HEPLEV - abseits vom Mainstream...


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Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert.
Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert.

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Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
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HR MediaBackspin

Kein Grund zur Aufregung

Donnerstag, 18. Mai 2006
http://backspin.typepad.com/backspin/2006/05/imitation_flatt.html

Nachdem palästinensische Bewaffnete diese Woche eine hochrangige Hamas-Persönlichkeit, gab James Taranto die folgende Überlegung zu bedenken:

Erinnern Sie sich, vor ein paar Jahren, als Israel ein paar Hamas-Bosse tötete, in dem Bemühen Selbstmord-Anschläge zu verhindern? Das verursachte weltweite Empörung. Diesmal jedoch waren es arabische Terroristen, die andere arabische Terroristen töteten. Wäre dabei jüdisches Leben gerettet worden, es wäre schlichtweg Zufall gewesen. Daher gibt es keine Grund für weltweite Empörung.

Anmerkung Heplev:
Ins Klare übersetzt, damit es jeder begreift: Es hätte wohl dann doch die weltweite Empörung über die Tötung eines Terroristen gegeben, wären damit zufällig ein paar Juden gerettet worden. Denn das scheint in der weltweiten Medien- und politischen Landschaft DER Grund schlechthin für Empörung zu sein, der einzige, wenn im Nahen Osten jemand getötet wird. Umbringen darf man immer, wenn damit keine Juden vor Schaden bewahrt werden. Erst dann, wenn Juden geschützt werden, dann ist der Grund zur Aufregung da!

19.5.06 16:55


Waffenstillstand a la Hamas - 3

YNet News berichtet, dass die israelische Marine innerhalb von zwei Wochen bereits ein zweites Boot davon abhielt Waffen nach Gaza zu schmuggeln.

Marinetaucher holten nach der Verhaftung der Schmuggler acht Säcke voller Sprengstoff und Landminen aus dem Wasser.

MediaBackspin, 15.05.2006

16.5.06 13:54


Interessante Art einen Waffenstillstand einzuhalten

So überschreibt honestreporing.coms „Backspin“ gleich zwei Meldungen vom 11. Mai, die dann kommentiert werden:

Der Daily Telegraph behauptet, dass die Hamas den Waffenstillstand eingehalten hat:

Wie wir damals schon sagten, sollten Amerika, die EU und Israel direkt mit der Hamas verhandeln, in der Hoffnung sie in Richtung einer Aufgabe der Gewalt zu steuern. Die Tatsache, dass sie in den Wahlprozess begeben hat – sie gab eine Fatwa gegen die ersten palästinensischen Wahlen 1996 heraus – einen Waffenstillstand eingehalten und eine langfristige Waffenruhe mit Israel vorgeschlagen hat, belegt die Veränderung. Darauf aufzubauen ist der weisere Kurs. Ächtung wird nur zu weiterer Radikalisierung führen.

In Jordanien Waffenlager aufzubauen und das Volkswiderstandskomitee zu nutzen um einen Stellvertreter-Terrorkrieg gegen Israel zu führen, sind interessante Arten einen Waffenstillstand einzuhalten. Bezüglich des „Friedensvorschlags“ der Hamas macht der „Telegraph“ unglücklicherweise denselben Fehler wie Reuters.

Und das setzt sich dann so fort:

Zwei Hamas-Mitglieder gestanden israelischen Sicherheitskräften, dass sie dabei waren eine Terrorzelle aufzubauen, um Israelis anzugreifen und Soldaten zu entführen. Die Jerusalem Post schreibt:

Die beiden sagten, sie stünden unter Befehl hochrangiger Hamas-Agenten im Gazastreifen, die ihnen sagten sie von Gaza aus in die Westbank übergehen werden würden.

Währenddessen erwischte Reuters Hamas-Führer Khaled Maschaal in Doha:

Wir fordern alle Völker in den umgebenden arabischen Ländern auf, die muslimische Welt und jeden, der uns unterstützen will, dass sie uns Waffen, Geld und Männer schicken“, sagte der politische Führer der Hamas, Khaled Maschaal in einer Rede auf einer pro-palästinensischen Veranstaltung in Qatar.

So viel also dazu, dass der „Daily Telegraph“ erklärt, dass die Hamas die Waffenruhe einhält.

14.5.06 22:33


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