Fayyad mit der nächsten Vorab-Forderung vor der Konferenz von Annapolis wieder am Druck auf Israel: Er fordert, dass Washington Druck auf Israel ausübt, damit die Konferenz ein Erfolg wird. Er verlangt von Israel Zustimmung zu einem Termin für den Abschluss der Friedensgespräche, „mutige Schritte“ schon vor der Konferenz und – und das ist die neue Forderung – die Freilassung von 2.000 palästinensischen Gefangenen (natürlich auch vor der Konferenz). Inzwischen warten die Terroristen gar nicht mehr darauf, ob Israel ihren Forderungen zustimmt oder sie in Betracht zieht, sie fordern auch so einfach immer weiter.

Der Mörder von Yitzhak Rabin ist Vater geworden (als Gefängnisinsasse!). Und das wird zu Provokationen genutzt. Sein Sohn wurde per Kaiserschnitt geboren, damit er ritusgemäß am 8. Tag nach der Geburt beschnitten werden kann – dem heutigen 4. November, dem Jahrestag der Ermordung Rabins. In was für einem Klima mag dieser Junge aufwachsen? Irgendwo hatte ich eine Überschrift gelesen, dass er ein Kind des Hasses sei. Das dürfte wohl so stimmen.

Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten – und umgekehrt anscheinend auch. Schlechte Nachrichten über der US-Arbeitsmarkt werden gerne verbreitet – und sind falsch. Wie die Arbeitslosenstatistiken für die Zeit der Bush-Regierung zeigt, liegt die Arbeitslosenquote in den USA klar unter der der Clinton-Jahre.

Ein zweiter Hort beständig schlechter Nachrichten für Bush ist der Irak. Und da fehlt dann gerne die Information, dass nicht Zahl der Opfer unter den Koalitionstruppen seit geraumer Zeit genauso kräftig sinkt wie bei der irakischen Bevölkerung. Ärgerlich, nicht wahr? Und darüber hinaus auch noch das: Bagdad ist so viel sicherer geworden, dass die Leute in die Hauptstadt zurückkehren! Wahrlich ein grausiger Meilenstein, der da erreicht wurde. Grausig allerdings vor allem für die Amerika-Hasser.

Unterdessen machen die Friedenstruppen der Weltregierung mal wieder mit weniger appetitlichen Aktivitäten auf sich aufmerksam: Mehr als 100 Blauhelme aus Sri Lanka wurden aus Haiti entfernt, nachdem sie dort in Kindersex-Skandale verwickelt sind. Gateway Pundit ergänzt diese Meldung mit einigen weiteren Links über die Geschichte des sexuellen Missbrauchs durch UN-Truppen. Die Soldaten werden übrigens von der UNO nicht weiter belangt – das ist Sache ihres Heimatlandes! (Wurde nicht in den Haag so ein Gerichtsdings etabliert, an das solche Fälle verwiesen werden könnten? Wäre das nicht eine angemessene Beschäftigung für die Robenträger dort, statt sich mit Sachen zu beschäftigen, die aus politischen Gründen dort hingetragen werden, ohne da etwas zu suchen zu haben? Immerhin heißt das Teil „Internationaler Gerichtshof“ – da sollte man dort die internationalen Verbrechen einer internationalen Weltregierungs-Truppe behandeln können!)

Potect Israel hat ein hübsches Bildchen zur “Karikatur der Woche” erklärt, das ich gerne weiter reichen möchte:

5.11.07 00:06
 



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