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Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Der Schaschlikspieß

Ach, was ist das schön, wenn alle an einem Strang ziehen! Londonistan existiert, auch bei der TIMES. In einem Versuch, die iranischen Hetztiraden nicht so schlimm erscheinen zu lassen, haben die Redakteure der TIMES einen Brief des Chargé d’Affairs der iranischen Botschaft in London so bearbeitet, dass er nicht mehr so schlimm war. Daraufhin haben sich die Iraner allerdings entrüstet gemeldet, das sei Zensur! Eine derartige „Entschärfung“ fanden sie nicht gut und brachten bei der eigenen Nachrichtenagentur den korrekten Wortlaut.
Merke: Die Terrormacher sagen sehr deutlich, was sie wollen und wie sie denken. Verdreht wird das von den Scheuklappenträgern im Westen in den Medien und der Politik, damit der dumme Bürger meint es sei alles in Ordnung.

Ein deutliches Beispiel dafür ist der Marsch von Muslimen zur Feier des Opferfestes am 31. Dezember in Nazareth. WorldNetDaily berichtet, dass mit dem als Feier deklarierten Marsch klar militante Ziele verfolgt wurden. „Dieser Marsch soll die Christen einschüchtern“, sagte Salim, ein christlicher Einwohner, der darum bat, dass sein Nachname nicht genannt wird, weil er „muslimische Vergeltung“ für seine offenen Worte befürchtet. Ein Sprecher der Muslime stellt das natürlich anders dar. Fragt sich nur, wie glaubwürdig das ist, wenn die Marschierer Tarnkleidung tragen, „Allah ist groß“ skandieren und dem Sprüche folgen wie „Der Islam ist die einzige Wahrheit“ und „Der Islam soll über alle regieren“. Die von Muslim-Vertretern behaupteten guten Beziehungen werden auch von den israelischen Sicherheitskräften nicht bestätigt: Die meiste antichristliche Gewalt wird nicht gemeldet, weil die Christen am Ort zu viel Angst haben, als dass sie Verbrechen anzeigen.
Aber an der Vertreibung der arabischen Christen sind ja bei uns immer nur die Israelis Schuld.

Das neue Jahr fängt gleich wieder damit an, dass Muslime beleidigt sind. Wegen den Amerikanern, den Drecksäcken. Die wagen es doch tatsächlich eine Briefmarke herauszugeben, die ein Schwein zeigt (wenn auch nur stilisiert)! Dass das sein Gruß an die Chinesen ist, die im Februar den Beginn des Jahrs des Schweins begehen (und die mit dem Schwein Toleranz und Ehre verbinden), ist irrelevant. Und weil das ein derart großer Affront gegen die Muslime ist, werden in einigen muslimischen Staaten Briefe mit dieser Briefmarke nicht zu gestellt. Aber auch nicht zurückgeschickt, sondern vernichtet. Der Islam ist ja sooo toleranz!

Leider auch nur auf Englisch, vielleicht übersetzt es ja jemand: Bei MEMRI (im Moment hier zu lesen) ist ein Interview mit Mohammed Ali Ramin, Berater des iranischen Präsidenten AchmalmermalJihad, zu lesen: Hitler war jüdisch. Er entwickelte eine Abneigung gegen das Judentum, weil seine Mutter eine jüdische Prostituierte war. Ach ja, Lenin und Stalin waren auch Juden und arbeiteten bis zu Zweiten Weltkrieg mit Hitler zusammen an der Schaffung jüdischen Staates Israel.
Na, dann haben sie ja jetzt doch endlich was gefunden, um auch sagen zu können, dass Hitler schlecht war. Fragt sich nur, wie lange sie das tun und wann Hitler wieder gut war, weil er die Juden verfolgte – oder was denn nun die Oberhand gewinnt. Oder war Hitler ein „guter Jude“?

Welche Airline wollen eigentlich die orthodoxen Juden benutzen, wenn sie die El Al boykottieren, sollte die tatsächlich anfangen am Sabbath zu fliegen. El Al verlöre etwa 20 bis 30 % seiner Kundschaft. Als Alternative gäbe es IsrAir, die das Streckennetz nicht haben, also müssten die Herrschaften alle möglichen Airlines nehmen – die alle auch den Sabbat nicht ein halten. Aber bei denen ist das nicht weiter wild, das sind ja keine jüdischen Airlines.
Daher macht Daniel Pipes den Vorschlag, dass El Al den Schabbes Goy einführt – nicht jüdisches Personal, das die Flüge am Sabbat übernimmt. Denn als Nichtjuden dürfen sie alles, was den Juden am Sabbat untersagt ist. Anders wäre die Airline wohl nicht zu retten, weil sie seit der Privatisierung Verluste einfährt und die staatlichen Subventionen nicht mehr erhalten wird. Wer so „unflexibel“ ist, hat wenig Überlebenschancen. Das wäre dann vielleicht sogar den Orthodoxen ein Umdenken wert.

3.1.07 22:39
 



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