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Ein ganz Schlauer

Das holt mal wieder einer die ganz falschen „Argumente“ aus dem Keller, wie man in einem Bericht der New York Times über eine Konferenz in Qatar nachlesen kann. Bischof Desmond Tutu jammerte über die Veröffentlichung der „dänischen Karikaturen“:

„Stellen Sie sich vor, das Thema wäre der Holocaust gewesen und er wäre so behandelt worden, dass die Juden das beleidigend gefunden hätten und die Reaktion der dänischen Regierung und der internationalen Gemeinschaft wäre so gewesen wie jetzt...“

Vorstellen sollen wir uns das. Hm. Hat der gute Mann etwas verpasst? Oder macht er nur die Augen zu, denn schließlich sind solche Aussagen und auch Karikaturen, ja sogar wissenschaftliche Arbeiten durch arabische Geistesgrößen (s. Mahmud Abbas alias Abu Mazen, Moskau 1980) Gang und Gäbe. In Belgien gibt es eine Karikaturen-Serie, bei der unter anderem Adolf Hitler mit Anne Frank nach dem Sex abgebildet ist. Vorstellen? Brauchen wir nicht, gibt es zuhauf, Herr Bischof!

Dann setzt er noch einen drauf:

Er beklagte die negative Stereotypisierung von Muslimen und fragte sich, warum Nordirdlands Protestanten und Katholiken, die Bomber von Oklahoma City oder selbst die Nazis nie „christliche Terroristen“ genannt worden sind.

Klar, das wäre dringend nötig – oder halt: Waren die Nazis nicht Heiden, von denen einige sogar die Wikinger- und Germanen-Götter wieder einführen wollten? Noch etwas: Hat irgendeiner von denen ausdrücklich im Namen Christi oder des christlichen Glaubens gemordet? Oder Jesus als Mord-Auftraggeber angeführt? Das haben noch nicht einmal die Terroristen in Nordirland hinbekommen! Der Bomber von Oklahoma City, Timothy McVeigh hat ausdrücklich gesagt, dass er die Verbindung zu seiner katholischen Erziehung und Religion „verloren“ habe. Und dann hätte ich gerne von Herrn Bischof Tutu die Liste mit den Priestern und Pfarrern, die vertreten, dass im Namen des christlichen Glaubens Angehörige anderer Religionen zu ermorden sind. Die dürfte sehr kurz sein – bzw. ein leeres Blatt. Gleiches gilt übrigens für Rabbiner.

Wenn Bischof Tutu auf einer Konferenz ist, die sich mit der Religionsfreiheit und dem Respekt gegenüber Religionen beschäftigt, dann wäre es sicherlich nicht falsch gewesen auf die Freiheiten der Nichtmuslime z.B. im Iran oder Saudi-Arabien hinzuweisen, statt „mutig anzugreifen“, was so nicht vorhanden ist. Wieder mal ein Fall von Kriechen wir den Extremisten in den Hintern. Dhimmis „überleben“ (fragt sich nur, wie). Aber nicht ihre Zivilisation und Kultur (oder notfalls „Unkultur“).


Wer weitere Kommentierungen zu dieser witzigen Veranstaltung in Qatar lesen will, muss Englisch können: PowerLine blog.

1.3.06 18:22


Wo bleiben...

Wo bleiben die Massendemonstrationen, die Boykotte, die Morddrohungen, die brennenden Fahnen, die brennenden Geb?ude?

Wie Michelle Malkin berichtet, sind In Polen Katholiken zutiefst beleidigt. Das Magazin 'Machina' hatte auf der Titelseite eine Madonna abgebildet, in deren Kopf die Gesichtsz?ge der Pop-Diva montiert wurden. Damit nicht genug, hatten die auch noch die Frechheit dem Jesuskind den Kopf von Madonnas Tochter zu verpassen.



M?nche in Tschenstochau sind "geschockt zu sehen, wie einmal mehr die wundertr?chtige Ikone der Mutter Gottes auf profane Art f?r Werbung und Gesch?ftemacherei benutzt wird".

Nun finde ich den Heiligen- und Marienkult der katholischen Kirche zwar ziemlich abwegig. Aber die Katholiken haben sicher ebenso viel Grund sich zu emp?ren wie die Muslime ?ber die l?cherlichen Karikaturen aus D?nemark.

Fragt sich nur, wo die ganzen Leute bleiben, die auf die Stra&zglig; gehen, um ihren Glauben mit Gewalt zu verteidigen und die Macher des Magazins zu k?pfen. Und wo sind die besorgten Versteher, die das Magazin f?r seine fehlende Sensibilt?t verurteilen?

10.2.06 14:04


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