HEPLEV - abseits vom Mainstream...


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Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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Dänische Muslime fordern Fatwa gegen Jyllands-Posten

Flemming Rose in seinem Blog „Northern Lights“, 13. Juli 2007

Die Islamische Gesellschaft in Kopenhagen kann die säkularen Gesetze Dänemarks nicht akzeptieren und daher plant man sich im Nahen Osten Unterstützung für eine Fatwa gegen Jyllands-Posten zu suchen, wenn die Zeitung in einem Zivilprozess frei gesprochen wird, den eine Reihe muslimischer Organisationen gegen sie angestrengt hat, und wenn der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Entscheidung trifft, die gegen die rechtlichen Forderungen der Muslime fällt.

Der folgende Text ist die morgige Top-Story in Jyllands-Posten:

„Bisher ist niemand wegen der Beleidigung unseres Propheten zur Verantwortung gezogen worden. Wir haben keine andere Wahl als eine Fatwa zu fordern“, sagt Kasem Ahmad, Sprecher der Islamischen Gesellschaft unter Bezugnahme auf die Veröffentlichung der zwölf Karikaturen von Mohammed am 30. September 2005 in Jyllands-posten.

Im November und Dezember 2005 schickte die Islamische Gesellschaft Delegationen in den Nahen Osten, die bewusst falsche Informationen über die Lage der Muslime in Dänemark verbreiteten und dafür beleidigende Karikaturen mitnahmen, die niemals in irgendeiner Zeitung veröffentlicht wurden. Wütende und gewalttätige Demonstrationen waren die Folge, 140 bis 200 Personen wurden getötet, hauptsächlich in Nigeria; dänische Botschaften wurden angegriffen und in Brand gesetzt und ein Boykott dänischer Produkte wurde in der gesamten Region initiiert.

Jyllands-Posten wurde vom Amtsgericht in Aarhus letztes Jahr frei gesprochen, aber die Muslime haben gegen die Entscheidung vor einem höheren Gericht Berufung eingelegt.

Die Muslime haben den Chefredakteur der Zeitung, Carsten Juste, und mich [Flemming Rose] wegen verleumderischer Beleidigung verklagt. Alles andere als ein Freispruch wird eine Sensation sein; dasselbe gilt für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der in den letzten Jahren die Grenzen der akzeptablen Meinungsäußerung erweitert hat. Die Islamische Gesellschaft hat gesagt, dass sie außerdem eine Entschuldigung der Zeitung haben will. In einem ähnlichen Fall in Frankreich wurde das Satiremagazin Charlie Hebdo im März frei gesprochen, nachdem es zwei der Karikaturen aus Jyllands-Posten und eine eigene veröffentlichte.

Offenbar will die Islamische Gesellschaft nicht akzeptieren, dass die Karikaturen-Krise eine Sache der Vergangenheit ist.

„Kein Muslim wird je vergessen, dass der Prophet beleidigt wurde“, sagt Kasem Ahmad.

Er fügt hinzu, dass die Islamische Gesellschaft gut etablierte Kontakte mit Klerikern im Nahen Osten hat und das die arabischen Medien kontaktiert werden, um sich auf die Sache zu konzentrieren. Zur Zeit der Karikaturen-Krise wurde die Islamische Gesellschaft von dem radikalen Imam Abu Laban geführt, der ein großer Unterstützer von Osama bin Laden war und ein talibanartiges Kalifat in der muslimischen Welt einführen wollte. Er wurde von den Behörden lange Zeit als moderat wahrgenommen. Abu Laban starb dieses Jahr; sein Platz wurde von Mostafa Chendid übernommen.

Im März wurde der neue Imam von der dänischen Wochenzeitung Weekendavisen interviewt. Zur gleichen Zeit fand ein Kampf zwischen dem Stadtrat von Kopenhagen und einer Gruppe junger Menschen statt, die illegal ein Gebäude besetzt hielten, das von einer christlichen Gruppe gekauft worden war. Mostafa Chendid rief die jungen Leute auf das Gesetz zu respektieren und das Gebäude zu verlassen. Diese Antwort veranlasste den Reporter den Imam zu fragen, ob er und seine Mitmuslime dann nicht das Urteil im Fall gegen Jyllands-Posten akzeptieren sollten, nach dem es legal war die zwölf Mohammed-Karikaturen zu veröffentlichen.

„Nächste Frage. Ich will das nicht mehr diskutieren. Ich sage nur, dass es keine Regel ohne Ausnahmen gibt. Und wenn diese Karikaturen 1,4 Millionen Muslime beleidigt haben, dann....“

Was soll ich sagen?

Im Grund genommen verkündet die Islamische Gesellschaft der Öffentlichkeit: Wir akzeptieren das säkulare Gesetz nicht, wir wollen die Scharia eingeführt sehen und wenn ihr nicht gehorcht, dann werden wir unsere Sache zu den Klerikern in der muslimischen Welt tragen, damit sie ein legitimes Urteil gegen die Gotteslästerer fällen.

Eine unverhüllte Drohung. Werden die Unterstützer des säkularen Gesetzes sich der Herausforderung stellen?

Freitag wird das Amtsgericht in Lyngby sein Urteil zu einer Verleumdungsklage entscheiden, die die Islamische Gesellschaft gegen Pia Kjærsgaard angestrengt hat, die Vorsitzende der Volkspartei, die auf dem Höhepunkt der Karikaturen-Krise im Januer 2006 die Mitglieder der Islamischen Gesellschaft „Verräter“ genannt hatte.


Zusatz: Reuters berichtet, dass die muslimische Gruppe diesen Prozess verloren hat. Sie muss 40.000 dänische Kronen (ca. 5.500 Euro) an die Beklagte zahlen.

14.7.07 20:31


Wo sind die Rassisten?

Erstaunlich. Es sind doch immer eingewanderten Muslime und ihre Verbandsvertreter (abgesehen von den Halal-Hippies), die diskriminiert werden und „Rassismus“ und „Islamophobie“ brüllen, wenn man ihnen mal sagt sie sollten sich integrieren und unsere einheimischen Vorstellungen und Werte seien das, woran sich man sich hier orientieren sollte.

In Dänemark sehen das offenbar gewisse Kreise anders. Kurz ausgeholt: Grönland ist Teil Dänemarks. (Ur-) Einwohner Grönlands (Inuit) sind dänische Staatsbürger. Sie haben aber an keinem Kreuzzug teilgenommen oder sonst eine der Aktionen gegen Muslime gestartet, wie sie immer als Rechtfertigung muslimischer Gewalt herhalten müssen.

Nichtsdestotrotz sind die Inuit seit einiger Zeit Angriffen von in Dänemark lebenden Muslimen (vor allem arabischer und somalischer Herkunft) ausgesetzt, die sie massiv bedrängen, mit Steinen bewerfen und ihnen sagen sie sollten dorthin gehen, wo sie hergekommen sind. Eine enorme Zahl an Wachleuten musste zu den Feierlichkeiten zum grönländischen Nationalfeiertag abgestellt werden, damit es keine Übergriffe durch „Jugendliche“ gab. Der Vorsitzende der Multikulturellen Vereinigung in Gellerup sagte, „die Angriffe seien von Ignoranz und Vorurteilen verursacht und weil die jungen Araber und Somalis leichte Ziele suche, die sie angreifen könnten, um anderen Gruppen eine Botschaft der Stärke zu vermitteln“.

Was für ein Mut! Sind diese Jugendlichen nicht Superhelden?

Sie suchen sich gerne die aus, die sich nicht wehren oder nicht wehren können. Beispiele dafür finden sich auch in Deutschland. In Berlin wurde jetzt erst wieder eine Lehrkraft von einem ehemaligen Schüler zusammengeschlagen. In Neukölln werden anscheinend für das neue Schuljahr private Wachleute angeheuert, um in Schulen für Ordnung zu sorgen – und dafür, dass ehemalige Schüler (erkennbarer Ethnik!) keine aktuellen Schüler attackieren.

Erstaunlich, dass der Rassismus der Rechtsextremen so viel Wind macht (zum Glück!) – aber der von anderen, insbesondere von Leuten einer ganz gewissen Religionszugehörigkeit – keine Rolle spielt. Im Gegenteil: Wenn man darauf aufmerksam macht, muss man damit rechnen Ärger zu bekommen. Von den Tugendwächtern des Westens, die einen dann ganz schnell in die rechtsradikale Ecke stellen und so denjenigen zum Rassisten stempeln, der auf Rassismus aufmerksam macht! Schöne neue Welt Europa!

6.7.07 15:29


Die Logik des ‚Red Ken’

Gott bewahre uns vor weiteren solchen Idioten!

Ken Livingston bleibt seiner Linie treu und macht alle dafür verantwortlich, dass es den islamistischen Terror gibt, nur nicht die Islamisten. Britische „Islamophobie“ verursacht den grünen beflaggten Terror. Die Hauptverantwortung liegt bei der britischen Regierung und ihrem US-Verbündeten, insbesondere George W. Bush., weil dem Terror der Krieg erklärt wurde statt mit ihm zu kuscheln.

Wie islamophob gerade Großbritannien ist, beschreibt die New York Post in ihrem verlinkten Artikel: Großbritannien und ein paar weitere westliche Demokratien sind die einzigen Orte der Welt, wo Muslime aller Überzeugungen ihren Glauben in voller Freiheit praktizieren können. Die Hamas und die Hisbollah sind in Großbritannien stark präsent; die Islamische Befreiungspartei, in allen muslimischen Ländern verboten, hat ihren Hauptsitz in London. Pro-Hamas- und Pro-Hisbollah-Militante haben fast jeden Abend im britischen Fernsehen ihre Auftritte. Der „Oberste Führer“ der Islamischen Republik Iran betreibt in London ein „persönliches Büro“ mit doppelt so viel Personal wie die offizielle iranische Botschaft.

Da müssen die Muslime in Großbritannien wirklich allen Grund haben Terroristen zu werden! Sie werden absolut unterdrückt!

Kenneth Livingstone kann man keinen Vollidioten mehr nennen – man täte den Vollidioten Unrecht. Dieser Mann ist ein Verbrecher, denn er weiß, was er da treibt.

5.7.07 18:47


Blutspuren

Brussels Journal, 12.06.2007

Zitat aus Expatica (12. Juni 2007): Muslimische Führer haben ein von der Evangelischen Kirche in Deutschland ausgegebenes offenes „Positionspapier” heftig kritisiert. Ayyub Axel Köhler, der Vorsitzende des Muslimrates (ein Deutscher, der 1963 zum Islam konvertierte), sagte den Kirchenleuten, dass Europa sich wegen der Blutspur schämen sollte, die es überall in der Welt im Laufe der Jahrhunderte hinterlassen hat.

Fjordman kommentiert das so: Es wäre interessant zu sehen, wie die Muslime mit der Blutspur umgehen, die sie auf einigen Kontinenten während mehr als 1.300 Jahren hinterlassen haben, von Thailand über Indien nach Armenien. Um Paul Fregosis Buch Jihad in the West zu zitieren:

„Der Jihad, der islamische so genannte Heilige Krieg, ist in Europa, Asien, Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten seit mehr als 1.300 Jahren eine Tatsache der Lebenswirklichkeit gewesen, aber dies ist die erste Geschichte der muslimischen Kriege, die je in Europa veröffentlicht wurde. Hunderte Bücher sind hingegen über seinen christlichen Gegenpart geschrieben worden, die Kreuzzüge, mit denen der Jihad oft verglichen wird, obwohl sie weniger als zweihundert Jahre andauerten und anders als der Jihad, der universal ist, sich weit gehend, wenn auch nicht komplett, auf das Heilige Land beschränkten. Darüber hinaus haben die Kreuzzüge vor mehr als 700 Jahren statt gefunden, während der Jihad in der Welt immer noch weiter geht. Der Jihad ist das am wenigsten berichtete und am meisten missachtete Großereignis der Geschichte. In der Tat ist er weit gehend ignoriert worden. Beispielsweise gibt die Encylopaedia Britannica den Kreuzzügen achtzigmal mehr Platz als dem Jihad.“

„Die westliche Kolonisation nahe gelegener muslimischer Länder dauerte 130 Jahre, von den 1830-ern bis in die 1960-er Jahre. Die muslimische Kolonisation nahe gelegener europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre an, ab dem 7. Jahrhundert bis Mitte der 1960-er. Doch seltsamerweise sind es die Muslime, um präziser zu sein: die Araber und Mooren, die wegen des Kolonialismus und der Erniedrigung am meisten erbittert sind, der sie ausgesetzt wurden; und es sind die Europäer, die die Scham und die Schuld in sich tragen. Es sollte anders herum sein.“

Tja, wie war das noch mit der Umkehrung der Wirklichkeit? Vielleicht muss man den Aufsatz von Joel Fishman jetzt um diese Variante erweitern.

13.6.07 22:59


Wo sind die Feministinnen?

Michelle Malkin greift einen „alten“ Fall wieder auf: Letztes Jahr beantragte eine malaysische Frau, die vom Islam zum Christentum konvertiert war und ihren Namen in Lina Joy änderte, dass die Regierung sie nicht mehr als Muslimin klassifiziert. Sie will einen Christen heiraten. Im vorwiegend muslimischen Malaysia, das als sehr offen und moderat gilt, ist das eine Sünde und hat ihr und ihrer Anwältin Todesdrohungen eingebracht. Die katholische Kirche, in der die Frau getauft wurde, ist von der Polizei angegriffen worden (hey, sollte die Polizei die Kirche nicht vor Angreifern schützen????).

Den Christen kann die Frau nicht heiraten, so lange sie als Muslimin klassifiziert wird, weil Muslimas keine Andersgläubigen heiraten dürfen.

Jetzt ist das Urteil des obersten Gerichts Malaysias in ihrem Fall gefällt worden. Die Scharia siegte: „Sie können nicht nach Lust und Laune von einer Religion zu einer anderen wechseln“, sagte der oberste Richter des Bundesgerichts bei der Urteilsverkündung.

“Nach Lust und Laune“ – als wenn das so wäre. Die Frau hat sich durch ihren Übertritt zum christlichen Glauben der Wut und den Rachegelüsten des gesamten Landes ausgesetzt und ist trotz aller Drohungen und Gefährdungen bei ihrer Entscheidung geblieben, ganz zu schweigen von den Konsequenzen für ihr Berufs- und Privatleben, das so ziemlich zerstört ist. Was das mit „Lust und Laune“ zu tun haben soll, könnte der Richter vielleicht auch einmal erklären.

Michelle fragte letztes Jahr schon, wo die Feministinnen bleiben, um die Rechte von Lina Joy einzufordern. Was ist mit den Menschenrechtsorganisationen, gerade den sich immer um die Rechte der freien Religionsausübung kümmernden muslimischen? „Oder sollen wir alle so tun, als gäbe es Lina Joy nicht und Kumba ya singen?“

Worauf ihr ein Leser eine E-Mail schrieb: „Entschuldige, Michelle, aber Kumba ya zu singen, dürfte unter der Scharia wahrscheinlich nicht erlaubt sein.“

Wohl wahr...

2.6.07 22:05


Muslime für Nicht-Integration

Manchmal fragt man sich, wieso Informationen nur über riesige Umwege zu bekommen sind. So ist es – wieder einmal – mit dieser, die aus dem Weblog von Daniel Pipes stammt (dort auch Links für diese Story):

Eine muslimische Frau, die aus Marokko stammt, Ouafaa Abrazi, hat in den Niederlanden für ein politisches Amt kandidiert, auf der Liste des Islam Democraten. Ihre besondere Aufmerksamkeit liegt darauf die Verbannung der Burka aus der Öffentlichkeit zu verhindern. Was ihren Wahlkampf besonders bemerkenswert macht: Um Wählerstimmen wirbt sie ausschließlich in Moscheen. Sie gibt keine Interviews, will nicht in der Öffentlichkeit erscheinen und natürlich ihr Foto nicht in den Zeitungen sehen. Ihr Name taucht noch nicht einmal auf der Internetseite der Islam Democraten auf.

Um herauszufinden, was sie denkt, muss man auf eine mit Passwort geschützte Internetseite gehen. Dort sagt sie: „Wir Muslime müssen wissen, dass es unsere Pflicht ist Entscheidungen zu treffen, von denen die Umma profitiert. Islam Democraten zu wählen, ist eine davon.“

Diese Liste gewann vor einem Jahr einen Sitz im Parlament mit einem Wahlkampf, zu dem Werbung für geschlechtergetrennte Schwimmbäder für Männer und Frauen gehörte.

Daniel Pipes kommentiert lakonisch: Abrazis Kandidatur zeigt neue Wege auf, wie sich Muslime NICHT in den Westen einpassen.

31.5.07 22:46


Halal-Hippie

Noch’n neuer Begriff, der eigentlich gar nicht mehr sooo neu ist: Halal-Hippies.

So beschreibt ein dänischer muslimischer Parlamentsabgeordneter in einem Buch die links- und sonstlastigen Islamisten-Fans, die nirgends etwas Böses bei (radikalen) Muslimen sehen wollen, für die der Islam ausschließlich Frieden bedeutet und für die christliche „Fundamentalisten“ die weitaus größere Gefahr ausgeht. Weitere Kennzeichen neben dem leidenschaftlichen Hass auf alles Christliche ist das Entschuldigen jeglichen muslimischen Handelns, so verbrecherisch es auch sein mag (sei es durch „kulturelle Hintergründe“ oder den Versuch es auf westliche Ungerechtigkeiten zu schieben) und das Kontern von Infragestellung von Masseneinwanderungen mit der Behauptung, die kritische Sicht dessen sei Rassismus und man müsse Leuten in Not helfen.

„Erfunden“ wurde der Begriff anscheinend von Shabana Rehman, einer norwegischen Komödiantin pakistanischer Herkunft, die ihn auf „progessive eingeborene Europäer anwandte, die den Multikulturalismus bedingungslos umarmen und dabei alles Verhalten und alle Glaubensgrundsätze ignorieren oder wegerklären, die ihren eigenen sozialen Normen und liberalen Werten widersprechen“. So schön kann man es natürlich auch ausdrücken.

Inzwischen gibt es in Dänemark einen Blogger, der sich „Halal Hippie“ nennt. Als Begründung führt er an, dass dies die schlimmste Beleidigung in Dänisch ist, die ein „Einwanderungs-Skeptiker“ benutzen kann. Er hatte die Idee für diese Selbstbezeichnung von Sandmonkey (einem ägyptischen Blogger, der derzeit im Untergrund zu überleben versucht und seinen Blog einstellte).

Da der Begriff aus dem skandinavischen Raum stammt, gibt es bei einer Google-Suche verständlicherweise massig „Hits“ aus dem dänisch-norwegischen Sprachraum. Daneben kann man einige wenige englischsprachige finden. In Deutsch habe ich noch nichts gesehen. Vielleicht sollten wir anfangen ihn stärker in Gebrauch zu nehmen. Er passt so schön zu den Persönlichkeiten, die sich am stärksten als Halal-Hippies erweisen – die kommen zu einem großen Teil aus der 68-er-Generation oder sind von dieser enorm geprägt. Und es erleichtert das Schreiben ungemein, wenn man nicht immer ein paar Namen anführen muss, die dann mit einem „usw.“ versehen sind.

5.5.07 23:19


Ein bemerkenswerter Unterschied

Schön, was man alles so über die USA sagen kann, weil dort ein Durchgeknallter Student Amok lief. Der israelische Karikaturblog DryBones hat etwas andere Gedanken veröffentlicht:


Der Text dazu:
Er machte ein Video, posierte mit seinen Waffen und schaute finster in die Kamera...
Er behauptete ein Opfer zu sein und zog dann los, um unschuldige Menschen zu ermorden.
Aber weil er nicht glaubte, dass er im Himmel mit 72 Jungfrauen belohnt würde...
denkt jedermann, dass er – anders als die anderen – einfach nur geisteskrank ist!

20.4.07 23:16


Kollaborateure des Extremismus

Im Westen „olmert“ es ganz heftig. Schneller, als in es in Israel der Fall war. Offensichtlich sind hier eine ganze Menge Leute des Kämpfens – oder dem Quatsch, den sie dafür halten – derart müde geworden, dass sie lieber kapitulieren als noch irgendetwas zur Rettung der eigenen Kultur und zur Durchsetzung weltweit geltender Werte wie z.B. der Menschenrechte zu unternehmen.

Ein „nettes“ Beispiel dafür ist Kurt Beck, Oberindianer der SPD aus der Pfalz. Er hat jetzt die „moderaten Taliban“ entdeckt. Das schließt sich relativ nahtlos an die in Somalia entdeckten „moderaten Islamisten“ an, die eigentlich Frieden wollen, aber von der bösen Regierung und den noch schlimmeren Äthiopiern zum Terror gezwungen werden.

Dem Ganzen wurde vom und im Westen die Grundlage bereitet, als man im Nahostkonflikt anfing von der eigentlich Frieden suchenden PLO zu reden und in jüngerer Zeit die „extreme“ Hamas und die „moderate“ Fatah als Gut und Böse unterschied. Dabei wurde ausgeblendet, dass beide letztlich das gleiche Ziel haben. Man schaut halt gerne über Endziele hinweg, wenn man vom vermeintlichen Friedenspartner die richtigen Worte zu hören bekommt. Redet einer von Frieden und Zwei-Staaten-Lösung im Nahost-Konflikt, wird er umarmt und bekommt Geld in den Hintern geschoben. Was macht es da, wenn er hintenrum (auf Arabisch) dem eigenen Volk und den umliegenden Staaten und mit all seinem Tun andere Botschaften vermittelt? Die „gemäßigte“ Fatah hat für die neuen Schulbücher gesorgt, die in den PA-Gebieten genutzt werden – und in denen Israel nicht existiert, weder auf Landkarten noch in Staatsgebietsdaten.

Da sich auch bei den „Gemäßigten“ nichts wirklich tut und die Hamas der eigentliche Machtfaktor bei den Palästinensern ist, hat irgendwer dann angefangen von „moderaten Kräften“ in der Hamas zu reden, mit denen man sprechen muss. Das ist noch nicht überall so ganz durchgedrungen, aber dafür bieten sich als Ersatz die Terrorregierungs-Mitglieder an, die nicht der Hamas angehören. So geht’s halt auch. Jedes Mittel ist recht, um den Terroristen etwas anzubieten, damit man selbst wieder zeigen kann, wie toll, friedliebend und unkriegerisch man ist, wie großartig man dabei ist den Frieden zu suchen und wie hervorragend man sich als Gutmensch auf der internationalen Bühne bewegen kann. Das hat wohl doch mehr mit Selbstdarstellung zu tun als mit wirklicher Friedensschaffung.

Im Nahen Osten hat es eine Weile gedauert, bis sich diese Haltung durchsetzte. Aber steter Tropfen höhlte den Stein und irgendwann war es so weit. Noch ein kleines Bisschen mehr und die Hamas-PA sitzt mit am Tisch, bekommt die gewünschten Gelder für den Terror gegen Israel, ohne Einfluss zuzulassen (was die europäischen Einbildung nicht trüben wird) und dann sind wir endlich da, wo wir hin wollten: Israel unter Druck setzen „endlich“ Zugeständnisse zu machen – endlich, weil es zwar bisher Zugeständnisse ohne Ende gemacht hat, aber eben nicht die, die die Terroristen wünschen: die zur gewaltsamen Vernichtung des jüdischen Staates führen.

Und was bei den extremistischen Muslimen aus „Palästina“ so wunderbar funktioniert, das muss doch auch andernorts zu schaffen sein. Man muss ein wenig Geduld haben, dann kommt das schon. Also bringt man die „moderaten Islamisten“ oder jetzt die „moderaten Taliban“ ins Spiel, mit denen geredet werden muss. Um sie „in die Mitte der Gesellschaft“ zurückzubringen. Machen die Herrschaften das auch mit der NPD? Der DVU? Anderen Neonazis? Den „Republikanern“?

Womit wir zum letzten Ziel der Kollaborateure der Terroristen kommen: Letztlich geht es um den Umgang mit den Extremisten hier bei uns. Die „Gespräche“ mit den Terroristen dienen auch dazu den Halbmond-Extremisten hier bei uns zu zeigen, wie gut wir sind, wie tolerant und wie bereit sie zu verstehen und sie walten zu lassen. Wir füttern das Krokodil, damit es noch ein wenig wartet, bis es uns frisst. Die Zugeständnisse und das Nachgeben gegenüber dem Extremismus wird dann als „Sieg der Demokratie und der Integration“ verkauft, die Gegner dieser Art von Sieg als Unmenschen, Rassisten und Diskriminierer diffamiert und das Islamisten-Kopftuch als Zeichen der Emanzipation hingestellt. Schöne neue Welt: Wir werden dann demnächst wohl moderate Steinigungen haben (als weitere Moderierung wird dann das menschlichere Hängen an Autokränen gefeiert), moderates Händeabhacken, Autos werden moderat abgefackelt (konnten wir in Frankreich und Belgien schön erleben), es wird moderat zwangsgeheiratet und der gelegentliche Selbstmordbomber macht das auch ganz moderat und aus Verzweiflung über das Unrecht, dass seine Sicht der Gesetze Allahs noch nicht weiter durchgesetzt ist. Die Gefahr geht von anderen aus, von „extremistischen Christen“, die die Religion des Friedens nicht als solche bezeichnen und selbst missionieren wollen. So wie bei einer Antiterror-Übung an der Burlington Township High School in New Jersey (USA), wo eine angenommene Gruppe namens „die Neuen Kreuzfahrer“ in Beslan-Art die Schule überfällt – man müssen das Szenario so realistisch wie möglich gestalten, meinte der Schulleiter. Gut, realistischer geht’s nimmer, schließlich sind wir von Massen christlicher Terroristen unterwandert. Die einzig wahren Helden sind unsere Kollaborateure des Extremismus, die sich so friedfertig mit allem und jedem an einen Tisch setzen wollen, dem sie sich unterwerfen können und das als persönlichen Sieg über die bösen Menschen empfinden, die sich der Unterwerfung widersetzen.

Gibt es wirklich niemanden mehr in der Politik, der zu kämpfen bereit ist? Mit Worten, mit Aufklärung, mit dem Gesetz und als Letztes notfalls auch militärisch? Mir fallen lediglich George W. Bush und die Amerikaner minus fast alle „Liberalen“ (Demokraten) ein; Toni Blair (minus fast ganz Großbritannien); der Premier von Australien mit einem Teil seiner Bevölkerung und der Premierminister Kanadas (minus eines großen Teils seiner Bevölkerung) ein. Dazu noch Benjamin Netanyahu und ein größer werdender Teil der Bevölkerung Israels. Aber das war’s dann auch, denn alle anderen Kampfbereiten gehören in das Lager der Terroristen, Terror-Regime und aktiven Terror-Helfer. Schöne Aussichten, wenn Herr Beck mit denen jetzt unbedingt kuscheln will. Er merkt nicht, dass er mit seinem Versuch die „gemäßigten Taliban“ „in die Mitte der Gesellschaft“ zu holen ausschließlich die Gesellschaft in die Richtung der Taliban entwickeln wird, weil seine „Gemäßigten“ nicht kompromissbereit sind, sondern bestimmen wollen, wo es lang geht. Und weil Leute wie der Pfälzer unbedingt eine Lösung finden müssen, geben sie ihren „gemäßigten“ Gesprächspartner nach, damit etwas dabei herauskommt. Weil sie selbst nicht scheitern dürfen, nicht zugeben können, dass ihre Strategie zum Scheitern verurteilt ist. Dann hätten sie verloren und müssten ihren Feinden in der eigenen Gesellschaft Recht geben und das kommt nicht in Frage. Also schlägt man sich selbst auf Schulter über die eigene Gerissenheit und das eigene Können und den Sieg, der eine Unterwerfung unter Extremisten ist, die nicht zugegeben wird.

Kleiner Nachtrags-Gedanke zum Ende: Wir wissen ja inzwischen, dass man Hitler um so heftiger bekämpft, je länger er tot ist. Und eine Frage wird immer gerne in den Raum gestellt: Wieso es in so vielen der europäischen Staaten so viel Kollaboration mit Hitler gab, wieso nicht mehr Widerstand – besonders gegen die Judenvernichtung – geleistet wurde. Die Kollaboration in den besetzten Staaten wird angeprangert und mit Unverständnis und massiven Vorwürfen darauf reagiert. Den Deutschen hilft das heutzutage sehr in ihrer Vergangenheitsbewältigung: sie können auf andere zeigen und „die auch“ rufen. Aber auf die Idee, dass die heutigen Kollaborateure sich nicht besser gerieren, auf die darf man nicht kommen. Dann wird man nieder gemacht. Ganz moderat vernichtet. Heute noch mit Worten (Diffamierung, Ausgrenzung, etc.), manchmal schon mit der Vernichtung der beruflichen Existenz; aber bald auch anders. Und am Ende mit den Mitteln der Scharia.

5.4.07 09:48


Ein Urteil und seine Wahrnehmung

In Frankfurt hat eine Richterin gesprochen. Alle sind empört. Kritik ist angebracht. Und die Berichterstattung ist einfach grausig.

“Richterin rechtfertigt Prügel in der Ehe“, wurde getitelt und sogar vom „seriösen“ WDR verbreitet. „Richterin verweigert geprügelter Frau die Scheidung“, sind weitere Standardaussagen.

Tut sie das?

Um gleich mal klar zu stellen: Ich finde diese Entscheidung skandalös und kriege das Kotzen. Aber die Berichterstattung löst ähnliche Gefühle aus.

Was ist tatsächlich passiert?

Die Richterin hat der in Deutschland geborenen und aufgewachsenen marokkanischen Frau die Härtefall-Scheidung verweigert. (Das normale Scheidungsverfahren steht ohnehin im Mai an, wenn das Trennungsjahr vorbei ist.) Dafür führt sie an, dass in dem Kulturkreis, aus dem das Ehepaar stammt, die Züchtigung der Ehefrau üblich ist und sie damit rechnen musste. Insofern will die Richterin also nichts von einer Härtefall-Scheidung wissen. Eine Scheidung kann sie nicht verweigern; es ging lediglich um den Zeitpunkt der Scheidung.

Damit hat es sich aber auch. Der Ehemann hat die üblichen, recht strengen Auflagen aufgebrummt bekommen. Im Mai ist das Trennungsjahr um und die reguläre Scheidung kann stattfinden.

Trotzdem ist das Urteil ein Skandal. Die Schläge während des gemeinsamen Lebens waren nicht das Thema. Thema war, dass der Ehemann die Frau bedroht. Sie fürchtet um ihr Leben. Und sie glaubt, eine Scheidung würde das ändern, ihre Anwältin auch. Ich wage das zu bezweifeln. Aber das ist auch nicht Thema. Die Bedrohung und das gewalttätige Verhalten des Ehemanns alleine sollten Grund genug für eine Härtefallscheidung sein.

Das koranische Züchtigungsrecht, das „die islamischen Verbände“ übrigens abstreiten, ist bei anderen Bloggern mit Koranversen belegt und die Praxis von genügend Betroffenen bestätigt. Insofern also hat die Richterin erkannt, was üblich ist. Der Skandal ist, dass sie das als Entscheidungsmoment einer Urteilsbegründung einbringt. Ja, die Marokkanerin hat wohl damit rechnen müssen, dass ihr Mann sie „züchtigt“ und glaubt das Recht dazu zu haben, weil es in diesem Kulturkreis vorkommt; aber ist das ein Grund, diese Praxis mit zur Begründung eines Gerichtsurteils zu machen und den Antrag der Frau abzulehnen? Abgesehen davon, dass der Antrag nicht allein auf der in der Ehe erlebten Gewalt basiert, sondern besonders auf dem Verhalten nach der Trennung.

Allerdings befindet die Dame sich da in guter Gesellschaft, wenn man bedenkt, dass es Urteile in „Ehrenmord“-Prozessen gibt, wo die Täter nur noch wegen Totschlags statt Mord verurteilt wurden, weil „in ihrem Kulturkreis ein anderes Verständnis von Ehre“ herrscht. Auf diese Weise schleichen Juristen die Scharia in unser Rechtssystem. Die Ehrenmord-Urteile wurden in höheren Instanzen kassiert, aber was sagen sie über das allgemeine Denken unserer Richter aus, dass sie überhaupt gefällt wurden? Rücksichten auf Einstellungen, die mit unseren juristischen und gesellschaftlichen Standards nicht übereinstimmen, können und dürfen in der juristischen Beurteilung von Verbrechen und anderen Auseinandersetzungen nicht zum Nachteil der Opfer bewertet werden!

Zurück zum Fall von Frankfurt. Die Medien haben sich auf das Urteil gestürzt – nachdem die Blogger es schon einen Tag lang weidlich abgegrast haben (übrigens oft mit denselben falschen Aussagen). Außerdem sind die Schlagzeilen irreführend und stimmen nicht. Die Berichte weisen Lücken auf. Und das Problem der Gewalt in Ehen von Paaren aus dem arabisch-muslimischen Raum wird nicht adäquat behandelt: dass die Gewalt tatsächlich nicht unüblich ist, dass es Rechtfertigung dafür gibt und in welchem Ausmaß sei geübt wird, ist Thema höchstens in Randgruppen-Sendungen, die ohnehin niemand sieht. Muslim-Verbände können Behauptungen aufstellen, die nicht geprüft werden. Auf diese Weise kann nur eins passieren: Es wird Stimmung geschürt. Aber eine sinnvolle Auseinandersetzung mit dem Problem findet nicht statt. Es werden weder die Ursachen offen gelegt, noch werden sinnvolle Lösungsvorschläge gemacht. Und das ist das wirkliche Problem des Urteils von Frankfurt.

22.3.07 21:09


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