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Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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Political Correctness ist geistiges AIDS. Tragt ein intellektuelles Kondom. Nutzt die Blogosphaere.
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Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
Ehud Olmert, 2.8.2006 im Interview mit der TIMES

Israel versucht schliesslich nicht, fremde Regierungen zu stuerzen oder den Islam zu vernichten. Die islamische Welt versucht dagegen sehr wohl, den einzigen juedischen Staat der Welt auszuloeschen.
Steven Weinberg, Physiker, USA

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nur so am Rande

Zwischen-Schaschlik

Das kann ja heiter werden: Die UNO schickt Jean Ziegler nach Kuba – auf Einladung des Regimes dort. Ziegler ist UNO-Gesandter für das Recht auf Nahrungsmittel. In Kuba soll etwas über die Projekt und Programme der Insel lernen, wie Nahrungsmittel für alle Kubaner sicher gestellt werden. Und natürlich lernen, wie böse die Amerikaner Kuba gegenüber sind.
Gut zu wissen, dass die UNO den richtigen Mann hin schickt: Einen Hurra-Sozialisten und Kapitalismus-Feind, der von Muammar Gaddhafi und Fidel Castro ins UNO-Amt gehievt wurde und immer für eine antisemitische Stellungnahme gut ist. Von dem werden wir bestimmt sehr objektive Berichte über das sozialistische Paradies hören.

Die Erpressung seitens der Fatah geht weiter: Chefunterhändler Ahmed Qureia warnte vor dem Scheitern des Treffens in Annapolis. Dann könne nicht sagen, was passiert – außer, dass es mehr Krieg geben wird.
Und was bedeutet „Scheitern“? Dass die Maximalforderungen der Terroristen nicht erfüllt werden. Und die wird Israel nicht erfüllen können. Das weiß auch Qureia. Wir können also davon ausgehen, dass die Terroristen die nächste Runde Krieg planen, wie es schon vor gut sieben Jahren in Sachen Camp David war.

Das ist doch selbstredend richtig und logisch, was diese iranische Schlagzeile feststellt: Zionistische Einmischung stört Frieden in Darfur. Da war ja alles soooo friedlich, bevor die Zionistenschweine da aktiv wurden. Äh – welche Zionisten mischen da eigentlich mit? Die Janjaweed?

Mohammed el-Baradei, Chef der internationalen Atomaufsichtsbehörde der UNO, ist sauer. Auf Israel (wen sonst?). Weil die Israelis da in Syrien etwas platt gemacht haben, wovon er gar nicht wusste, dass es das gab. Und was Syrien nie zugegeben hätte. Aber er – bzw. die UNO – hat ein System, dem gefälligst zu folgen ist. Welche Erfolge das hat, sehen wir am Iran. Oder an Nordkorea. Die sind ja beide Musterbeispiele dafür, dass die UNO mit ihrer Atombehörde dafür sorgt, dass der Atomwaffensperrvertrag von seinen Unterzeichnerstaaten (im Gegensatz zu Syrien und Iran gehört Israel nicht dazu, exportiert aber auch nichts) eingehalten wird.

Die Niederländer könnten jetzt beweisen, dass sie Mumm haben: Nachdem die Parlamentarier-Delegation sich über Guantánamo aufregte und von Senator Lantos die passende Antwort bekommen hat, wurde den Niederlanden jetzt offiziell angetragen, die Insassen von Guantánamo zu übernehmen. Wir dürfen gespannt sein, ob die Holländer sich das trauen...

Die SPD will wieder weiter nach links (obwohl sie nie nach rechts gerückt ist, aber die Angst vor den Rattenfängern zieht halt) und hat in Person des großen Vorsitzenden Kurt Beck den „demokratischen Sozialismus“ wieder ausgepackt. Der kleine IM lobt, der Saar-Napoleon wird wohl eher lästern, aber Beck schickt auch gleich Frau Merkel den schönen Gruß „böswillig“ zu sein, alternativ „geschichtlich keine Ahnung zu haben“. Wer keine Ahnung hat, fragt Michael Holmes auf der Achse des Guten. Und stellt indirekt eine berechtigte Frage: Wo, bitte, ist das geschichtliche Beispiel dafür, dass die Einführung des Sozialismus gleich welcher Sorte nicht das exakte Gegenteil von demokratisch und Freiheit gebracht?

Die palästinensische Giftspritze weiblichen Geschlechts hat wieder gesprüht: Hanan Ashrawi hat an der Emoray University in den USA vom Leder gezogen. Hamas und Hisbollah sind im Recht, Israel ist an allem Extremismus schuld und die Palästinenser die ärmsten Opfer der Welt, die nichts und niemandem etwas getan haben. Apartheid-Carter ist ein „Prophet“ und ein „Mann des Gewissens“. Das kommt bei der amerikanischen Intelligenzia gut an. „Joe Sixpack“, ohne Universitätsbildung durchschaut dagegen die Lügen weit gehend. Fragt sich wirklich, wer die wahrhaft Intelligenten Leute auf der anderen Seite des großen Teichs sind.

Von der Menge her ist das ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber über die Geste sollten sich viele mal Gedanken machen: Irakische Offiziere in Besmaya sammelten 1000 Dollar Spenden für die Opfer der Feuer in San Diego. Gibt es andere Orte in der Welt (außerhalb der USA), wo für die Opfer der Großbrände gesammelt wurde?

Wenn demnächst die Janjaweed mordend durch Europa ziehen, dann sollten wir uns klar machen, weshalb: Weil der sudanesische Präsident die Werte seines Islam in den Westen exportieren will. Denn dieser Export besteht darin, diejenigen auszulöschen, die seine moralischen Vorstellungen nicht teilen. Viel Spaß, Europa!

Nachdem der saudische König die Briten über Menschenrechte belehrte, will jetzt Russlands Chef-Menschenrechtler Putin ein Institut in einer europäischen Hauptstadt gründen, das die Menschenrechtslage in Europa unter die Lupe nimmt. Es soll die Menschenrechtslage von ethnischen Minderheiten, Immigranten, Medien usw. beobachten. Interessant, wie die Menschenrechtsverachter der schlimmeren Sorte in Europa das Maul aufreißen. An die eigene Nase packen, das wäre ja auch zu viel verlangt.

30.10.07 22:59


Zitate!

Heute heißt, die Wahrheit über Faschismus zu sagen, dass man das unter feindseligen und vielleicht sogar gefährlichen Bedingungen tun muss. Die die Wahrheit sagen, werden als „Faschisten“ und „Rassisten“ verleumdet. Diejenigen, die alle freie Rede außer der eigenen zum Schweigen bringen wollen, betrachten sich als antirassistische Befreier.
Phyllis Chesler, 21.10.2007 über die Islamo-Faschisten, Salafisten, Halal-Hippies und Gutmenschen, die verhindern wollen, dass Menschen darüber berichten wie Muslime andere Muslime in die Luft jagen und Frauen, Intellektuelle und Homosexuelle verfolgen. Die für Adolfinejads freie Meinungsäußerung eintreten, sie aber seinen Gegnern verweigern wollen. Die Hassprediger für friedliebend und missverstanden erklären, aber diejenigen, die die Hassprediger entlarven, zur Gefahr der Demokratie stilisieren.

Islamische Befürwortung von Gewalt wird nicht als „Hass-Reden“ klassifiziert, weil sie Angst verursacht, nicht Wut.
Mike Adams, townhall.com, 22.10.2007 in seinen Überlegungen, was „Hass-Reden“ ist.

Die Berliner Polizei teilte am Abend mit, dass die Jugendlichen im Alter von 16, 17 und 19 Jahren den US-Bürger "aufgrund seiner Hautfarbe" angegriffen hätten. Dennoch gebe es keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat, hieß es in der Polizeimeldung.
SPIEGEL (online), 20.10.2007 - Stimmt, man muss sehr genau differenzieren. Wenn der Typ wegen seiner Hautfarbe angegriffen wurde, dann ist das keine Fremdenfeindlichkeit, das ist nur ein bisschen Rassismus. Das ist von Fremdenfeindlichkeit zu trennen, weil es auch Deutsche mit anderer Hautfarbe und Fremde mit Hautpigmentierung der Eingeborenen gibt.

Eine andere Meinung als die des Gutmenschen ist nämlich keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
outcutTV, 23.10.2007

Offen gesagt, bevor ich hierher kam, dachte ich an Israel als so etwas wie einen Polizeistaat. Aber man sieht auf den Straßen von Jakarta wahrscheinlich mehr Polizei und Soldaten.“
Die prominente indonesische Journalistin Metuya Hafid nach ihrem ersten Besuch Israels.

Nach internationalem Recht sei die Besatzungsmacht verpflichtet, humanitäre Hilfe zu leisten.
Sami Abu-Zuhri, Sprecher der Hamas, zum israelischen Beschluss eventuell die Lieferungen von Strom, Wasser und Treibstoff in den seit zwei Jahren bereits nicht mehr besetzten, völlig judenreinen Gazastreifen für kurze Momente zu unterbrechen, wenn der Raketenbeschuss nicht aufhört.
Spirit of Entebbe antwortet darauf: Als gäbe es ein internationales Recht, das ein permanent angegriffenes Land dazu verpflichtet, seinen Feinden Puderzucker in den Hintern zu blasen. Und setzt noch einen drauf: Ein kleines Wunder, dass die Hamas nicht auch Waffenlieferungen aus Israel zum palästinensischen Menschenrecht erklärt.

Es ist jetzt klar, dass der wahre Konflikt in der Region nicht zwischen Israel und den Palästinensern oder zwischen Juden und Arabern besteht, sondern zwischen Moderaten und Extremisten.
Israels Außenministerin Tzipi Livni vor dem NATO-Israel-Symposium in Herzliya, 22.10.2007. Wer sich so selbst in die Irre führt, bei dem kann man nur von Vogel-Strauß-Politik sprechen – und muss auf weit Schlimmeres gefasst sein.

Ohne seine Alibi-Juden wäre der bekennende Antizionist einfach nur eine arme Sau, die eine koschere Delikatesse werden möchte.
Henryk M. Broder, 06.10.2007 auf der Achse des Guten.

29.10.07 00:33


Wochenend-Schaschlik

Der 24. Oktober war der Jahrestag der Ermordung von Yitzhak Rabin. Also war diese Woche sehr viel vom ihm die Rede. Vom Außenministerium wurde eigens eine Internetseite zur Erinnerung an ihn geschaffen. Und Schlüssel-Reden des großen Mannes wurden verlinkt. Er ist das große Vorbild, dem sie alle nacheifern.
Das gleiche Außenministerium unterstützt den Abzug aus den „besetzten Gebieten“ und hält einen souveränen Palästinenserstaat für eine fantastische Idee. Und hier kommt das Problem: Das lässt sich nicht wirklich aufeinander bringen, denn in seiner letzten Rede sprach sich Rabin gegen einen Palästinenserstaat aus! Er erwähnte sogar Gush Katif als Beispiel für ein Festhalten an den Siedlungen. Diese Rede steht nicht in der Reihe der „Schlüsselreden“ auf der Rabin-Seite, sondern an anderer Stelle auf der Seite des Außenministeriums. Die Gedenken-Gestalter lassen sie außen vor. Und so muss diese Haltung Rabins heute von den Gegnern der Regierung Olmert in die Diskussion gebracht werden – die Friedenshysteriker ignorieren sie.

Die haben Nerven, das muss man ihnen lassen: Während in Amsterdam Nacht um Nacht „car-B-ques“ durch religionslose „Jugendliche“ statt finden, um die man sich sicherlich nicht zu kümmern braucht, weil das nur eine Phase ist, fliegen Parlamentsabgeordnete nach Guantánamo und empören sich über die Amerikaner. In blanke Wut schlug es um, als ausgerechnet Tom Lantons von den Demokraten (die ja eigentlich Verbündete der Europäer gegen Bush sind) zu sagen müssen meinte (völlig zu Recht!), dass Europa von Auschwitz nicht so empört war wie von Guantánamo. Wäre ja noch schöner, wenn ausgerechnet ein Amerikaner Europäern die Leviten liest. So rum läuft das nicht, die Amis haben die Rolle der Bösen, die Europäer sind die Guten! Und wenn dann so ein durchgeknallter Demokrat dann auch noch die Unverschämtheit hat zu behaupten, dass die Niederlande ohne die Amerikaner heute eine Provinz von Nazi-Deutschland wären, dann ist endgültig der Ofen aus. Die Wahrheit tut halt besonders weh! Und die Wut bringt dann Sätze hervor wie diesen: „Das war kontraproduktiv und beleidigend.“ Klar, was sonst. Schließlich waren die Abgeordneten nicht bereit, sich dem zu stellen. Da ist jede Kritik unangebracht und beleidigend.

Wie schrieb Henryk M. Broder doch so treffend (sinngemäß): Je weiter die NS-Zeit zurück liegt, desto heftiger wird Hitler bekämpft. Und beklagte damit, dass heutiger Antisemitismus nicht wahr genommen wird oder keinesfalls Folgeln hat, wenn er nicht von Neonazis kommt. Die Stadt Essen liefert gerade wieder den Beweis dafür: Die Mitarbeiterin des „Büro für interkulturelle Arbeit“, die 2006 ein antisemitisches Flugblatt verfasst, auf Kopierern der Stadtverwaltung vervielfältigt und dann unter die Leute gebracht hat, ist – trotz gegenteiliger Versprechen der Stadt – immer noch in Amt und Würden. Deswegen sagte die jüdische Gemeinde die Teilnahme an den Gedenkfeiern zur „Reichskristallnacht“ ab.

Wie der „Dialog“ und „interkulturelles Miteinander“ durch Friedenshetzer gestaltet wird, zeigt gerade einmal wieder die „Friedensstadt“ Osnabrück: Dort schwingt ausgerechnet der ägyptische Minister, der noch vor kurzem die Todesstrafe für Menschen gefordert hat, die sich vom Islam ab- und einer anderen Religion zuwenden, die große Friedens- und Schlüsselrede. Der gute Mann hat auch ein Buch über die richtige Behandlung von Apostaten geschrieben. Islam ist Frieden – Friedhofsfrieden in diesem Fall – und die Stadt Osnabrück und ihre Uni liefern den moderaten Boden dafür. Ich glaub’, bald gibt’s im Aldi wieder Grablichter im Angebot...

Evangelikalen Christen wird immer gerne vorgeworfen, sie seien „Endzeitmystiker“ und wollten mit ihrer Unterstützung Israels die Wiederkehr des Messias herbeiführen. Abgesehen von der Unsinnigkeit dieses Scheinarguments (im Neuen Testament heißt es ausdrücklich: „Niemand weiß die Stunde, nicht einmal der Sohn“ – Mt. 24,36; Mk 13,32.), fragt es sich, wer hier das Ende der Welt aktiv herbeiführen will. Immerhin gibt es einen Hadith, der (inhaltlich) sagt: „Die Stunde des Gerichts wird nicht statt finden, bis die Muslime die Juden bekämpfen. Die Muslime werden die Juden töten, bis zu dem Punkt, dass der Jude sich hinter einem Felsen oder einem Baum versteckt und der Fels oder Baum sagt: O Muslim, hinter mir versteckt sich ein Jude. Komm und töte ihn.“ Wo also sind die Endzeitmystiker zu finden?

Das ist eine bizarre Szene: Bei einer Massenhochzeit in Gaza wurden 100 Paare getraut. Gesponsert wurde das Ganze von der Hamas und alles lief in deren Vorstellung von islamisch korrekter Feier ab: Die Bräutigame feierten auf einer Bühne bei islamischer Musik, die Bräute saßen mit den übrigen Gästen im Publikum. Dafür wurden die Herren auf der Bühne von als Bräuten ausstaffierten Mädchen flankiert. Merke: Echte Bräute dürfen ihren neuen Herren nicht zu nahe kommen (jedenfalls während der Feierlichkeiten), dafür dürfen kleine Mädchen schon mal daran schnuppern, was ihnen verwehrt wird, wenn sie groß genug sind.

Sollte in unseren Medien die Klage auftauchen, dass die bösen Zionisten jetzt auch schon Zuckersäcke durchsuchen, sollte man mal überlegen, ob es dafür einen Grund geben könnte (der natürlich nicht oder nur als Vorwand genannt werden wird): Die pal-arabischen Terroristen haben versucht Kalium zwischen Zucker versteckt in den Gazastreifen zu schmuggeln, das sie zum Bau von Sprengsätzen benutzen.

Ach ja, mit den Mullahs muss ein „konstruktiver Dialog“ geführt werden. Da kann man nicht mit so unwichtigen Sachen kommen wie den dieses Jahr bereits 270 (größtenteils öffentlich) hingerichteten Menschen kommen – bereits jetzt deutlich mehr als 2006. Bloß keine lauten Proteste, dann könnten die Mullahs dicht machen. Ähnlich muss mit China umgegangen werden, damit keine Märkte wegbrechen. Nur in den USA, da wir auch der schlimmste Gewaltverbrecher noch beklagt, sollte er nach Jahre dauernder Ausschöpfung aller juristischen Mittel und Instanzen doch hingerichtet werden sollen. Aber ein paar Homosexuelle im Iran – das ist halt so. Und wenn jemand in Deutschland Asyl sucht, weil ihm/ihr im Iran wegen Homosexualität die Todesstrafe droht, dann ist das anscheinend kein Grund Asyl zu gewähren.

Peter Tatchet (der lernresistente Schwulen-Aktivist aus Großbritannien) hat mit US-Präsident ein Hühnchen zu rupfen: Er schimpft, dass Bush die Einführung der Sanktionen gegen den Iran mit dessen Unterstützung der „Aufständischen“ im Irak rechtfertigt, aber den Missbrauch der Rechte der arabischen Minderheit im Iran mit keinem Wort erwähnt. Das reicht ihm um zu behaupten, dass Bush genauso mies ist als die Mullahs. Das hätte wenigstens einen Hauch von Glaubwürdigkeit, wenn es seitens der Anti-Bush-Schreihälse auch schon mal eine nennenswerte Kampagne für die Rechte der arabischen Minderheiten im Iran gegeben hätte. Wir dürfen als Tatchet vorwerfen, dass er auch nicht weniger als Bush in die Kategorie der Mullahs gehört. Wer im Glashaus sitzt...

Da wir gerade dabei sind: In Saudi-Arabien hätten unsere Gutmenschen auch noch einen Hinrichtungsprofi, den sie sich mal genauer vornehmen sollten. Am Freitag wurden dort drei Bangladeschis wegen Raub und sexuellen Übergriffen staatlich ermordet – damit hat das Wüstenkönigreich in diesem Kalenderjahr 116 Menschen hingerichtet. Das ist es aber anscheinend nicht wert lauthals zu protestieren.

29.10.07 00:31


Schaschlik

Die Wähler von Louisiana begingen gerade einen – aus Sicht unserer Eliten – schweren Fehler: Sie wählten einen Mann zum Gouverneur, der nicht nur Republikaner ist, sondern auch deren Werte vertritt und von sich sagt, ein bewusster Christ zu sein. Wie kann das sein, dass – nach Hurrikan Katrina so einer – einer wie Bush, sozusagen – das Gouverneursamt gewinnt? Muss daran liegen, dass Bush & Co. die Lage ausgenutzt und manipuliert haben, nicht wahr? Kann nicht daran liegen, dass die bisherigen Machtausüber (von der Demokratischen Partei) einfach Mist gebaut haben, oder? Ob die Linken wenigstens ein kleines gutes Haar an ihm lassen, weil seine Eltern indische Einwanderer sind? Wäre doch wenigstens der Multikulti-Aspekt abgedeckt. Oder gilt der Multikulti-Faktor nur, wenn er nicht bei Konservativen vorhanden ist?

Terroristen sind eben Terroristen: Nach ihrem Selbstverständnis sind ihre Gräueltaten, ihre Massenmorde, ihre Aggressionen vor allem Gegen Zivilisten als „Verteidigung“ aus. Das haben die Nazis schon gemacht (z.B. im Sudetenland), das haben die Kommunisten gemacht (von Lenin bis zur RAF), das machen die Islamo-Faschisten nicht anders. Und so „verteidigt“ die Hisbollah die Ummah weiter gegen „Zionisten“, die sich gar nicht im Libanon befinden – außer denen, die sie letztes Jahr aus Israel entführt hatten, nachdem sie acht weitere auf israelischem Staatsgebiet ermordeten und danach noch einige Tausend Raketen nach Israel schossen. Die Israelis sind wieder raus aus dem gesamten Libanon, aber der „Widerstand“ geht weiter – was nur den Schluss zulässt, dass dieser Widerstand gegen die Existenz des Staates Israel geht und die „Aggression“ in seinem bloßen Vorhandensein besteht.

Wahrscheinlich sind Mäusekot und Kakerlaken halal und deshalb steht die Meldung über die Schließung eines Restaurants und Zulieferers einer der bekanntesten Moscheen Großbritanniens bei der Times vom 19. Oktober in der drittletzten der kleinen Meldungen. Der Aufschrei, hätte es sich um ein großes, nicht muslimisches Restaurant gehandelt, kann man sich wohl vorstellen.

Ach ja, sie sind ja soooo harmlos (wer’s glaubt...): Die Leute, die einen Anschlag auf Premier Olmert auf dem Weg zum Treffen mit Mahmud Abbas in Jericho im August planten, sollten angeblich nur den israelischen Konvoi begleiten! Zwei Monate später ist alles anders als nach der Festnahme - warum haben die Beinahe-Attentäter ihr Vorhaben gestanden?

Das passt aber gut zu dieser Meldung: Die PA in der Westbank, geführt von der „moderaten“ Fatah, die tödlichst mit der Hamas verfeindet ist und deshalb unbedingt gestärkt und mit Haufen von Waffen versorgt werden muss, hat reihenweise Hamas-Mitglieder in der Westbank aus der Haft entlassen, darunter auch – was denn sonst? – solche, die wegen der Vorbereitung oder Durchführung von Terroranschlägen gegen Israel in Haft saßen. Hurrah, diese PA muss unbedingt gefördert werden!

Eigentlich auch eine berechtigte Frage: Wenn ein Land in die EU aufgenommen werden will, müsste es nicht erst einmal dafür sorgen, dass es aus ihm keine Flüchtlinge mehr gibt, die andernorts – so auch in der EU, das es aufnehmen soll – Asyl beantragen müssen?

Die „Regentätigkeit“ (Qassam-Beschuss) im südlichen Israel hat in den letzten wieder kräftig zugenommen. Das hat zur Folge, dass Ehud Barak jetzt endlich Sanktionen gegen den Gazastreifen zu genehmigen bereit ist. Ob er das dann tatsächlich umsetzen wird, bleibt abzuwarten. Das internationale Aufheulen mit den üblichen Verleumdungen ist den Israelis jetzt schon gewiss.

Hapoalim, eine israelische Bank, ist angewiesen worden, den Abbruch ihrer Beziehungen zum Gazastreifen um mindestens zwei Monate aufzuschieben. Hapoalim war zusammen mit der Discount Bank die letzte israelische Bank, die im Gazastreifen noch geschäftlich präsent war. (Letztere hat keine Aufschub-Anweisung bekommen.) Grund für die Anweisung ist u.a., dass die israelische Regierung noch keine Alternativen für die israelischen Banken im Gazastreifen gefunden hat. Wie üblich müssen wieder die Israelis für das Funktionieren des Geschäftslebens der Terroristen sorgen. Das ist völlig schizophren!

Einen Gedanken von Stefanie Galla aufgreifend, möchte ich fragen, wieso das Vorgehen der Türkei gegen den Nordirak so wenig Proteste verursacht. Bei jeder Aktion der Amerikaner oder Israelis wird die UNO beschworen und zur Entscheidungsinstanz erhobenen, die alleine darüber entscheiden darf, ob Militär marschiert oder nicht; dass sich die Türkei ohne zwingende Not darüber hinweg setzt, regt niemanden wirklich auf. Wieso diese Diskrepanz?

Es sieht so aus als könnte Amnesty International nicht länger ignorieren, was in den von den beiden Terror-Regierungen der Hamas und der Fatah kontrollierten Gebieten los ist: Amnesty criticises Hamas, Fatah over rights abuses (Amnesty kritisiert Hamas und Fatah wegen Rechtsverletzungen). Darin: Es erscheint klar, dass Menschenrechtsverletzter weiterhin straflos bleiben. Kommentiert Little Green Footballs lakonisch: Man stelle sich das vor. Terroristen respektieren die Menschenrechte nicht. Was für eine Welt!

Nett ist immer wieder zu sehen, wie die PalAraber sich selbst zu Idioten machen:
Dumm ist nicht, dass das pal-arabische Terroristen-Kanonenfutter die Lügen glaubt und die Widersprüche nicht sieht – dumm ist, dass im Westen genügend Idioten rumlaufen, die in dasselbe Horn tuten; und ganz ehrlich glauben, dass die Lügen alle wahr sind und es keine Widersprüche gibt.

Gegen BILD zu sein und darüber einen Internet-Blog zu machen (der qualitativ auch nicht auf höherem Niveau steht), reicht heutzutage anscheinend aus, um in einer (ehemals) renommierten großen deutschen Tageszeitung seinem Hass undifferenziert freien Lauf zu lassen. Bei allem, was an Politically Incorrect kritisiert werden kann: Was Stefan Niggemeier da los gelassen hat, hat kein Niveau. Wohl auch deswegen war es anscheinend kurzfristig aus dem Internet verschwunden. Jetzt ist die Tirade wieder da, falls sich noch jemand überzeugen will, dass der Typ einen Katschen in der Birne hat.

Von „no go-Areas“ sprechen Empörungs-Beauftragten immer nur dann, wenn vermutet wird, dass Rechtsradikale Ausländer gefährden. Französische Banlieus, in die sich Polizei nicht mehr hinein trauen darf, ganz zu schweigen von harmlosen Zivilisten, gehören nicht dazu. Auch nicht Gegenden in Amsterdam, in denen seit mehr als einer Woche „car-B-ques“ statt finden und die Feuerwehr nur mit Schutz durch Bereitschaftspolizei arbeitet. Wenn dann auch noch Brüssel keine „no go-Areas“ hat, obwohl Türken dafür sorgen, dass anders denkende Türken, vor allem aber Angehörige der Minderheiten aus dem türkischen Staatsgebiet Schäden erleiden, dann ist das alles ganz normal. Oder? Schließlich sind nur weiße, einheimische Europäer Rassisten. (Oder weiße Amerikaner. Oder Juden in Israel.)

26.10.07 21:02


Wochenend-Schaschlik

Es gibt haufenweise Petitionen und Solidaritätserklärungen, die man im Internet „unterschreiben“ kann. Viele davon sind Mumpitz, andere unterstützen Schurken und Terroristen (obwohl behauptet wird, sie seien für Frieden). Und dann gibt es die Möglichkeit Israel zu stützen und seine Regierung vor Wahnsinn zu warnen. Eine solche (in Englisch) steht auf der Seite strongisrael.org, die sich hauptsächlich an israelische Staatsbürger wendet, aber auch Stimmen von außerhalb sammelt. Die Petition wendet sich gegen die Abgabe von Land an die Terroristen (vor allem der Fatah, was sich bei Ehud Olmert ankündigt). Als Nicht-Israeli kann man das graue Feld anklicken, dann auf der nächsten Seite wieder das graue Fenster und dann seine Daten angeben. Von diesen wird nur der Name und der ggf. abgegebene Kommentar veröffentlicht.

Dass „Multikuturalität“ auch das Ziel der gehätschelten Minderheit(en) ist, steht besonders für Halal-Hippies außer Frage. Wie sich das in der Praxis gestaltet, findet gelegentlich seinen Weg in die Presse, wenn auch eher selten. Ein solches Beispiel findet man gerade in Toronto: Nachdem das für die Studenten der Universität betriebene Restaurant halal-Essen anbietet, „können“ die Muslim-Organisationen es weiterhin nicht empfehlen. Grund: Es wird auch nicht-halal Essen und auch noch Alkohol angeboten. Das geht nun einfach nicht! Multikulti ist Vorherrschaft des Islam. Was der nicht erlaubt, ist auch nicht multikulti und muss verboten werden.

Ein weiteres Beispiel für „Integrationswilligkeit“: Das Conservative Muslim Forum in Großbritannien (sozusagen die Muslims der Tories) haben ein paar Grundsatzforderungen öffentlich gemacht: Anerkennung der massiven Beiträge des Islam zur westlichen Zivilisation; keine Einreiseverweigerung für Prediger, die die Demokratie und ihrer Institutionen ablehnen; Beendigung der Beschädigung der britischen Beziehungen zu 1,5 Milliarden Muslimen weltweit durch die Unterstützung Israels; Anerkennung der legitimen Gründe des Iran zum Erwerb von Atomwaffen, weil der Iran durch die Israels bedroht sei. „Nett,“wie integrativ die sind.

Nur im Nahen Osten: Die Fatah-Terroristen, die am 6. August versuchten Premier Olmert auf dem Weg zu Gesprächen mit „Präsident“ Abbas zu ermorden, wurden zwar festgenommen, aber auch schnell wieder frei gelassen. So viel also zum „Friedenspartner“ Olmerts, westlicher Politiker und der Medien.

Die Verharmlosung lebensgefährdenden Handelns wird von al-Reuters wieder einmal demonstriert: „Demonstranten werfen nahe des Westbank-Dorfes Bilin am 19. Oktober 2007 während eines Protestes gegen Israels umstrittene Barriere Steine auf israelische Soldaten.“ Dass die „Steinewerfer“ mit Steinschleudern arbeiten, die tödliche Waffen sind und auch mit dieser Intention einsetzt werden, steht auf einem anderen Blatt. Das entsprechende Bild hat ElderofZiyon bei sich als Beweis eingestellt.

Die israelischen Streitkräfte haben bei Antiterror-Einsätzen auch an diesem Wochenende Terroristen im Gazastreifen getötet und verletzt und Terroranschläge gestört und verhindert. Besonderes Schmankerl: Zwei auf einem Fischerboot zu einem Terroreinsatz befindliche Terroristen sind im „Normalberuf“ Rettungsschwimmer! So kann man auch für maritime Terroreinsätze üben!

Die PalAraber im Gazastreifen werden sauer: Sie bekommen Zigaretten nur noch gegen horrende Wucherpreise! Grund sind die israelischen Sanktionen und dazu die horrenden Steuern der Hamas auf Zigaretten, von denen inzwischen ein Päckchen mehr als das Dreifach dessen kostet, was der Durchschnitts-PalAraber am Tag an Geld zur Verfügung hat. Ärzte und Prediger sehen einen Segen in der Knappheit, während die Fatah der Hamas vorwirft, sie missachte die Gefühle des Volks und sieht die Unterstützung der Hamas den Bach runter gehen.

Na, das ist mal eine erstaunliche Meldung: Palästinensisches Gesundheitsministerium begrüßt Verbot von bewaffneten Kämpfern in Nablus. Wenn das kein Fortschritt ist! Einen „wichtigen Schritt, damit es möglich wird, dass alle Beschäftigten in Krankenhäusern eine bessere Arbeitsumgebung bekommen, was dann zu einer besseren Versorgung der Patienten führen wird“, nannte es Amr An-Nasr, der „General Director of Media Relations“ (so eine Art Pressesprecher).

21.10.07 22:17


Zitate!

Kritik an den Palästinensern ist wirklich keine Paradedisziplin deutscher Journalisten.
Gideon Böss, Der Fuchsbau, 14.10.2007

Israel darf unter den Palästinensern nicht die Versuchung entstehen lassen, dass ein jugendlicher Attentäter sich als Held verstehen kann.
Alfred Grosser, Interview im stern, Oktober 2007
Erbärmlicher kann man wohl nicht Verantwortung von Verantwortlichen auf Opfer verschieben! Zum Kotzen!

Der Sechstagekrieg hat die Grenzfrage, die geklärt schien, neu aktualisiert.
Ein Hamburger Leserbriefschreiber in der taz auf den äußerst wichtigen, richtigen und für den „Kinderstürmer“ mehr als unüblichen Artikel Veit Medicks. Nun gut, die taz kehrt mit dieser Veröffentlichung zu ihrem üblichen Verhalten und Denken zurück. Wer aber – wie der Hamburger – von einer „geklärten Grenzfrage“ schwadroniert, beweist nur sein Unwissen (bestenfalls) oder seine Boshaftigkeit, denn die Grenzfrage war für niemanden geklärt, schon gar nicht für die Völkermord ankündigenden arabischen Staaten! Dummheit? Sicherlich nicht, denn solche Leute schreiben keine solchen Briefe. Das ist gewollte Geschichtsklitterung, genau das, was Medicks beschrieben hat. Motiviert durch Ideologie und Verdrehung von historischen Fakten. (Der Brief wimmelt nur vor Verdrehungen und Umkehrungen, die zur Reinwaschung der RAF-Terroristen und der arabischen Terroristen dienen – und zur Verteufelung Israel!)

Unsere Gelehrten haben eine religiöse Anordnung ausgegeben, dass Dinge, die normalerweise im Islam abscheulich sind, erlaubt sind, um den Jihad gegen die Feinde des Islam zu führen.
Mullah Hezbollah von den Taliban, zitiert im Telegraph, 14.10.2007.

Che Guevara war ein wahrhaft religiöser Mann, der an Gott [Allah] glaubte und den Kommunismus und die Sowjetunion hasste.
Hadsch Sayid Qassemi, Koordinator der Vereinigung der Freiwilligen für Selbstmord-Märtyrertum im Iran, Anfang Oktober 2007 auf der Konferenz Che wie Chamran in Teheran.
Mein Vater hat Gott nie erwähnt. Er hat Gott nie getroffen.
Aleida Guevara auf derselben Konferenz.

Willkommen in der westlichen Zivilisation: Du bist selbst verantwortlich für dein Handeln.
Kommentar von Marisol auf Jihad Watch an eine Muslima, die sich in Australien damit rechtfertigt gestohlene Autos verkauft zu haben, dass das ihre religiöse Pflicht gegenüber ihrem Vater und ihrem Ehemann gewesen sei, die ihr die Taten befohlen hätten.

Das Monument von Hugo Chavez für Che erleidet dasselbe Schicksal wie Che
Überschrift bei HotAir zur Zerstörung des Che-Denkmals in Venezuela mit Hilfe von automatischen Schusswaffen.

Es gibt selbst jetzt die Tendenz, sogar in unseren Kreisen, zu glauben, dass sie so sind wie sie sind, weil wir sie provoziert haben und wenn wir sie in Ruhe ließen, würden sie uns in Ruhe lassen. Ich fürchte, das ist ein Fehler. Sie haben nicht die Absicht uns in Ruhe zu lassen.
Tony Blair, 18.10.2007 auf einer Gala in New York über den „islamistischen Extremismus“.

21.10.07 22:14


Schaschlik

Verantwortliche journalistische Arbeit sieht wie aus? Zum Beispiel so, dass man den Jihadisten ausführlichst in Fernsehen und Internet Bild und Datenmaterial zur Verfügung stellt, wo sich ein gesuchter Islam-Beleidiger aufhält! So geschehen bei CNN, das den Zeichner der jüngsten, der „schwedischen“ Mohammed-Karikaturen vor seinem Versteck filmte und das veröffentlichte und dazu den Ort einblendete, an dem die Aufnahmen gemacht wurden. Bitteschön, liebe Killer, hier müsst ihr zuschlagen. Eure CNN.

Das ist noch bescheuerter als die militärischen US-Kleidungsvorschriften in Saudi-Arabien, wo Frauen des Militärs eine Abbaya tragen und in Fahrzeugen hinten sitzen müssen, während es Männern verboten ist arabische Kleidung zu tragen: Die britische Verteidigungsministerium hat Hunderte Pfund Steuerzahlergelder ausgegeben, um Hijabs (islamische Kopftücher) für muslimische Soldatinnen zu kaufen, sollten diese ein Kopftuch tragen wollen. Interessanterweise gibt es bisher keine Soldatin, die das tun will. Dafür haben sie Geld, aber Soldaten im Irak mussten schon eigenes Geld ausgeben, um eine funktionierende Ausrüstung zu haben! Kommentar eines Unteroffiziers: „Das sind bescheuerte Beamte, die wieder mal zu sehr auf die politically correct sind und Geld für sinnlose Dinge ausgeben statt für die Front.“ Treffer, versenkt!

Die spinnen, die Briten: In London sollen auf einem historischen Friedhof die ganzen Leichen ausgebuddelt werden, damit dort ein muslimischer Friedhof angelegt werden kann (auch wenn er offiziell als „multi-faith“-Friedhof für mehrere Religionen ausgegeben wird). Interessanterweise sind grüne Gegner dieser Maßnahme nicht aus moralischen Gründen dagegen, sondern weil ein Biotop zerstört würde. Na ja, die richtigen Prioritäten...

Nachdem die niederländische Regierung aus der Verantwortung stehlen will, hat jetzt die dänische Regierung angeboten einzuspringen und Ayaan Hirsi Ali ins Land eingeladen und versprochen sie zu beschützen. Und das im Rahmen eines für Europa erstaunlichen Programms: „Das Angebot wird von einem jüngst ergangenen Vorschlag des Parlaments unterstützt, verschiedene ‚freie Städte’ für verfolgte Autoren einzurichten, ein Programm, das mit Unterstützung der International City of Refuge Network aufgebaut wird.“ Das heißt, dass es nicht nur um Hirsi Ali geht, sondern auch um weitere Verfolgte. EUropa nimmt davon keine Notiz – und ein Beispiel schon gar nicht.

Wer vertritt „Blut für Öl“? Man sollte meinen, dafür kämen nur fiese NeoCons wie Bush, Cheney oder gar Guiliani in Frage, oder? Aber schauen wir genauer hin, dann ist es jemand aus dem linkeren „Friedenslager“: Hillary Clinton herself! Sie ist nicht dafür den Iran anzugreifen, wenn er Israel auslöschen will; auch nicht, um ein atomares Wettrüsten der arabisch-islamischen Welt zu verhindern; schon gar nicht, um das Terror-Mullah-Regime in Teheran zu stürzen oder ihm eine atomare Abschreckungsmacht und damit Einfluss zu verweigern. Nein, wenn Amerikas Ölversorgung in Gefahr wäre, droht sie dem Iran, dann würden die Mullahs aber mit Bomben rechnen! So viel dazu, wem man „Kein Blut für Öl“ vorhalten muss! (vgl. auch Bericht bei der Gegenstimme.)

Die wollen nur in Frieden an der Seite Israels leben – das beweist dieser Vorfall wieder einmal: Ein seit einem Jahr geplantes Doppelkonzert, das gleichzeitig in Tel Aviv und in Jericho statt finden sollte, um für die Zwei-Staaten-Lösung „in den Grenzen von 1967“ zu werben, wurde abgesagt. Grund war, dass jüdische Extremisten das Ereignis bedrohten. (Nee, das hätte Schlagzeilen gegeben!) Grund war, dass die palästinensischen Teilnehmer von den Terroristen massiv bedroht war, es hätte haufenweise Tote gegeben. Und nicht zu vergessen: Der ach so moderate und auf Frieden und Ausgleich bedachte „Präsident“ Mahmud Abbas hatte sich von dem Ereignis (dem Konzert, nicht der Bedrohung desselben) distanziert. Sie wollen nur Frieden – Friedhofsfrieden!

Wie kommen westliche Geiseln in Afghanistan frei, ohne dass die Sicherheitskräfte oder die internationalen Truppen sie befreien? Trotz allen Leugnens werden sie frei gekauft. Die Bestätigung kommt jetzt ausgerechnet aus dem Lager der Terroristen: Die haben einen guten Teil des Geldes aus dem Korea-Geiselfreikauf dafür verwendet Waffen zu besorgen, um ihren Terror-Blitzkrieg gegen die Briten zu führen, der u.a. dem ehemaligen Kommandeur von Prinz William das Leben kostete. Der Westen finanziert also auf diese Weise die Ermordung der eigenen Leute. Herzlichen Glückwunsch!

Lustige Zahlen aus den USA: Die ach so guten, progressiven und hervorragenden führenden Politiker der Demokraten im Kongress, Nancy Pelose (Parlamentspräsidentin) und Harry Reid (Senats-Mehrheitsführer), die so gerne mit den niedrigen Umfragewerten von Präsident Bush hausieren, liegen in ihren Akzeptanzwerten noch hinter Präsident Bush! Reid sogar in ihrem Heimatstaat Nevada! Und die große Hoffnung des Präsidentschaftswahlkampfs, Hillary Clinton, liegt selbst noch hinter den beiden Kongress-Nulpen zurück! Sollte man mal dem nächsten Journalisten um die Ohren schlagen, der mit Bushs schlechten Werten kommt...

Die Aufständischen Terroristen versuchen wieder mal eine Wahl zu beeinflussen: Sonntag wählen die Polen ein neues Parlament und pünktlich dazu werden die Anschläge auf das polnische Kontingent im Irak verstärkt. Hoffen wir, dass die Polen weniger feige sind als die Spanier vor dreieinhalb Jahren.

Kurze Frage: Was genau müssten die Palästinenser tun, damit die USA sich entscheiden, dass die ihren eigenen Staat nicht verdienen?
Alles, was ElderofZiyon dazu einfällt, haben sie schon gemacht...

Nachdem Libyen sich schon besonders heftig für die Menschenrechte einsetzen über die Menschenrechte lustig machen durfte, ist der Terrorstaat jetzt mit überwältigender Mehrheit in den UNO-Sicherheitsrat gewählt worden.

Gute Nachrichten müssen einfach grundsätzlich mit einem negativen Faktor gebracht werden. Besonders, wenn es um den Irakkrieg geht: As violence falls in Iraq, cemetery workers feel the pinch - Während die Gewalt im Irak zurück geht, fühlen Friedhofsarbeiter den Druck, titel yahoo und schreibt weiter: Ein Rückgang der Gewalt im gesamten Irak hat die Beerdigungen auf dem riesigen Wadi al Salam-Friedhof in den letzten sechs Monaten um mindestens ein Drittel zurück gehen lassen und das hat die Bezahlung tausender Arbeiter beschnitten, die ihr Leben durch Gräber graben, Leichen waschen oder Beerdigungstücher-Verkauf gekürzt. Aber wenigstens bekommen englischsprachige Leser noch die Info, dass das Morden im Irak (deutlich!) zurückgegangen ist – unsere Medien kommen gar nicht erst so weit.

Ach ja, die grausamen Folterer in Israel haben sich gerade zwei irakische Kinder vorgeknöpft und quälen sie – mit einer Notoperation am Herzen, damit sie als gesunde Menschen wieder nach Hause reisen können, auf Kosten der israelischen Steuerzahler. Wie viele Kranke aus dem Irak haben eigentlich die „arabischen Bruderländer“ gesund gemacht? Auf Staatskosten? Die in Israel behandelten kann man inzwischen kaum noch zählen...

Amerikanische Senatoren wurden diese Woche geBILDet – von Ägypten, d.h. einigen ägyptischen Generalen auf Besuch in den USA. Ein ägyptisches Dokument wurde unter ihnen verbreitet, in dem behauptet wird, das israelische Soldaten der Hamas beim massiven Waffenschmuggel von Ägypten in den Gazastreifen helfen. Bizarrer geht’s kaum noch.

Die Internet-Plattform abgeordnetenwatch.de sollte sich vielleicht lieber in „watch over MdBs“ umbenennen. Politically Incorrect beschreibt einen Vorgang, zu dem die Betreiber des Forums zwar als Betreiber alle Rechte haben, sich aber als Schützer von Abgeordneten gerieren, statt sie kritische Fragen beantworten zu lassen. Sollte man sich mal durchlesen. Und merke: Wenn man einen Abgeordneten etwas fragen will, sollte man ihn/sie vielleicht besser direkt anschreiben, statt diese Schutzorganisation.

Die Erpressungsversuche gehen weiter: „Präsident“ Mahmud Abbas droht damit zurückzutreten und die Al-Qaida die „Westbank“ übernehmen zu lassen, sollte das Treffen in Annapolis fehlschlagen – und schickte gleich seine weiter hoch geschraubten Maximalforderungen hinterher. Mit anderen Worten also: Entweder, ihr macht, was wir wollen, oder lassen dem Terror freie Hand. Eine couragierte Regierung in Washington würde die „Gespräche“ absagen und die Terroristen für vogelfrei erklären. Das werden wir leider nicht erleben, sondern es wird das immer das Friedens-Mantra gesungen werden, das nur weiteren Terror und Krieg bringt (mit immer schlechteren Aussichten für Israels Überleben).

19.10.07 22:04


Zitate!

Integration auf islamisch ist, wie wenn ein Handballer in einer Fußballelf mitspielen will, jedoch nur nach den Regeln des Handballs.
Yaab, Gegenstimme, 08.10.2007 (Ich finde, es ist „Integration auf Islam-Verbändisch“, noch nicht auf Islamisch, aber die Entwicklung geht schon dahin.)

Die Definition des Irrsinns ist, dasselbe immer und immer wieder zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.“
Albert Einstein, zitiert von Marisol, Dhimmi Watch, 08.10.2007

Warum findet nicht jemand die genauen Daten der von Che exekutierten kubanischen Sozialdemokraten und anderen Vertreter der Demokratie heraus und wir feiern statt dessen diese?“
Johan Norberb, zitiert von Michael Holmes auf der Achse des Guten über die Che Guevara-Bejubelungen der Gegenwart.

Du hast gewonnen, gib auf!
Claudio Casulas Zusammenfassung der pal-arabischen Einstellung in der Auseinandersetzung mit den Israelis in der Überschrift seines Textes.

Die übrigen 22 % wurden nicht den Palästinensern zugeschlagen, sondern blieben unter der Herrschaft von Jordanien und Ägypten.
Reuven Moskovitz, zitiert in Moskovitz ruft auf Spirit of Entebbe - das ist nur die letzte von einer ganzen Reihen von Lügen, die der Holocaustüberlebende und Jude für die Vernichtung Israels innerhalb eines kurzen Absatzes von sich gibt: Seit wann kann etwas „unter der Herrschaft von Jordanien und Ägypten bleibt“, wenn es vorher gar nicht unter deren Herrschaft war? Wobei der Spinner den Unsinn wohl tatsächlich glaubt, den ablässt, ungeachtet der Fakten.

Die diabolische Brillanz Yassir Arafats bestand darin, dass er seinen wichtigsten Terror-Feldzug gegen westliche Flugzeuge begann – und sie dann stoppte, um sich nur auf Israel zu konzentrieren. Er begriff, dass weitere direkte Konfrontation mit dem Westen seinen Sturz herbei führen würde, aber dem Westen einen Handel anzubieten, wo sie lediglich Israel opfern mussten, um die Terroristen zu besänftigen, ein unwiderstehliches Angebot an eine Welt war, die ohnehin die Juden nicht mag.
ElderofZiyon, 10. Oktober 2007

Hitler wollte die Juden rausschmeissen, weil sie aufgrund ihres Reichtums und ihres Einflusses in den Medien den Mächtigen in Europa auf die Nerven gegangen sind – im Grunde genommen war Hitlers Behandlung der Juden eine Antwort auf deren Art, immer ein Problem zu sein. Die Nazis waren bei der Bewahrung Europas vor dem Teufel des Zionismus erfolgreich.
Ali Akbar Haschemi Rafsahdschani, Vorgänger von Mahmud Ahmadinedschad im iranischen Präsidentenamt. Ach ja: Der Mann ist moderat, ein Pragmatiker, ein Reformer!

Sehen wir es von der guten Seite: Nach Arafat, Carter und der iranischen Marionette Mohammed el-Baradei [Vorsitzender der Internationalen Atomaufsichtsbehörde] konnte die Auszeichung nicht weiter herabgesetzt werden.
„Allahpundit“, HotAir, 12.10.2007, über die Verleihung des Friedensnobelpreises an Al Gore (und die Klimahysterie-Organisation IPCC).

Ich glaube nicht einmal, dass der Islam die Probleme macht. Das Problem ist der Westen, weil man im Westen davon ausgeht, dass wir unbesiegbar sind und sich ohnehin jeder modernisieren wird; und was wir jetzt in den muslimischen Ländern sehen, ist ein Flehen um Respekt. Oder es ist Armut oder durch die Kolonialzeit verursacht. Das westliche Denken – dass, wenn wir sie respektieren, sie uns respektieren werden; dass, wenn wir nachgeben und stillschweigend dulden, das Problem vorbei gehen wird – ist Einbildung. Das Problem wird nicht weggehen. Stellt ihm euch entgegen oder es wird nur immer größer werden.
Ayaan Hirsi Ali, reason magazine, November 2007-Ausgabe.

Bei jeder Verhandlungsrunde wird Israel unter Druck gesetzt und macht Zugeständnisse für „Frieden“ und bekommt im Gegenzug mehr Krieg.
Cal Thomas, townhall.com, 11.10.2007

14.10.07 16:56


Stoff für’s Hirn

Für alle, die nicht so recht wissen, was sie von den Palästinensern halten sollen oder nicht wissen, wer oder was die Palästinenser sind, gibt es bei YouTube eine kurzweilige Erklärung dazu.

Du hat gewonnen, gib auf! – so die Überschrift zu Claudio Casulas Beschreibung der Haltung der PalAraber auf Spirit of Entebbe. Leider sind die markigen Worte an die Terrorjünger nicht ganz realistisch, so lange Ehud Olmert und Genossen an der Macht sind.

Den Speisevorschriften von Muslimen entgegen kommen zu wollen, ohne sich gleich der ganzen muslimischen Denke und alle Vorschriften zu unterwerfen, ist eine Beleidigung, mindestens so schlimm wie vorher beklagtes Nichtvorhandensein von Halal-Essen. Wieso, kann man auf der Gegenstimme nachlesen. Die spinnen doch!

Den Gewinn des Friedensnobelpreises durch Al Gore kommentieren Ideen für Glückwünsche der verschiedensten Sorte bei Tobias Kaufmann auf der Achse des Guten. Grins.

14.10.07 16:53


Schaschlik

Eine gewisse Karen Armstrong hat in einer Biographie des grünen Propheten diesen mit Mahatma Ghandi verglichen. Wenn die beiden tatsächlich so gleich wären, wie die Dame es sich wünscht, dann dürfte jetzt der „Chief Minister“ von Kaschmir weniger Probleme haben. Hat er aber nicht: Es gibt eine Fatwa gegen ihn, weil er meinte, man solle etwas mehr den Weg Ghandis gehen. Das hat seinem Großmufti nicht gefallen. Man dürfe als Muslim nur den Weg Mohammeds beschreiten. Der Chief Minister hat gefälligst zu bereuen.

Jetzt ist er rum, der jüdische Feiertags-Marathon in Israel. Und es gibt Leute, die hatten alle Hände voll zu tun: Die israelischen Geheimdienste und Gesetzeshüter haben sieben Selbstmord-Bombenanschläge verhindert, die während der Feiertage durchgeführt werden sollten. Die relative „Ruhe“ vor dem Terror (mit Ausnahme der Raketen auf Sderot) war also nicht von freundlichen PalArabern verursacht, die den Juden ein paar schöne Tage gönnen wollten. Ganz im Gegenteil.

Eigentlich machen die Hamas-Terroristen sich damit ja selbst lächerlich, aber leider werden die Terroristen-Verteidiger im Westen das als richtig betrachten: Der frühere pal-arabische „Außenminister“ Mahmud a-Sahar fordert UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum Rücktritt auf, weil die UNO eine einseitige pro-israelische Haltung einnehme! Was sich ja in jeder Resolution zeigt, die die UNO in Sachen Nahost ausgibt, und vor allem der Menschenrechtsrat hackt ja immer nur auf den Palästinensern rum und fordert, dass die Israelis das Besatzungsregime noch verstärkt und Massenmorde an Palästinenser begeht, damit die Zionisten die Welt beherrschen können. Oder so.

Kenneth Livingstone hat ein neues Projekt (natürlich auf Kosten der Steuerzahler – Sponsoren gibt es im linken Gedankengebäude nicht): mehr Ausländer/Migranten und Frauen in die Taxifahrer-Zunft. Damit „ethnische Minderheiten an diesem wichtigen Teil des Lebens unserer Stadt teilhaben können“. Oliver Marc Hartwich hat ein paar Vorschläge (s. erster Link), die der Rote Ken in seiner selbstgefälligen Heuchelei sicherlich ablehnen würde – schließlich könnte es da passieren, dass ethnisch Einheimische irgendwo in Branchen Platz finden, die von Migranten beherrscht sind. Und das wäre dann wieder eine unverschämte Benachteiligung von Migranten, die nicht sein darf...

Live-Übertragung des U21-Fußballspiels Israel gegen Deutschland: Der Reporter am Mikrofon meint sich über den Fall Dejagah äußern zu müssen. Er ist der Meinung, dass das eine Kleinigkeit sei, bedeutungslos, die unnötig hoch gespielt und politisiert wird. Aha. Wer hat denn Politik da rein gebracht? Die Medien, die Dejagahs politische Motivation meldeten? Wenn ein Sportler aus „politischen“ Gründen in Israel nicht spielen will und hinterher „offiziell“ „private“ Gründe behauptet werden, dann ist das weder eine Kleinigkeit noch hochgespielt.

Friedensnobelpries für Al Gore? Was, bitte, hat Gores hysterische Weltuntergangs-„Dokumentation“ mit Frieden zu tun? Nachdem ein Terror-Terrorist den Preis bekam, können wir den Klimakatastrophen-Terroristen Gore dann jetzt wohl mit Winkelried.Info als „Klima-Arafat“ bezeichnen.

Weitere Vorab-Festlegung der PA-Terrorführung: Jegliche Friedensvereinbarung mit Israel muss beinhalten, dass die westliche Tempelbergmauer („Klagemauer“) unter pal-arabische Kontrolle kommt. „Das ist Teil des islamischen Erbes, das nicht aufgegeben werden kann und muss unter muslimischer Kontrolle sein.“ Was an dieser Mauer muslimisch sein soll, wäre dann die Frage. Sie wurde von einem jüdischen Herrscher gebaut, für ein jüdisches Heiligtum. Dass oben jetzt Moscheen stehen, hat nichts mit „muslimischem Erbe“ an der Mauer zu tun. Sie ist jüdisches Erbe, der heiligste Gebetsort der Juden – aber das zählt ja immer nicht, den Tempel gab es nie und die Juden haben keine Verbindung zum Land... Interessanter ist aber, dass die Terroristen jetzt schon wieder weitere Forderungen stellen, was bei Friedensverhandlungen rauszukommen hat. Ganz gemäß der Hitler-Doktrin: Verlange immer mehr; wenn den Forderungen nachgegeben wird, verlange wieder mehr, so lange, bis sie sie nicht mehr erfüllen können. Dann haben wir sie da, wo wir sie als Friedenshindernis hinstellen können und im Recht sind. Sie haben sehr gute von ihren Meistern in Berlin und Moskau gelernt, die „Palästinenser“.

Und was die PalAraber können, kann die EU schon lange: EU-Vertreterin Christiane Hohmann will sicher gestellt, dass das „Rückkehrrecht“ der „Palästinenser“ auf jeden Fall in die Friedensverhandlungen kommt. Die EU unterstützt voll die arabische Initiative (das ist der saudische Israel-Vernichtungs-Friedensplan). Schön zu wissen, wo unsere undemokratisch existierende und agierende „Europa“-Kommandotruppe steht.

Da darf Frau Rice natürlich nicht zurückstecken: Ehud Olmert wird von ihr erfahren, dass die Vorab-Erklärung zum Treffen in Annapolis „konkret“ sein und den Palästinensern einen „diplomatischen Horizont“ bieten muss – während Herr Abbas lediglich seine Erwartungen ein wenig herunterschrauben sollte. Mit anderen Worten: Israel soll vorab schon mal Zugeständnisse machen, hinter die es nicht zurück gehen darf, während die Terroristen lediglich ihre Erwartungen nicht ganz so hoch stecken sollen (die können sie hinterher immer noch wieder hoch schrauben). Dankeschön, das ist genau das, was wir brauchen!

Friendly Fire“? Zwei Qassams, die für Israel bestimmt waren, sind diese Woche etwas zu kurz geflogen und haben zwei PalAraber verletzt – es könnte sein, dass es die beiden „Schützen“ waren. Was es nicht alles gibt. Vielleicht wäre das eine neue Form von Selbstmord-Attentat, die die Terroristen ein wenig mehr betreiben sollten.

Während die Umwelt-Zeloten die Krönung Al Gore feiern, merkt Jim Hoft an, dass die University of Illinois gerade berichtet hat, dass das Eiskappen-Wachstum in der Antarktis das höchste der aufgezeichneten Geschichte ist.
Eis bildet sich bekanntlich bei zunehmender Wärme...

Beleidigt sein ist kein Hobby, es ist eine regelrechte Philosophie; und die Profis des Beleidigtseins haben immer dann Grund, dieser Einstellung zu frönen, wenn sie an ihre eigenen Sauereien erinnert werden oder man sie ihnen vorhält – auch wenn das noch nicht einmal vorwurfsvoll ist und man einfach nur sagt: Mensch, nun steh’ dazu, mehr wollen wir nicht. Da das nun aber mal so ist, wie es ist, hat die Türkei jetzt ihren Botschafter für eine begrenzte Zeit aus Washington abgerufen, weil das US-Repräsentantenhaus sich entschieden hat, den Völkermord an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs als Völkermord zu bezeichnen. So etwas geht natürlich nicht. Kritik an der Türkei ist unverschämt, verleumderisch und – beleidigend.

Die arme Frau! Jetzt macht die iranische Fars News Agency aus Literatur-Nobelpreisträgerin Doris Lessing eine „ursprüngliche Iranerin“ (of Iranian origin – man könnte auch sagen: gebürtige Iranerin), weil sie 1919 in einer westpersischen Stadt geboren wurde – als Tochter durch und durch englischer Eltern. Die Spinner suchen auf Teufel komm raus nach Anteilen an einem prestigeträchtigen Preis – was nur zeigt, wie minder bemittelt sie nicht nur selbst sind, sondern sich eigentlich auch fühlen.

Spiegel“-Dokumentation über die Deutschen und den Zweiten Weltkrieg auf Vox. Kommentierung zum Überfall auf die Sowjetunion: „Auch Stalin bleibt von Hitlers Eroberungsgelüsten nicht verschont.“ (Bis auf das Wort „Eroberungsgelüste“ wörtlich zitiert – welche Vokabel da tatsächlich fiel, habe ich leider vergessen.) Hallo? Stalin? Habt ihr sie noch alle? Was ist mit den Dutzenden Millionen Russen, Ukrainern, Weißrussen und anderen Einwohner der damaligen UdSSR – wurden die verschont? Was hat deren Leiden und Sterben so unbedeutend gemacht, dass man das in den Satz kleidet „Stalin“ werde nicht verschont? Was hat der rote Schlächter denn an Nichtverschonung gehabt? Zwischendurch ging ihm der Arsch auf Grundeis, aber ansonsten war er wohl der am wenigsten unverschonte Mensch der roten Diktatur. Aber nein, im Spiegel-Jargon muss es Stalin sein, der nicht verschont wurde. Der Ärmste!

Mich würde einmal interessieren, wie viele Anschläge in Europa eigentlich inzwischen verhindert worden sind. Gerade erst hat die spanische Polizei einen Jihadisten aufgegriffen. Diese ganzen nicht ausgeführten Anschläge erhalten oft sehr wenig Aufmerksamkeit, es werden nur die spektakulären Fälle herausgestellt. Aber wenn die ganzen „unspektakulären“ Festnahmen dazu kommen, dann würde sich wohl ein deutlicheres Bild einer jihadistischen Angriffswelle auf Europa abzeichnen – ganz abgesehen davon, dass eine enorme Menge dieser Anschläge ausgerechnet dort statt gefunden hätten, wo man sich wegen Terroristen-Appeasement vor solchen sicher glaubt(e)!

Bomben auf Engeland“ sangen sie in der Nazi-Luftwaffe – aber die saßen wenigstens auf der anderen Seite des Kanals. Inzwischen werden solche Art Lieder im Land selbst gesungen, in modernerer Aufmachung: auf die Melodie des Banana Boat Song von Harry Belafonte. Die zum Mitmachen/-singen animierte Zielgruppe war die entsprechende Jihad-Jugend einer islamischen Schule in Sussex. Wir lernen daraus: Wirklich eigenes bringen die Terror-Jünger nicht auf die Reihe, die müssen sich immer bei anderen bedienen. – Wer Englisch kann, sollte sich den Text mal ansehen (im Link) – „niedlich“.

Bisher habe ich nur die Information von Little Green Footballs; aber wenn das stimmt, dann gräbt die britische Polizei ihrem Arbeitgeber gerade ein Grab: Die britische Polizei entschied die Vorwürfe gegen die islamischen Hassprediger nicht zu verfolgen, die durch die Channel 4-Dokumentation „Dispatches: Undercover Mosque“ aufgedeckt wurden. Statt dessen wurde Channel 4 der britischen Medienaufsicht gemeldet.
Offensichtlich ist die Aufdeckung von Hasspredigten eine Entgleisung, die medienrechtlich geahndet werden muss, während die aufgedeckten Verbrechen keiner Verfolgung bedürfen. Mich würden interessieren, wie die Dhimmi-Polizei das begründet!

Norwegen setzt Quoten vor Qualifikation und wirtschaftlichen Erfolg: Es gibt dort ein Gesetz, dass von allen Firmen Norwegens mit ASA-Status verlangt, dass sie mindestens 40% Frauen im Aufsichtsrat beschäftigen. Tun sie das nicht bis zum 1. Januar 2008, werden sie aufgelöst. Dann gibt es diese Firmen nicht mehr. 140 Firmen laufen im Moment Gefahr vom Staat beseitigt zu werden, weil sie diese Quote nicht erfüllen. Wie sie die (qualifizierten) Frauen bekommen sollen, das sagt der Staat nicht, im Gegenteil: „Das ist deren Sache, sie haben die Verantwortung dafür.“ Und offenbar ist es kein Argument, wenn die Firmen belegen könnten, dass sie sich um (qualifizierte) Frauen für die Posten bemüht haben. Wenn man sieht, dass zu den betroffenen Firmen vor allem Offshore-Ölfirmen, Reedereien und Finanzgesellschaften gehören, dann ist klar, dass der höheren Weisheit in Norwegen die wirtschaftlichen Folgen ihres Handelns gleichgültig sind. Eine Kollektivstrafe gegen für das Volk ist – anders als im Gazastreifen – durchaus gewünscht.

Auch noch nicht bestätigt: Die beiden von der Hisbollah letztes Jahr entführten israelischen Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev sind aus dem Libanon in den Iran geschafft worden. Da werden sie wohl das Schicksal von Ron Arad teilen „dürfen“. Und ein weiteres Beispiel dafür werden, dass die Mullahs und ihre Handlanger im Nahen Osten alles dafür tun, keinerlei Konventionen einzuhalten, sie aber umgekehrt für sich übermäßig einzufordern. Meiner Meinung nach hätten die Israelis letztes Jahr eine einzige Bedingung stellen sollen: Gebt uns unsere Leute unversehrt wieder und der Krieg ist aus. Und das dann durchhalten, auch gegenüber den Idioten im Westen und die Hisbollah in Grund und Boden stampfen, so lange sie nicht nachgibt. Zu solcher Standhaftigkeit ist ein Ehud Olmert allerdings nicht fähig.

14.10.07 15:29


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