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Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

Qassam-Kalender
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Kaffiyah Y'Israelit

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Der Schaschlikspieß

Eine gute Definition zur Unterscheidung von Antisemiten und einfach nur verwirrten Menschen, die Gut und Böse nicht unterscheiden können, lieferte Rabbi Shmuley Boteach am Beispiel von Jimmy Carter in der Jerusalem Post vom 26.12.2006. Demnach können wir sagen, dass Carter kein Antisemit ist. Was allerdings sein Verhalten nicht besser macht, sondern nur weiter belegt, wie wirr und orientierungslos der Mann ist. Die Lehre, die der Rabbi ihm mitgibt: Bevor jemand als Gutmensch die Welt verbessern will, sollte er die Fähigkeit entwickeln das Gute zu erkennen.

Die syrische Nachrichtenagentur SANA zitierte den „Stabschef der palästinensischen Befreiungsarmee“, Brigadegeneral Mohammed Tarq al-Khadra: Der Widerstand hat sich als der richtige Weg zur Befreiung des Landes und der Wiederherstellung der legalen Rechte erwiesen. Dabei stellte er den Sieg des libanesischen nationalen Widerstands gegen die brutale israelische Aggression vom letzten Juli und den Sieg über die israelischen Streitkräfte von 2000 beispielhaft heraus.
Mit anderen Worten: Die Terroristen wollen keine friedliche Lösung, sie wollen Sieg durch Terror. Schöne Aussichten.

Sogar in der linken Tageszeitung Ha’aretz wird inzwischen geschrieben, dass die Zurückhaltung Israels angesichts der fortgesetzten Qassam-Angriffe gefährlich ist, weil das Präzedenzfälle setzt, die für Israel nicht gut sind. Begründung: „Einen Monat lang hat Israel seinen Nachbarn beigebracht, dass das Abfeuern von Raketen auf seine Bürger erlaubt und akzeptabel ist, den Einwohnern von Sderot angedeutet, dass ihr Leiden nicht wichtig ist und der internationalen Gemeinschaft die Botschaft vermittelt, dass die Nichteinhaltung von Vereinbarungen nicht weiter schlimm ist. So, wie Israel den Waffenschmuggel im Libanon ignoriert, der im Gegensatz zu Resolution 1701 steht, so hat es sich effektiv mit dem Qassam-Feuer abgefunden, trotz des Waffenstillstands, der die Palästinenser verpflichtete es zu stoppen.“
Wenn sich sogar schon Ha’aretz so äußert, dann sollte Olmert vielleicht langsam merken, auf welchem Holzweg er sich befindet. Aber den kümmert ja nicht, was andere sagen. Er fällt viele Entscheidungen, ohne sich vorher mit anderen zu beraten. Da kann man sich vorstellen, wie weit weg von der Realität der Mann sich befindet.

Londonistan at work: Im August brachte die BBC (ausgerechnet!) eine einstündige Sendung in ihrem Inverstigativ-Magazin Panorama (bitte nicht verwechseln mit dem ARD-Teil) einen langen Bericht über die britische muslimische Wohlfahrtsorganisation interpal und ihre Verbindungen zum internationalen islamischen Terror – als Finanzier der Terroristen. Hier ist der Videostream und hier eine Verschriftlichung der Sendung (in Englisch). Trotz der Doppelrolle eines der Bosse von interpal als hochrangiges Mitglied einer Gruppe von Organisationen, der Yussuf Qaradawi vorsteht, kamen bisherige „Untersuchungen“ immer zum Schluss, dass mit interpal alles in Ordnung ist. Auch nach dem BBC-Bericht. Jetzt soll dann doch noch eine Untersuchung erfolgen. Mal sehen, was sie diesmal finden, um die Truppe freizusprechen.

Und wo wir schon bei Londonistan sind: Eine unheimlich „moderate“ Schleiereule (Muslima mit nur mit einem Sehschlitz versehenen Ganzkörper-Kondom aus dickem Stoff) hat auf dem britischen Channel 4 eine „alternative Weihnachtsbotschaft“ verkündet. Und aus einem falschen Schutzkomplex heraus wollte man dort ihre Identität nicht lüften. Wer sie wirklich ist und was sie wirklich denkt, hat u.a. Politically Incorrect aus dem Englischen geholt.

Weiter geht’s mit der Weigerung in Großbritannien lebender Muslime, sich in Krankenhäusern die Hände zu desinfizieren, weil die dafür verwendeten Mittel Alkohol enthalten. Hey, lutscht ihr so sehr am Daumen, dass die Berührung von Alkohol schon automatisch den Genuss desselben nach sich zieht?

Das ist bestimmt nur ein Bekehrungsversuch, damit der Mann Muslim wird: Ein peruanischer AFP-Fotograf wurde heute (1. Januar) Nachmittag in Gaza entführt.

1.1.07 23:06
 



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