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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Bischof Hubers Entdeckungsreise

Der Chef der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Huber, hat herausgefunden, was im Nachen Osten Sache ist. Er war da. In Beirut. Und er hat etwas entdeckt:

Unsere späte christliche Einsicht in Gottes ungekündigten Bund mit dem Volk, dem Jesus entstammte, wie die besondere Verantwortung Deutschlands für das Existenzrecht des Staates Israel werden uns den Mund für notwendige Kritik am Handeln der Regierung Israels nicht verschließen.

Mit anderen Worten: Gerade weil wir als Christen und als Deutsche eine besondere Verantwortung haben, müssen wir Israel „kritisieren“! Gerade deshalb müssen wir den Israelis als Überväter vorschreiben, was sie alles zu unterlassen haben!

Dabei scheint es dem Herrn Bischof lieber zu sein, die Israelis hätten mehr Schaden angerichtet. Schließlich betont er, bei seinem Besuch in Beirut – von einem „kundigen Führer“ durch den Süden der Stadt geführt; einmal darf geraten werden, welcher Gruppierung der wohl zugeschrieben werden kann – sei „nicht die willkürliche Zerstörung erkennbar, die Katjuscha-Raketen im Norden Israels anrichteten“. Positiv? Negativ! Denn direkt darauf stellt er fest: „Es ist in diesem Fall die gezielte Zerstörung von Straßen und Häusern, die den Wahnwitz des Krieges vor Augen führt.“

Also nicht die willkürlichen Zerstörungen im Norden Israels führen den Wahnwitz des Krieges vor Augen, sondern die gezielten Zerstörungen durch die Israelis. Wir wissen also, wo wir die schlimmeren Kriegsführer suchen müssen! Und wer gezielt schießt, damit möglichst wenige Unschuldige getroffen werden, ist der Unmensch. Wem egal ist, wen er trifft, Hauptsache es sind Zivilisten, der ist weniger schlimm!

Und so kann Bischof Huber auch die „entsetzliche Präzision“ beklagen, mit der Israel hier zerstört hat. Ja, hätten die Israelis denn ein ungezieltes Flächenbombardement veranstalten sollen?????

Die hätte wenigstens das Vokabular verdient, das der Herr Bischof an den Tag legt: “ Das Ausmaß der Zerstörung in Beirut, die ich Mitte Oktober mit eigenen Augen sah, geht weit über das hinaus, was ich mir zuvor vorgestellt hatte. Das hat mich in der Überzeugung bestärkt, dass die Reaktion Israels das Maß der Verhältnismäßigkeit weit überschritten hat; auch israelische Kritiker sehen das so.“ Klar, die Alibijuden dürfen auch nicht fehlen.

Es scheint die christliche Liebe der deutschen evangelischen Amtskirche zu den Juden zu kennzeichnen, dass sie einen Staat, der verzweifelt um sein Überleben kämpfen muss, als den Bösen beschreibt, während die Kritik an der Terrororganisation Hisbollah, die den Krieg nicht nur angezettelt, sondern auch fast ausschließlich mit dem Beschuss ziviler Ziele mit grausamen Waffen betrieben hat, praktisch ausbleibt. Die Verwendung von Phosphormunition durch die Israelis kritisiert Huber – über die Schrapnell-Raketen und die Streubomben der Hisbollah sagt er nichts. Seine Kritik an der Hisbollah erschöpft sich in der neben der üblichen Feststellung der Unverhältnismäßigkeit genauso üblichen Feststellung einer „Spirale der Gewalt“, die durchbrochen werden müsse. Dem Bischof kommt der Gedanke nicht, dass die von ihm so unverhältnismäßig falsch angebrachte „Spirale“ in dem Moment durchbrochen ist, wo die Terroristen ihren Terror einstellen. Nein, Israel muss den Durchbruch erbringen!

Bischof Huber hat die Augen fest geschlossen. Er sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Er ist das personifizierte Musterbeispiel dafür, wie eine große Kirche sich alibihaft für den Staat Israel einsetzt, indem sie den Staat zum Unrechtsstaat erklärt. Was für eine Sorge und Unterstützung der Opfer des arabischen Hasses! Moderne Judenvernichtung sieht nicht so krude aus wie unter den Nazis. Sie kommt im Mantel der Hilfe für die zu Vernichtenden daher. Und unter dem Deckmantel der Fürsorge. Hilfe und Fürsorge, die die Juden/Israelis entmündigt und seine Feinde stärkt. Im Namen des Gottes Israels!

6.11.06 22:32
 



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