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Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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60 Jahre Medienland NRW

WDR5, 9.20 – 10 Uhr, Sendung „Funkhaus Wallraffplatz“ – zwei Experten und ein Moderator loben nicht nur das Land, sondern auch die Zeitungen (leicht eingeschränkt) und den WDR. Leicht kritische Anmerkungen gab es nur da, wo es dem Land wie dem WDR nicht weh tat – so das Fehlen einer landesweiten Tageszeitung und die Abwanderung von viva nach Berlin und der Rückgang der Unterstützung der Politik in der Entwicklung der Medien.

Nun ist nicht zu bestreiten, dass es in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Medienproduktionsfirmen. Das heißt aber nicht allzu viel. Denn der größte Teil dieser Firmen „produziert“ – arbeitet den Sendern zu. Die Zeitungslandschaft und Radioprogramme sind dagegen doch sehr eingeschränkt und verdienen die Lobhudelei nicht, die von den drei Herren weit gehend betrieben wurde.

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem eingeschränkten Hörfunk-Angebot fand z.B. nicht statt, obwohl ein Anrufer das thematisierte; lediglich dass die wenigen vorhandenen Frequenzen nicht ausreichen, um mehr Radio anzubieten, wurde angegeben und dann dazu der „Vorwurf“ gemacht, dass die Briten immer noch zwei Frequenzen besetzen – für die „wenigen Soldaten“ sei das eigentlich nicht tragbar.
Fragt sich nur, wie das gekommen ist – und das wird totgeschwiegen. Die krakenartige Ausbreitung des WDR, der von der SPD-Landesregierung in den 1980ern haufenweise Frequenzen zugeschanzt bekam und damit verbunden die Verhinderung von privater landesweiter Konkurrenz war nicht gefragt. Ich hätte gerne in der Sendung thematisiert, dass in jedem anderen Bundesland neben dem öffentlich-rechtlichen Sender mindestens ein weiterer Radiosender landesweit sendet; leider bekam ich nur Besetztzeichen.

Und in der Zeitungslandschaft? Wenn ich mir Köln ansehe, dann erlebe ich die „publizistische Vielfalt“ in der Einverleibung der Kölner Tageszeitungen durch den Verlag Neven-Dumont. Daneben gibt es nur noch die BILD. Fertig. Neven-Dumont hat zwar z.B. bei der Übernahme der „Kölnischen Rundschau“ versprochen, dass diese ihr eigenes Profil behalten wird – aber wie lange wird sich eine dem Mutterkonzern gehörende Zeitung deren inhaltlichen und vor allem politischen Denkrichtung entziehen können? Die sonstige Konkurrenz, die sich vor ein paar Jahren in Form von kostenlosen Zeitungen wie 20 Minuten auftat, wurde mit Hilfe von viel Politik und etwas Justiz erfolgreich verdrängt. Monopol als Vielfalt verkaufen ist eine Stärke im Medienland NRW - denn in anderen Regionen sieht es wohl kaum anders aus.

19.8.06 18:24
 



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