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Nebenwirkungen des Chaos im Gazastreifen

ElderofZiyon, 19. Januar 2007

Nidal al-Mughrabi, Terror-Apologet von Reuters, hat einen interessanten Artikel darüber geschrieben, warum die Leute sich wegen der dort lauernden Gefahren vom Gazastreifen fern halten. Er verdreht das zwar in der patentierten Weise von Reuters, aber es gibt doch einige Fakten, die er im Artikel vergräbt und deren Folgen er völlig ignoriert.

Dimon McGregor, Vorsitzender der Vereinigung der Auslandspresse (FPA) in Israel, sagte, wegend er unklaren Sicherheitslage im Gazastreifen würden weniger Auslandsjournalisten dorthin fharen.

Das bedeutet, dass nicht allzu viele Leute darüber berichten, wie schlecht die Lage im Gazastreifen tatsächlich ist. Wenn Angriffe mit vielen Toten zwischen der Fatah und der Hamas vorkommen, kommt das in die Nachrichten; wenn Menschen durch Gewehrfeuer auf Hochzeiten getötet werden oder durch „Arbeitsunfälle“ oder bei Kämpfen zwischen Clans, dann nicht. Die stündlichen Drohungen und Rhetorik zwischen Hamas und Fatah werden ebenfalls ignoriert, ganz zu schweigen von den nicht tödlichen Anschlägen auf niedrigerem Niveau zwischen ihnen, wie auch zwischen prominenten Familien und den Milizen. Die Ironie besteht darin, dass die Reporter Gaza wegen der täglich unsicheren Lage verlassen, aber nicht darüber berichten!

Das bedeutet ebenfalls, dass seltsamerweise Amateure wie ich bessere Berichterstatter über die Geschehnisse im Gazastreifen sind, als die wirklichen Report dort vor Ort. Die haben klar Angst um ihr Leben oder entführt zu werden; und die Terroristen kümmern sich nicht um eine freie Presse und sind regelmäßig hinter jedem her, der sie da gerade mal verärgert hat, einschließlich der Reporter. Die meisten palästinensisch-arabischen Zeitungen sind zwar bloß Sprachrohre für die eine oder andere Bewegung und es gibt natürlich einiges an Selbstzensur, aber sie berichten mehr als die Auslandsmedien und es ist einfacher aus den originalen arabischen Quellen die Wahrheit über die Geschehnisse im Gazastreifen in Erfahrung zu bekommen als von einem Auslandsreporter in einem gepanzerten Wagen mit Polizeieskorte, der weiß, dass er sterben könnte, wenn er etwas Missliebiges berichtet.

Khalil Abu Shammala, Direkotr der Ad-Dameer Association for Human Rights, sagte, dass Spendengeber aus dem Ausland einige der Projekte seiner Gruppe im Gazastreifen nicht länger besuchen, um zu sehen, welche Aktivitäten sie finanzieren.

Das ist der letzte Satz des Artikels und wahrscheinlich der wichtigste. Erinnern Sie sich, wie all die Spender aus Europa sagte, wie sehr sie aufpassen würden, um sicherzustellen, dass es Transparenz und Verantwortlichkeit gibt, damit ihre Hilfe bei denen ankommt, die sie brauchen? Nun, das kann man vergessen. Einiges oder der größte Teil der Hilfen endet im Kauf von Gewehren und Panzerfäusten und riesigen Plakaten von Terrorführern, die gerade in dieser Gegend besonders populär sind.

Der Gazastreifen wird von Dieben, Halsabschneidern und Mördern beherrscht.

Und der Gazastreifen ist das Modell dessen, wie ein palästinensisch-arabischer Staat aussehen würde.

20.1.07 16:27
 



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