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Es gibt, so scheint es, nur eine Antwort: Aus dem Nationalsozialismus habt ihr nichts gelernt. Statt zu lernen, dass das Boese bekaempft werden muss, habt ihr gelernt, dass es boese ist zu kaempfen.
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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
Fjordman, Brussels Journal, 24.7.06

Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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Der Schaschlikspieß

Ehud Olmert hat kaum noch Rückhalt im Volk. Die Jerusalem Post berichtet von einer gerade erfolgten Meinungsumfrage des Dahaf Institute. Demnach sind 77 % der Meinung, dass Olmerts Leistungen sehr schlecht oder schlecht sind. Lediglich 21 % werteten Olmert oder sehr gut (sehr gut lediglich 1 %).
Diese Negativwerte werden für Olmert allerdings sicher kein Grund sein seine Position als Ministerpräsident oder seine Haltung oder sein Tun zu überdenken.

Die israelische Außenministerin streut wieder Sand in die Augen. Man müssen mit der (!) moderaten palästinensischen Fraktion reden, sagte sie nach einem Bericht der Jerusalem Post. Mache man das nicht, sei das ein „Preis für die Hamas“ (sie scheint Belohnung zu meinen). Um einer besseren Zukunft willen müsse man mit Abu Mazen (Mahmud Abbas) reden. Sie sei gegen ineffektive einseitige Gesten und gegen das Rückkehrrecht der Palästinenser.
Wenigstens etwas. Aber was „Abu Mazen“ (das ist der Kriegsname des Palästinenser-Vorsitzenden, 40 Jahre lang Arafats rechte Hand und Finanzjongleur des Terrors) zu einem „Moderaten“ und seine Terrortruppe zur einzig moderaten Fraktion macht, das weiß ich nun wirklich nicht. Schließlich tritt er samt seinen Leuten für dieselben Ziele ein wie die Hamas, nur nicht mit der gleichen Ehrlichkeit.

In England machen sie sich gerade über eine Ballerina her, die der British National Party beigetreten ist, die als sehr rechtslastig gilt. Man wirft ihr vor, sie habe ihre Position im English National Ballet (ENB) für die Verbreitung ihrer unkorrekten Meinung (per Interview mit der Mail on Sunday ausgenutz – was noch schlimmer ist als einer Rechts-Partei anzugehören.
Der Vorwurf erscheint allerdings etwas lächerlich, nachdem ein Reporter des Guardian ihre Mitgliedschaft und ihre Meinung zum Einwanderungsproblem an die Öffentlichkeit zerrte und seitdem über sie herfällt. Sie sieht sich ständigen Angriffen anders Denkender ausgesetzt, die sie als Rassistin und Faschistin beschimpfen. Man versucht von verschiedenen Seiten ihr das Leben zur Hölle zu machen. Und wenn dann ein anderes Blatt an sie heran tritt, dann wirft man ihr vor, sie nutze ihre Position aus? Ich würde sagen, so stellt man die Tatsachen auf den Kopf!

Es gibt ein weiteres Opfer der Verfolgung der Mordaufruf-Demonstranten von London im letzten Februar. Der arme Kerl wollte gar nicht „bomb bomb Denmark, bomb bomb USA“ durchs Megaphon brüllen, das ihm ohnehin gegen seinen Willen in die Hand gedrückt wurde. War alles nicht erst gemeint, er habe sich von der aufgeheizten Stimmung dazu hinreißen lassen. Er sei dagegen, dass irgendjemand zu Schaden gebracht werde und er wollte niemanden bedrohen. Ach ja, dafür fährt man dann von Birmingham nach London und steht vor der Menge und brüllt. Irgendwas, das keine Bedeutung hat...

Nach Aussage von Hannes Stein meinte Peter Gauweiler: „Wir müssen der amerikanischen Regierung sagen, dass sie fremde Kulturen—die ja nicht alle mit dem Terrorismus identisch sind—nicht so ausrotten können wie die Apachen und die Sioux.“
Das passt. Gauweiler war einer von zwei CSU-Abgeordneten, die 2003 eine „Solidaritätsreise“ nach Bagdad unternahmen, bevor die von den Amerikanern angeführten Koalitionsstreitkräfte den Tyrannen vom Thron holten. Er scheint sich also gerne gegen die USA zu profilieren. Die Unterstellung, die Amerikaner wollten in Afghanistan und im Irak fremde Kulturen ausrotten, spricht für sich. Dieser Vernichtungswille ist bestimmt der Grund dafür, dass die USA in beiden Staaten zugelassen haben, dass die Verfassungen und die Rechtssysteme sich mehr oder weniger auf die Scharia gründen. Fremde Kulturen vernichtet man also, indem man die örtlichen „Eingeborenen“ ihre eigenen Gesetze machen lässt. Und dass Gauweiler für seine Verleumdung gut 100 Jahre in die Vergangenheit greift, zeigt eigentlich nur, dass er nicht nur primitiven Antiamerikanismus betreibt, sondern auch reinen, böswilligen Populismus. (DRadio hat das Interview ins Internet gestellt.)

Die afrikanischen Staaten folgen anscheinend dem europäischen Beispiel aus dem Libanon: Die 16 Uhr-Nachrichten auf WDR2 berichten, dass es problematisch ist Friedenstruppen-Kontingente für Somalia aus afrikanischen Staaten zu bekommen. Lediglich Uganda sei bisher bereit eine Brigade zu schicken.
8.000 Mann soll die Truppe stark sein. Fragt sich, wie das reichen können soll – im Libanon hat man in einem winzigen Gebiet 15.000 UNO-Soldaten angedacht, die 8.000 Mann sollen für ganz Somalia reichen. Auf diese Weise kann man sich auch mal wieder lächerlich machen. Die Islamisten wird’s freuen...

5.1.07 17:52
 



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