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Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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“Beleidigt sein“ als Profession

Und sie haben ja auch über alle Maßen Grund dazu. Da gehen diese unverschämten Ungläubigen hin und malen einfach Bildchen von Mohammed. Und dann drucken haufenweise Zeitungen die Bilder auch noch ab! Einfach so, trotz des Verbotes durch Imame und trotz übelster Drohungen. Dass das einfach nicht hilft, denen den Kopf abschlagen zu wollen ist ja schon eine erneute Dreistigkeit. Also muss man große Demonstrationen machen, auf denen dann weiter gedroht wird. Beispiele aus London: „Europa, du wirst zahlen, deine Vernichtung kommt noch“, „Köpft die, die den Islam beleidigen“, „Europa, du wirst zahlen, dein 11. September kommt erst noch“.

Und dann haben diese dreisten Schweinfleischesser doch die Frechheit immer noch nicht aufzuhören! (Na ja, haufenweise gekrochen kamen sie, aber nicht genug von ihnen und nicht weit genug.) Alleine in den letzten zwei Wochen gleich wieder drei furchtbare Verbrechen: Ein Kölner Puff-Hochhaus, das mit der FIFA-WM und den Teilnehmer-Flaggen wirbt „Die Welt zu Gast bei Freundinnen“ – die haben aber auf die Drohungen der Anwendung von mitgebrachten Waffen dann reagiert und die Fahnen von Saudi Arabien und dem Iran übertüncht. (Wieso wurde für die tunesische Fahne nicht Gleiches verlangt?) Dann die gelben Schlitzaugen mit dem roten Gebetbuch: Ein Haufen mit knappen Bikinis bekleidete Frauen und immer auf der Linken Brust die Fahne eines WM-Teilnehmers. Saudi-Land war an der Decke, aus der Mullahkratie drangen böse Worte und das war natürlich alles wieder eine gezielte Aktion, gegen die man sich „wehren“ muss. Und jetzt wieder diese Deutschen: Fußbälle mit den Flaggen der WM-Teilnehmer hat eine fränkische Sparkasse einfach so verteilt, damit deutsche Kinder die heiligen Worte des islamischen Bekenntnisses, das auch noch das Wort „Allah“ enthält, mit Füßen treten können! Das darf ja wohl nicht wahr sein! Wie kann man nur so etwas machen!
Die Sparkasse ist gehörig zerknirscht und bereut aufrichtig ihre Untat. Aber die 30.000 schon verteilten Bälle sind wohl nicht zurückzuholen.

Das kann alles nur eins sein: Eine Verschwörung gegen den Islam! Der Westen ist auf einem Kreuzzug! Und wenn die Muslime dem keinen Einhalt gebieten – mit allen Mitteln – dann wird Allah ihnen gar nicht mehr wohl gesonnen sein. Also heißt es zuschlagen, sich durchsetzen und stärksten Druck ausüben. Es gibt keine harmlosen Verbrechen gegen den Islam. Und wenn diese Dreckskerle in Europa, diese Kreuzfahrer gegen den ach so barmherzigen Gott des Propheten Mohammed, sich nicht beugen, dann müssen sie die Konsequenzen erleben! Sie haben keine Rechte und dürfen sich keinen Fehltritt leisten können. Der Islam hat alles zu beherrschen. Sei Gesetz hat überall zu gelten, auch da, wo die Muslime in der Minderheit (oder auch gar nicht vorhanden) sind. Der Islam der Wahhabiten und auch der Teheraner Mullahs, wohlgemerkt. Und wehe, es kommt einer und erzählt was von einem anderen Islam, der mit den Fehltritten der grausamen Christenbanden klar kommt, sie abstreift und nicht auf Teufel komm raus dominieren will, dann kann der aber was erleben. Der ist kein Muslim! Der ist abgefallen! (Und was mit Apostaten passiert, wissen wir ja...)

Ich habe langsam die Schnauze voll davon, dass die beleidigten neuen Herrenmenschen mit ihrem grünen Buch überall das Sagen haben wollen. Wenn sie jede Freude, jedes Spiel versauen wollen, dann reicht’s wirklich. Und wenn sie nicht wollen, dass ihre Fahne auf Fußbällen abgedruckt wird, dann sollten sie den Sport nicht ausüben. Wenn sie nicht wollen, dass freundliche Gesten mit Bikinis statt finden, dann sollten sie sich nicht für das entsprechende Ereignis qualifizieren, sondern ihm fern bleiben. Und wenn sie nicht wollen, dass man sich mit Karikaturen über ihren Propheten auseinandersetzt, dann sollten sie vielleicht etwas weniger mit Terror, Tod und Verstümmelungen drohen und arbeiten. Vielleicht kommt irgendwann mal einer der Irren in Riyadh oder Teheran auf die Idee, dass sich in diesen Karikaturen das spiegelt, was diese Vertreter der „Religion des Friedens“ so von sich geben und wie sie sich gebärden. Aber wenn dieser Jemand das dann äußert, dann wird er ganz schnell gar nichts mehr äußern können, nicht wahr? Womit wir wieder da wären, wo es überhaupt anfing: dem Grund, dass diese Karikaturen überhaupt erst gezeichnet wurden – von denen vielleicht zwei oder maximal drei wirklich eine kritische Attacke gegen die Islamisten darstellten und die gar nicht reichten, um im Nahen Osten die „Demonstrationen“ loszutreten; dafür brauchte es neben viel Zeit dreier „Ergänzungen“ durch den Lügen-Imam aus Dänemark. Und solchen Leuten sollen wir uns beugen!

6.5.06 18:25
 



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