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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Possenspiele

Israelnetz meldet, dass der oberste Hamas-Terrorist, Khaled Meschaal in Damaskus, Israel einen zehnjährigen Waffenstillstand angeboten haben soll. Dann sei er bereit einen palästinensischen Staat in den „Grenzen von 1967“ zu gründen. Anerkennen werde die Hamas Israel aber nicht. Das „legitimiere die Besatzung“.

Das ist ja alles wunderschön. Wieder einmal wird die Hudna beschworen, das verlogene und zeitlich begrenzte „Friedensangebot“, dem mit absoluter Sicherheit der totale Krieg wieder folgen wird. Daraus machen die Terroristen auch keinen Hehl. Nur im Westen, da werden sie sich wieder drauf stürzen und Israel unter Druck setzen, sich auf diesen falschen Kuhhandel einzulassen – im Sinne des „Friedens“ und um den Palästinensern ihr Selbstbestimmungsrecht nicht weiter vorzuenthalten.

Wie dieses Selbstbestimmungsrecht gesehen wird und wahrgenommen werden soll, hat Ministerpräsident Hanije gerade erst – in etwa zeitgleich mit dem „Waffenstillstands“-Angebot aus Damaskus – in Teheran klar gemacht: Während eines Treffens mit dem spirituellen Leiter im Iran, Ajatollah Ali Chamenei, sagte Hanije, dass der bewaffnete Kampf der einzige Weg sei, um "Palästina" von der "Besatzung" zu befreien. Schließlich muss Israel erst einmal alles aufgeben, was es 1967 gewonnen hat, dann die Millionen palästinensische „Flüchtlinge“ aufnehmen, damit es erst in ein paar Jahren seine gewaltsame Beseitigung hinnimmt.

Das werden unsere Friedensbesoffenen natürlich unter den Teppich kehren. Nach dem Motto: Lieber 10 Jahre Ruhe und danach mausetot, als jetzt weiter der Gefahr ausgesetzt. Das ist so schön bequem, wenn’s um die Juden und ihren Staat geht. Uns betrifft das ja nicht. Nach uns die Sintflut. Und wenn’s die des Jihad gegen den Judenstaat ist. Dann können sie ja wieder tote Juden betrauern – wenn die lange genug tot sind und nichts mehr dagegen unternehmen können. Der Westen hat eine ganz besondere Trauerkultur, wenn es um Juden geht...

Derweil macht zeigen die iranischen Terroristen-Helfer, wie sie es mit der „Aufarbeitung“ des Holocaust halten wollen, zu der heute eine Konferenz beginnt (ICEJ-Newsletter, noch nicht online). Der israelische Araber, der in seinem Haus eine Holocaust-Ausstellung eröffnete – ein Rechtsanwalt aus Nazareth – erhielt kein Visum. So viel zur objektiven Suche nach der Wahrheit über den Holocaust.
Irgendwelche wirklichen ernsthaften Reaktionen im Westen auf diese Konferenz? Insbesondere in Deutschland? Ehud Olmert will die Doppelmoral der Deutschen Republik bei seinem Staatsbesuch ansprechen, mit der unsere Bundesregierung einerseits zwar Lippenbekenntnisse gegen den Mullah-Antisemitismus und die Israel-Vernichtungs-Fantasien von sich gibt, andererseits aber staatliche Bürgschaften für Firmen übernimmt, die mit dem Mullah-Regime Handel treiben. Possierlich. (Olmerts Ankündigung genauso wie das deutschte Verhalten.)

Die nächste Posse spielt sich etwas weiter nördlich ab: Frankreich will seine militärischen Drohnen einsetzen, damit die Israelis ihre Aufklärungsflüge einstellen. Damit schlügen die Franzosen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die verhassten Juden würden keine Flugzeuge mehr schicken (was diese ablehnen), wodurch die Franzosen wieder einen Stein bei den Terroristen und Despoten im Brett haben. Zudem könnten sie mit den Aufklärungsflügen für ihre Militärprodukte werben und sie in Konkurrenz zu Israel verkaufen., weil im Einsatz reichlich erprobt.
Oberposse: Sie würden auch kontrollieren, welche Informationen Israel erhält und welche nicht. Und das alleine ist Grund genug für die Israelis sich nicht auf den Blödsinn einzulassen. (Mal sehen, wie lange Olmert et. al. das durchhalten!)

In all das Geschehen passt die Nahostreise unseres Außenministers von letzter Woche, die einzig und allein der Selbstverblödung diente. Realitätsfernere Ansätze zur „Lösung“ des Nahostkonflikts als die von ihm geforderten Einbindungen des Iran und Syriens als wichtige Mitspieler für die Friedensfindung kann es wohl nicht geben. Wie bescheuert muss man eigentlich sein, dass selbst Ehud Olmert kritische Worte für Steinmeier fand? Die deutsche Nahost-Außenpolitik ist keine Politik, sie ist ein einziges Wolkenkuckucksheim, das mit den Fakten vor Ort nichts nun überhaupt nichts mehr zu tun hat! Possenhansel ist wohl das Geringste, was man dem Herrn an der Spite des Auswärtigen Amtes als Titel zugestehen kann.

11.12.06 18:39
 



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