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Der Unterschied zwischen uns und Hisbollah ist, dass wir, wenn wir Unschuldige toeten, es als Fehler betrachten; wenn sie Unschuldige toeten, betrachten sie es als Erfolg.
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arabische Staaten

Fuad Siniora weint um sein Volk

So der Titel im sat.1-Videotext. Danach brach Siniora vor der Arabischen Liga in Tränen aus: „Der Libanon darf nicht länger ein Schlachtfeld für die Kämpfe anderer sein, wie auch immer die Rechtfertigungen lauten.“ Inzwischen wissen alle Medien, dass es sich um Zivilisten handelt. Wie wollen die das feststellen? Sie verlassen sich auf die Angaben der Leute in diesem abgeschnittenen Ort. Wessen Angaben sind das wohl, wenn das eine Hisbollah-Hochburg ist?

Hm. 40 Tote bei einem israelischen Luftangriff? Das geben die Hisbollah-Leute an – woher wissen wir, dass das nicht wieder so ein Theater ist wie in Qana, als aus den fast 60 auf einmal „nur noch“ 28 Tote wurden?

Aber zurück zu unserem heldenhaft weinenden Premierminister. Müssen wir ihm das abnehmen, was er da treibt, oder ist das gar nicht echt? Angesichts der Emotions-Paraden in Qana (aber nur so lange die Kameras auch drauf halten) könnte man versucht sein das für unecht zu halten.

Man kann sich auch überlegen, was Siniora neulich seinem Volk gesagt hat: Dass die Menschen den israelischen Aufrufen ihren Wohnort zu verlassen auf keinen Fall folgen sollten. Mit anderen Worten: Er hat sie aufgefordert vor Ort zu bleiben und sich dem Beschuss auszusetzen, von dem er wusste und sie wussten, dass er kommen würde. Er hat willentlich ihren Tod in Kauf genommen, ihn durch sein Reden und Tun regelrecht herbeigesehnt. Und jetzt beweint er das?

Das sind Krokodilstränen für die Weltöffentlichkeit, unecht und verlogen. Propaganda pur. Aber unsere Medien nehmen das nur zu gerne auf und transportieren das als echt. Und Schuld sind natürlich die Israelis, nicht die Hisbollah, nicht die Regierung in Beirut.

update (s. auch Kommentar unten): In den 20 Uhr-Nachrichten wird berichtet, dass die Zahl der Todesopfer nach unten korrigiert wurde: Es hat nur 1 Todesopfer gegeben! Heul weiter, Siniora! Heul endlich mal wegen der Fehler, die du gemacht hast. Heul endlich mal, weil die Hisbollah im Libanon ist! Heul endlich mal wegen der eigenen Verlogenheit!

7.8.06 17:11


Die Arabische Liga tagt in Beirut

Hey, ist der Libanon und ist Beirut nicht zerstört, von den Juden platt gemacht? Ist man da nicht überall gefährdet, ständig beschossen und mit Bomben belegt zu werden? Wie kann man sich da noch zu Tagungen treffen?

Na, dann kann es da ja nicht allzu gefährlich sein. Jedenfalls nicht da, wo die Herren tagen.

Und wie sind die da hin gekommen? Muss wohl doch so sein, dass man sich ungefährdet bewegen kann, wenn man sich anständig verhält. Und das mit den Israelis abspricht.

Wie der berühmte grün behelmte „Sanitäter“ aus Qana UND Tyrus scheint es nicht sonderlich schwierig zu sein sich im Libanon zu bewegen, wenn man denn will...

7.8.06 17:10


Die Lösung des Problems

Die ist in Sachen entführte Soldaten durch die Hisbollah ein Gefangenenaustausch – sagt der libanesische Botschafter des Libanon in den USA (der gerade wegen seiner positiven Äußerungen zur Entführung abberufen wurde).

Sehr schön. Das beendet dann wohl auch den Katyuscha-Beschuss, der den Übergriff der Terroristen begleitet hat? Und stellt vor allem sicher, dass solche Dinge nie wieder geschehen, nicht wahr? Was ist eigentlich das Problem? Die entführten Soldaten? Die Beschießung Israels vom Libanon aus? Hey, heißt das, dass der Libanon endlich in seinen Süden einmarschiert und die Hisbollah entwaffnet?

Oder heißt das einfach nur, dass die israelischen Soldaten – in welchem Zustand auch immer – wieder an Israel zurückgegeben werden, dafür bisher eingesperrte Terroristen wieder frei agieren und Israelis terrorisieren können und die Grundlage für weitere Aktionen dieser Art gelegt ist, die ungestraft durchgeführt werden können?

Meine Meinung: Letzteres – der kontinuierliche Terror gegen Israel wird fortgesetzt. „Problemlösungen“ dieser Art führen dazu, dass nichts gelöst wird, sondern die Terroristen gestärkt werden – auch die Terroristen, die Syrien, Libanon und Iran heißen und Hisbollah, Hamas, Fatah und sonstige unterstützen, ihnen Zuflucht gewähren, Hilfe leisten und alles tun, damit der Terrorkrieg gegen Israel fortgesetzt wird, sie selbst sich aber die Hände durch Hintergrundarbeit vermeintlich nicht schmutzig machen. Und diese Terrorhelfer gehören in Gegenschläge mit einbezogen.

13.7.06 12:11


Noch eine indirekte Anerkennung Israels

Wie war das noch? Saudi-Arabien wurde in die Welthandels-Organisation WTO aufgenommen, weil es endlich auch bereit war, die Bedingungen der Organisation zu erfüllen. Dazu gehört, dass man kein Land boykottiert, das der WTO angehört. Also war das wohl eine „indirekte Anerkennung“ Israels.

Jetzt hatte es Unruhe gegeben, weil nicht klar war, ob die Saudis wirklich den Boykott gegen Israel beendet haben. Inzwischen haben die Saudis selbst bestätigt, dass sie ihren Verpflichtungen und den Regeln der WTO nicht nachkommen – und auch nicht vorhaben das zu tun. Der saudische Botschafter in den USA, Prinz Turki al-Faisal, sagte am Montag, der Boykott Israels sei „ein Frage der nationalen Souveränität“.

Aha. Internationale Abkommen, bei denen man sich explizit zu einem regelkonformen Verhalten verpflichtet hat, gelten nichts. Wenn man Israel nicht boykottiert, mischt sich die WTO also in die staatlichen Eigenständigkeit der Saudis ein. Regeln gelten für alle. Nur nicht für Araber, die Israel nicht anerkennen.

29.6.06 23:00


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