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Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

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Wochenend-Schaschlik

Von den „Moderaten“ in der Hamas schwärmt gelegentlich der eine oder andere Moonbat. Einer, der zu diesen „moderaten“ Terroristen unbedingt hinzugerechnet werden soll, ist Ahmed Yussef, ein Berater von Ismail Haniyeh. Der hatte z.B. reichlich Platz in der Washington Post bekommen, um dort die Hamas auf die gleiche moderate Stufe zu stellen wie die Fatah; die New York Times ließ ihn „Give Peace a Chance“ singen. Abgesehen davon, dass die Inhalte seiner „moderaten“ Äußerungen immer dementiert werden, werfen ihm jetzt Mit-Terroristen vor, er „neige der Fatah zu. Sollte dieser Mann tatsächlich ein „moderater Terrorist“ sein – wo ist der Restentsprechender Moderater in der Hamas? Der Mann ist höchstens völlig isoliert, sollte er nicht nur PR-Lügen absondern.

Bisher haben sie mit Krieg und Terror gedroht, wenn „Annapolis” nicht in ihrem Sinn ausfällt. Jetzt verfällt die Terrorführung aus der Westbank auf subtilere Drohungen: Mahmud Abbas sagte, dass im Falle eines Scheiterns von Annapolis die Fatah geschwächt werden könnte und die Hamas stärker daraus hervor gehe. Was soll man nun glauben? Den einen Terroristen, die sagen sie müssten dann wohl aufgeben, oder den anderen Terroristen, die ohnehin sicher sind die Westbank zu übernehmen, sobald Israel sich zurückzieht? Ich denke, es ist die zweite Möglichkeit.

Es gibt doch ausnahmsweise so eine Art Solidarität „arabischer Brüder“ mit ihren pal-arabischen Genossen: Kuwait gibt jährlich der UNRWA 5,1 Millionen US-Dollar für die „Flüchtlinge“. Na ja, angesichts der Summen, die aus Europa und den USA an die UNRWA gehen, ist das wohl sehr bescheiden. Mit dem bisschen Geld zu protzen ist vielleicht Mentalitätssache – oder ein Propaganda-Versuch. Die restlichen, allesamt nicht ehrlichen Inhalte der Äußerung der kuwaitischen Diplomatin bei der UNO, Mona Bebehani vor dem Komitee für besondere Politik und Dekolonisierung der 62. Vollversammlung der Vereinten Nationen waren ein Loblied auf die UNRWA dafür, dass sie die arabische Flüchtlingshaltungspolitik ermöglicht.

Es muss schon so sein, dass UNO-Einrichtungen betroffen sind, damit der Generalsekretär der Organisation sich zum Terror gegen Israel konkreter äußert. Jetzt will Ban Ki-Moon eine Untersuchung des Vorfalls, bei dem pal-arabische Terroristen von einer von der UNRWA betriebenen Schule aus ihre Beschießung vornahmen. Ban verurteilt die Benutzung der Schule als Abschussrampe, was eine ernste Verletzung der Privilegien und der Immunität der UNO darstellt. Merke: Er verurteilt nicht die Mordversuche an israelischen Zivilisten!

Die neueste „Ehrung“ für Ehud Olmert: Er ist der korrupteste Politiker Israels. An zweiter Stelle lag bei der durch Umfragen festgestellten Rangliste der ehemalige Finanzminister und Olmert-Vertraute Avraham Hirschson, an dritter der engste Vertraute Olmerts, Haim Ramon gemeinsam mit Avigdor Lieberman (Vorsitzender von Yisrael Beteinu, ein Koalitionspartner Olmerts). An vierter Stelle Verteidigungsminister Ehud Barak gemeinsam mit – einem Olmert-Vertrauten. (Informationen aus dem Nachrichten-Mailing von The Media Line vom 8.11.07)

Zum ersten Mal hat einer dem Linksfaschisten Hugo Chavez unverblümt eins auf’s Maul gegeben: Während der spanische Premier Zapatero auf dem iberamerikanischen Gipfel noch zahm empfahl, Chavez möge doch bitte diplomatischer sein und José María Aznar keinen Faschisten mehr nennen, weil dieser demokratisch gewählt (und abgewählt) worden war, giftete der Südamerikaner weiter. Das ging dem neben ihm sitzenden König Juan Carlos auf den Geist und er fragte den venezolanischen Präsidenten, warum er nicht die Klappe hält. (Nachdem dann Nicaraguas Manuel Ortega dann die Rolle des Venezolaners übernahm, verließ der König den Raum.)

11.11.07 23:12
 



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