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Das Volk macht sich Sorgen

wegen des Islam, seine Führer wegen Islamophobie

Brussels Journal, 26. April 2006

Thorbjørn Jagland ist ehemaliger Außenminister und Premierminister Norwegens aus der Arbeitspartei. Jetzt ist er Präsident des Storting, des norwegischen Parlaments und damit technisch gesprochen die ranghöchste Person des Landes nach dem König. Er schrieb vor Kurzem einen Aufsatz in der Zeitung Aftenposten; dieser hatte den Titel Islamofobi vårt nya spøkelse? (Islamophobie, unser neues Gespenst?), in dem er vor den Gefahren der Islamophobie warnte. Nach Jagland, der anscheinend das Kommunistische Manifest frei wiedergab, geht in Europa ein Gespenst um – das Gespenst der Islamophobie. Zwischen den Zeilen scheint Jagland anzudeuten, dass die Lage in Europa heute ähnlich der der 30-er Jahre ist: Wir stehen kurz vor einem neuen Weltkrieg und dem Sturz der europäischen Demokratie, einer Schlussfolgerung, der ich von ganzem Herzen zustimme. Das ist aber auch der Punkt, wo unsere Übereinstimmung endet. Nach Herrn Jagland „verstanden viel zu wenige Leute, in welch einer schicksalhaften Zeit sie lebten. Während diejenigen, die Frieden wollten, sich stritten, wurde der Faschismus stärker. An der Kreuzung zwischen den Islamisten und der Islamophobie könnte ein neuer Typ des Faschismus entstehen.“

Jagland preist die Art, wie die von der Arbeitspartei geführte norwegische Regierung die Krise handhabte, nachdem Magazinet, eine winzige christliche Zeitung, die berühmten zwölf Karikaturen Mohammeds von Jyllandsposten in Dänemark nachdruckte. Velbørn Selbekk, Herausgeber von Magazinet, hat standhaft dem Druck extremistischer Muslime (die Todesdrohungen aussprachen) und des norwegischen Establishments widerstanden. Aber dann berief Norwegens Minister für Arbeit und soziale Einbeziehung hastig eine Pressekonferenz in einem wichtigen Regierungsgebäude in Oslo ein. Dort gab Selbekk eine kriecherische Entschuldigung für den Abdruck der Karikaturen ab. An seiner Seite akzeptierte Mohammed Hamdan, Kopf des Norwegischen islamischen Rats, für 46 muslimische Organisationen diesen Akt der Reue und bat, dass alle Drohungen jetzt zurückgezogen werden. Beobachter waren Mitglieder des norwegischen Kabinetts und die größte Ansammlung von Imamen in der Geschichte Norwegens. Obwohl Jagland glaubt, wir hätten die Karikaturen-Krise auf eine gute Art und Weise beendet, befürchtet er, dass es in der allgemeinen Öffentlichkeit „wegen der pervertierten Art des Islam, die von den Extremisten vertreten wird“ eine Menge stiller Islamophobie gibt. Die rechts gerichtete Fortschrittspartei, bereits die zweitstärkste in Norwegen, ist im Zuge der Karikaturen-Affäre gewachsen und scheint nun dabei zu sein Jaglands Arbeitspartei als größte Partei des Landes abzulösen – zum ersten Mal in 80 Jahren.

Thorbjørn Jagland empfiehlt die durch die Zeit getesteten eurabischen Mathoden „den steigenden Rassismus“ zu bekämpfen. Er rühmte die Entscheidung der EU, Verhandlungen mit der Türkei zu beginnen, als genauso wichtig für Europa wie den Fall der Berliner Mauer“, natürlich ohne ein Wort über die Tatsache zu sagen, dass dies heftig gegen die Wünsche der Mehrheit der Völker fast aller EU-Staaten war. Insbesondere will Jagland, dass die Norweger aus dem Beispiel unserer Nachbarn in Schweden lernen, das nicht so „fremdenfeindlich“ ist wie unser anderer skandinavischer Nachbar, Dänemark. Meint Jagland das ernst? Schweden ist wahrscheinlich das schlimmste Land der westlichen Welt, wenn es um den Umgang mit diesen Problemen geht.

Schweden hat eine reale Arbeitslosenquote von 25%. Was passiert, sollte der schwedische Wohlfahrtsstaat zusammenbrechen? Wäre es nicht vermutlich so, dass dies eine Flut „Wohlfahrts-Touristen“ in Nachbarländer wie Norwegen auslösen würde? Diese Frage ist nie von einem einzigen Politiker dieses Landes gestellt, geschweige denn diskutiert worden. Die Zahl der Vergewaltigungs-Anklagen in Schweden hat sich in der letzten Generation vervierfacht, parallel zur muslimischen Einwanderung. Ausländische Einwohner aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien herrschen in der Gruppe der Verdächtigen bei den Vergewaltigungen vor. Die Anwältin Ann Christine Hjelm stellte fest, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger bei einem Gericht in einem fremden Land geboren wurden order ausländische Eltern hatten. In einer neuen soziologischen Erhebung ist die Welle an Raubüberfällen, die die Stadt Malmö im letzten Jahr erlebte, teil eines „Kriegs gegen die Schweden“. Das ist die Erklärung, die von den jungen Räubern im Einwanderungs-Hintergrund gegeben wird. „Wenn wir in der Stadt sind und rauben, dann führen wir einen Krieg, wir führen einen Krieg gegen die Schweden.“ Dieses Argument wurde mehrfach wiederholt. „Macht heißt für mich, dass die Schweden mich ansehen sollen, auf dem Boden liegen und meine Füße küssen.“ Die Jungs erklären lachend: „Es ist ein erregendes Gefühl in deinem Körper, wenn du jemanden beraubst; du fühlst dich befriedigt und glücklich; es fühlt sich an, als ob du Erfolg gehabt hast; es fühlt sich einfach gut an.“ „Es ist so einfach die Schweden auszurauben, so einfach.“ „Wir rauben jeden Tag, so viel wir wollen, wann immer wir wollen.“

Ein Oberstufenlehrer in Malmö entdeckte, dass rund ein Dutzend arabischer Schüler lachten und „Allahu akbar!“ riefen, während sie eine DVD ansahen, auf der ungläubige Geiseln im Irak geköpft wurden. Der Schulleiter fand nicht, dass der Vorfall eine große Sache wäre. Mindestens 139 Schulen in Schweden erlitten alleine im Jahr 2002 Brandanschläge. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Kroksbäck in der Region Malmö sagt, dass es demütigend und erniedrigend ist Feuer immer wieder in denselben Immigrantenvierteln zu löschen, während Schulkinder sie auslachen und direkt wieder ein neues anzünden. Seine Kollegen sind nicht weniger als zwanzigmal am selben Ort gewesen, jedes Mal völlig unnötig. Eine der Schulen in Malmö schloss vor Kurzem einen ganzen Jahrgangsbereich wegen zügelloser Gewalt, etwas, das in Schweden vor einer Generation unbekannt war.

Schweden ist ein semi-totalitäres Land. Es geht nur um Fassade. An der Oberfläche ist Schweden eine tolerante Nation und eine friedfertige Demokratie. In Wirklichkeit gibt es massive Zensierung der Medien durch eine abgeschlossene Elite, die Angst davor hat eine Debatte über Einwanderung zu führen. Es gibt sogar körperliche Angriffe auf Kritiker der Einwanderung durch linke Extremisten, was vom Establishment weit gehend ignoriert und damit still anerkannt worden ist, bis jetzt sogar Parteien im Parlament angegriffen werden. Es wird kein Widerspruch geduldet. Meinungsumfragen haben aufgedeckt, dass zwei von drei Schweden bezweifeln, ob der Islam mit der schwedischen Gesellschaft vereinbar ist und ein signifikanter Teil der Bevölkerung haben seit Jahren mehr Beschränkungen bei der Einwanderung haben wollte. Und doch ist nicht eine einzige im schwedischen Parlament vertretene Partei ehrlich kritisch gegenüber der multikulturellen Gesellschaft oder der gegenwärtigen Einwanderungspolitik. Die schwedische Elite gratuliert sich selbst, dass man es geschafft hat die „fremdenfeindlichen“ Parteien davon abzuhalten einen Fuß in die Tür zu bekommen, während das Land unter ihren Füßen versinkt. Nein, Herr Jagland, wir haben nichts von Schweden zu lernen außer Heuchelei bis zur Perfektion. Wir sollten sie nur studieren, um zu vermeiden, dass sie uns mit sich runter ziehen, wenn sie fallen, was sie tun werden.

Kurioserweise warnte die Zeitung Aftenposten genau zu der Zeit, als Herr Jagland vor einer ansteigenden „Islamophobie“ warnte, dass „Jugendliche“ dabei sind die norwegische Hauptstadt Oslo zu zerstören. Bei näherem Hinsehen stellt sich heraus, dass diese „Jugendlichen“ eine erstaunliche Ähnlichkeit mit denselben „Jugendlichen“ mit muslimischem Hintergrund haben, die so viele Städte in ganz Westeuropa zerstören:

Youths Destroying Olso

Kriminelle Jugendliche sind dabei die soziale Umwelt in Oslo zu zerstören; zu diesem Schluss kommt ein Gericht in Oslo. Junge Mädchen werden vergewaltigt und beraubt. Schulkinder werden mit dem Tod bedroht, ausgeraubt und angegriffen. Die Stovner-Polizei deckt derzeit eine weitere gewalttätige Bande in Grorudvalley, in den Außerbezirken von Oslo auf. Vier Jungen wurden Sonntagabend, 5. Februar ausgeraubt. Acht Jugendliche, 15 bis 18 Jahre alt, wurden verhaftet und werden nun wegen Raubes angeklagt. Alle Verdächtigen stammen aus dem Ausland. Einer der Verdächtigen, ein Somali, der letzte Woche 17 Jahre alt wurde, erschien vor Gericht und wurde ins Gefängnis geschickt, um die Gesellschaft zu schützen. Nur vier Tage nach seiner Festnahme sollte er wegen eines anderen Raubes vor Gericht erscheinen. Um zu vermeiden, dass der Jugendliche mit den anderen frei kommt, wurde er direkt ins Gefängnis von Oslo geschickt, um seine Strafe für mehrere Raube, eine Vergewaltigung und der Beihilfe zur Vergewaltigung zu verbüßen.


Der 17-jährige Somali hat verschiedene schwere Verbrechen auf dem Gewissen, aber das Schlimmste ist vermutlich die Vergewaltigung eines jungen Mädchens in Hoybraaten (einem Vorort von Oslo) vor einem Jahr. Das Gericht von Oslo erklärt, dass die Vergewaltigung ungewöhnlich brutal war und mehrere Stunden dauert. Das Mädchen wurde mit einem Messer bedroht und geschlagen. Der Somali würgte das Mädchen so brutal und so lange, dass der sie hinterher behandelnde Arzt sagte, sie hätte sterben können. Ihre Stimme hat sich verändert. Das Mädchen leidet unter ernsten psychologischen Problemen in Folge des Angriffs. Der Jugendliche wurde zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er drei Jahre auf Bewährung bekommt, was bedeutet, dass er nur eineinhalb Jahre absitzen wird. Die Strafe schloss eine weitere Vergewaltigung ein, bei der sein norwegisch-marokkanischer Freund ein 13-jährigies Mädchen vergewaltigte, während der Somali half sie zu bedrohen und Wache stand. Sie wurde ebenfalls brutal behandelt und hat nach dieser Erfahrung ernste Probleme. Das Gericht erklärt, dass das Mädchen von der Familie des norwegischen Marokkaners und seinen Freunden belästigt wird. Das ging so weit, dass das Mädchen über ihre eigene Mutter böse war, weil die der Polizei den Namen des Vergewaltigers gab. Das Mädchen wollte die Beleidiger bezahlen, damit sie sie in Ruhe ließen. Ihr psychologischer Zustand wurde so schlimm, dass sie zwangsweise in eine psychiatrische Einrichtung geschickt werden musste. Sie kann nicht mehr zur Schule gehen.

Aftenposten sollte dafür gelobt werden, dass es diesen politisch nicht korrekten Arikel überhaupt abdruckte, was unglücklicherweise in den norwegischen Medien selten ist. Der Original-Artikel in Norwegen erhielt schnell mehr als 100 Leser-Kommentare. Es gab so viele wütende Kommentare, dass die Zeitung sich plötzlich entschloss, diese zu entfernen. Mein allgemeiner Eindruck ist, dass ein rapide zunehmender Teil der Bevölkerung den Muslimen misstraut. Nur massive Zensur der Medien verdeckt diese Tatsache und ich habe den Verdacht, dass dasselbe für einen Großteil Europas gilt. Allerdings hat Aftenposten anscheinend einen Artikel vergessen, den sie vor fünf Jahren abdruckten. 2001 waren nach Angaben einer polizeilichen Studie zwei von drei in Norwegens Hauptstadt wegen Vergewaltigung Angeklagte Einwanderer mit nicht westlichem Hintergrund. Norwegische Frauen waren in 80 Prozent der Fälle die Opfer. Ein führendes Mitlgied der Liberalen Partei (Venstre), Odd Einar Dørum, verlangte, dass all diese Zahlen auf den Tisch gelegt würden: „Ein Dreckskerl ist ein Dreckskerl, egal, welche Hautfarbe er hat.“ Von 2001 bis 2005 war D&oshlash;rum Norwegens Justizminister und seit 2001 hat niemand hat diese Statistik zu Gesicht bekommen. Die Zahl der Vergewaltigungsverfahren hat in Oslo weiter zugenommen. Es gibt reichlich Belege brutaler Massenvergewaltigungen, was früher in Skandinavien selten gewesen ist, und dass diese von Einwanderern an einheimischen Mädchen verübt werden.

Die Behörden haben nicht nur nichts unternommen, um diesen Trend rassistischer Angriffe gegen einheimische Norweger zu stoppen, sie haben zunehmend Schritte unternommen, um scharf gegen „Rassismus“ durch die Einheimischen vorzugehen. Stortinget, das norwegische Parlament, verabschiedete 2005 ein neues Antidiskriminierungsgesetz, das von der damaligen Integrationsministerin Erna Solberg vorbereitet wurde, die früher schon die Einrichtung eines Scharia-Gerichts in Norwegen forderte. Das Gesetz sagt in sehr klaren Worten, dass in Fällen des Verdachts direkter oder indirekter Diskriminierung wegen Religion oder Ethnik einheimische Norweger schuldig sind, bis das Gegenteil bewiesen ist. Per Sandberg, Einwanderungssprecher der rechts gerichteten Fortschrittspartei, fürchtet, dass das Gesetz die Rechte des normalen, gesetzestreuen norwegischen Bürgers gefährden wird. Die Umkehr der Beweislast ist verbunden mit einer Verpflichtung Schadenersatz zu zahlen, was bedeutet, dass unschuldige Personen riskieren hoch Summen zahlen zu müssen für Dinge, die sie nicht gemacht haben. FOMI, einer norwegische antiislamische Internetseite, wurde vor Kurzem verklagt „Rasissmus und Islamophibie zu verbreiten“, weil sie einen von mehreren Artikeln des Frontpage Magazine über eine muslimische Vergewaltigungswelle im Westen übersetzte und kommentierte.

Bruce Bawer, Autor des kürzlich veröffentlichten Buchs „While Europe Slept: How Radical Islam is Destroying the West from Within“ (Während Europa schlief: Wie der radikale Islam den Westen von innen zerstört) widmet einen guten Teil seiner Schriften den europäischen Medien, was angemessen ist. Der norwegische Premierminister und Führer der Arbeitspartei, Jens Stoltenberg, hat erklärt, dass „journalistische Mannigfaltigkeit zu wichtig ist, um dem Markt überlassen zu werden“. Die Regierung betreibt immer noch zwei der vier norwegischen Fernsehkanäle und drei der landesweiten Radiosender. NRK, das norwegische Äquivalent zur BBC in Großbritannien, einschließlich derselben antiamerikanischen, antiisraelischen und proislamischen Einseitigkeit, war bis 1992, drei Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, der einzige landesweite Fernsehkanal Norwegens. Der Führer der rechts gerichteten Fortschrittspartei, Carl I. Hagen, hat NRK als „ARK“ oder „Sendeanstalt der Arbeitspartei“ bezeichnet, da seit den 1990-er Jahren die meisten ihrer Leiter ehemalige Mitglieder der Arbeitspartei waren. Zusätzlich, was in den USA undenkbar wäre, subventionieren die norwegischen Steuerzahler kommerzielle norwegische Zeitungen. Das soll angeblich die Meinungsvielfalt sicher stellen. Das System bedeutet, dass Norwegens Steuerzahler, ob sie nun wollen oder nicht, die Existenz der norwegischen kommunistischen Zeitung „Klassekampen“ (Klassenkampf) subventionieren, deren Mitglieder in den 1970er Jahren energisch jeden Massenmord durch Pol Pot und seine Genossen in Kambodscha leugneten und die Vorwürfe als „kapitalistische Lügen“ anprangerten. Norwegens einziger Professor für Journalismus auf Universitätsebene, Sigurd Allern, ist ein früherer Leiter der Kommunistischen Partei. Er lehrt heute an der Universität von Oslo zukünftige Journalisten kritisches Denken.

Gleichzeitig hat Norwegen Mühe eine einzige anständige konservative Zeitung vorzuzeigen; dem kommt die Wirtschafts-Tageszeitung „Dagens N&230;ringsliv“ am nächsten. Die am weitesten rechts stehenden Zeitungen wie „Aftenposten“ oder „VG“ könnten am besten noch als zentristisch oder eher leicht links beschrieben werden, mit ein paar einzelnen Journalisten, die mitte-rechts sind. Vielfalt der Medien bedeutet daher in Norwegen die ganze Bandbreite von extrem links bis weich links, wobei das norwegische Äquivalent der „New York Times“ das rechteste ist, was man bekommt. Wie Bawer anmerkt: Als er erstmalig nach Norwegen kam, war er von der Zahl der Zeitungen beeindruckt, die die Normalbürger täglich lesen. Erst später begann er in Frage zu stellen, welche Informationen ihnen in diesen Zeitungen tatsächlich vorgesetzt wurden.

Die Norweger sind stolz auf ihre fortschrittliche und informierte Weltsicht; sie betrachten die Amerikaner als etwas einfach und von FOX News-Propaganda einer Gehirnwäsche unterzogen. Allein das Wort oder Konzept „Eurabia“ ist in allen norwegischen Medien kaum einmal erwähnt worden. Ein prominenter Journalist, nach norwegischen Standards kein Linker, erzählte mir, dass Eurabia bloß eine weitere Verschwörungstheorie sei, gleichzusetzen mit den „Protokollen der Weisen von Zion“. Kari Vogt, Religionshistorikerin an der Universität von Oslo und weithin als führende Islam-Expertin des Landes betrachtet, erklärte, dass Ibn Warraqs Buch „Warum ich kein Muslim bin“ genauso irrelevant für das Studium des Islam ist wie die „Protokolle“ für das Studiumd es Judentums. Eine norwegische Nichtregierungs-Organisation namens „Freedom of Expression Fund“ (Stiftung für Redefreiheit) unterstützt die Übersetzung und Veröffentlichung der Reden von bin Laden. Sie verliehen außerdem dem Herausgeber der kommunistischen Zeitung „Klassekampen“ den „Preis für Redefreiheit“ für seinen Mut zur Verteidigung der freien Rede. Er hat in seinen Kolumnen Sympathien für islamische Terroristen gezeigt.

Aus irgendeinem seltsamen Grund ist Bruce Bawers Buch bisher von den norwegischen Medien weit gehend ignoriert worden, trotz der Tatsache, dass Bawer in Norwegen lebet und sein Werk mit Interesse von Experten und Laien auf beiden Seiten des Atlantik gelesen wird. Könnte es sein, dass Herr Bawer einige sensitive Punkte berührt hat, über die die fortschrittliche norwegische Presse nicht reden mag? Michael Moores die USA kritisierenden Bücher wurden ins Norwegische übersetzt und verkauften sich gut. Besteht die Chance, dass dies mit Bawers Buch geschehen wird, das Europa kritisiert?

Herr Jagland sorgt sich um die Möglichkeiten einer neuen, mächtigen faschistischen Bewegung in Europa, und offen gesagt mache ich das auch. Aber das muss nicht passieren, wenn die Menschen das Gefühl haben, dass ihre Interessen von ihren gewählten Führern so hoch gehalten werden, wie sie das sollten. Wenn jedoch eine Regierung nicht länger die Sicherheit ihrer Bürger vernünftig garantieren kann, sind die Tage dieser Regierung gezählt und die Tage dieses Regierungssystems könnten ebenfalls gezählt sein. Es hat Jahrhunderte harter und kluger Arbeit gebraucht, um unsere zivilisierte westliche Gesellschaft aufzubauen, aber wenn man die derzeitigen Ereignisse beurteilt, könnte es nur ein paar kurze Jahrzehnte benötigen, dass diese Zivilisation kollektiven Selbstmord begeht. Es ist erstaunlich eine solch rapide Auflösung Jahrhunderte alter europäischer Länder durch Einwanderung ohne Assimilation zu sehen. I habe norwegische Historiker und „Experten“ gelesen, die behaupten, dass es keinen Grund gibt sich wegen dieser massiven Einwanderung zu sorgen, weil es immer Einwanderung gegeben hat und diese Situation nicht neu sei.

Das ist eine clevere Form der Lüge. Am Beginn des 21. Jahrhunderts ist die Gesamtzahl der Menschen auf diesem Planeten immens größer als jemals zuvor in der Geschichte der menschlichen Rasse. Verbunden mit modernen Kommunikationsmitteln bekommen wir die größten und schnellsten Bevölkerungstransfers, die je verzeichnet wurden, groß genug, um Nationen zu zerstören oder, im Fall Europas, vielleicht sogar gesamte Kontinente. Dies ist „die große Vernichtung von Völkern“ und kleine skandinavische Nationen mit wenigen Millionen Einwohnern, ein Tropfen im Meer der Menschheit, werden von diesem Prozess komplett zerdrückt, wenn sie nicht starke Schritte zur Begrenzung der Einwanderung unternehmen. Das ist die einfache Wahrheit. Und doch ist alles, was unsere so genannten Führer unternehmen können, vor „Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen. Dr. Ole Jørgen Anfindsen, Herausgeber von „HonestThinking.org“, glaubt, dass die norwegischen Behörden bei Prognosen zu den Zahlen der Immigranten geschummelt haben. Nach seinen Zahlen werden die ethnischen Norweger noch vor 2050 in ihrem eigenen Land zur Minderheit werden, wenn die derzeitigen Trends weiter gehen, in Oslo schon lange vorher. Die Zahl der Muslime über 15 Jahre in Norwegen hat sich vervierfacht, was ein jährliches Wachstum von mehr als 9% bedeutet.

Bei unverändert bleibenden Trends werden die Norweger in ihrer eigenen Hauptstadt innerhalb weniger Jahrzehnte eine Minderheit sein, eine Situation, die seit der Gründung Oslos vor tausend Jahren nie zustande gekommen ist. Neuankömmlinge ziehen in ein Viertel, behandeln die Einheimischen brutal, die zu weich geworden sind, um sich selbst dort zu halten. Dieses Szenario ist überhaupt nicht neu; es hat seit tausenden Jahren stattgefunden, so lange die Menschheit existiert. Das ist das harte Gesetz der Natur. Was in diesem Fall einmalig ist: die ursprünglichen Einwohner dieses Landes werden von ihren eigenen Führern gezwungen ihre eigene Kolonisierung und schließliche Auslöschung zu finanzieren, die das als einen Akt der „Toleranz“ darstellen.

mit freundlicher Genehmigung des Brussels Journal; das englischsprachige Original befindet sich hier

politically incorrect hat eine weitere Blüte skandinavischer Blindheit in petto.

2.5.06 21:22
 



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